Einträge für Krankheiten

  • Dezember, 2016
  • ein bißchen übermütig

    Am Montag war wieder einmal Pediküre angesagt.
    Da ich vorher noch arbeiten mußte, kam ich mittags eilig am Stall an und kratzte Lia den Schlamm ab, damit Iris nicht an dem siffigen Pferd arbeiten mußte.
    Da nicht viel Zeit war, hab ich Lia nur direkt angebunden und geputzt.
    Als Iris dann die Vorderhufe bearbeitet hatte und den ersten Hinterhuf aufheben wollte, fiel auf, daß Lia das unangenehm fand.
    Wir schauten sie uns nun etwas genauer an und dabei bemerkten wir, daß ihr linkes Knie warm und leicht geschwollen war.
    Murks !
    Ich führte Lia ein paar Meter, um zu sehen, ob sie lahm ging.
    Lahm konnte man es nicht direkt nennen, aber sie hatte einen ausgeprägten Hahnentritt auf der linken Seite. Sie zeigte auch an, daß es ihr weh tat, wenn man das Knie berührte.
    Somit ließen wir die Hinterhufe diesmal aus und ich holte statt dessen die Heilerde raus.
    Das Knie bekam eine Packung und Lia eine Ladung Arnica Globuli.

    Wir vermuteten, daß sie sich wohl beim toben vielleicht das Knie verdreht hatte.
    Diese Vermutung konnte von der Stallbetreiberin noch bekräftigt werden, denn sie hatte gesehen, wie Lia am Montag morgen mehrmal auf dem Paddock hoch nach Merlin ausgekeilt hatte.

    Ich wollte es mir nun zunächst mal ein, zwei Tage anschauen, bevor ich einen Tierarzt holen würde.
    Am Dienstag war die Schwellung noch leicht da, aber es war schon nicht mehr warm und der Hahnentritt war etwas weniger stark ausgeprägt.
    Also weiter Heilerde-Packung und Arnica und Stallruhe.
    Gestern das gleiche. Es war weiter eine Besserung beim Laufen zu sehen, so blieb ich bei meinem Programm.

    Als wir heute Morgen misteten, konnten wir feststellen, daß es Lia sehr viel besser ging.
    Sie tobte ausgelassen auf dem Paddock herum. Den Hahnentritt zeigte sie gar nicht mehr.
    Hin und her rannte, sprang und bockte sie. Das alles schien ihrem Knie nichts auszumachen.

    So entschied ich mich, sie heute wieder mit auf den Spaziergang zu nehmen. Ich dachte, daß es vielleicht besser ist, wenn sie ruhig im Schritt spazieren geht, als noch den ganzen Tag vor lauter Bewegungsdrang über den Paddock zu hüpfen.

    Unterwegs lief sie auch ziemlich gut. Wenn man wußte, daß da was gewesen war, dann konnte man noch sehen, daß sie das Bein ein klein bißchen vorsichtiger aufsetzte als das andere, aber sonst fiel nichts auf.
    Nachher gab es nochmal ne Schlammpackung, Arnica und noch MSM dazu.
    Ich hoffe, daß wir die Verletzung so nun wieder auskuriert haben.

    Da ich keine aktuellen Pferdefotos gemacht habe, zeige ich Euch noch etwas Niedliches zum Abschluß:

    der kleine Felix hat es sich auf meinem Sattel bequem gemacht

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  • September, 2016
  • Darth Vader

    Jap, richtig gelesen: Darth Vader, wie der von Star Wars, der so lustig atmet. So einen haben wir jetzt auch. Nachdem die Tierärztin letzte Woche nochmal da war und uns nochmal Medikamente da ließ, riet sie mir dazu, Jackson inhalieren zu lassen. Tja, eine teure Angelegenheit, dachte ich mir, aber wenn's hilft...

    Die Maske ist allerdings durchsichtig-blau und nicht schwarz


    Und das tut es zum Glück. Am Freitag zog ich Jackson zunächst mal nur die gruselige Maske an. Bereits nach zweimal an- und ausziehen war das Prinzip verstanden und er stopfte seinen Kopf in das enge Teil. Wir inhalieren jetzt zweimal täglich (also er inhaliert, ich gucke zu) mit Kochsalzlösung. Das klappt prima und Jackson sieht man an, dass es ihm das atmen erleichtert, er wird dann richtig schläfrig und die Atemzüge werden immer tiefer. Gestern abend sind ihm die ganze Zeit Tränchen gekullert vor Erleichterung. Morgen rufe ich nochmal bei der Tierärztin an, dann bekommen wir noch Cortison dazu.

