Einträge für Hühner

  • September, 2011
  • auf Urlaub

    Unsere Frieda beginnt nun ihr Leben wieder zu genießen.
    Heute Morgen als ich zum Stall kam, spazierte sie über die Weiden und pickte mal hier und mal dort.

    Ich schaute ins Nest und sah, daß sie nun auch endlich etwas gefressen hatte.

    Neue Eier gab es bisher noch nicht. Sie scheint sich nun also eine wohlverdiente Auszeit zu nehmen.

    Als sie Ludwig sah, verzog sie sich ins an die Wiese grenzende Wäldchen und bezog, nachdem wir weggeritten waren, wieder ihr Nest (Christian hat sie dabei beobachtet).
    Mal sehen, wie lange sie bei uns am Stall bleibt.
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  • jetzt ist aber Schluß

    In "Frieda ?????" habe ich bereits von unserem neuen Stallbewohner berichtet.
    Frieda hat nun die ganze Zeit in ihrer Höhle gehockt. Sie "gluckt wie ich von unserem Bauern erfahren habe. Ich hatte mir nämlich schon Sorgen gemacht, weil sie nicht dort heraus kam.
    Mehrmals hatte ich sie mit einer Gerte angestupst, weil ich befürchtete, daß sie verstorben sei.
    Doch sie begann dann jedesmal sofort die Gerte anzugreifen. Es ging ihr also gut.

    Nun mußten wir aber überlegen, was wir mit ihr tun sollten. Da wir keinen Hahn auf dem Hof haben, kann Frieda´s Brüten schließlich nicht zum gewünschten Erfolg führen. Egal wie lange sie auf den Eier sitzt.

    Ich recherchierte ein bißchen im Netz und wir entschieden uns für folgende Variante:

    Die Glucke 3 Wochen (die normale Brutdauer) auf ein paar Eiern sitzen lassen, dann wird das Nest geleert oder entfernt. Die Henne schaut ein paar Stunden ziemlich ratlos, aber gibt es bald auf.


    Heute war es nun soweit. Ich suchte mir ein paar dicke Handschuhe und wollte Frieda aus ihrem Nest holen. Da hielt Christian mir den Misthaken hin.
    K:"Was willste denn damit?"
    C:"Na das Huhn da raus holen!" :-O

    Ich zog dann doch lieber die Handschuhe an und griff mir die Henne. Sie pickte ein bißchen in den Stoff, doch sobald ich sie gepackt hatte, war sie ruhig.
    Auf der Wiese setzte ich sie ab, während Christian das Nest leerte: 21 Eier hatte sie dort gehortet !!!



    Ludwig war sehr interessiert am neuen Bewohner des Stall´s (solange sie in ihrem Nest gesessen hatte, hatte er sie nie bemerkt).
    Er quiekte und fiepte und wollte gern jagen.



    Und Ihr glaubt nicht, was das blöde Huhn dann macht:
    Es läuft auf den Hund zu und greift ihn an !!!!!!!! :-O
    Ludwig kam das gerade recht und er machte mit.
    Doch bevor Frieda mehr als "nur" Federn lassen mußte, war ich dazwischen gegangen und Frieda lief auf die Weiden.

    Die verlorenen Federn kehrte ich zusammen, während Ludwig fiepte und Frieda krähte.
    Sie hielt sich dran und nach einer Weile ging es uns allen ziemlich auf den Nerv.
    Daher fing ich sie wieder ein und setzte sie in ihre Höhle. Sofort war Ruhe.

    da sitzt sie nun wieder


    Ich stellte ihr neues Wasser und Futter hin und beachtete sie nicht weiter.
    Ab sofort werde ich jetzt jeden Tag nach einem neuen Ei gucken und es wegnehmen.
    Mal sehen, wie lange sie dann noch gluckt.
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  • August, 2011
  • Frieda ?????

