Einträge für Potpourri

  • Juni, 2017
  • Mal wieder ein Potpourri

    Aufgrund von Zeitmangel fasse ich die letzten Ereignissen jetzt mal in eine Potpourri zusammen, denn sonst schaffe ich es gar nicht etwas zu posten.

    In den letzten Wochen hatten wir plötzlich Probleme mit einem Eindringling.
    Lia hatte nun gemerkt, daß unser Innenzaun keinen Strom führt und sich an mehreren Nächten hintereinander unter der Litze durchgeschoben. Doch wie sicher viele Pferdehalter wissen: Zäune sind Einbahnstrassen: Einbrechen ist kein Problem - wieder rauskommen unmöglich !
    Also stand Lia morgens auf der Wiese und wollte dringend rausgelassen werden.
    Hmpf.
    Somit war klar: Es muß Strom auf den Zaun !
    Da wir kein Batterie-Stromgerät mehr hatten, hab ich kurzerhand meinen Papi gebeten uns zu helfen. So kam er samstags und verlegte Kabel, damit wir unseren Innenzaun mit dem Stromzaun, der außen herum führt, koppeln können. Das hat er perfekt hinbekommen.
    Lia war, während wir dort am Zaun arbeiteten, mehrmals dreist genug wieder einen Einbruch zu versuchen und ließ sich nur schwer davon abhalten.
    Nachdem wir fertig gebaut hatten, schalteten wir den Strom an und Lia ging natürlich sofort wieder dran und wollte durchschlüpfen. Doch dann "ZACK!" und sie sprang nen guten Satz zurück.
    Wütend galoppierte sie dann einmal um den Gang herum, doch seitdem ist Ruhe und es gab keine Einbrüche mehr.

    Das Gras ist nun langsam schon oberständig und nicht mehr so saftig grün wie noch im Mai.
    Auch ist die Menge nun geringer. Die ersten beiden Wiesen sind abgefressen und die dritte ist angebrochen. Als es jetzt so heiß war, haben wir die Pferde immer nachts auf die Wiese gelassen. Tagsüber blieben sie lieber vor Sonne und Insekten geschützt im Unterstand.
    Wurde im Mai das Heu von den Pferden kaum angerührt, fressen sie jetzt wieder regelmäßig davon. Das klappt super. Genauso wie wir uns das vorgestellt hatten.

    Heu wird nun wieder angenommen.


    Lia hat nun endlich auch eine gut passende Fliegenmaske !


    Am Donnerstag war ich mit Lia allein ausreiten.
    Zuerst ging ich die mehr oder weniger "übliche" Morgenrunde. Ich suchte mir ein paar schöne Graswege aus und wir trabten etwas mehr dieses Mal. Als sie dann auf dem dritten Grasweg von allein antraben wollte, mußte sie erst mal wieder Schritt gehen.
    Ich trabte dann erst zur Wegmitte an und hielt auch schon vor dem Ende wieder an. Pony war etwas verwirrt ! Aber genau das war meine Absicht. Ich will auf keinen Fall, daß sie sich "Trabstrecken" angewöhnt. Sowas gibt es bei mir nicht.

    Als ich dann schon wieder in Richtung Hof ritt, wollte ich nochmal vom Hof weg abbiegen.
    Das paßte Lia natürlich nicht. Sie fragte mehrmals nach, ob ich mir sicher sei. JA war ich !
    Dann wieherte sie laut, so als wolle sie um Hilfe rufen.
    Nützte auch nix... kam keiner. Als ergab sie sich - erstmal - in ihr Schicksal und ging weiter.
    Bis wir die "Gruselecke" erreichten.
    Die ist allerdings immer nur dann gruselig, wenn es in Lia´s Gesamtkonzept paßt. Dieses Mal war der Plan wieder zum Stall umzudrehen und so war die Ecke natürlich nicht passierbar. Statt dessen gab es eine flotte Wendung auf der Hinterhand.
    Doch ich war vorbereitet (so schlau wie sie denkt, ist Lia nämlich meistens nicht).
    Es dauerte eine Weile und wir drehten uns noch ein paar Mal hin und her, doch schließlich konnte ich sie überzeugen, daß vorwärts die einzige Richtung war, die ich zulassen würde.
    "Dann aber flott!" dachte Lia sich wohl und stiefelte im Schrab daran vorbei.
    Doch kaum war das "Hindernis" überwunden lief sie wieder völlig brav und ruhig.
    Also eine insgesamt positive Erfahrung.

