Einträge für TV

  • Juni, 2012
  • Aus dem Fernsehen -10-

    Heute habe ich eine Wiederholung aus der Reihe "Länder Menschen Abenteuer" gesehen.
    Es ging um Kasachstan und eine französische Springreiterin, die sich in das kasachische Urpferd verliebt hatte, und etwas für dessen Erhalt tun will.
    Die Rasse ist fast verschwunden, weil sie während der Zeit der UdSSR durch russische Großpferde vermischt wurde.
    Überhaupt haben die reiterlichen Traditionen unter der "russischen Besatzung" massiv gelitten.

    Der Höhepunkt der Reportage war ein "Pferdefestival" bei dem kasachische Reiterspiele wieder gespielt wurden.
    Das war wirklich interessant:
    - Zum einen Ringkampf Zu Pferd, dabei versucht sich zwei Reiter gegenseitig vom Pferd zu ziehen.
    - Eine Spiel das aus früheren Brautentführungen entstanden ist. ( Früher wurden die jungen Mädchen wohl immer wieder von fremden geraubt und geheiratet, um das zu verhindern, wurden die Mädchen darauf trainiert mit ihren Pferden zu flüchten.) Was daraus entstanden ist:
    Es spielen immer ein Mann und eine Frau miteinander: Sie reiten eine abgesteckte Strecke, wobei die Frau einen kleinen Vorsprung hat. Der Mann versucht sie einzuholen, und wenn er das schafft, versucht er sie zu küssen. Jeder Kuss gibt zwei Punkte. Am Ende der Strecke angekommen geht es nach einer kurzen Pause wieder zurück. Allerdings hat diesmal die Frau die Verfolgerrolle inne und muss versuchen den Mann mit ihrer Reitpeitsche zu schlagen. Wieder gibt es für jeden Treffer einen Punkt.
    Nachdem alle Paarungen durch waren, hat eine junge Frau gewonnen.
    - Zuletzt gab es noch eine Art Fussballspiel. Der Ball war eine tote Ziege. Ansonsten gab es zwei Mannschaften, zwei Tore, eine "Art Elfmeter"
    Die Ziege wird nachdem Spiel wohl noch verspeist, weil der besondere Kräfte zugeschrieben werden.

    Zum anderen habe ich diese Woche leider nur den ersten Teil einer dreiteiligen Reportage über den Wiederaufbau der Reiterstaffel bei der Hamburger Polizei. (Das war aber auch schon ein oder zwei Jahre alt.)
    Es war schon interessant, wie man das dort angefangen hat: Pferdekauf, Rückgabe von Pferden, weil sie doch nicht geeignet sind, Personalauslese und Ausbildung von Pferd und Mensch.
    Polizeipferde wirken wohl prinzipiell eskalierend und ersetzen dadurch wohl 7(?) Polizisten. Und die Reiter haben einfach einen besseren Überblick.
    Ich hätte die anderen Teile auch gerne gesehen.

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  • Dezember, 2011
  • Schmarrn

    Ja, ich gebe es zu: Ich sehe gern die ein oder andere sogenannte Familienserie im Fernsehen. Z.B. "McLeod´s Töchter" oder seit kurzem auch "Heartland".
    Da braucht man nicht nachzudenken und kann sich so schön berieseln lassen.
    Dazu gibt es immer Bilder von tollen Gegenden (Australien, Kanada...) und reichlich Pferde.

    Ist ja klar, daß es im Fernsehen nicht immer so ganz läuft wie in der Realität.

    Aber in der heutigen "Heartland" - Folge mußte ich dann doch mal wieder sehr grinsen, wie unrealistisch das alles ist:

    Ein Mädchen reitet ein toll ausgebildetes Springpferd. Sie ist noch nicht so weit, mit einem solchen Pferd zurechtzukommen. Deshalb packt ihr Vater ein scharfes Gebiss drauf zum "Bremsen".
    Die "Pferdeflüsterin" (Hauptrolle der Serie) sagt sie soll das Gebiss wechseln, damit sie mit dem Pferd eine bessere Vertrauensbasis aufbauen kann.
    Als sie dann mit dem Pferd springt und den Absprung nicht richtig hinbekommt, stürzt sie ins Hinderniss.
    Der Vater kommt dazu brüllt rum und sagt, daß das am Gebiss liegen würde, da sie den "Ferrari" ja nicht hätte bremsen können.
    Dazu meine Frage: Warum bremsen? Das Pferd war nicht zu schnell. Das Timing stimmte nur nicht.

    Und dann klar, daß das Mädchen sich nun verletzt hat: Ein verstauchtes Handgelenk. Aber sooooo, daß sie sich kaum noch bewegen kann.
    Natürlich lahmt auch das Pferd. Aber wovon, frag ich mich da. Es ist ja nicht mal gesprungen !

