Einträge für Ställe

  • April, 2017
  • Anweiden und Mitbewohner

    Das Anweiden ist jetzt in vollem Gange.
    Da Tina und ich ja praktischerweise zu unterschiedlichen Zeiten am Stall sind, können wir die Pferde sowohl morgens als auch abends mal zum grasen rauslassen.

    Zur Zeit sind wir schon bei jeweils etwas über zwei Stunden.
    Die Pferde genießen ihre Weidezeit.
    Momentan fressen sie den Gang zur Wiese ab. Dieser liegt hinter einer Birkenreihe.
    Dort können sie unter den Bäumen den Grasbestand kurz halten.

    Merlin sorgt für Ordnung


    Nebenan stehen die Kühe. Die sind teils sehr neugierig.


    Wenn der unheimliche Mensch aber zu nah kommt, dann lieber nix wie weg


    Heute Nachmittag hatten die Pferde einen neuen Mitbewohner. Dieses Kälbchen hat eine Rast auf unserem Paddock eingelegt.


    Die Hühner fühlen sich auch sehr wohl in der Heulage, der Nachbarpferde.
    Übersetze nach en fr
  • Hochfrühling

    Gestern Nachmittag und heute den ganzen Tag hatten wir absolut bombastisches Frühlingswetter. Strahlend blauer Himmel, kein Wind und sich sehr warm anfühlende 22-25 °C.
    Die Pferde schwitzten schon einfach vom Rumstehen, da sie immer noch einiges an Winterfell mit sich herumschleppen.

    Gestern Nachmittag durften Jackson, Lia und Merlin dann zum ersten Mal den neuen Rundlauf auf der Weide erkunden.
    Zuerst mußten wir ihnen zeigen wo es lang geht. Dann trauten Lia und Merlin sich und flitzten gleich im Trab bis ganz oben.

    im Trab den Gang hinauf


    Jackson hatte irgendwie den Anschluß verpaßt und war auf dem Anweideviereck neben dem Stall gelandet.
    Und nun wußte der arme Kerl natürlich nicht, wie er da hinterher kommen sollte. Tina hatte Mitleid und zeigte im den Weg. Dann flitzte auch er hinterher.

    Jackson hatte sich verlaufen


    Auf dem Video kann man die drei dann mal in Action sehen. Die Lauferei war allerdings schnell vorbei. Das Gras lockt zur Zeit einfach zu sehr.



    Heute dann war es Merlin, der auf der "falschen" Wiese hängengeblieben war.
    Als die drei im Gang beim Grasen waren, schafften Tina und ich dieses Problem aus der Welt. Es gibt jetzt noch eine Tür, die verhindert, daß die Pferde temporär überhaupt auf diese Wiese laufen können.

    Sowohl gestern als auch heute ging es hinterher eine Runde ins Gelände.
    Heute entschied Lia allerdings, daß wir zuerst eine Mittagsrast einlegen würden.
    Sofort als sie von der Weide kam, warf sie sich ins neu gemachte Strohbett und hielt erst mal ein Nickerchen.
    Fressen ist ja auch wirklich anstrengend.
    Also packten Tina und ich unser Mittagessen aus und ließen es uns erst mal gut gehen.

    Mittagsruhe


    Jackson döste im Stehen neben uns. Nur Merlin war sehr interessiert an unserem Menü.
    Nach einer Stunde war Lia dann ausgeschlafen und wir konnten uns Fell rauskratzen machen.
    Punkt zwei saßen wir dann im Sattel und zogen los.
    Aufgrund der Temperaturen wollten wir keine zu große Runde machen. Das ist ja für die Pferde doch recht anstrengend mit dem Rest Winterfell und dann so plötzlichem Temperaturanstieg.