    Diesen Samstag machten wir uns auf eine schöne Wanderungs-Runde auf.
    Das Wetter spielte gut mit, es ging etwas Wind und es war nicht zu heiß.
    Unterwegs war Jackson sogar bereit ein bißchen für die Fotos zu posen:

    Jackson hat ein neues Knoti. Schick, oder ?


    Lia war nicht so richtig in Model-Laune


    Als wir uns schon auf dem Rückweg befanden, kamen wir an einem gemähten Graben vorbei, der uns zur Durchquerung einlud. Das hatten wir jetzt eine Weile nicht mehr üben können, da die Gräben alle sehr hoch zugewachsen waren. Dadurch kann man den Untergrund nicht sehen und das ist mir zu gefährlich.

    Jackson schaut sich genau an, wo er hintreten möchte.


    Dann mit einem beherzten großen Schritt rüber.


    Als wir uns dann auf dem letzten Schlenker vorm Stall befanden (kurz nachdem wir die heute nicht gruselige Gruselecke passiert hatten), meinte Tina, daß sie sich lieber das letzte Stück tragen lassen wolle. Sie schnallte ihr Seilchen als Zügel um und schwups auf die Bank und dann auf´s Pferd.
    Ich meinte so halbherzig, daß ich das ja eigentlich auch machen könnte. Die Hundeleine als zweiten Zügel und rauf da.
    Tina war natürlich sofort dafür.
    Doch bei mir gewannen schnell die Zweifel und Unsicherheiten die Überhand.

    Ich versuchte es damit zu begründen, daß ich von der Bank nicht auf Lia raufkäme ohne ihr doof in den Rücken zu springen.
    Doch es gab ja noch die Rückenlehne der Bank. Die ist sehr stabil und definitiv hoch genug.

    Also nahm ich all meinen Mut zusammen, parkte Lia an der Bank und kletterte auf ihren Rücken. Soweit so gut.
    Doch als ich sie dann ausparken wollte, ging das Lia nicht schnell genug. So nahm sie kurzfristig selbst das Tempo in die Hand und da wir uns mitten im Baum befanden, hatte ich genug damit zu tun, den Ästen auszuweichen.
    Das ging alles gut und als wir aus dem Geäst raus waren, konnten wir normal weiter reiten.
    Die ersten paar Meter fühlte ich mich wieder sehr unsicher ohne Sattel. Doch mit jedem Meter fühlte ich mich ein kleines bißchen wohler.
    Dann kam es mir in den Sinn: gleich würde es ein kleines Stück bergab gehen.
    Doch auch dieses Stück meisterten wir ganz gut an der flachsten Stelle und danach war ich dann doch ziemlich stolz auf mich, daß ich meine Angst überwunden hatte.

    Aufsteigen von der höchstmöglichen Stelle.


    einmal wenden


    irgendwie ist der Baum im Weg


    Lia übernimmt kurz das Geschwindigkeitskommando.


    Glücklich und zufrieden nach dem Bergab-Stück
    Übersetze nach en fr
  • März, 2017
  • Wochenpotpourri

    Irgendwie bin ich in dieser Woche nicht zum bloggen gekommen.
    Daher gibt es heute ein kurzes Potpourri.

    Letzten Sonntag waren Tina und ich wieder ausreiten.
    Es war trocken aber wieder einmal ziemlich windig.
    Bei Wind ist das freie Feld nicht so verlockend, aber in den Wald will man wegen möglicherweise abbrechender Äste auch nicht unbedingt.
    So suchten wir uns eine Strecke am Waldrand aus. Dort war es recht geschützt, aber wir hatte nicht direkt Äste über uns drüber.
    Die Strecke war für Lia gut machbar, da es immer nur leicht bergab ging. Dafür aber über eine längere Strecke. Eine gute Übung.
    Der Rückweg ging dann wieder rauf. Da sind wir sogar nochmal ein Stückchen getrabt.

    im Wald


    unterwegs


    ein Kätzchen hatte es sich am Sonntag in der Sattelkammer gemütlich gemacht


    .


