Einträge von Kerstin

  • Januar, 2017
  • Lia mag den Schnee

    Heute Morgen war ich mit Ludwig und Lia allein im Schnee unterwegs.
    An manchen Stellen sind die Schneeverwehungen sehr hoch. Das fand Lia toll, denn da konnte sie richtig im Schnee wühlen und und auch welchen essen.
    Ludwig hatte auch seinen Spaß. Nur mir war es doch recht anstrengend zusätzlich zu den Bergen auch noch Berge mit Schnee hochkraxeln zu müssen. Naja... das macht fit....irgendwann...sagt man jedenfalls....ich warte noch drauf....

    Lia leckt den Schnee








    Am Stall sind die Kühe nun noch näher dran. Sie sind sehr neugierig.


    Jackson hat Zuschauer beim Essen
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  • Gute Laune !

    Seit Freitag liegt in der Eifel Schnnee. Je nachdem wo wohl sogar bis zu 60 cm.
    Bei mir zu Hause gar keiner, aber am Stall sind es immerhin ein paar Zentimeter.

    Freitag und Samstag war ich nicht am dort, so daß Ludwig und ich heute erst die weiße Pracht erkunden konnten.
    Tina berichtete mir, daß die Pferde gestern schon ausgiebig im Schnee getobt hatten. Lia sogar so doll, bis sie erschöpft war und nicht mehr mit Jackson mitmachen konnte, der sich etwas langsamer auspowerte.
    Auch Merlin war mit den Beiden draußen.

    Am Donnerstag war Lia beim Spaziergang etwas flippig gewesen, so daß ich schon dachte, ich müßte sie heute an der Longe etwas müde machen. Doch dank des Schnees hatte sie das ja schon ganz allein gemacht.

    Als wir mit den Hunden auf dem Paddock im Schnee tobten, kam sie neugierig dazu und wollte ein bißchen mitspielen. Aber zum toben reichte es nicht. Sie genoß aber ein intensives Schneebad.
    Ludwig fand das super und flitzte dabei um sie herum.

    Lia badet im Schnee


    Ludwig fand Lia´s Wälzen lustig


    Schnee macht soviel Spaß


    Danach zogen wir alle los ins Gelände.
    Durch den Wind gab es überall ordentliche Schneeverwehungen, so daß an manchen Stellen doch auch ziemlich tiefer Schnee lag.
    Lia testete das direkt mal aus und wunderte sich, daß sie im Graben auf einmal bis zum Bauch im Schnee stand.
    Ansonsten machte ihr der ganze Schnee nix und sie lief brav und souverän mit wie immer.
    Spannend waren die Kiddies, die mit ihren Schlitten diverse Hügel hinabsausten. Doch schnell waren auch die normal und aus der Nähe dann gar nicht mehr so aufregend.

    Jackson und auch Lia wollten immer wieder die Nase in den Schnee stecken. Jackson um den Schnee zu fressen, Lia um mit dem Schnee zu spielen oder nach Gras zu graben.
    Spikey verlor schon mal den Anschluß, weil er mit Wälzen im Schnee beschäftigt war. Doch dann kam er hinterher geflitzt.
    Schnee ist sein Element. Da blüht er immer so richitg auf.
    Auch Ludwig flitzte wild hin und her.

    unterwegs


    Lia


    "Was machen Tina und Jackson?"


    Lia untersucht mit Spikey den Schnee


    Lia


    Jackson stand Modell mit seinem neuen Equizaum


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    Tina hat Ludwig bei seiner Toberei sehr schön fotografisch festgehalten:

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    Schnee sorgt doch immer für gute Laune !
    Nach einer anderthalbstündigen Wanderung erreichten wir wieder den Stall.
    Dort bekamen die Pferde ihr Futter. Danach machten sie sich wieder an´s Heu ran.

    mittlerweile können alle drei schön nebeneinander fressen


    Auch wir gönnten uns etwas: Tina hatte Tomatensuppe für die Tasse dabei und ich sponserte einen Nachtisch, der aus einem Schokotörtchen bestand.
    Ein gelungener Abschluß des Stalltages.
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  • Galopp zur Motivation

    Es ist Wochenende- und anders als bisher haben Tina und ich nun dann zusammen frei und nicht mehr unter der Woche.
    Das wollen wir natürlich ausnutzen. Egal wie das Wetter ist.
    Weil ich gestern arbeiten mußte, konnten wir erst nachmittags starten.
    Als wir am Stall ankamen, war gerade ein neues Pferdchen eingezogen. PferdCHEN trifft es ziemlich genau.
    Vielleicht erinnert sich ja noch der ein oder andere an Sky. Sie ist das Pony von Sonja´s Schwester und stand damals, als die Nebelreiter starteten, zusammen mit Nala und Duke im gleichen Stall.
    Sie ist nun Lia´s und Jackson´s Nachbarin. Ein bißchen schließt sich wieder ein Kreis damit.

