Einträge für Potpourri

  • November, 2018
  • viel passiert in der Zwischenzeit

    Der letzte pferdige Blogeintrag ist vom 08.April. Das ist nun schon sieben Monate her.
    Es ist vieles passiert in der Zwischenzeit.

    Beginnend damit, daß ich mich im Mai - zusätzlich zu meinem Job - mit einer mobilen Sattelanpassung selbständig gemacht habe.
    Dadurch ist Freizeit (also Pferdezeit) für mich zu einem raren Gut geworden. Ich muß meine Tage sehr genau organisieren, damit alles reinpaßt.
    Gerade in der Anfangszeit - wo man vieles neu lernen muß - war das schon eine Herausforderung für mich.

    Außerdem habe ich mich im Sommer entschieden, daß ich mir für Lias - und vor allem meine - weitere Ausbildung Hilfe holen werde. So trainieren Lia und ich nun mit Ilja von "Mit Pferden denken".
    Das hat mir sehr geholfen Lia besser zu verstehen. Unsere Entwicklung macht seither Fortschritte und seien sie auch noch so klein.

    Desweiteren habe ich mich entschieden "umzusatteln". Lia mochte den doch recht schweren Westernsattel nie gern und so habe ich mich entschieden ihr mit einem neuen Sattel Erleichterung zu verschaffen.
    So sind wir nun also in einem Barock-Sattel unterwegs (wenn wir denn überhaupt reiten).
    Das Reiten steht momentan nämlich ziemlich weit hinten an.

    Lia mit ihrem neuen Sattel


    Und nun zur größten Veränderung bei Lia und mir: Wir haben den Stall gewechselt.
    Das ist uns alles andere als leicht gefallen und der einzige Grund für den Wechsel war die Entfernung des Stalls von meinem zu Hause.
    Ich hatte ein Fahrzeit von gut zwanzig Minuten zum Stall und das war mit zwei Jobs einfach nicht mehr machbar für mich.
    Der neue Stall liegt nur sechs Minuten entfernt und das erleichtert es mir sehr.
    Im Bild oben seht Ihr Lia´s neue Herde.

    Allerdings ging der Stallwechsel mit einigen Veränderungen für Lia einher.
    Leider gibt es in meiner direkten Umgebung keine Offenställe und so ist es ein Kompromiß geworden: Nachts steht Lia nun in einer großen Box und tagsüber draußen. Das ist nicht so, wie ich es mir wünschen würde, aber für den Moment der einzig machbare Weg. Lia scheint sich mit ihrer Box auch gut angefreundet zu haben. Sie steht nun seit anderthalb Monaten im neuen Stall.
    Schwierig gestaltet sich seitdem allerdings der Umgang mit ihr.
    Der Umzug hat uns im Training wieder zurückgeworfen und, da sie sich direkt zu Beginn verletzt hatte und die Wunde am Hinterbein täglich versorgt werden mußte, ist sie im Moment recht nervös.
    Sie hat Angst den Stallbereich zu verlassen, da sie wohl glaubt, daß ich sie dann wieder wo anders hinbringe.
    Aufgrund der Verletzung konnten wir auch nicht mit Ilja trainieren, so daß wir nur für uns allein in kleinen Schritten weitermachen.
    Doch mit viel Geduld wird das alles schon wieder werden. Da bin ich mir sicher. Ich gebe Lia die Zeit, die sie braucht und dann kann sie langsam wieder Vertrauenn aufbauen.

    Lia in ihrer Box


    Lia heute Morgen nach unserer kleine Übungseinheit
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  • Dezember, 2017
  • Jahresabschluß-Potpourri

    Zum Ende des Jahres 2017 möchte ich mich nun aber doch endlich noch einmal zu Wort melden.
    Es gibt nicht wirklich viel zu berichten: Aufgrund des dauerhaft miesen Wetters passiert nicht allzu viel mit den Pferden.
    Wir gehen - wann immer wir die Möglichkeit haben - spazieren und am letzten Wochenende waren wir sogar ein bißchen ausreiten.

