Einträge für Pferdefutter

  • September, 2010
  • So...

    ...kommt das Heu in unseren Futterschuppen:


    Heu einlagern - MyVideo

    Das war Jackson's erste Lieferung seit er bei uns ist. Und er hat uns nicht enttäuscht: Er hat nicht nur KEINE Angst vor dem Radlader, sondern er war auch extrem neugierig.
    Aber seht selbst:











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  • Heuverbrauch

    Heute bekamen die Pferde wieder frisches Heu in ihren Schuppen gebracht. Ich habe die Gelegenheit genutzt und bei meinem Schwiegervater mal unseren Verbrauch abgefragt.

    Wir haben seit dem 6.11.2009 15 große Quaderballen Heu verbraucht. (Zusätzlich kamen heute ein weiterer Quaderballen und ein Rundballen dazu)

    Einen der 15 Ballen haben wir kurz nach Anbruch entsorgt, weil der nichts mehr war, und die Pferde uns den auch nicht anrührten.

    Ich habe mir jetzt nicht alle Daten aufgeschrieben, aber soviel kann ich sagen: Wir verfüttern im Winter (November bis Januar/Februar) 1 Ballen in 2 Wochen.
    Jetzt im Sommer haben wir 2,5 Ballen in gut 12 Wochen verbraucht. Aber da wurde ja auch viel Gras gefressen.

    Die Quaderballen haben im Mittel knapp 560 kg Gewicht. Das macht im Winter knapp 40kg Heu für zwei Pferde pro Tag. Jetzt im Sommer war es knapp die Hälfte. Das halte ich für realistisch. Im Sommer legen wir meist nur einmal täglich Heu vor. Das wird jetzt schon wieder mehr.

    Ich habe gerade mal recherchiert: Man rechnet pro Pferd 1,5 kg Heu pro Tag auf 100kg. wenn wir insgesamt 1200 kg Pferd haben sollten wir pro Tag 18 kg Heu Füttern.

    Das halte ich für zu wenig. Der Pferdemagen soll ja ausreichend lange pro Tag beschäftigt sein. Und wenn die im Winter nichts zu fressen haben, nerven die sich doch auch nur gegenseitig.

    Na, ich werde mich da nochmal schlau machen.
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  • August, 2010
  • Essen fassen

    Damit Jackson uns über den Winter nicht zu dünn wird, habe ich mich in den letzten Tagen mal wieder mit dem Thema Pferdefütterung beschäftigt.
    Nachdem ich einiges verglichen habe, habe ich mich nun für Maisflocken entschieden.
    Die Energie aus dem Mais soll lt. meiner Recherche vom Pferd in Speicherenergie umgewandelt werden. So kann er etwas mehr auf die Rippen bekommen ohne wie z.B. bei Hafer "kirre" im Kopf zu werden.
    Und da das Wetter heute Morgen gar so eklig war, habe ich mich auch entschieden bereits jetzt im September mit der Fütterung des Kräutermüslis zu beginnen. Das bekommen sie ja jeden Herbst, doch normalerweise erst später.

    Ich habe dann heute Früh direkt mit der Fütterung begonnen. Erstmal bekommt Jackson jetzt eine Hand voll Maisflocken und Beide eine Hand voll Müsli. Außerdem natürlich weiter die Mineralbricks.
    Zusätzlich bekommt Jackson im Moment noch Biotin und Silicea zusätzlich, damit seine Hufe die Umstellung von Eisen auf Barhuf besser bewältigen können.

    Kräutermüsli


    Maisflocken


    Die Pferde waren begeistert bei diesem Wetter was zu kauen im Trog zu haben. Und Jackson konnte gar nicht genug bekommen. Als ich das restliche Futter auf die Eimer verteilte und wegräumte, wich er gar nicht mehr von meiner Seite.
    Erst als ich ging, widmete er sich dem Heu.

    "Kann ich noch was haben?"


    Ronja war natürlich auch wieder dabei
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  • Ein Frontera-Pferd

    Ich muss mal was weiter ausholen. Als wir uns letztes Jahr den Frontera gekauft haben ( ein "neues" (Zug)Pferd) waren wir alle eigentlich sehr von mir überrascht. War ich doch bis dahin kein grosser Autofan. Für mich mussten Auto's vier Räder haben und mich sicher und günstig von a nach b bringen.
    Günstig bezog sich dabei sowohl auf die Spritkosten als auch Steuer, Versicherung und Anschaffung.
    Und dann kam der Frontera. Der weder im Verbrauch (einmal Volltanken kostet schnell dreistellig :'( ) noch in der Versicherung wirklich günstig ist, aber das war halt nötig, wenn man ein Auto will, mit dem man den Pferdehänger ziehen kann. (Also nicht nur den Pferdehänger, sondern Pferdehänger mit zwei Pferden.)

    Naja, aber der Frontera macht mir einfach Spass, und ich bin tagelang mit einen breiten Grinsen rumgelaufen und habe immer nur von diesem Auto geschwärmt. Kerstin und Schwiegereltern waren erstaunt und amüsiert. Und Kerstin ist immer froh, wenn ich sie mal Frontera fahren lasse.

    Und als wir letzte Woche die längere Runde mit Jackson drehten und ich trotz Hitze und Anstrengung nicht meine Lust verlor, fragte Kerstin ob das wirklich an Jackson liegt. Und als ich das bestätigte, bekam er seinen Spitznamen: "Frontera-Pferd". Er löst bei mir nämlich den Frontera-Effekt aus. :-)

    So, und worauf ich jetzt hinauswollte:

    Wir haben dann gestern beschlossen, dass wir Jackson wohl auf Dauer anders füttern müssen, und dem die Stallriegel wohl nicht genug Energie werden liefern können. Kerstin hat dann mal angefangen zu recherchieren, was denn Traber so an Bedarf haben. Irgendwo fand sie dann die Info, dass Traber auf der Rennbahn wohl zwischen 6 und 11kg Hafer am Tag bekommen. Verschiedene Fütterungsempfehlungen für Traber im Freizeiteinsatz waren mengenmässig auch nicht ohne. Da war mir dann klar: Jackson ist nicht nur bei der Reitfreude, sonder auch im Verbrauch ein "Frontera-Pferd"... :-D :-D :-D :-D
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