    Die Pferde waren natürlich alle sehr neugierig auf den Neuankömmling und daher alle draußen.
    Wir nutzten diese Zeit zum Misten, da der Stall endlich mal leer war.
    Einmal drüber putzen und Lia satteln und dann gingen wir los.
    Es war noch unter 0°C als wir losgingen. Aber es nieselte vor sich hin und wurde langsam wärmer.
    Auf dem noch gefrorenen Boden bildete sich da schnell eine rutschige Eisschicht.
    Daher mußten die Pferde - und auch wir - vorsichtig sein.

    Heute waren die Temperaturen nicht mehr frostig, aber die Böden immer noch kalt und teilweise gefroren.
    Sky hatte ihre erste Nacht am neuen Stall gut überstanden und fraß ruhig Heu, als wir ihr heute Morgen einen Besuch abstatteten.
    Sie hatte ihren Paddock auch schon ausgiebig genutzt und sich ordentlich eingesaut.

    Sky


    Da hatte sie einiges mit Lia gemein heute. Die war richtig eklig heute: naß und mistig.
    Auch der Stall war ein Schlachtfeld. Das Stroh war komplett weggefressen worden und es gab nur noch Mist !
    Naja...da ging das Misten schnell, denn es war nicht Gutes zum raussortieren mehr da.

    Heute war Reit-Tag !
    Zuerst waren wieder Lia und ich dran.
    Nachdem ich sie so sauber wie möglich gemacht hatte, sattelte ich und holte meine Reitkappe.
    Ich hab sie jetzt meistens mit Sattel zum Wandern mitgenommen, so daß ich mich entschieden habe, ihn jetzt auch beim Reiten drauf zu tun.
    Mit Sattel fühle ich mich einfach sicherer und das überträgt sich natürlich auch auf Lia.
    Das war auch tatsächlich der Fall. Wendungen und Schlangenlinien von Lia machten mir viel weniger aus im Sattel und ich mußte mich auch nicht die ganze Zeit festklammern.
    Heute drehten wir sogar schon eine Runde über den ganzen Hof und ich hatte gar keine Panik-Attacke ;-)
    Lia wurde auch immer entspannter und nahm zum Ende hin schön den Kopf runter.

    Als ich wieder abgestiegen war, sattelte Tina schnell noch Jackson und dann zogen wir los.
    Ich natürlich zu Fuß, aber Tina ritt heute.
    Wir wählten einen unserer Lieblingswaldwege.
    Auch heute mußten wir noch vorsichtig sein, denn alles war teilweise gefroren und aufgetaut. Da gab es schon die ein oder ander kleinere Rutschpartie.

    Diese Bank hat etwas gelitten.


    Lia


    Ludwig und Spikey im Wasser


    Tina heute mit Hommi etwas farbenfroher als gewöhnlich


    wieder im Wald


    Jackson hatte sogar mal die Ohren vorn


    Auf dem Rückweg ging es dann bergauf.
    Das ist zu Fuß schon immer ne andere Hausnummer als bequem auf dem Pferderücken.
    Da weiß man die Leistung der Pferde definitiv mehr zu schätzen, wenn man das - nun seit über 9 Monaten - selbst zu bewältigen hat.
    Als wir an einer schönen Lichtung vorbeikamen, meinte Tina, daß hier auch eine schöne Location für ein Shooting wäre.
    Ich stimmte zu und dann machten wir spontan selbst eine kleine Fotosession.

    wir sortieren uns noch kurz bevor es losgehen kann


    auch die Hunde hatten Spaß


    nochmal positionieren


    Spikey schaut erwartungsvoll zu seinem Frauchen hoch


    und endlich alles arrangiert


    Modelwechsel


    mal in die andere Richtung


    Da sich Jackson - wie immer - etwas schwer tat ein freundliches Gesicht zu machen, wollte Tina ihn mit ein bißchen Galopp motivieren.
    Während dieses Fotoshootings konnte ich also auch wieder einmal merken, daß Lia das richtige Pferd für mich ist.
    Es war ihr völlig egal, daß Jackson erst von uns wegging, dann auf uns zu galoppierte, dann wieder wegging und schließlich auch noch von ihr weg galoppierte.
    Währenddessen stand sie ruhig neben mir und ließ mich die Fotos machen.
    Was will man mehr ?

