Einträge für Weide und mehr

  • Oktober, 2017
  • Kreislauf

    In der neuen Heukiste sammelt sich unten natürlich der "Heustaub" an. Dieser besteht zu einem Großteil aus Grassamen. Tina hatte im Netz in einer Offenstall-Gruppe eine gute Idee entdeckt, was man damit machen kann: Einfach auf die Wiese streuen. So kann sich dort wieder neues gutes Gras ausbreiten.

    Am vorletzten Wochenende war für uns Zeit die Heukiste zu säubern und da es auch recht windig war brauchten wir uns um die Verteilung gar keine Gedanken machen: Einfach auf der Wiese fliegen lassen. So kommt das Heu wieder dahin, wo es herkommt: Nämlich auf die Wiese.
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  • Party animals on the loose

    Wundert Ihr Euch über das Titelbild und die Überschrift dieses Beitrages ?
    Verstehe ich!
    Tina und ich haben heute wieder mal ein kleines Picknick am Stall gemacht (schlechtes Wetter kann uns nicht aufhalten...wir finden ein trockenes Eckchen). Tina hatte leckere griechische Teigtaschen mitgebracht und sogar Servietten. Und diese seht ihr im Titelbild. Tina wunderte sich, woher diese Servietten bei ihr zu Hause aufgetaucht waren und brachte sie daher mit zum Stall. Ich mußte ziemlich lachen über den Spruch und das Bild darauf. Daher wollte ich diesen Blogbeitrag unter das Motte dieser Servietten stellen :-D .

    Nun aber wieder zu den Themen mit mehr PS.
    Vom letzten Dienstag kann ich noch nachreichen, daß wir einen schönen Ausritt gemacht haben. Am Tag der deutschen Einheit war es ziemlich windig, aber trocken. Sogar die Sonne ließ sich immer mal wieder blicken.
    So konnte uns natürlich nichts aufhalten und wir ritten vom Hof unter den skeptischen vom Hofchef und Miteinstellern, die das Wetter offenbar nicht für ausreittauglich hielten.

    Tina führte uns zuerst in ein paar Schlangenlinien über die Felder bevor wir uns letztlich doch noch für eine kleine Waldrunde entschieden. Schon ziemlich herbstlich eingepackt mit Hommis und Mütze hatten wir eine gute Zeit unterwegs.
    Der Rückweg führt über ein längeres Stück immer etwas bergan.
    Einmal in der Mitte und schließlich das letzte Stück trabten wir. Am Ende konnte ich Lia deutlich anmerken, daß sie das körperlich gefordert hatte. Sie war doch etwas aus der Puste.
    So langsam ist sie aber soweit, daß wir sie mit so etwas auch mal konfrontieren können.

    Jackson und Tina unterwegs


    Lia und ich kommen hinterher


    Fast zu hause nochmal für ein Foto posen


    Gestern gab es dann nur einen kurzen Spaziergang durch´s Dorf. Der Wind hatte noch mehr aufgefrischt und man könnte schon sagen, daß es stürmisch war.
    Da für heute ähnliches Wetter und auch noch ordentlich Regen angesagt war, hatten wir keine wirklichen Pläne gemacht. Außer des Picknicks natürlich.

    Doch erstaunlicherweise kam während wir misteten sogar die Sonne raus.
    Spontan entschieden wir dann doch noch einen Ausritt zu machen.
    Das Wetter war erstaunlich gut und wir schafften fast anderthalb Stunden im Trockenen zu reiten.
    Auf dem letzten halben Kilometer begann es dann doch noch zu regnen, aber erstens war es nicht zu stark, zweitens war das nochmal ein gutes Training für Lia und drittens waren wir ja fast zu hause.
    Erst als wir gemütlich mit unserem Essen in der Sattelkammer saßen, wurde der Regen wieder fies. Also alles richtig gemacht !

    heute in der Nähe vom Badewald
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  • Bewährungsprobe bestanden

    Der neue Unterstand konnte nun in den vergangenen Tagen zeigen, was er kann.
    Es gab Regen und auch schon frischen Wind.
    Bisher hat er alle ihm gestellten Aufgaben zu unserer äußersten Zufriedenheit gemeistert.