    Der erste Ausritt mit Lia seit längerm am Heilig Abend verlief für mich sehr zufriedenstellend. Ich hatte mir eine Runde ums und durchs Dorf gewünscht, da Lia - das Stadtkind - dort immer ruhiger ist als im freien Feld oder im Wald.
    Der Ritt war gut und unspektakulär, so daß ich mich am nächsten Tag noch einmal in den Sattel schwang. Tina lief dieses Mal zu Fuß mit Jackson mit, was sich im Nachhinein als sehr vorteilhaft erwies.

    Zunächst war alles gut, doch merkte ich von Beginn an, daß Lia angespannter war als am Tag zuvor. Dann kam es wie es kommen mußte. An einer für Lia typischen Stelle (ich weiß nicht, warum sie dort von der einen Seite aus immer Probleme hat. Aus der anderen Richtung geht es meist problemlos) machte sie eine 180° Wendung, rannte kurz los und bockte einmal ordentlich ab. Dieses Mal verlor sie mich dabei aber nicht und ich konnte sie danach wieder anhalten.
    Doch direkt nach dem Umdrehen in die von mir gewünschte Richtung spannte sie sich schon wieder zum Rückzug bereit an.
    Also bat ich Tina uns zu führen. Absteigen wollte ich wenn irgendmöglich vermeiden, damit Lia nicht lernt, daß nach Theater immer eine Erleichterung erfolgt.
    Tina hielt ordentlich fest und ich trieb und leitete mit den Zügeln, denn Lia wäre am liebsten gleich wieder davon gebraust.
    Doch so schafften wir es vorbei und danach war alles wieder etwas entspannter.
    Ich ritt die gesamte Strecke weiter, auch wenn mir manchmal etwas mulmig war.
    Insgesamt verbuche ich aber auch diesen Ritt als Erfolg.

    Am zweiten Weihnachtstag waren wir seit längerem mal wieder zusammen mit Kathi, Ribanna und Maja unterwegs. Da es wieder mal sehr usselig war, schlugen wir die Waldrunde ein. Nach den beiden Ritten war für mich klar, daß ich dieses Mal zu Fuß laufen würde. So stiefelten Tina und mit den Pferden, während Kathi sich von Ribanna tragen ließ.

    Am Silvester-Wochenende war immer noch keine Wetterbesserung in Sicht. Die Temperaturen waren zwar mit 11 °C fast frühlingshaft, doch blies ein starker Wind, der manchen Nieselregen mitbrachte.
    Dennoch waren wir sowohl gestern als auch heute je eine große Runde spazieren.
    Heute hatten wir sogar Begleitung von unserer Miteinstellerin und ihrem Pony Melody.

    Nun geht es mit großen Schritten auf das neue Jahr zu und wir möchten allen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles gute für 2018 wünschen.
    Ich hänge noch ein paar gemischte Bilder aus den letzten Wochen an:

    Es hat im Dezember sogar mal kurz geschneit.


    Ludwig mag den Schnee gern.


    Wir waren quasi im Schneesturm unterwegs.


    Lia nutzt die matschige Jahreszeit gut aus.


    Ludwig mußte einmal am Stall baden, nachdem er sich in Schafmist gewälzt hatte.


    mal im Wald unterwegs


    Lia


    die Stallkatzen fühlen sich im Heu wohl


    "Stör mich bloß nicht!"


    Mami schläft neuerdings gern in einem Karton


    oder in Ludwigs Körbchen


    oder eingekuschelt auf der Couch
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  • Oktober, 2017
  • Potpourri Oktober

    Viel zu lange habe ich hier nichts mehr geschrieben. Irgendwie konnte ich mich nicht so richtig aufraffen. Außerdem habe ich jetzt abends meistens eine Katze auf dem Schoß, die ungern ihren Platz für den Laptop räumt.

