Einträge für Wanderritte

  • Oktober, 2016
  • Fotonachschlag zum Wander-Ritt

    Heute hab ich noch ein paar Fotos von Tina bekommen, die ich auch gern noch zeigen möchte. Daher hier noch ein Nachschlag:

    im Wald unterwegs


    Kathi, Ribanna und Maja vorneweg


    Lia und ich erklimmen die Berge
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  • wieder nach Hause Wander-Reiten

    Nun hatte Lia also ihre erste Übernachtung auf einer Wanderreitstation erfolgreich hinter sich gebracht und wir marschierten wieder los.
    Ribanna und Jackson zeigten mir heute deutlich, daß ich mich auf dem Rückweg mehr anstrengen muß. Sie legten einen flotten Schritt an den Tag und Jackson war mit Warten heute gar nicht einverstanden.
    Die heutige Route war zwar insgesamt deutlich flacher als die gestrige, doch meine Muskeln waren nicht mehr ganz so fit wie gestern und ab und an gab es doch auch nochmal einen mehr oder weniger steilen Anstieg.

    es geht wieder los


    Lia war immer noch motiviert bei der Sache


    Als wir eine Stunde unterwegs waren, trafen wir eine Bekannte von Kathi mit ihrem Pferd.
    Sie begrüßte uns mit: "Und Ihr seid dann wohl die berühmt berüchtigten Nebelreiter ?!" Oha.... wir sind also berühmt berüchtigt ?
    ;-)

    Weiter ging die Strecke dann Richtung Drover Heide.
    Dort konnte ich mit Lia den ersten Baumstamm überqueren.

    wieder im Wald unterwegs


    Wir entschieden uns nun die Strecke nicht abzukürzen, da alle (vor allem auch ich) noch fit genug für eine ebenso lange Strecke wie gestern waren.
    So führte Kathi uns durch die Heide bis zu unserem Pausenplatz nahe Froitzheim.
    Dort ließen wir uns unsere Lunchpakete schmecken und plünderten die Reste, die sich noch in unseren Rucksäcken befanden.

    jemand hatte ein Tipi an unseren Pausenplatz gebaut


    Lia frißt unter Spikey´s wachsamen Augen


    Das Wetter sollte heute eigentlich besser sein als gestern. Es war etwas wärmer heute, dafür gab es immer mal wieder kleinere Schauer und viele Wolken, aber weniger Wind.
    Wir wollen uns nicht beschweren....es hätte viel schlimmer sein können.

    Nun waren wir wirklich in bekanntem Gelände unterwegs.
    Die Sonne zeigte sich immer häufiger und der Regen hörte auf.
    Meine Muskeln wurden langsam doch etwas müde, doch solange man einfach weiterläuft geht das schon.

    bald wieder am Stall


    .


    Für die heutigen 16 km brauchten wir drei Stunden und 15 Minuten plus Pause.
    Wir waren also ein km/h schneller unterwegs als gestern.
    Nun sind die Pferde wieder gut versorgt und wir zufrieden, glücklich aber doch auch ko (jedenfalls wenn ich von mir ausgehen kann) zu Hause.
    Ludwig schläft seitdem ununterbrochen einen glücklichen, zufriedenen Schlaf und auch ich werde nun ins Bett verschwinden.
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  • eine Nacht in Rath

    Wir verbrachten einen sehr schönen lustigen und geselligen Abend bei unseren Gastgebern.
    Wir lernten ihre drei sehr verschmusten und lieben Hunde kennen und aßen dann zusammen einen köstlichen Auflauf und Nachtisch.
    Lange saßen wir noch zusammen und sprachen über alles mögliche rund um Pferde, Reiten und Hunde.
    Wir fanden heraus, daß wir einige gemeinsame Bekannte haben (die Welt ist ein Dorf und die Reiterwelt umso mehr).

    Bevor wir uns dann für die Nacht fertig machte, ging Kathi noch mal mit Maja raus und Tina schaute nochmal nach den Pferden.
    Kurz darauf kam sie wieder rein und brachte mir Spikey "zur Aufbewahrung". Sie hatte den Pferden noch Heu nachlegen wollen und war dabei von den beiden Hofschafen überrascht worden. Die sind zahm und völlig harmlos, doch machen sie sich einen Spaß daraus Hunde zu jagen. Da hatte Spike dann doch etwas Angst bekommen.