    Wir schlugen die Richtung des Badewaldes ein, denn dort würden wir auch Schatten finden.
    Allerdings gibt es dort meist nur Wege, die entweder bergauf oder -ab führen.
    Doch ich war heute mutig und wollte das als Training nutzen.
    Und es war genau der Ritt, denn ich nach letzter Woche brauchte.
    Lia war super und wir schafften viele Wege, die mich sonst geängstigt hätten.

    im Wald unterwegs


    Sowohl gestern als auch heute gab es wieder kleinere Trabstrecken.
    So langsam wird es wirklich richtiges Ausreiten mit Lia.
    Das letzte Stück lief ich dann wieder zu Fuß und nach dem Ritt gab es für beide Pferde ein Schwammbad mit lauwarmem Wasser. Anschließend natürlich auch das dazu passende Staub/Dreckbad und dann eine Portion Futter.
    Was will man mehr...

    Jemand hat allerdings an diesem Wochenende sehr gefehlt: Spikey hatte am Freitag eine größere Zahn-OP und ist nun noch krankgeschrieben.
    Er hat es gut überstanden, muß sich aber natürlich noch schonen.
    Ich freue mich schon, wenn er wieder mit zum Stall kommen darf ! Gute Besserung Spikey !
    Übersetze nach en fr
  • Vertrauen und Entspannung

    Am Mittwoch hatte ich meinen Dienst getauscht. So kam es, daß ich erst nachmittags am Stall war.
    Tina wollte zum Spätnachmittag kommen, daher hatten wir uns für einen gemeinsamen Spaziergang verabredet.
    Ich war schon früher da, um die drei Ponies von der Weide runter zu holen.
    Gemistet war schon, also hatte ich noch Zeit. Ich schnappte mir Ludwig und wir drehten schon mal eine kürzere Runde im Feld.
    Als wir zurück zum Stall kamen, hatte Lia sich für ein Nachmittagsschläfchen ins frische Strohbett gelegt.

    Lia döst und läßt sich von Merlin nicht stören


    Ich setzte mich zu ihr und sie vertraute mir genug, daß sie sich daraufhin immer mehr entspannte.
    Nach kurzer Zeit hing die Unterlippe immer weiter runter und der ganze Kopf sank tiefer.

    Noch trägt sie den Kopf halbwegs...


    Beweisfoto: ich saß direkt neben ihr


    hier stützt sie den Kopf schon fast auf dem Boden auf


    Jackson und Merlin ließen es sich währenddessen schmecken


    Ich flüsterte Lia zu, daß sie sich doch richtig entspannen und ganz hinlegen sollte und tatsächlich machte sie sich kurz darauf ganz flach. War wohl Zufall :-D

    Entspannung


    Sie hatte den Kopf noch nicht ganz auf das Strohkissen gesenkt, da begann sie schon zu träumen. Sie zuckte mit Augen, Ohren, Maul und Beinen und wieherte sogar im Schlaf.
    Ich hatte vor ein paar Wochen noch diesen Artikel gelesen und mir Gedanken gemacht, ob unsere denn wohl genug REM-Schlaf bekämen.
    Dieses Mal konnte ich also Zeuge von Lia´s wichtiger Schlaf-Phase werden.
    Ich habe auch ein Video davon gemacht, denn in Ton und bewegtem Bild kommt das viel besser rüber.

    Übersetze nach en fr
  • Bauernhofleben

    Gestern und heute ist mir mal wieder besonders aufgefallen, daß unsere Pferde nun auf einem richtigen Bauernhof leben. Mit so allerlei anderen Viechern um sie herum.

    Ein paar davon habe ich mit einem Foto einfangen können:

    dieses Huhn ist bei seinesgleichen ausgezogen und lebt nun vogelfrei im und um den Pferdestall herum


    Direkt angrenzend an unseren Stall beginnt die Weide der Kühe. Zur Zeit gibt es auch viele Kälber dort.


    Die Katzen toben über den ganzen Hof. Heute Morgen hatte ich Besuch von diesen Beiden.


    .


    .


    Kletterkünstler


    Die Pferder sind jetzt meist zweimal täglich für 20-30 Minuten auf der Weide und können sich schon mal etwas an´s frische Gras gewöhnen.
    Während sie draußen sind, kann man dann ganz in Ruhe misten und einstreuen.
    Nachdem ich sie heute Morgen wieder reingeholt hatte, putzte ich Lia noch etwas Fell raus und dann marschierten wir auf einen Aufwärmspaziergang los.
    Nur ein halbes Stündchen, denn ich wollte danach noch mit ihr auf den Reitplatz zum longieren.