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  • Juni, 2016
  • Neues Zeug und ein Hufgeschwür

    Dienstag waren Tina und ich wieder hoch zu Roß unterwegs. Mit Jackson und Benji und Lia als Handpferd.
    Das läuft jetzt schon ganz selbstverständlich. Lia macht das wirklich super und Benji ist dafür wirklich genau das richtige Pferd.
    Allerdings muß man sagen, daß das aktuell SEHR hohe Gras für mich schon eine Herausforderung darstellt, wenn ich beide Pferde vom Fressen abhalten möchte.

    Mittwoch waren wir spazieren und am Donnerstag wurden Lia, Ludwig und ich von Ribanna, Maja und Kathi auf einem Spaziergang begleitet.

    Am Freitag wollten Tina und ich weider einen Ausritt machen.
    Während des Putzens entdeckte ich an Lia´s rechtem Hinterbein eine Wunde über dem Huf.
    Als ich mir das genauer anschaute, sah ich, daß es ich um ein Hufgeschwür am Kronrand handelte, daß sich geöffnet hatte.
    Ich schickte Iris, unserer Hufbearbeiterin, direkt Bilder, ob da etwas gemacht werden müßte. Danach brachte ich Lia zurück auf die Weide, weil ich erst Iris Meinung hören wollte, ob Lia bewegt werden sollte oder nicht.

    das kleine Geschwür


    Also ritten wir nochmal mit Benji und Jackson allein.
    Das nutzten wir auch für etwas mehr Tempo und ließen den Jungs den ein oder anderen Spaß mit Trab und Galopp.

    Ich habe mir für den LG-Zaum endlich mal ein neues Nasenstück und einen neuen Kinnriemen gegönnt.


    Nach dem Ritt hatte ich noch nichts von Iris gehört. Also spülte ich die Wunde einmal gut aus und desinfizierte sie anschließend. Dann durfte Lia wieder gehen.

    Spülen und desinfizieren wiederholte ich am Samstag und heute war es so sauber, daß ich nur desinfizierte.
    Sie war auch nur am ersten Tag leicht druckschmerzempfindlich.
    Seit es Samstag weiter aufgegangen war, tat es ihr nicht mehr weh.

    ganz offen am Samstag


    Tina und ich haben uns zusammen noch etwas tolles Neues gegönnt: einen Kappzaum von Barefoot, den wir bei sigi-the-horselady.de bestellt haben.
    Wir wollten endlich einen haben, der gut paßt.

    Gestern haben wir ihn ausprobiert und waren absolut zufrieden mit dem guten Stück. Hier mal Jackson bei der ersten Anprobe
    Jackson mit dem neuen Kappzaum


    Quadratvolte zum longieren


    Lia zeigte ich zum ersten Mal die Quadrathvolte mit den gelben und blauen Gassen und Pylonen. Da wurde ausgiebig geschnuppert und geschaut und dann durchgelaufen, als wäre das alles längst bekannt.
    Danach ließ ich sie etwas an der Longe traben, was auch mit jedem Mal besser und freiwilliger klappt.
    Zum Abschluß übte ich die ersten Schritte als Vorbereitung für das Longieren in Stellung. Da tasten wir uns ganz langsam ran, denn ich möchte Lia nicht überfordern.

    Jackson, der alte Hase machte das natürlich schon ganz souverän.
    Als er dran war, ließ ich Lia einfach etwas auf dem Reitplatz fressen, denn sie hatte brav mitgemacht und sollte nun ihre Pause haben.

    Heute gab es einen schönen Spaziergang. Ludwig, Lia und ich wurden von meiner Freundin Michaela (sie ist früher öfter mal Jackson geritten), ihrer Tochter und ihren beiden Hunden begleitet.
    Auch in dieser Kombination war Lia absolut brav und ruhig.
    Nach dem Spaziergang putzte Michaela´s Tochter Lia und kratzte ihr die Hufe aus. Ist schon toll so ein unkompliziertes Jungpferd zu haben, bei dem man sowas bedenkenlos zulassen kann.

    Tina und Kathi machten heute wieder eine Ausfahrt.... darüber gibt es sicher auch noch einen Bericht....
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  • April, 2016
  • beim Zahnarzt

    Heute war Zahnarzt-Tag am Stall. Jackson´s Zähne hatten es ja ziemlich nötig (Wieder fit) und für Luna, Lia und Ribanna war mindestens eine Kontrolle fällig.

    Jackson war zuerst dran, weil ja schon klar war, daß er "dran glauben" mußte.
    Und es war wirklich nötig. Er hatte fiese Haken, die ihm schon etwas die Schleimhaut aufgeschürft hatten und vorn sahen zwei Zähne aus wie Reißzähne :-O

    Die Behandlung bei ihm ging zügig und komplikationslos von statten. Er ist ja doch immer sehr unbeeindruckt von all solchen Dingen.

    Danach gab´s den Check für Ribanna, die aber gut weg kam, denn ihre Zähne waren in Ordnung.