    Und witzig fand ich, als das Pferd ins Bild kommt, nachdem es seine Reiterin "verloren" hat, sind die Steigbügel am Sattel hochgebunden. :-D
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  • Oktober, 2011
  • Urlaubsbericht im Fernsehen

    Gestern sah ich im EPG meines Sat-Receivers, dass da ein Bericht über einen Urlaub mit Planwagen und Pferd laufen sollte.
    Da ich aber wegmusste, habe ich schnell den Videorekorder programmiert und mir das heute angeschaut. Mann, war ich froh, dass ich das aufgenommen hatte.
    Das ganze lief gestern auf Einsplus, wie die Sendung hieß, habe ich vergessen.
    Abgesehen von der Familie die mit Pferd und Planwagen unterwegs war, wurde auch über ein Ehepaar berichtet, die sich ein Boot gemietet hatten. Da mich das aber nicht interessierte, habe ich da immer vorgespult.

    So, jetzt aber mal zum konkreten Inhalt: Die Familie, Paar mit Tochter und Opa hatten für eine Woche einen Zigeunerwagen und Pferd gemietet um damit nach mitgegebener Wegbeschreibung durch die Uckermark zu fahren.
    Natürlich hatten alle vier keine Ahnung von Pferden und bekamen vor Abfahrt eine kurze Einweisung. Die Mutter, die am meisten Angst vor Pferden hatte, hatte die Reise gebucht.
    Die Tagesetappen lagen zwischen 6 und 8 km... Aber da sie sich dauernd verfahren haben, haben sie wesentlich mehr Kilometer gemacht.
    Am ersten Morgen als sie dann alleine mit dem Pferd waren, büchste es aus und war erstmal weg. Muttern war dann dagegen, das Opa das Pferd suchen geht, schliesslich würde er seine Kräfte noch im Verlauf des Tages brauchen. Irgendwann kam dann ein Bauer, der das Pferd Gefunden hatte, um die Leute mit seinem Auto zum Pferd zu fahren. Wer steigt ein? Muttern.... (s.o.)

    Ob die Wegbeschreibung so schlecht war, oder warum das nicht klappte, weiß ich natürlich nicht.

    Vom Pferd wurde übrigens oft als "das ding" gesprochen. ("Das Ding kann ja nicht schneller") Wenn ich soviel mit dem Kopf geschüttelt hätte, wie ich wollte, hätte ich jetzt massive Probleme mit dem Nacken ;-)
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  • Juni, 2011
  • Reitsport

    Ich habe heute im Fernsehen mal wieder ein Stück Springreiten gesehen. Zwischendurch gab es mal wieder einen Ausschnitt aus dem Geländeritt der Vielseitigkeitsreiter...

    Ich muss sagen, für mich persönlich ist das wirklich das Spannendste und Beeindruckendste, was es der professionelle Reitsport zu bieten hat.

    Übrigens: Eine Versicherung warb an der Bande des Springplatzes mit "Reiten heißt Partner sein".

    Ich finde, das ist ist ein guter Spruch.
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  • August, 2010
  • Aus dem Fernsehen: Auf den Spuren der Nomaden

    Eben habe ich im Fernsehen einen vierteiligen Dokumentarfilm entdeckt. "Auf den Spuren der Nomaden".
    Der Australier Tim Cope ritt auf den Spuren Dschinghis Khans von der Mongolei nach Ungarn.

    Er hat 3 Jahre gebraucht um die 10.000 km zurückzulegen. Dabei hat er sich gefilmt und insgesamt 3 Stunden Dokumentation daraus gemacht.
    Die letzten beiden Teile laufen gerade auf Phoenix.

    Seine Homepage ist leider auf Englisch, aber zumindest Bilder kann man gucken. Einfach hier klicken.
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  • Juli, 2010
  • Fernsehen: Kosakenreiter

    In der Urlaubswoche habe ich zwei ziemlich faule Tage auf dem Sofa verbracht.

    Dabei habe ich auf einem der dritten Programme, einen Bericht aus 2006 gesehen, bei dem es um zwei russischstämmige Jungen ging, die Kosakenreiter werden wollen.

    Leider habe ich vergessen, wie die Doku heisst, und auf Ihrer Homepage nennen Sie den Namen nicht mehr.

    Die Homepage ist leider nicht so spannend wie die Doku, aber hier findet man ein Youtube_Video vom Auftritt auf der Hund und Pferd im letzten Jahr.

    Aber wenn Ihr mal zufällig einen der Berichte im Fernsehen seht, guckt euch das an, das lohnt sich.
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  • Mai, 2009
  • Fernsehen: Planet Wissen über Reiten

    Beim WDR läuft auch täglich die Sendung "Planet Wissen". Gestern ging es um Reiten und Rücksicht der Reiter für Pferde.

    Die Infos zur Sendung finden sich hier


    Für Kerstin und mich bot die Sendung nichts neues. Einige Kommentare der Moderatoren waren echt übel und zeigten einiges an Unwissenheit. Gut, man muss nicht alles wissen als Moderator einer Sendung. Aber ich finde, als Zuschauer sollte ich schon erkennen, dass sich der Moderator wenigstens ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt hat.

    Wenn man dann die Fachfrau zu den Sätteln befragt, sollte man nicht komplett unwissend sein...

    Es war gut, dass viel auf Freizeitreiter eingegangen wurde, und darauf, dass sich deren Einstellung in den letzten Jahren geändert hat.
    (Stichwort: Offenstallhaltung)
    Obwohl alle einzelnen Beiträge sehr interessant waren, ergaben diese kein rundes Gesamtbild. Besonders wenn man den Titel der Sendung berücksichtigt (den ich jetzt online leider nicht mehr finde....)
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