    So hatte ich aber zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ludwig war spazieren gewesen und Lia war schon warm, ohne langweilig ewig im Kreis laufen zu müssen.

    Als wir zurück waren, ließ ich sie dann nur ein paar Runden Schritt gehen und dann antraben.
    Sie machte zunächst gut mit und ließ sich auch von den anderen Pferden, die direkt nebenan auf der Wiese standen und sehr interessiert waren, nicht ablenken.
    Dann kam aber wieder der Punkt, wo ihr arbeiten zu anstrengend wird. Sie ist schon eher ne faule Motte manchmal und dann will sie manchmal ihren Kopf durchsetzen und früher Feierabend machen.
    Doch mit dem Equizaum kann sie mir jetzt ihren Kopf beim Longieren nicht mehr einfach so entziehen und schnell mußte sie einsehen, daß Mitarbeit am angenehmsten ist.
    Als ich ihr dann das Stimmkommando zum angaloppieren gab, war nix mehr mit faul.
    Da ging der Schweif hoch und sie rannte bockend los. Doch nach ein bißchen Korrektur und Beruhigung schafften wir auch noch zwei schöne ruhige Galopprunden.

    Zum Abschluß machte ich mit ihr noch die allerersten Miniübungen zum laufen in Stellung. Da machte sie sehr schön und vor allem konzentriert mit. Allerdings fiel ihr das noch sehr schwer, aber das ist ja auch völlig normal, da sie daß so wohl noch nie gemacht hat.
    Übersetze nach en fr
  • März, 2017
  • mit voller Kraft

    Am vergangenen Wochenende startete der Frühling nun mit voller Kraft durch.
    Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und eine Explosion an Blüten und Blättern an Bäumen und Sträuchern.

    Tina und ich nutzten beide Tage perfekt aus: Vormittags bauten wir den Zaun für unseren Weide-Trail auf und nachmittags ging´s nach einer entspannten und mit Leckereien gespickten Mittagspause mit den Ponies ins Gelände.
    Auf der Wiese gibt es jetzt einen ca. 350m langen Rundlauf, den wir jeweils einseitig öffnen und schließen können, um möglichst lange Laufwege zwischen Heu/Wasser und Weide für die Pferde zu schaffen.

    Spikey hilft beim ranschaffen des Weidezaunmaterials


    auf der Weide angekommen


    Tina steckt die ersten Pfähle


    Ludwig war das langweilig...der hielt ein Schläfchen


    Spikey ruhte sich auch ein bißchen aus


    Blick auf die andere Seite des Rundlaufs und die Wiesen im Innern


    Fertiger Rundlauf des Trails am Sonntagmorgen


    Lia und Jackson warteten am Tor sehnsüchtig, wann wir denn endlich aufmachen würden


    Samstag ritten wir beide vom Hof aus los.
    Der Wind war am Samstag noch ziemlich frisch und kam aus Osten. Ostwind ist ja immer ziemlich kühl, so mußten wir doch noch mehr anziehen, als die Sonne sonst hätte vermuten lassen.
    Die Ponies schmeißen nun mit ebenfalls voller Kraft das Winterfell ab. Ihnen war aber sicherlich nicht kalt, denn noch ist genug dran.

    Wir ritten gemütlich und entspannt bis wir hinter´m Ackerer Schmidt die Strasse überquersten.
    Dort geht es eine kleine Böschung hinunter. Lia und ich gingen vor, und als Jackson hinter uns dort hinunter ging, wurde er etwas übermütig und nach dem Schwung der Böschung mit.
    Das verunsicherte Lia kurz, so daß sie ihren ersten kleinen Buckler mit mir oben drauf machte.
    Nix schlimmes und danach war auch direkt wieder Ruhe. Haben wir nun also auch den ersten Bocksprung hinter uns.