    Und schon war Lia an der Reihe.
    Da ich sie ja noch bei keinem Arzt erlebt habe, wußte ich nicht, wie sie sich verhalten wird. Doch schätzungsweise würde sie so lieb und cool sein wie immer.
    Und so war es auch. Zahncheck fand sie jetzt nicht sooo toll, aber sie war lieb genug, daß Frau Hollmann ihr erstmal ohne Maulgatter hineinschauen konnte.

    Dabei ergab sich, daß die Milchzahnkappen alle schön von allein abgegangen waren und sie auch schon fast durch den Zahnwechsel durch ist.
    Lediglich vorn zwei Schneidezähne müssen noch wechseln.

    Es gab ein paar scharfe Stellen, die es zu glätten galt und einen Wolfszahn, der gezogen werden sollte.
    Also wurde Lia sediert (Spritze geben war - wie erwartet - kein Problem) und dann ging es auch schon los:

    Zähne raspeln und Wolfszahn ziehen


    Schneidezähne kürzen


    Nach der Behandlung führte ich die schwankende Lia zum Aufwachen in die Nachbarbox.
    Dort schlief sie lautstark ihren Rausch aus.
    Jackson war langsam schon wieder wacher und nun war Luna an der Reihe.
    Auch sie mußte behandelt werden, da auch sie Haken und schiefe Stellen hatte.

    Lia schläft nach der Behandlung


    Lia brauchte recht lange, bis sie nach der Sedierung wieder wach wurde.
    Als sie dann munter wurde, wollte ich sie mal ne Runde über den Hof führen, damit der Kreislauf wieder in Schwung kam.
    Dabei merkten wir, daß ihr linkes Hinterbein beim Gehen zuckte und sie es nicht richtig belasten konnte. Es wirkte so, als ob es ihr eingeschlafen sei.
    Ich ließ sie noch eine Weile stehen, da ich vermutete, daß die Sedierung doch noch andauerte.
    Nach und nach wollte sie sich aber bewegen. So gingen wir zunächst in ganz kleinen Schrittchen nach draußen.
    Dabei trudelte sie noch ordentlich mit der Hinterhand und das Zucken war auch noch da.
    Aber nach und nach wurde sie immer wacher und das Zucken ließ nach, bis es schließlich ganz verschwunden war.
    Nun konnte sie wieder normal gehen und als auch rückwärts kein Problem mehr war, ließ ich sie zu den anderen.

    Luna döste währenddessen noch und Jackson war schon längst wieder in der Herde.
    Lia lief natürlich sofort zum Heunetz.
    Doch so richtig wollte das mit dem Kauen jetzt noch nicht klappen.

    Sie spuckte - genau wie Jackson - die ersten Portionen Heulage immer wieder aus, weil sie sie nicht gekaut bekam.
    Als sie das merkte, wechselte sie zum großen Heuballen.
    Das Heu darin ist etwas feiner und das konnte sie dann kauen.
    Doch es dauerte auch nicht allzu lange und sie konnte auch die Heulage wieder problemlos fressen.
    Auch bei Jackson wurde es mit etwas Übung besser.

    Als Luna dann auch wieder wach war, machten wir uns nach einem langen Stalltag auf den Heimweg.

    Ludwig hatte sich zwischendurch was zur Beschäftigung gesucht
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  • Februar, 2016
  • Geschockt !

    Ihr müßt alle ganz fest für Jackson die Daumen drücken.
    Er muß offenbar gestern schlimm gestürzt sein und hat sich schwer an der Hinterhand verletzt.
    Es war erst mal nicht klar, ob er sich "nur" ganz stark geprellt hat oder die Hüfte gebrochen oder ausgekugelt hat.
    Röntgen kann man das Hüftgelenk nicht, wegen der dicken Muskelschichten, die ein Pferd dort drumherum hat, deshalb blieb erst mal nur abwarten.
    Er bekam gerade genug Schmerzmittel, damit er sich etwas entspannen konnte, aber das Bein nicht zu stark belastete.

    Tina und ich blieben die ganze Nacht bei ihm, denn er durfte sich erst mal nicht hinlegen. Aufstehen hätte er wohl mit dem Bein nicht geschafft.

    Gegen drei Uhr nachts entspannte er sich immer mehr und fing an hin und wieder das verletzte Bein leicht zu belasten.
    Bis zum Morgen wurde die Zeit, während der er das verletzte Bein belastete immer länger. Das werteten wir als gutes Zeichen.
    Er hat auch getrunken und Heu gefressen und gepinkelt.