    Montag und Donnerstag waren wir sehr früh am Stall. Schon um sieben Uhr zum Misten und anschließend gab es einen kleinen Spaziergang mit Anweide-Einheit.
    Dienstag war ich mit Lia, Ludwig, Kathi und Maja und am Mittwoch mit Lia und Ludwig allein unterwegs.

    anweiden unterwegs


    So haben wir in den letzten zwei Wochen die Pferde an kleine Mengen frisches Gras gewöhnt.
    Auch auf der Winterwiese wächst ja schon etwas, das sie immer wieder abknabbern.
    Dadurch konnte Tina sie dann heute Morgen auf das erste Stück der Sommerweide lassen, während sie gemistet hat.
    Der Frühling kommt !

    anweiden auf der Sommerweide


    Morgen geht es dann mit dem einzäunen der weiteren Parzellen los.
    Endlich können wir an unserem Mini-Trail anfangen. Exakt ein Jahr nachdem Lia zu mir gezogen ist !
    Übersetze nach en fr
  • September, 2016
  • was war los ?

    Längst überfällig ist ein neuer Eintrag hier.
    Doch ehrlich gesagt, war das Wetter in der letzten Zeit viel zu schön und wir haben die Zeit lieber mit den Pferden verbracht, als damit, über sie zu schreiben :-)

    Heute habe ich nun endlich mal Fotos und Videos gesichtet und schreibe nun eine Zusammenfassung über die letzte Zeit.

    Sonntag vor drei Wochen unternahmen Tina und ich eine schöne Tour mit den Ponies und Hunden.
    Wir hatten Picknick eingepackt und Tina testete ihre neuen Satteltaschen.

    Das Wetter war bestens und wir fanden eine tolle Location an der wir unser nächstes Fotoshooting machen wollen.
    Hier ein paar Bilder vom Ritt

    Die Hunde bilden die Nachhut.


    hier hat es uns gut gefallen


    wir sind schon ne eigene kleine Gruppe


    alle machen Pause


    auch Benji


    Spikey "schwimmt" währenddessen durch die Wiese


    Rückweg mit Begleitung vieler Erntemaschinen


    Weizenernte


    der Mähdrescher kann uns nicht schrecken


    auch Lia hat keinerlei Angst vor den großen Geräten


    bis zum Stall umgeben von Traktoren


    Jackson hat Lia mit dem Kletter-Gen infiziert. Er ist ja schon immer gern auf jeden Hügel gekraxelt und nun macht Lia fleißig mit.
    Direkt vor dem Stall haben wir so eine schöne Böschung. Die kann man ganz automatisch raufgehen, aber dann muß man ja irgendwann die steile Böschung runter.
    Das fiel Lia dann auch auf als sie oben stand. Doch nach einem kurzen Zögern und Gucken kletterte sie selbstsicher herunter. Das stärkt die Rückenmuskulatur und das Gleichgewichtsgefühl. Also soll sie gerne weiter machen... wenn sie auch noch Spaß dabei hat umso besser:

    Lia das erste Mal oben auf der Böschung


    ein paar Tage später natürlich nochmal


    mit Jackson zusammen


    auch das Podest haben wir letzte Woche endlich mit allen 4 Beinen erklommen.


    Vor zwei Wochen war ich sonntags mit Kathi unterwegs.
    Da gab´s dann ne Klettereinheit für die Hunde. Rauf auf die Strohballen:

    Maja und Ludwig


    Ribanna hat nun endlich auch ein Knüpf-Halfter bekommen.
    Ich mag ja kein Rosa....aber der Prinzessin steht es sehr gut finde ich:

    Prinzessin Ribanna


    Zum Abschluß noch drei Bilder von heute:

    Lia mit Taschen


    unterwegs


    Tina, Jackson und Ludwig voraus
    Übersetze nach en fr
  • Dezember, 2015
  • Weihnachten 2015

    Was haben die Nebelreiter denn so an Weihnachten getrieben ?
    Natürlich kam die Zeit mit den Pferden nicht zu kurz.