    Kurz vor der Strassenüberquerung


    Weiter ging es bis zum Wäldchen. Dort erkundeten wir mal ein bißchen das Unterholz und ließen die Pferde über ein paar Äste und Stämme gehen. Gute Übung für Koordination und die Muskeln.
    Als wir danach wieder auf den Weg ritten, streifte ein Ast an meiner Reitkappe entlang. Das Geräusch (Holz auf Plastik) erschreckte Lia und sie legte nochmal einen Buckler hin. Aber auch hier war es nur ein einzelner und danach war sie sofort wieder entspannt.

    Bald darauf stieg ich dann ab. Meine Stunde im Sattel geht immer so schnell vorbei.
    Ich lief also ein Stück zu Fuß um das Wäldchen auf der anderen Seite herum.
    Nachdem wir wiederum die Seite gewechselt hatten, parkte ich Lia zum Wieder-Aufsteigen.
    Zum ersten Mal nutzte ich nun einen kleinen Graben dafür. Lia ließ sich brav unten im Graben platzieren und ich konnte gut aufsteigen.
    Das nun mittlerweile schon mal etwas mehr Gewicht in den Bügel dabei kommt, macht ihr gar nix mehr aus.
    Danach begann auch schon der Heimweg.
    Jackson ging an diesem Tag alles nicht schnell genug und er mußte einige konsequente Stehen-Bleibe-Übungen über sich ergehen lassen.
    Für Lia und mich war das gleich auch eine Übung. Zum einen konnte ich merken, daß Lia sich nicht von Jackson´s Hibbelei anstecken läßt und zum anderen übten so auch wir das Stehenbleiben.
    Damit es nicht zu viel für Lia wurde, ließ ich sie immer, wenn sie eine Weile brav gestanden hatte, einige Schritte gehen und dann erneut wieder anhalten. Das hat sie sehr schön mitgemacht.

    Kerstin, Lia und Spikey


    Am Sonntag Mittag machen wir uns dann auf den Weg, um uns mit Kathi zu treffen.
    Daher lief ich erst mal zu Fuß los.

    putzen und satteln in der Sonne


    Als wir uns dann passender Weise genau an einer Bank trafen, konnte ich gut aufsteigen.
    Wir ritten wieder in Richtung des alten Stall´s in ein paar Schlenkern, da sich keiner von uns so wirklich Gedanken über die Route gemacht hatte (Schande auf mein Haupt).

    Kathi und Ribanna


    Kerstin und Lia hinterher


    In Embken ging es dann am Bach vorbei und auf einmal waren wir schon fast an der Kläranlage.
    Da erst fiel mir auf, wie lange sich nun doch der Rückweg noch ziehen würde.
    Mist, dachte ich, aber Abkürzen war da dann nicht mehr drin.
    Das würde ja nun ne ganz schöne Strecke für uns alle werden. So wirklich im Langstrecken-Training sind wir ja noch nicht.
    In Embken waren wir abgestiegen und liefen dann eine ganz schöne Strecke selbst.

    Nach fast einer Stunde sehnten wir uns langsam nach einer Bank o.ä. zum Aufsteigen. Doch es kam nichts passendes in Sicht.
    So nahmen wir noch einen kleinen Schlenker in Kauf, um an einer uns bekannten Bank vorbei zu kommen.
    Dort stiegen wir wieder auf und ritten weiter.
    Ich war sehr stolz auf mein Pony. Man kann ihr so wirklich kaum anmerken, daß sie erst seit so kurzer Zeit als Reitpferd mit den anderen zusammen im Gelände läuft.
    Doch auch sie wurde langsam müde. Als ich ein kleines Stück mit ihr auftraben wollte, zeigte sie mir das mit einer kleine Buckeleinheit. Darauf war ich nicht vorbereitet gewesen und hatte genug damit zu tun im Sattel zu bleiben, so daß ich einen kleinen Augenblick brauchte, bis ich die Zügel aufnahm.
    Doch Jackson - immer Verlaß auf ihn, wenn es drauf ankommt - bremste uns netterweise aus.

