Freizeitreiter erzählen

Langsam laufen

Zurück am Stall heute Nachmittag machte ich schnell die Boxen fertig und sammelte die Köttel ein. Dann zog ich Joey das Knotenhalfter an und nahm ihn mit in den RoundPen.
Ludwig "graste" auf dem Paddock nach Resten vom letzten Hufeschneiden und Jackson döste neben ihm.

Schön langsam ließ ich Joey zuerst einige Mintuten im Schritt gehen, damit er die Muskeln etwas lockern konnte. Dann ging es im Trab weiter - ebenfalls einige Minuten, bevor er auch ein paar Runden auf jeder Hand galoppierte.
Zum Abschluß wieder etwas Trab und dann Schritt.
Nach 15 Minuten gab es ´nen Pferdewechsel.
Jackson bekam (außer des Galopps) das gleiche Programm.

Beide Pferde schnaubten ab und kamen endlich mal wieder zu ein bißchen Bewegung.
Es ist schön, daß sie trotz der langen Pausen momentan weiterhin friedlich bleiben und sich auch ruhig longieren lassen. Da muß man keine Angst haben, daß sie sich was zerren, weil sie herumspacken.

Mit deutlich zufriedenerer Ausstrahlung marschierten die Beiden anschließend zu ihrem Abendessen: einer ordentlichen Portion Heu und einem halben Eimer Möhren.
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1 Kommentar

Linear

  • Sigi Blümel  
    *Jepp, nach der Pause waren die 15 Minuten "Arbeit" sicher eine willkommene Abwechslung für die Pferde.
    Warum sollten sie auch "abspacken" - sie haben ja ständig die Möglichkeit sich ausgiebig zu bewegen. Es geht ihnen doch gut, so frei wie sie bei euch leben dürfen.

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