    das sind die Beiden


    Inzwischen war es schon recht spät geworden und wir waren auch alle ko.
    Doch es sollte keine wirklich erholsame Nacht werden.
    Spikey war insgesamt recht unruhig und fiepte das ein oder andere Mal.
    Da ich es nicht gewöhnt bin nachts nen Hund im Zimmer zu haben, außer, wenn Ludwig krank ist, bin ich dann auch immer leicht aus dem Schlaf hochzuschrecken, wenn ich etwas von den Hunden höre.
    Ludwig hingegen ist es ja auch nicht gewöhnt so nah bei mir zu schlafen, daher hat er sich bei jeder meiner Bewegungen so gefreut, daß er dauernd mit dem Schwanz gewedelt hat, was mich dann wieder aufgeschreckt hat.
    Gegen Morgen dann war es mit Spikey´s Ruhe vorbei und er meldete sich doch etwas häufiger "zu Wort"
    Da war dann letztlich für keinen mehr an Schlaf zu denken....aber es war sowieso bald Zeit aufzustehen und die Pferde zu versorgen.

    Jackson und Ribanna im Unterstand


    Lia und Jackson auf dem Sandpaddock


    Wir äppelten den Auslauf ab und fütterten neues Heu.
    Ribanna hatte sich ihren Platz hinter den Lamellen gesichert und scheinbar die ganze Nacht nicht verlassen.
    Lia hatte Schafkino geschaut und Jackson war unbeeindruckt von allem.

    Als die Pferde versorgt waren, drehten wir eine erste Runde mit den Hunden, bevor wir unseren Kram zusammenpackten und dann zum Frühstück wieder ins Wohnhaus gingen.

    Wir ließen uns mit frischen Brötchen, Eiern, Kaffe und Tee verwöhnen, bevor wir uns dann schon mal von den lieben Hunden verabschiedeten.
    Dann ging es an´s Satteln/Bepacke und um halb zwölf waren wir abreisefertig, verabschiedeten und bedankten uns bei unseren Gastgebern und starteten den Heimweg.

    Langsam machen wir uns fertig für den Heimweg


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  • ein Wander-Ritt nach Rath

    Wie immer vergeht die Zeit sooo schnell. Nun sind wir schon zurück von unserem Wander-Ritt zum Hof Lenzen

    Zurückblicken kann ich auf zwei wunderschöne Tage mit Pferden, Hunden und ganz netten Menschen.
    Doch fangen wir ganz vorn an:

    Gestern am frühen Mittag trafen wir uns am Stall: Tina, Kathi und ich.
    Kathi hatte die Pferde vor dem gerade einsetzenden Regen in die Boxen in "Sicherheit" gebracht. So konnten wir trockene Pferde putzen und satteln/bepacken.

    Die Wettervorhersage für diese beiden Tage war nicht so berauschend: kühle Herbstluft mit aprilwetterartigen Schauern und nur ab und an mal Sonnenschein.
    Nun war es so lange schön gewesen und ausgerechnet jetzt sollte es regnen ? Na ist nix dran zu ändern und hält uns natürlich auch nicht davon ab loszuziehen.

    Der Regenschauer war auch schnell vorbei und, schon als wir die Pferde fertig hatten schien die Sonne wieder.
    Doch der Wind blies frisch und es hat zur vergangenen Woche deutlich abgekühlt.

    Lia mit ihren Packtaschen. Sicherheitshalber mit Regenschutz


    die Sonne kommt schon wieder raus, als wir starten


    die Nebelreiter sind wieder unterwegs


    Lia auf ihrem ersten Wander-Ritt


    Gegen halb eins ging es los.
    Tina und Kathi ritten, während ich neben Lia zu Fuß die Wanderung bestritt.
    Ca. 15 Kilometer lagen vor uns. Lia trug ihre Taschen mit knapp 7 kg Gewicht. Damit sie für´s erste Mal nicht zu viel schleppen mußte, hatte ich mein "Futter" und noch ein paar Kleinigkeiten in einem Rucksack auf dem Rücken.

    Unsere Wanderung führte uns zunächst über die Höhe der Hürth. Dort oben pfiff der Wind sehr stark und ich mußte mir was auf die Ohren packen, da der Zug doch unangenehm war.
    Kurz danach kamen wir jedoch schon in den Wald und dort war der Wind dann kein Thema mehr.

    ab jetzt im Wald unterwegs


    Ludwig findet alles spannend


    Wir näherten uns dem Ort Brück.
    Dort fährt die Rurtalbahn. Seit einem Ritt vor über zwei Jahren (Rund um Nideggen) hat Ludwig Panik vor dem Hupen der Bahn.
    Lia kannte es bisher nur aus weiter Ferne, da wir mit ihr noch nicht so nah an die Bahnlinie gekommen waren.

