Einträge für Ställe

  • Juni, 2008
  • Wegkreuz XIX

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  • April, 2008
  • Nicos neues zuhause

    Nico ist am 1 Dezember 2007 in einen neuen Stall gezogen. Er steht jetzt in Nörvenich bei Jutta Obst (Homepage:www.jf-stable.de) Mir und Nico gefällt es dort sehr gut. Es war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten.
    Ich und auch Nico haben viele neue Freunde gefunden, mit denen wir sehr viel Spaß haben . Der Riesenvorteil ist hier natürlich auch die Reithalle.Man kann einfach bei jedem Wetter was tun, das ist schon was Tolles. Nico hat jetzt in den fast 5 Monaten eine richtig schöne Figur bekommen.Und auch so ist er viel gelassener und fleißiger geworden.Er hat sich in den 5 Monaten echt super entwickelt worüber ich mich sehr freue. Auch ich fühle mich jetzt viel sicherer, da auch ich viel gelernt hab. Es ist schon gut, wenn man in einem Stall steht ,der einer ausgebildeten Trainerin gehört. Man kann immer nachfragen, wenn irgendwas nicht klappt, das ist echt super. Ich kann nur nochmal sagen das dieser Stall das beste ist, was uns passieren konnte und wenn es irgendwie möglich ist, will ich da auch nicht mehr weg. So hier jetzt noch ein paar Bilder


    Nico in seinem neuen Zuhause


    Das ist unsere kleine aber feine Halle


    Unser gemütliches Reiterstübchen

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  • August, 2007
  • Ein Offenstall

    Sassico und Joey leben gemeinsam in einem Offenstall. Zwei Boxen, ein Heuschuppen, ingesamt drei Wiesen und einen kleinen Paddock mit Anbindeplatz und Roundpen. Unsere dritte Box wird zur Zeit als Abstellraum genutzt, da nur zwei Ponys dort wohnen.
    Die Wiesen sind unterschiedlich gross. Insgesamt handelt es sich um ca. 2000 bis 2400 m². Genauer gemessen haben wir das noch nicht.

    der Stall und der Heuschuppen:


    Die kleinste Wiese ist das ganze Jahr über zugänglich, und verwandelt sich im Winter in der Regel in einen Paddock.Die anderen Wiesen sind immer abhängig vom Bewuchs offen.

    eine der Wiesen:


    Wir machen alles gemeinsam mit Kerstins Vater in Eigenregie.
    Darin liegt für uns ein großer Vorteil: Wir sind unser eigener Herr und können alles nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten und handhaben.

    der Scheuerpfahl für die Pferde:


    Ein Nachteil liegt natürlich darin, daß man wirklich alles selbst machen muß und manchmal die Gesellschaft anderer Einstaller fehlt. Aber wenn wir uns einsam fühlen, dann fahren -oder reiten- wir einfach schnell zu den anderen Nebelreitern rüber.

    Heu und Stroh bekommen wir über den Hof, zu dem unsere Wiesen gehören.
    Dafür geben wir unseren Mist gerne dorthin als Dünger ab.

    Es ist wirklich praktisch die Vorteile eines landwirtschaftlichen Betriebes nutzen zu können. So leihen wir uns regelmässig den Radlader zum Stallmisten aus. Das ist wesentlich angenehmer als mit der Schubkarre zu arbeiten.
    Oder wir nutzen den Frontlader um Heu- und Strohballen in unseren Heuschuppen transportieren zu können.

    Für die Pferde ist es einfach ideal: sie haben ständig viel frische Luft und sehr viel Auslauffläche. Wir haben es im Winter 2005/2006 aufgrund des Wetters einmal für oder 4 Wochen nicht geschafft, die Tiere zu bewegen. Aber auch diese lange Pause war für ihr Gemüt kein Problem.

    der Paddock mit Round Pen:


    Wir sind natürlich sehr wetterabhängig. Eine Reithalle haben wir nicht, so daß wir immer draußen reiten: auf der Wiese oder im Gelände. Da die Pferde immer nach draußen können, sind sie bei Regen natürlich meist auch naß und schlammig, so daß wir erst reiten können, wenn sie getrocknet sind.
    Doch insgesamt schaffen wir es zumindest in Frühling, Sommer und Herbst ca. 3 mal pro Woche ins Gelände zu gehen und bewegen die beiden noch zusätzlich in unserem RoundPen.
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