    Der Stall bleibt jetzt bei Regen trocken!


    Das Wasser wird jetzt vom Unterstand auf den Paddock geleitet.


    Die Pferde stehen gern darunter.


    aus der Heukiste wird gern gefressen; sogar zu dritt gleichzeitig


    unser Scheuerpfahl ist nun auch fertig bestückt


    Aufregung: eine Schafherde wurde neben der Weide getrieben.
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  • Mai, 2017
  • Mairegen

    Am Montag war der 1.Mai.
    Und pünktlich zum Mai begann es zu regnen. Und das mehr oder weniger dauerhaft. Zugegeben es war ein schöner ruhiger Landregen - meistens jedenfalls - und die Natur brachte das Wasser dringend. Dennoch war es naß.....und das überall und das ist für uns Outdoor-Menschen und Tiere doch immer etwas - na sagen wir mal anstrengender als trockenes Wetter.

    So ist diese Woche nicht viel passiert, worüber es sich lohnen würde zu berichten.
    Montag waren wir alle ne kleine Runde spazieren, denn da ja Feiertag war, hatten wir frei.

    Dienstag war ich mit Lia allein einmal um die Windräder spazieren.
    Mittwoch und Donnerstag hatte Lia frei.

    Heute war wieder Huftermin.
    Lia war zuerst dran und danach Jackson.
    Dann bekamen beide ihr Müsli und durften danach noch mal gehen, während ich die Wiese abäppelte.

    Als ich mit Misten fertig war, holte ich mir Lia von der Wiese. Sie war natürlich gaaaanz oben am letzten Ende :-)
    Aber wir wollen ja, daß sich die Pferde viel bewegen....also müssen wir das wohl oder über auch... ist ja auch nicht schädlich....

    Ein bißchen putzen und schon waren wir startklar.
    Ich wollte eine etwas größere Runde spazieren heute und lief erst mal in Richtung Wald los.
    Unterwegs überlegte ich mir dann, wo lang ich wollte.
    Ich entschied mich dann für die 1-Stunden-Runde mit relativ viel bergab. So könnte Lia nochmal ein bißchen bergab ohne Reiter üben.
    Diese Runde ist sehr schön und da heute weder Wind noch Regen dabei waren, war es total friedlich und still im Wald. Man hörte nur das dumpfe Aufsetzen von Lia´s Hufen, ihr Schnauben und die Vögel, die sehr enthusiastisch zwitscherten.
    Lia ist es in diesem Waldstück immer ein bißchen unheimlich, da dort oft Rehe unterwegs sind.

    Auch heute schaute sie sich immer wieder um und war leicht nervös. Doch sie hörte mir gut zu und ließ sich überzeugen, daß sie mir wohl bei der Wegwahl vertrauen konnte.
    So lange sie weiterlaufen durfte, war alles gut.
    Mitten drin hielt ich sie dann aber mal an. Das gefiel ihr nicht gut. Logisch, denn so als Fluchttier bleibt man ja nicht gern auf dem Präsentierteller stehen.
    Doch auch hier konnte ich sie überzeugen, daß nichts schlimmes passieren wird.
    So konnte ich ein Foto von uns dort machen.

    Lia und Kerstin im Wald


    Danach bekam sie ein Leckerli und dann ging es an den Abstieg.
    Sie ist heute sehr flüssig und zügig bergab gegangen und hat sich den Weg gut gesucht.
    Darüber hab ich mich auch ziemlich gefreut.

    Was kommt nach dem Abstieg ? Richtig... der Aufstieg !
    Auch dort marschierte sie motiviert weiter. Sie hat mir heute richtig Spaß gemacht unterwegs.

    Wieder am Stall durfte sie dann auch direkt in den Feierabend.
    Also zog sie mit Jackson und Merlin los auf die Weide.

    Jackson überlegt noch, ob er sich wälzen soll.


    Er entschied sich dagegen und ging lieber mal zu Lia in den Stall.