    Mami auf meinem Schoß


    Doch heute habe ich sie auf die Decke neben mir verbannt und mal ein paar Fotos hochgeladen.

    Sehr viel gibt es aber auch gar nicht zu berichten.
    Mittwoch vor einer Woche war das Wetter zum letzten Mal noch so richtig schön.
    Das kam mir schon fast sündhaft vor, hätte ich es nicht genutzt. Also sattelte ich Lia und traute mich seit längerem endlich wieder auf einen Ausritt ohne Begleitung.

    Ludwig, Lia und ich allein unterwegs


    An ein paar Stellen war Lia unsicher und guckig und ich merkte, wie ich ebenfalls unsicher und angespannt wurde.
    Doch ich versuchte mich aktiv zu entspannen und meine Angst im Zaum zu halten.
    So schafften Lia und ich eine kurze Runde und ich war zufrieden und ein bißchen stolz, daß ich mich gegen meine Angst gestellt hatte.

    In dieser Woche ist nicht soviel passiert.
    Montag hatte Lia frei.
    Dienstag waren wir etwas auf dem Reitplatz reiten. Das lief solala. Im Schritt gut, der Trab war - sagen wir mal - deutlich ausbaufähig. Lia tut sich damit noch schwer und Dinge mit denen sie sich schwer tut, tut sie dann eben lieber gar nicht und zeigt das auch deutlich. Wir konnten die Einheit aber immerhin noch mit einer Art Kompromiss beenden.
    Mittwoch machten wir einen schönen langen Spaziergang und seitdem hat Lia frei.
    Donnerstag war ich nicht am Stall und seit Freitag war es sehr usselig draußen, so daß ich entschied Lia ein paar Tage frei zu geben.
    Das gibt ihr auch hoffentlich neue Motivation wieder mal etwas zu erarbeiten, das ihr schwer fällt.

    am Freitag beim Frühstück


    gestern wurde sie immerhin ausgiebig geputzt


    heute Morgen erwartete mich Lia in Schlammpackung


    während Tina und ich sauber machten, machten die Ponies noch ein Nickerchen
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  • Juni, 2017
  • Mal wieder ein Potpourri

    Aufgrund von Zeitmangel fasse ich die letzten Ereignissen jetzt mal in eine Potpourri zusammen, denn sonst schaffe ich es gar nicht etwas zu posten.

    In den letzten Wochen hatten wir plötzlich Probleme mit einem Eindringling.
    Lia hatte nun gemerkt, daß unser Innenzaun keinen Strom führt und sich an mehreren Nächten hintereinander unter der Litze durchgeschoben. Doch wie sicher viele Pferdehalter wissen: Zäune sind Einbahnstrassen: Einbrechen ist kein Problem - wieder rauskommen unmöglich !
    Also stand Lia morgens auf der Wiese und wollte dringend rausgelassen werden.
    Hmpf.
    Somit war klar: Es muß Strom auf den Zaun !
    Da wir kein Batterie-Stromgerät mehr hatten, hab ich kurzerhand meinen Papi gebeten uns zu helfen. So kam er samstags und verlegte Kabel, damit wir unseren Innenzaun mit dem Stromzaun, der außen herum führt, koppeln können. Das hat er perfekt hinbekommen.
    Lia war, während wir dort am Zaun arbeiteten, mehrmals dreist genug wieder einen Einbruch zu versuchen und ließ sich nur schwer davon abhalten.
    Nachdem wir fertig gebaut hatten, schalteten wir den Strom an und Lia ging natürlich sofort wieder dran und wollte durchschlüpfen. Doch dann "ZACK!" und sie sprang nen guten Satz zurück.
    Wütend galoppierte sie dann einmal um den Gang herum, doch seitdem ist Ruhe und es gab keine Einbrüche mehr.