    Das Wetter ist immer noch sehr frühlingshaft. Dadurch sind auch die Wege noch gut bereitbar.

    Kurz vor Weihnachten in der Sonne unterwegs.


    Ludwig hat Spaß auf den Wiesen


    .


    Weihnachtsritt an Heilig Abend


    Am 1. Weihnachtstag machten wir einen "Hagebutten-Spaziergang" mit den Pferden. Magic und Jackson lieben es die Früchte frisch vom Strauch zu zupfen.

    Magic mit Weihnachtsmütze und dem "guten" Halfter


    zusammen mit Tina und Jackson


    Am 2. Weihnachtstag machten wir wieder einen Ausritt.
    Das Wetter war deutlich besser als am ersten.
    Am Ende des Ritten gingen wir wieder ein gutes Stück zu Fuß.

    die ganze "Familie"


    Magic lief allein neben mir her.
    Übersetze nach en fr
  • Januar, 2015
  • Schreibpause beenden

    Hier ist es zur Zeit ein bißchen ruhig geworden. Das liegt wohl vor allem daran, daß ich zur Zeit beruflich sehr eingespannt bin. Daher gibt es nun mal wieder einen Rundumschlags-Bericht.
    Ich habe es immerhin wieder regelmäßiger zum Stall geschafft. Letztes Wochenende waren wir sonntags unterwegs und in dieser Woche war ich am Dienstag allein und am Mittwoch zusammen mit Tina unterwegs.
    Am Donnerstag war wieder Zeit für die Pediküre der Pferdchen. Iris ist sehr zufrieden mit den Veränderungen, die sich an den Hufen von Magic und Jackson zeigen. Sie meint, es ginge ihr fast zu schnell, wie das Wachstum "mitmacht" !
    Sie hatte diesmal zum zweiten Mal eine elektrische Schleifmaschine dabei und ich konnte live erleben (beim letzten Termin war ich nicht dabei gewesen) wie entspannt Magic diese Prozedur genießt. Sobald sie anfing damit zu arbeiten, ließ er seinen Kopf sinken und ging in den Stand-by-Modus.

    Da wir mit Ludwig ein paar Probleme zu Hause mit den Nachbarshunden haben, haben wir uns nochmal Hilfe bei einer neuen Trainerin gesucht.
    Die war letzten Samstag da und seither gibt es für Ludwig einige Veränderungen, die ich möglichst versuche umzusetzen.
    Er darf nun keine Hundebegegnungen mehr selbst regeln und soll sich insgesamt mehr auf mich verlassen und auch mehr bei mir bleiben mit seiner Aufmerksamkeit.

    Ludwig bleibt jetzt auf seiner Decke liegen, während ich Magic fertig für den Ritt mache.


    Insgesamt machen wir mit den neuen Regeln gute Fortschritte, es ist aber im Moment für mich noch recht anstrengend mit meiner Konzentration wieder so ganz beim Hund sein zu müssen.
    Doch wenn ich durchhalte, werde ich mit einem noch besser hörenden Hund und einem besseren Zusammenhalt zwischen uns belohnt. Das habe ich ja in der Vergangenheit schon oft genug erfahren.

    Gestern war ich den ganzen Tag mit Christian unterwegs, konnte also auch nicht zum Stall fahren.
    Doch heute konnte mich nichts auffhalten.
    Tina und ich trafen uns vormittags am Stall. Sie hatte mich schon vorgewarnt, daß Magic sich von oben bis unten eingesaut hatte und das war keine Untertreibung.
    Er hatte es geschafft beide Seiten (und das ist für ihn wirklich eine Leistung) komplett mit Schlamm zu überziehen. Immerhin war der Matsch jetzt getrocknet und ich konnte ihn mit Federstriegel und Bürste relativ gut entfernen.

    Kurz vor Mittag ritten wir dann auch los.
    Es wehte ein fieser kalter Wind. Zwar kein Sturm mehr, aber durch die Kälte war er doch sehr unangenehm.