    Dann zogen alle drei gen Weide...


    ...den Trail entlang...


    ...
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  • April, 2017
  • Anweiden und Mitbewohner

    Das Anweiden ist jetzt in vollem Gange.
    Da Tina und ich ja praktischerweise zu unterschiedlichen Zeiten am Stall sind, können wir die Pferde sowohl morgens als auch abends mal zum grasen rauslassen.

    Zur Zeit sind wir schon bei jeweils etwas über zwei Stunden.
    Die Pferde genießen ihre Weidezeit.
    Momentan fressen sie den Gang zur Wiese ab. Dieser liegt hinter einer Birkenreihe.
    Dort können sie unter den Bäumen den Grasbestand kurz halten.

    Merlin sorgt für Ordnung


    Nebenan stehen die Kühe. Die sind teils sehr neugierig.


    Wenn der unheimliche Mensch aber zu nah kommt, dann lieber nix wie weg


    Heute Nachmittag hatten die Pferde einen neuen Mitbewohner. Dieses Kälbchen hat eine Rast auf unserem Paddock eingelegt.


    Die Hühner fühlen sich auch sehr wohl in der Heulage, der Nachbarpferde.
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  • Hochfrühling

    Gestern Nachmittag und heute den ganzen Tag hatten wir absolut bombastisches Frühlingswetter. Strahlend blauer Himmel, kein Wind und sich sehr warm anfühlende 22-25 °C.
    Die Pferde schwitzten schon einfach vom Rumstehen, da sie immer noch einiges an Winterfell mit sich herumschleppen.

    Gestern Nachmittag durften Jackson, Lia und Merlin dann zum ersten Mal den neuen Rundlauf auf der Weide erkunden.
    Zuerst mußten wir ihnen zeigen wo es lang geht. Dann trauten Lia und Merlin sich und flitzten gleich im Trab bis ganz oben.

    im Trab den Gang hinauf


    Jackson hatte irgendwie den Anschluß verpaßt und war auf dem Anweideviereck neben dem Stall gelandet.
    Und nun wußte der arme Kerl natürlich nicht, wie er da hinterher kommen sollte. Tina hatte Mitleid und zeigte im den Weg. Dann flitzte auch er hinterher.

    Jackson hatte sich verlaufen


    Auf dem Video kann man die drei dann mal in Action sehen. Die Lauferei war allerdings schnell vorbei. Das Gras lockt zur Zeit einfach zu sehr.



    Heute dann war es Merlin, der auf der "falschen" Wiese hängengeblieben war.
    Als die drei im Gang beim Grasen waren, schafften Tina und ich dieses Problem aus der Welt. Es gibt jetzt noch eine Tür, die verhindert, daß die Pferde temporär überhaupt auf diese Wiese laufen können.

    Sowohl gestern als auch heute ging es hinterher eine Runde ins Gelände.
    Heute entschied Lia allerdings, daß wir zuerst eine Mittagsrast einlegen würden.
    Sofort als sie von der Weide kam, warf sie sich ins neu gemachte Strohbett und hielt erst mal ein Nickerchen.
    Fressen ist ja auch wirklich anstrengend.
    Also packten Tina und ich unser Mittagessen aus und ließen es uns erst mal gut gehen.

    Mittagsruhe


    Jackson döste im Stehen neben uns. Nur Merlin war sehr interessiert an unserem Menü.
    Nach einer Stunde war Lia dann ausgeschlafen und wir konnten uns Fell rauskratzen machen.
    Punkt zwei saßen wir dann im Sattel und zogen los.
    Aufgrund der Temperaturen wollten wir keine zu große Runde machen. Das ist ja für die Pferde doch recht anstrengend mit dem Rest Winterfell und dann so plötzlichem Temperaturanstieg.