    Heute hörten wir die Bahn zuerst von weitem.
    Ludwig war sofort angespannt und ängstlich. Lia reagierte gar nicht. Jackson, Ribanna und die anderen Hunde haben auch keine Angst davor.
    Ich leinte Ludwig sicherheitshalber an.
    Als die Bahn sich näherte, wurde das Hupen lauter.
    Lia zeigte überhaupt keine Reaktion. Sie nahm das Hupen nicht als Gefahr wahr.
    So konnte ich mich ganz Ludwig widmen und wir konnten sicher weiter gehen.
    Unsere Strecke führt in Brück über eine große Strasse und dann entlang der Rur.
    Ein sehr schönes Stück Weg dort am Fluß.

    Weg an der Rur vorbei, direkt am Zebrafelsen


    Rinder weiden neben der Rur


    Wir überlegten, wo wir gut Pause machen könnten. Diesmal entschieden wir uns gegen eine Bank an der Rur, denn dort war es wieder ziemlich windig.
    Statt dessen gingen wir weiter nach Zerkall und dann ein Stück bergauf in den Wald. Dort war ein schöner Platz mit einer Bank, der deutlich windgeschützter lag.

    unser Pausenplatz


    Lia macht Pause


    auch Ribanna...


    ...und Jackson ruhen sich aus


    Ludwig hofft, daß für ihn auch was abfällt


    Spikey immer mitten dabei


    Maja ruht sich auch aus


    Nach einer Dreiviertelstunde Stärkung und Erholung begannen wir den Aufstieg.
    Bisher war es überwiegend bergab gegangen. Nun kam der anstrengendere Teil.
    Tina und Kathi waren vor der Pause auch ein ganzes Stück zu Fuß gegangen. Jetzt ließen sie sich wieder tragen.
    Der Aufstieg ging ziemlich gut voran und ich war sehr zufrieden mit meinem Fitness-Zustand.

    Wir hätten dann schon direkt zu unserer Station reiten können, doch war uns die Strecke noch nicht lang genug.
    In diesem Waldstück waren wir im Mai schon mal zu Fuß mit Jackson und Lia unterwegs gewesen (Auch Lia läßt sich fahren). Daher kannten wir uns ein bißchen aus und konnten noch einen schönen Bogen hinzufügen.
    Das Wetter war uns immer noch wohlgesonnen. Bisher hatten wir keinen Regen mehr gehabt und der Wind war im Wald sowieso harmlos.

    letzten Stück Wald


    Bald darauf erreichten wir Rath.
    Und pünktlich mit einsetzendem Regen kamen wir um 17 Uhr an der Station an.
    Für die 15 km lange Strecke hatten wir ca 3,5 Stunden gebraucht (zuzüglich der Pause).

    Wir wurden herzlich empfangen und durften die Pferde auf einen Sandpaddock mit großem Unterstand bringen.
    Eingentlich hatten wir Weidepaddocks gebucht, doch aufgrund des Usselwetters konnten wir sie nun in dem Paddock lassen.
    Das war super !

    Wir sattelten/packten ab und nachdem sich ordentlich im Sand gewälzt wurde, begannen die Pferde sofort Heu zu fressen.
    So soll es sein.
    Nun konnten wir das Sattelzeug wegbringen und unseren Kram in die Ferienwohnung.
    Dann gab es kühle Getränke und Kekse von unseren Gastgebern und wir setzten uns zusammen auf die überdachte Terrasse zum Kennenlernen.

    Bevor wir später zum Abendessen ins Wohnhaus hoch gingen, schauten wir nochmal nach den Pferden und machten uns frisch.
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  • September, 2016
  • Probepacken

    Am Sonntag starten wir auf unseren Mini-Wander-Ritt (Aussicht auf einen Wanderritt 2016).
    Tina hat schon gepackt und wollte heute mal mit den Taschen am Sattel nen Proberitt machen.
    Lia hatte ich heute gesattelt für unseren Spaziergang. Das Gewicht des Sattels ist genauso gut zum Training geeignet, wie gepackte Taschen.

    So wanderten ich heute und Tina ritt. Etwas über zwei Stunden waren es heute. Also so ca die Hälfte der einfachen Wander-Ritt-Strecke.

    Morgen werden wir nochmal ein Stück gehen und am Samstag haben die Pferde dann frei. Damit sie für Sonntag und Montag fit und ausgeruht sind.

    Lia trug heute seit längerem mal wieder den LG-Zaum


    Jackson und Tina vorweg


    die Hunde hinterher


    Lia mit mir mittendrin
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  • August, 2016
  • Aussicht auf einen Wanderritt 2016

    Ja ihr habt richtig gelesen in der Überschrift: Seit langem ist endlich mal wieder "so eine Art" Wanderritt geplant. Und das noch in diesem Jahr.