    Ludwig wollte auch galoppieren


    auf geht´s Jackson


    .


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    Lia schaut Jackson gelassen bei seinen Sprints zu


    Danach ging es gesittet im Schritt zurück zum Stall.
    Unsere heutige Runde war endlich mal wieder etwas länger.
    Rund drei Stunden waren wir unterwegs. Ich denke, das hat Menschen und Tieren gut getan.
    Und wir sind sogar trocken geblieben.
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  • unser schöner Reitplatz

    Nachdem ich zuerst mit Ludwig und Lia eine Runde spazieren war, wollte ich Lia nochmal etwas auslasten. Also gingen wir nicht direkt in den Stall, sondern zuerst noch auf den Reitplatz.
    Der Reitplatz am neuen Stall ist wirklich super. Ich hätte nicht gedacht, daß ich mich so sehr über einen ordentlichen Platz freue.
    Selbst nach Schnee, Regen und heute etwas Frost, konnte ich Lia problemlos in allen drei Gangarten longieren. Es stand kein Wasser drauf und die gefrorenen Lava-Kügelchen gaben bei Hufkontakt sofort nach. Perfekt !
    Da er wirklich groß ist, kann man die Pferde richtig schön bewegen.

    Und nach der Bewegung bietet er auch noch Wellness für´s Pony.
    Ich nahm Lia das Halfter ab und ließ sie selbst entscheiden, was sie tun wollte.
    Damit war sie wie immer zuerst überfordert und blieb einfach bei mir stehen. Konnte sie ja, wenn sie das wollte. Ich machte einfach mal nix - außer Fotos ;-)



    Als sie dann merkte, daß ich nichts weiter von ihr erwartete, begann sie langsam den Platz zu erkunden.
    Erst mal an der Lava schnuppern und dann langsam von mir entfernen, um schließlich noch ein Bad zu nehmen.



























    Danach schüttelte sie sich, schnaubte ab und kam zu mir, um sich wieder aufhalftern zu lassen.
    Perfekt !
    Dann ging´s zum verdienten Frühstück zurück zum Stall, wo Jackson uns leise wiehernd begrüßte.
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  • Es hat geschneit !

    Tatsächlich lag heute Morgen als ich aufstand etwas Schnee !
    Keine wirkliche Menge, aber immerhin.

    Als ich zum Stall kam, waren alle drei Pferd mal draußen ! Sogar Jackson !!

    Schnee lockt die Ponies vor die Tür !


    Sogar Jackson, der Stubenhocker, war draußen


    Lia prüft, ob Schnee eßbar ist


    Nach dem Saubermachen schnappte ich mir Lia und dann zogen wir los in den Schnee.
    Alles sah etwas anders aus als sonst. Das schien Lia etwas zu irritieren. Doch ich ging weiter mit ihr. Sie war, wie beim letzten Mal auf dieser Strecke allein, wieder etwas nervös. Doch dieses Mal wollte ich auf jeden Fall weiter mit ihr gehen, damit sie merkt, daß sie mir vertrauen und weitergehen kann.
    Außerdem müssen wir demnächst ja öfter mal allein unterwegs sein, da Tina nun häufig andere Arbeitszeiten haben wird als ich.

    Lia war skeptisch


    nach einer Weile war sie wieder entspannt


    Nach einer Weile entspannte sie sich und schnaubte ab.
    So machten wir eine nette Runde und waren immerhin eine Stunde unterwegs.
    Ludwig hatte viel Freude und flitzte kreuz und quer durch den Schnee.
    Auf dem Rückweg kamen wir am Nachtlager einer Schafherde vorbei.
    Die fand Lia sehr spannend und schaute sie sich ganz genau an.

    Kurz vor dem Stall trafen wir noch Merlin mit seiner Reiterin. Wir quatschten kurz und dann zog sie los in Richtung Wald, während wir nach Hause liefen.
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  • Neujahrswanderung

    Wir Nebelreiter wünschen Euch allen einen guten Start in das neue Jahr 2017.
    Für uns startet das neue Jahr natürlich am Stall. Wo auch sonst ?!