    Als wir uns in der Nähe vom alten Stall von Kathi trennten, stiegen Tina und ich wieder ab und liefen den Rest zu Fuß.
    Wir waren uns einig, daß der Rückweg nun der absolut kürzeste werden würde. Sprich in gerader Linie durch´s Dorf.
    Alle waren durstig und platt und keiner hatte mehr Lust auf Schlenker. Aber mit braven Ponies und Hunden ist ja auch so ein Gang entlang der Straße kein Problem.

    Endlich zurück am Stall gab es für alle was zu trinken und zu essen und für die Pferde erstmal das wohl verdiente ausgiebige Wälzen auf dem Paddock.
    Klar war auch: Montag würde nur ein bißchen getüddelt und ansonsten gäbe es einen Pausentag. Das hatten sich die Pferde nun wirklich verdient.
    Übersetze nach en fr
  • Dezember, 2016
  • Annäherungen

    Merlin ist jetzt schon fast eine Woche Mitbewohner in der WG. Es läuft insgesamt sehr ruhig ab.
    Wenn er sich zu sehr annähert, zickt Lia ihn schon mal ein bißchen an, doch sonst passiert nix. Merlin weiß auch genau, daß er noch vorsichtig zu sein hat und geht immer sofort aus der Situation heraus.
    Man kann aber jeden Tag schon sehen, daß er Schritt für Schritt näher ran darf.

    Heute hat er mit Lia und Jackson zusammen drinnen gestanden. Zwar noch in der anderen Ecke, aber immerhin.
    Keiner der Beiden hatte daran etwas auszusetzen.
    Mit der Zeit wird er sicher ein sehr angenehmer WG-Kumpel sein.

    alle im Unterstand


    Nach dem Misten kratzte ich allen dreien die Hufe aus und befreite Lia dann vom gröbsten Dreck.
    Da es dann schon kurz nach vier war, stiefelten wir mit Ludwig für eine kleine Runde ins Gelände los.

    Lia unterwegs


    Abendhimmel


    Zurück am Stall bereitete ich das Mahl vor und dann konnten Lia und Jackson schmausen als auch Merlin sein Abendessen bekam.

    da war es schon ziemlich düster


    Tina hat gestern noch ein lustiges Foto gemacht.
    Als sie mit Jackson zum Stall zurück kam, hatte Lia sich ne Runde ins Stroh geworfen :-D

    Strohbad
    Übersetze nach en fr
  • November, 2016
  • Umringt von Kühen

    Am neuen Stall gehören Kühe ja zum täglichen Bild.
    Gestern Nachmittag wurde der Unterstand der Kühe gemistet.
    Dafür stand ein Traktor mit großer Mistkarre in der Durchfahrt und somit genau vor Lia´s und Jackson´s Unterstand.
    Da das Tor wegen der Mistkarre nun weiter geöffnet war, konnten die neugierigen Kühe sich auch weiter vorwagen und umsehen.

    Lia und Jackson machen sich ja nichts aus Traktoren oder Lärm und so misteten wir und putzten die Beiden, so lange unser Ausgang versperrt war.
    Wir übten auch nochmal das Durchgehen durch den geschlossenen Vorhang, damit wir ihn im kälteren Winter auf beiden Seiten herunterlassen können.
    Lia war mit ein paar Möhrchen schnell zu überreden und nach ein paar Durchgängen war es kein Problem mehr.
    Jackson sah das etwas anders: Zu ist zu ! Da kann man dann nicht mehr durchgehen... das wird noch etwas Übung brauchen, bis er sich da allein durch traut.

    nur mit der Nase durch


    ein bißchen weiter...aber mehr trau ich mich nicht


    Danach war der Traktor weg und wir marschierten los. Diesmal gab es wieder einen Spaziergang im Dunkeln.
    Nachdem die Pferde dann versorgt waren, gab es für uns nen Kaffee im Reiterstübchen und so ließen wir den Abend ausklingen.
    Übersetze nach en fr

Seite 3 von 18, insgesamt 122 Einträge