    Wir schlugen die Richtung des Badewaldes ein, denn dort würden wir auch Schatten finden.
    Allerdings gibt es dort meist nur Wege, die entweder bergauf oder -ab führen.
    Doch ich war heute mutig und wollte das als Training nutzen.
    Und es war genau der Ritt, denn ich nach letzter Woche brauchte.
    Lia war super und wir schafften viele Wege, die mich sonst geängstigt hätten.

    im Wald unterwegs


    Sowohl gestern als auch heute gab es wieder kleinere Trabstrecken.
    So langsam wird es wirklich richtiges Ausreiten mit Lia.
    Das letzte Stück lief ich dann wieder zu Fuß und nach dem Ritt gab es für beide Pferde ein Schwammbad mit lauwarmem Wasser. Anschließend natürlich auch das dazu passende Staub/Dreckbad und dann eine Portion Futter.
    Was will man mehr...

    Jemand hat allerdings an diesem Wochenende sehr gefehlt: Spikey hatte am Freitag eine größere Zahn-OP und ist nun noch krankgeschrieben.
    Er hat es gut überstanden, muß sich aber natürlich noch schonen.
    Ich freue mich schon, wenn er wieder mit zum Stall kommen darf ! Gute Besserung Spikey !
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  • März, 2017
  • mit voller Kraft

    Am vergangenen Wochenende startete der Frühling nun mit voller Kraft durch.
    Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und eine Explosion an Blüten und Blättern an Bäumen und Sträuchern.

    Tina und ich nutzten beide Tage perfekt aus: Vormittags bauten wir den Zaun für unseren Weide-Trail auf und nachmittags ging´s nach einer entspannten und mit Leckereien gespickten Mittagspause mit den Ponies ins Gelände.
    Auf der Wiese gibt es jetzt einen ca. 350m langen Rundlauf, den wir jeweils einseitig öffnen und schließen können, um möglichst lange Laufwege zwischen Heu/Wasser und Weide für die Pferde zu schaffen.

    Spikey hilft beim ranschaffen des Weidezaunmaterials


    auf der Weide angekommen


    Tina steckt die ersten Pfähle


    Ludwig war das langweilig...der hielt ein Schläfchen


    Spikey ruhte sich auch ein bißchen aus


    Blick auf die andere Seite des Rundlaufs und die Wiesen im Innern


    Fertiger Rundlauf des Trails am Sonntagmorgen


    Lia und Jackson warteten am Tor sehnsüchtig, wann wir denn endlich aufmachen würden


    Samstag ritten wir beide vom Hof aus los.
    Der Wind war am Samstag noch ziemlich frisch und kam aus Osten. Ostwind ist ja immer ziemlich kühl, so mußten wir doch noch mehr anziehen, als die Sonne sonst hätte vermuten lassen.
    Die Ponies schmeißen nun mit ebenfalls voller Kraft das Winterfell ab. Ihnen war aber sicherlich nicht kalt, denn noch ist genug dran.

    Wir ritten gemütlich und entspannt bis wir hinter´m Ackerer Schmidt die Strasse überquersten.
    Dort geht es eine kleine Böschung hinunter. Lia und ich gingen vor, und als Jackson hinter uns dort hinunter ging, wurde er etwas übermütig und nach dem Schwung der Böschung mit.
    Das verunsicherte Lia kurz, so daß sie ihren ersten kleinen Buckler mit mir oben drauf machte.
    Nix schlimmes und danach war auch direkt wieder Ruhe. Haben wir nun also auch den ersten Bocksprung hinter uns.

    Kurz vor der Strassenüberquerung


    Weiter ging es bis zum Wäldchen. Dort erkundeten wir mal ein bißchen das Unterholz und ließen die Pferde über ein paar Äste und Stämme gehen. Gute Übung für Koordination und die Muskeln.
    Als wir danach wieder auf den Weg ritten, streifte ein Ast an meiner Reitkappe entlang. Das Geräusch (Holz auf Plastik) erschreckte Lia und sie legte nochmal einen Buckler hin. Aber auch hier war es nur ein einzelner und danach war sie sofort wieder entspannt.