    Das Gras ist nun langsam schon oberständig und nicht mehr so saftig grün wie noch im Mai.
    Auch ist die Menge nun geringer. Die ersten beiden Wiesen sind abgefressen und die dritte ist angebrochen. Als es jetzt so heiß war, haben wir die Pferde immer nachts auf die Wiese gelassen. Tagsüber blieben sie lieber vor Sonne und Insekten geschützt im Unterstand.
    Wurde im Mai das Heu von den Pferden kaum angerührt, fressen sie jetzt wieder regelmäßig davon. Das klappt super. Genauso wie wir uns das vorgestellt hatten.

    Heu wird nun wieder angenommen.


    Lia hat nun endlich auch eine gut passende Fliegenmaske !


    Am Donnerstag war ich mit Lia allein ausreiten.
    Zuerst ging ich die mehr oder weniger "übliche" Morgenrunde. Ich suchte mir ein paar schöne Graswege aus und wir trabten etwas mehr dieses Mal. Als sie dann auf dem dritten Grasweg von allein antraben wollte, mußte sie erst mal wieder Schritt gehen.
    Ich trabte dann erst zur Wegmitte an und hielt auch schon vor dem Ende wieder an. Pony war etwas verwirrt ! Aber genau das war meine Absicht. Ich will auf keinen Fall, daß sie sich "Trabstrecken" angewöhnt. Sowas gibt es bei mir nicht.

    Als ich dann schon wieder in Richtung Hof ritt, wollte ich nochmal vom Hof weg abbiegen.
    Das paßte Lia natürlich nicht. Sie fragte mehrmals nach, ob ich mir sicher sei. JA war ich !
    Dann wieherte sie laut, so als wolle sie um Hilfe rufen.
    Nützte auch nix... kam keiner. Als ergab sie sich - erstmal - in ihr Schicksal und ging weiter.
    Bis wir die "Gruselecke" erreichten.
    Die ist allerdings immer nur dann gruselig, wenn es in Lia´s Gesamtkonzept paßt. Dieses Mal war der Plan wieder zum Stall umzudrehen und so war die Ecke natürlich nicht passierbar. Statt dessen gab es eine flotte Wendung auf der Hinterhand.
    Doch ich war vorbereitet (so schlau wie sie denkt, ist Lia nämlich meistens nicht).
    Es dauerte eine Weile und wir drehten uns noch ein paar Mal hin und her, doch schließlich konnte ich sie überzeugen, daß vorwärts die einzige Richtung war, die ich zulassen würde.
    "Dann aber flott!" dachte Lia sich wohl und stiefelte im Schrab daran vorbei.
    Doch kaum war das "Hindernis" überwunden lief sie wieder völlig brav und ruhig.
    Also eine insgesamt positive Erfahrung.

    Diesen Samstag machten wir uns auf eine schöne Wanderungs-Runde auf.
    Das Wetter spielte gut mit, es ging etwas Wind und es war nicht zu heiß.
    Unterwegs war Jackson sogar bereit ein bißchen für die Fotos zu posen:

    Jackson hat ein neues Knoti. Schick, oder ?


    Lia war nicht so richtig in Model-Laune


    Als wir uns schon auf dem Rückweg befanden, kamen wir an einem gemähten Graben vorbei, der uns zur Durchquerung einlud. Das hatten wir jetzt eine Weile nicht mehr üben können, da die Gräben alle sehr hoch zugewachsen waren. Dadurch kann man den Untergrund nicht sehen und das ist mir zu gefährlich.

    Jackson schaut sich genau an, wo er hintreten möchte.


    Dann mit einem beherzten großen Schritt rüber.