    Wie üblich wurde zuerst gemistet und dann wurden die Pferde geputzt. Sie hatten die Silvester-Nacht gut und unbeschadet überstanden und waren entspannt wie immer.

    Dann folgte wieder eine kurze Kerstin-Lia-Tina-Führ/Reit-Einheit.
    Dieses Mal wollte Lia nicht so wirklich loslaufen. Wir mußten sie etwas überzeugen.
    Sie war irgendwie ein bißchen kuckiger als sonst und ließ sich von den raschelnden Ästen ablenken.
    Als Tina uns unten am Einfahtsende umdrehte, war Lia ganz kurz etwas ängstlich und wollte nach vorn fliehen, doch danach war es wieder ok.
    Ich hatte natürlich gleich wieder leicht Panik, konnte mich aber genug beruhigen, um nicht gleich abzuspringen.
    Lia entspannte sich wieder und wir drehten noch eine Runde, um für alle positiv aufhören zu können.

    Danach sattelte ich Lia und wir starteten alle zusammen auf unseren Neujahrsspaziergang.
    Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und frischem Wind, stellten wir wieder einmal fest, wie viel weniger man friert, wenn man nicht reitet, sondern selbst läuft.
    Tina meinte, wir sollten uns das unbedingt merken und auch in zukünftigen Wintern mehr zu Fuß gehen. Da kann ich ihr nur zustimmen.

    Tina und Jackson in der Winterlandschaft
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  • Dezember, 2016
  • Treppauf und im tiefen Wald

    Gestern habe ich Lia mal wieder gesattelt.
    An ihrem Sattel hab ich die Gurtung umgebaut, so daß der Sattel hinten nicht mehr so wippt. Das hat prima geklappt
    Den Sattel trug sie auf dem Spaziergang. So kann sie etwas Gewicht unterwegs tragen, aber noch nicht soviel wie mich.

    Jackson lernte das Treppensteigen. Erst war er etwas skeptisch, doch mit etwas gutem Zureden und locken von Tina, stieg er brav die gesamte Treppe hinauf.

    Treppauf


    oben angekommen


    Für heute hatten wir uns eine größere Tour vorgenommen.
    Tina und Kathi hatten letzten Freitag neue Wege entdeckt. Die wollte ich unbedingt auch erkunden.
    So führte uns heute Tina an und sagte uns, wo´s langging.

    Das Wetter war geradezu perfekt. Strahlender Sonnenschein bei minus 3°C.
    Der erste Teil des Weges war uns ja nur zu gut bekannt.
    Dann bogen wir an einer Schranke in den Wald ein und direkt danach ging es links in einen Trampelpfad.
    Den hätte ich gar nicht wahrgenommen, wenn ich nicht darauf geachtet hätte.
    Nach ein paar Metern gabelte sich der Weg und wir nahmen den rechten.
    Von links sollten wir dann später zurückkommen, wenn wir den richtigen Weg finden würden.

    Schon bald waren wir tief im Wald und das, obwohl wir noch gar nicht so lange untewegs waren und die Straße gerade erst verlassen hatten.
    Wunderschön und völlig einsam.

    Lia im Tannenwald


    Im Tal war es nebelig.


    Tina und Jackson


    Ludwig und Spikey


    Als wir an der nächsten Schranke ankamen, begann das Rätsel um den richtigen Weg.
    Kathi und Tina hatten letzten Freitag an der Schranke vorbei den Wald verlassen, doch Kathi hatte Tina gesagt, man könne über einen Rundweg wieder zu "unserer " Schranke durch den Wald zurückgehen.
    Zuerst landeten wir in einer Sackgasse, doch dann fanden wir - dank GPS und Karte im Handy - die richtig Abzweigung und kamen über einige schöne Lichtungen tatsächlich zurück zum Ausgangspunkt.

    ein bißchen Klettern


    auch für Jackson


    ein Baum, der uns besonders in´s Auge fiel


    Von dort machten wir uns wieder auf den Heimweg, so daß unser Ausflug heute gut zwei Stunden dauerte.
    Diesen Weg werden wir garantiert nicht zum letzten Mal gegangen/geritten sein. Es war eine wirklich schöne Strecke.
    Danke Kathi für´s Finden !
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