    Doch wir hatten Glück. Im Laufe des Rittes ließ der Wind nach und die Sonne kam sogar heraus, so daß wir auf dem Rückweg wirklich ziemlich gutes Winterwetter hatten.
    Dennoch bemerkten wir, daß uns so langsam die Winterklamotten nerven und wir gern wieder Temperaturen hätten, die es uns erlauben im Pulli oder T-Shirt zu reiten. Das "Michelin-Männchen" Outfit ist zwar zweckmäßig, aber einfach umständlich und läßt einen so unbeweglich werden.

    mein Pony vor dem Ritt: kurz vorm einschlafen


    "Geht es jetzt endlich los?" scheint Ludwig zu fragen


    Blick aus dem Hof heraus


    alles ist so naß


    Tina und Jackson


    Ludwig nah bei uns, wie ich mir das vorstelle


    windig


    manche Pfützen waren noch mit Eis überzogen


    Unser Ritt heute dauerte fast 2,5 Stunden und wir schafften 13 Kilometer.
    Nachher gab es noch Futter für die Pferde und eine Runde toben mit den Hunden. Das muß auch mal sein. Immer nur Gehorsam wäre ja auch ziemlich furchtbar für die beiden.
    Übersetze nach en fr
  • Mai, 2013
  • Bunt gemischtes

    Wenn ich derzeit abends die Pferde füttere, gehe ich immer nochmal die komplette Wiese ab, weil wir derzeit ein Problem mit Kaninchen haben. Die Viecher buddeln uns derzeit an verschiedensten Stellen Löcher in die Weide. Anfangs haben wir versucht die Löcher einfach wieder zuzumachen, dann haben wir sie mit Asphaltsplit zugekippt, aber das ist alles nichts. Im Garten liegen noch diverse gebrochene Rasenkantensteine herum.
    Mittlerweile lege ich die einfach auf die Löcher. (Das wirkt ein wenig wie Grabplatten.). Aber das wirkt, besonders wenn ich die herausgegrabene Erde drumherum packe.

    Ludwig stromert jetzt mit über die Weide und hilft beim Suchen. Letzte Woche habe ich ihn zur Kontrolle gerufen. Sein Interesse war eindeutig.
    Ja, da wohnen sie!


    Einen Tag später fand er das nächste Loch alleine. Er lief über die Wiese und als er an einer Stelle besonderes Interesse zeigte, war mir klar, dass da ein Loch sein musste. Und so war es auch....

    Am Montag haben Ludwig und ich Schwiegervater besucht, während er den Hänger reparierte. Zuerst lies ich ihn durch die Werkstatt Stromern, aber als dann einige anderen Angestellte auftauchten, und es ans Testen der Beleuchtung ging, habe ich ihn ins Auto gesetzt, und die Scheibe der Heckklappe geöffnet.
    süß, oder?



    Auch wenn wir unserer Lilly keinen Platz im Garten bei Ronja geben konnten, wollte ich doch eine Erinnerung an sie hier haben.
    Zwei Kreuze




    Da bei Ronja die Schrift nach zwei Jahren nun verblasst war, habe ich meine Mutter gebeten, mit dem Brennpeter einmal nach zu arbeiten.
    (Danke! ist schön geworden)
    Die unterschiedliche Größe kommt daher, dass ich versuche mit dem Goldenen Schnitt zu arbeiten, aber irgendwie klappt das noch nicht so richtig.

    Kerstin hat noch ein paar rote Kartoffeln vom letzten Jahr gefunden, die mittlerweile auch angefangen hatten zu keimen. Und da ich noch drei Autoreifen vom Frontera habe, konnte ich dann jetzt direkt mal den Kartoffelturm testen. Da ich sehr spät bin, erhoffe ich mir nicht mehr allzuviel, aber mal schauen, was passiert.

    Vlies untendrunter, damit die Erde nicht weggespült wird.


    eine erste Schicht Erde.


    Fertig, und abwarten...
    Übersetze nach en fr
  • Foto Potpourri

    Heute hab ich einfach mal ein paar verschiedene zusammengewürfelte Fotos:

    Iris


    Pfingstrose


    Häschen reckt sich nach dem Löwenzahn


    Mini-Birnen


    Flieder


    ein frisch geborenes Fohlen bei uns im Dorf


    ich mag Pflanzen mit roten Blättern


    Ludwig auf der Treppe
    Übersetze nach en fr

Seite 1 von 3, insgesamt 19 Einträge