    Als wir uns dann auf dem letzten Schlenker vorm Stall befanden (kurz nachdem wir die heute nicht gruselige Gruselecke passiert hatten), meinte Tina, daß sie sich lieber das letzte Stück tragen lassen wolle. Sie schnallte ihr Seilchen als Zügel um und schwups auf die Bank und dann auf´s Pferd.
    Ich meinte so halbherzig, daß ich das ja eigentlich auch machen könnte. Die Hundeleine als zweiten Zügel und rauf da.
    Tina war natürlich sofort dafür.
    Doch bei mir gewannen schnell die Zweifel und Unsicherheiten die Überhand.

    Ich versuchte es damit zu begründen, daß ich von der Bank nicht auf Lia raufkäme ohne ihr doof in den Rücken zu springen.
    Doch es gab ja noch die Rückenlehne der Bank. Die ist sehr stabil und definitiv hoch genug.

    Also nahm ich all meinen Mut zusammen, parkte Lia an der Bank und kletterte auf ihren Rücken. Soweit so gut.
    Doch als ich sie dann ausparken wollte, ging das Lia nicht schnell genug. So nahm sie kurzfristig selbst das Tempo in die Hand und da wir uns mitten im Baum befanden, hatte ich genug damit zu tun, den Ästen auszuweichen.
    Das ging alles gut und als wir aus dem Geäst raus waren, konnten wir normal weiter reiten.
    Die ersten paar Meter fühlte ich mich wieder sehr unsicher ohne Sattel. Doch mit jedem Meter fühlte ich mich ein kleines bißchen wohler.
    Dann kam es mir in den Sinn: gleich würde es ein kleines Stück bergab gehen.
    Doch auch dieses Stück meisterten wir ganz gut an der flachsten Stelle und danach war ich dann doch ziemlich stolz auf mich, daß ich meine Angst überwunden hatte.

    Aufsteigen von der höchstmöglichen Stelle.


    einmal wenden


    irgendwie ist der Baum im Weg


    Lia übernimmt kurz das Geschwindigkeitskommando.


    Glücklich und zufrieden nach dem Bergab-Stück
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  • März, 2017
  • Wochenpotpourri

    Irgendwie bin ich in dieser Woche nicht zum bloggen gekommen.
    Daher gibt es heute ein kurzes Potpourri.

    Letzten Sonntag waren Tina und ich wieder ausreiten.
    Es war trocken aber wieder einmal ziemlich windig.
    Bei Wind ist das freie Feld nicht so verlockend, aber in den Wald will man wegen möglicherweise abbrechender Äste auch nicht unbedingt.
    So suchten wir uns eine Strecke am Waldrand aus. Dort war es recht geschützt, aber wir hatte nicht direkt Äste über uns drüber.
    Die Strecke war für Lia gut machbar, da es immer nur leicht bergab ging. Dafür aber über eine längere Strecke. Eine gute Übung.
    Der Rückweg ging dann wieder rauf. Da sind wir sogar nochmal ein Stückchen getrabt.

    im Wald


    unterwegs


    ein Kätzchen hatte es sich am Sonntag in der Sattelkammer gemütlich gemacht


    .


    Montag und Donnerstag waren wir sehr früh am Stall. Schon um sieben Uhr zum Misten und anschließend gab es einen kleinen Spaziergang mit Anweide-Einheit.
    Dienstag war ich mit Lia, Ludwig, Kathi und Maja und am Mittwoch mit Lia und Ludwig allein unterwegs.

    anweiden unterwegs


    So haben wir in den letzten zwei Wochen die Pferde an kleine Mengen frisches Gras gewöhnt.
    Auch auf der Winterwiese wächst ja schon etwas, das sie immer wieder abknabbern.
    Dadurch konnte Tina sie dann heute Morgen auf das erste Stück der Sommerweide lassen, während sie gemistet hat.
    Der Frühling kommt !

    anweiden auf der Sommerweide


    Morgen geht es dann mit dem einzäunen der weiteren Parzellen los.
    Endlich können wir an unserem Mini-Trail anfangen. Exakt ein Jahr nachdem Lia zu mir gezogen ist !
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  • September, 2016
  • was war los ?