    Bald darauf stieg ich dann ab. Meine Stunde im Sattel geht immer so schnell vorbei.
    Ich lief also ein Stück zu Fuß um das Wäldchen auf der anderen Seite herum.
    Nachdem wir wiederum die Seite gewechselt hatten, parkte ich Lia zum Wieder-Aufsteigen.
    Zum ersten Mal nutzte ich nun einen kleinen Graben dafür. Lia ließ sich brav unten im Graben platzieren und ich konnte gut aufsteigen.
    Das nun mittlerweile schon mal etwas mehr Gewicht in den Bügel dabei kommt, macht ihr gar nix mehr aus.
    Danach begann auch schon der Heimweg.
    Jackson ging an diesem Tag alles nicht schnell genug und er mußte einige konsequente Stehen-Bleibe-Übungen über sich ergehen lassen.
    Für Lia und mich war das gleich auch eine Übung. Zum einen konnte ich merken, daß Lia sich nicht von Jackson´s Hibbelei anstecken läßt und zum anderen übten so auch wir das Stehenbleiben.
    Damit es nicht zu viel für Lia wurde, ließ ich sie immer, wenn sie eine Weile brav gestanden hatte, einige Schritte gehen und dann erneut wieder anhalten. Das hat sie sehr schön mitgemacht.

    Kerstin, Lia und Spikey


    Am Sonntag Mittag machen wir uns dann auf den Weg, um uns mit Kathi zu treffen.
    Daher lief ich erst mal zu Fuß los.

    putzen und satteln in der Sonne


    Als wir uns dann passender Weise genau an einer Bank trafen, konnte ich gut aufsteigen.
    Wir ritten wieder in Richtung des alten Stall´s in ein paar Schlenkern, da sich keiner von uns so wirklich Gedanken über die Route gemacht hatte (Schande auf mein Haupt).

    Kathi und Ribanna


    Kerstin und Lia hinterher


    In Embken ging es dann am Bach vorbei und auf einmal waren wir schon fast an der Kläranlage.
    Da erst fiel mir auf, wie lange sich nun doch der Rückweg noch ziehen würde.
    Mist, dachte ich, aber Abkürzen war da dann nicht mehr drin.
    Das würde ja nun ne ganz schöne Strecke für uns alle werden. So wirklich im Langstrecken-Training sind wir ja noch nicht.
    In Embken waren wir abgestiegen und liefen dann eine ganz schöne Strecke selbst.

    Nach fast einer Stunde sehnten wir uns langsam nach einer Bank o.ä. zum Aufsteigen. Doch es kam nichts passendes in Sicht.
    So nahmen wir noch einen kleinen Schlenker in Kauf, um an einer uns bekannten Bank vorbei zu kommen.
    Dort stiegen wir wieder auf und ritten weiter.
    Ich war sehr stolz auf mein Pony. Man kann ihr so wirklich kaum anmerken, daß sie erst seit so kurzer Zeit als Reitpferd mit den anderen zusammen im Gelände läuft.
    Doch auch sie wurde langsam müde. Als ich ein kleines Stück mit ihr auftraben wollte, zeigte sie mir das mit einer kleine Buckeleinheit. Darauf war ich nicht vorbereitet gewesen und hatte genug damit zu tun im Sattel zu bleiben, so daß ich einen kleinen Augenblick brauchte, bis ich die Zügel aufnahm.
    Doch Jackson - immer Verlaß auf ihn, wenn es drauf ankommt - bremste uns netterweise aus.

    Als wir uns in der Nähe vom alten Stall von Kathi trennten, stiegen Tina und ich wieder ab und liefen den Rest zu Fuß.
    Wir waren uns einig, daß der Rückweg nun der absolut kürzeste werden würde. Sprich in gerader Linie durch´s Dorf.
    Alle waren durstig und platt und keiner hatte mehr Lust auf Schlenker. Aber mit braven Ponies und Hunden ist ja auch so ein Gang entlang der Straße kein Problem.

    Endlich zurück am Stall gab es für alle was zu trinken und zu essen und für die Pferde erstmal das wohl verdiente ausgiebige Wälzen auf dem Paddock.
    Klar war auch: Montag würde nur ein bißchen getüddelt und ansonsten gäbe es einen Pausentag. Das hatten sich die Pferde nun wirklich verdient.
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