    Anfang Oktober werden Kathi, Tina und ich zusammen zu einer nahegelegenen Wanderreitstation (Hof Lenzen) reiten bzw laufen.
    Tina und Kathi reiten und ich werde mit Lia laufen.
    Die Hunde kommen natürlich auch alle mit.
    Es wird nur eine Übernachtung sein, doch wir wollen aus verschiedenen Gründen klein anfangen (daher auch die geringe Entfernung der Station): Es wird Lia´s erste Tour dieser Art sein und wir alle sind nicht trainiert für eine viel längere Strecke.
    Daher haben wir uns entschieden, es diesmal ganz entspannt anzugehen und uns dann für nächstes Jahr mehr vorzunehmen.

    Ich freue mich auf jeden Fall riesig, daß es dieses Jahr noch mal los geht.

    Natürlich habe ich mir bereits mögliche Strecken auf der Karte angesehen.
    Die, die mir am besten gefiel, hielt aber noch ein paar Fragezeichen für mich bereit.
    So mobilisierte ich Christian am Sonntagnachmittag, nachdem ich vom Reiten zurück war, und wir liefen diese Strecke mal ab.
    Wir parkten am Friesengestüt in Obermaubach und liefen von dort los. Ludwig natürlich dabei.

    Zuerst wollte ich die "Bereitbarkeit" der Brücken über die Rur testen.
    Damit war die Strecke gleich schon hinfällig: die erste war eine Fußgängerbrücke mit Gatter und vor der zweiten prankte ein fettes Reitverbotsschild !

    Hinter der Fußgängerbrücke führte der Weg steil bergauf. Er heißt nicht umsonst Felspassage !
    Wir liefen bis zum Gut Kallerbend. Dort gab es dann ein weiteres Ausschlußkriterium: Der Bahnübergang dort ist komplett gesperrt worden und der einzige ander Weg zum Gut ist ebenfalls mit Reitverbotsschildern gepflastert. Scheinbar hat man Reiter dort in der Gegend nicht sehr gern !

    Ludwig blickt über die Rur


    Christian, Ludwig und ich liefen die Runde natürlich trotzdem zu Ende. Von Zerkall stiegen wir hoch bis Nideggen und dort an den Hinkelsteinen vorbei wieder runter nach Obermaubach.

    Ludwig balanciert auf einem Baumstamm


    Auf dem Rückweg kurz vor unserem Parkplatz trafen wir sogar noch Sigi und Volker mit ihrem Hund Luca.
    Wir gingen ein Stück zusammen und tranken im Anschluß noch etwas Kühles zusammen.

    So hat mir dieser Ausflug einige Fragezeichen ausradiert und nun muß ich mich nochmal neu an die Streckenplanung setzen.
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  • Februar, 2015
  • Es juckt in den Fingern

    So langsam juckt es uns doch in den Fingern, daß die Reitsaison wieder richtig los gehen kann. Es ist ja nun absolut nicht so, daß wir im Winter nicht ebenfalls unterwegs sind, doch sind die Strecken schon kürzer und es macht einfach mehr Freude, wenn man nicht wie ein Michelin-Männchen eingepackt ist.

    Schon seit die Pferde in die Eifel gezogen sind, reizt mich der Gedanke noch mal zur Burg Nideggen zu reiten, wie wir es vor sechs Jahren schon mal gemacht haben (siehe Obermaubach 2009 - Ritt am 1. Mai).
    Nun stehen wir schon über ein Jahr am neuen Stall und bisher haben wir diesen Ritt noch nicht gemacht. Irgendwie hat es sich noch nicht ergeben und ich hatte noch nicht die richtige Strecke gefunden.
    In der letzten Zeit haben wir uns nochmal Gedenken dazu gemacht und die Karten studiert. Nun haben wir - denken wir zumindest - eine gute Strecke erarbeitet.
    Also wird die Tour sicher bald mal von uns geritten werden.

    Auch haben wir uns schon über weitere mögliche Ziele Gedanken gemacht.
    Für´s erste haben wir da an Gut Kallerbend, Abtei Mariawald und eine andere Strecke zur Kall gedacht.
    Dafür habe ich jeweils schon Routen erarbeitet, so daß es bei passendem Wetter und Trainingszustand der Tiere losgehen kann.
    Und danach finden wir sicher noch weitere schöne Ziele in der Eifel, die wir besuchen möchten.

    Heute genossen die Pferde die Wintersonne in vollen Zügen.


    Jackson ist fast am Putzplatz eingepennt.
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