    Ein neues Huhn hat sich am Stall häuslich niedergelassen.
    Ich habe es bereits einige Male zurück in "seinen" Stall gebracht, aber es kommt immer wieder.

    Nun habe ich ihm also heute was zu futtern und Wasser hingestellt.
    Mal sehen, ob es bleiben möchte.

    Dort wohnt sie.


    Das Ei hat sie wohl "verloren" ... es war aber schon kaputt.
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  • Januar, 2011
  • Besuch

    Gestern hatten wir mal wieder gefederten Besuch am Stall: Ein Huhn kam mir aus einer Box entgegen als ich die Pferde füttern wollte.

    leider etwas unscharf
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  • August, 2010
  • Hühnervogel!

    Ende 2006, als es diesen Blog noch nicht gab, ich gerade mit dem Studium angefangen hatte und wir uns mit Sassico's Reitbeteiligungen ärgerten, war auch die Zeit von Frieda.

    Frieda war eine Henne, die nebenan im Hühnerstall gelebt hatte, und dort irgendwann ziemlich zerrupft auszog, weil sie wohl den Schnabel voll davon hatte, die letzte in der Hackordnung zu sein.
    Wir hatten natürlich Mitleid und gaben Frieda ein wenig vom Pferdemüsli ab. Sie entschied, dass ihr die Pferde wesentlich sympathischer waren und blieb bei uns. Wir stellten ihre eine Spiessbütt schief auf und polsterten sie mit Stroh aus. Dieses provisorische Nest nahm sie gerne an.

    Unsere damalige Reitbeteiligung gab ihr den Namen Frieda. Und ob Ihr es glaubt oder nicht, Frieda hörte irgendwann auf Ihren Namen. Wenn wir an den Stall kamen und sie nicht da war, brauchten wir nur rufen und sie kam ganz schnell angelaufen. Sie liess sich streicheln, fraß aus der Hand und ließ sich -ungern- auf den Arm nehmen.

    Frieda auf meinem Arm

    In ihr "Nest" legte sie auch fast täglich ein Ei. Anfangs legten wir sie gerne im Auto auf den Rücksitz. Das war aber irgendwie nicht so sinnvoll, weil sie dann beim Bremsen unter den Fahrersitz fielen und zu Bruch gingen. Das ist uns glaube ich zweimal passiert. Einmal packte sich Kerstin auch ein Ei in die Jackentasche und fing dann an Heu zu füttern. Das hat das Ei leider auch nicht überlebt.
    Wir machten uns dann schlau, wie man die Eierschalen härter bekommt und fütterten dann Muschelkalk zu. Den gab es aber nur im 5 Kilosack. Kalk für Tauben gab es in kleineren Mengen, kostete aber wesentlich mehr.
    Eines Morgens kam Frieda nicht mehr. Alles Rufen war umsonst. Ihr Verbleib war leider nicht aufzuklären.

    Seit gut zwei Wochen kommt immer mal wieder ein Huhn bei uns vorbei. Es sieht auch ziemlich lädiert aus, fühlt sich aber zwischen den Pferden ganz wohl. Ich holte dann direkt einen Deckel von einem unserer Eimer und legte ein wenig Hafer da drauf. Das Huhn nahm den auch direkt an und pickte vor sich hin. Bis Jackson näher kam. Der guckte, bewegte einmal die Lippen und weg war der Hafer.
    SO hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber das war ich selber schuld. Man sollte keinen Hafer irgendwo hinlegen, wenn zwei Pferde freien Zugriff haben.
    Ich füllte eine kleine Menge nach und zeigte dem Huhn deutlich wo ich ihn ablegte. Er befand sich jetzt außer Reichweite der Pferde.
    Ich konnte wenig später mit etwas Abstand sehen, dass das Huhn den Hafer gut annahm.
    Mal schauen, ob es jetzt öfter vorbeischaut.

    Frieda die Zweite?


    Bis zum Stall hat sie sich aber noch nicht getraut.
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