    Längst überfällig ist ein neuer Eintrag hier.
    Doch ehrlich gesagt, war das Wetter in der letzten Zeit viel zu schön und wir haben die Zeit lieber mit den Pferden verbracht, als damit, über sie zu schreiben :-)

    Heute habe ich nun endlich mal Fotos und Videos gesichtet und schreibe nun eine Zusammenfassung über die letzte Zeit.

    Sonntag vor drei Wochen unternahmen Tina und ich eine schöne Tour mit den Ponies und Hunden.
    Wir hatten Picknick eingepackt und Tina testete ihre neuen Satteltaschen.

    Das Wetter war bestens und wir fanden eine tolle Location an der wir unser nächstes Fotoshooting machen wollen.
    Hier ein paar Bilder vom Ritt

    Die Hunde bilden die Nachhut.


    hier hat es uns gut gefallen


    wir sind schon ne eigene kleine Gruppe


    alle machen Pause


    auch Benji


    Spikey "schwimmt" währenddessen durch die Wiese


    Rückweg mit Begleitung vieler Erntemaschinen


    Weizenernte


    der Mähdrescher kann uns nicht schrecken


    auch Lia hat keinerlei Angst vor den großen Geräten


    bis zum Stall umgeben von Traktoren


    Jackson hat Lia mit dem Kletter-Gen infiziert. Er ist ja schon immer gern auf jeden Hügel gekraxelt und nun macht Lia fleißig mit.
    Direkt vor dem Stall haben wir so eine schöne Böschung. Die kann man ganz automatisch raufgehen, aber dann muß man ja irgendwann die steile Böschung runter.
    Das fiel Lia dann auch auf als sie oben stand. Doch nach einem kurzen Zögern und Gucken kletterte sie selbstsicher herunter. Das stärkt die Rückenmuskulatur und das Gleichgewichtsgefühl. Also soll sie gerne weiter machen... wenn sie auch noch Spaß dabei hat umso besser:

    Lia das erste Mal oben auf der Böschung


    ein paar Tage später natürlich nochmal


    mit Jackson zusammen


    auch das Podest haben wir letzte Woche endlich mit allen 4 Beinen erklommen.


    Vor zwei Wochen war ich sonntags mit Kathi unterwegs.
    Da gab´s dann ne Klettereinheit für die Hunde. Rauf auf die Strohballen:

    Maja und Ludwig


    Ribanna hat nun endlich auch ein Knüpf-Halfter bekommen.
    Ich mag ja kein Rosa....aber der Prinzessin steht es sehr gut finde ich:

    Prinzessin Ribanna


    Zum Abschluß noch drei Bilder von heute:

    Lia mit Taschen


    unterwegs


    Tina, Jackson und Ludwig voraus
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  • Dezember, 2015
  • Weihnachten 2015

    Was haben die Nebelreiter denn so an Weihnachten getrieben ?
    Natürlich kam die Zeit mit den Pferden nicht zu kurz.

    Das Wetter ist immer noch sehr frühlingshaft. Dadurch sind auch die Wege noch gut bereitbar.

    Kurz vor Weihnachten in der Sonne unterwegs.


    Ludwig hat Spaß auf den Wiesen


    .


    Weihnachtsritt an Heilig Abend


    Am 1. Weihnachtstag machten wir einen "Hagebutten-Spaziergang" mit den Pferden. Magic und Jackson lieben es die Früchte frisch vom Strauch zu zupfen.

    Magic mit Weihnachtsmütze und dem "guten" Halfter


    zusammen mit Tina und Jackson


    Am 2. Weihnachtstag machten wir wieder einen Ausritt.
    Das Wetter war deutlich besser als am ersten.
    Am Ende des Ritten gingen wir wieder ein gutes Stück zu Fuß.

    die ganze "Familie"


    Magic lief allein neben mir her.
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