    Der Tierarzt kam heute Früh erneut und momentan sieht es wie folgt aus: Scheinbar ist es kein kompletter Bruch, bei dem die Knochen sich voneinander getrennt haben, denn dann hätte er das Bein nicht zunehmend belastet.
    Allerdings kann es sich um eine Fissur o.ä. handeln und die Knochen könnten bei einer falschen Belastung (Hinlegen, erneutes Fallen etc) evtl doch durchbrechen.
    Es ist also immer noch eine lebensbedrohliche Situation, da wir nicht wissen können, wie es im Innern aussieht.
    Allerdings ist die Entwicklung zum jetzigen Zeitpunkt so positiv, wie sie sein kann.

    Wir drücken nun alle ganz ganz ganz fest die Daumen, daß es sich wirklich nur um eine Prellung handelt und Jackson schnell gesund werden kann.
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  • Januar, 2016
  • TLC - so angenehm wie möglich

    Vor vielen Jahren, als wir noch die Stute Lady mit versorgt haben, sagte mir mal ein Tierarzt, daß wir ihr nur noch TLC, also "tender loving care" zukommen lassen könnten, da ihr Medikamente keine Erleichterung mehr verschaffen könnten.

    Das ist auch jetzt das einzige was ich noch für Magic tun kann.
    Medikamente bekommt er. Die schlagen insofern an, daß er mental besser drauf ist. Offenbar hat er also tatsächlich weniger Schmerzen. Er hat auch einen guten Appetit.
    Allerdings reicht die Schmerzlinderung in keinster Weise, um etwas an seinem Gangbild zu verbessern. Das linke Bein entlastet er nach wie vor ununterbrochen und das rechte dreht er beim gehen so stark, daß er immer noch völlig schief ist. Er läuft auch nur das, was ihm absolut nötig erscheint.
    Somit ist für mich jetzt klar, damit sollte er sich nicht mehr lange herumquälen müssen.

    Bis es soweit ist bekommt er also soviel TLC wie möglich. Doch was kann man so einem Pferd Gutes zukommen lassen, für das Bewegung eigentlich alles ist ?
    Er bekommt jeden Tag eine Banane und Schwarzkümmel und Rote Beete. Alles Dinge, die er sehr gern frisst. Sozusagen seine Lieblingsspeisen.
    Ich kraule ihn dort wo er es besonders gern hat: an den Ohren und unterm Kinn.
    Und er darf das tun, was er will. Er darf so gut er noch kann einfach Pferd und bei seinen Freunden sein.

    Anfang der Woche werde ich aber einen Termin mit dem Tierarzt vereinbaren und dann wird Magic bald erlöst sein.
    Er wird mir sehr sehr fehlen.
    Er ist eine absolut feine, liebe Seele. An ihm ist nicht ein Fünkchen Böses und er hat viel mit mir erlebt in den fast vier Jahren, die wir zusammen verbringen durften.
    Doch ich werde ihn gehen lassen in der Gewissheit, daß ich immer das Beste für ihn entschieden habe und dazu gehört auch diese letzte Reise.
    Niemals möchte ich ein Tier leiden lassen, wenn ich es verhindern kann.
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  • Ein letzter Versuch....mit erschreckend geringen Aussichten auf Erfolg

    Heute war der Tierarzt da.
    Ich habe ihm Magic´s Entwicklung der letzten Wochen geschildert. Dann hat er sich das kranke Bein nocheinmal genau angesehen und geschaut, wie Magic läuft.

    Er stimmte mir zu, daß das gesunde Bein nun zunehmend unter der Überlastung durch mehr oder weniger permanente Entlastung des kranken Beines leidet. Und wenn nun das Bein auch noch schlapp macht, hat er keins mehr auf dem er stehen und laufen kann.
    Auch durch Magic´s weitere Baustellen wird es für den Körper immer schwieriger alles zu kompensieren.

    Als letzten Versuch hat er nun heute eine Cortison-Depot Spritze bekommen und zusätzlich bekommt er zweimal täglich Schmerzmittel über das Futter.
    Das Depot sollte innerhalb von 3-4 Tagen seine volle Wirkung entfalten und das Schmerzmittel ihm sofort etwas Erleichterung verschaffen.
    Über die nächste Woche werde ich nun beobachten, wie sich seine Bewegungen und sein Verhalten verändert.
    Doch mein TA hat mich in meiner Vermutung bestätigt, daß wir wohl kaum Wunder erwarten dürfen.

    Sollte keine deutliche Besserung eintreten, dann haben wir entschieden, daß Magic nicht mehr lange leiden muß.
    Das hat er einfach nicht verdient.
    Er ist so ein toller Kerl und würde wohl auch noch versuchen mit nur zwei Beinen zu laufen. Aber diese Entscheidung werde ich dann für ihn treffen. Das bin ich ihm auf jeden Fall schuldig.

    Ich hatte mit dieser Prognose zwar irgendwie gerechnet, seit ich Montag beim TA angerufen habe, aber man hofft ja doch immer noch auf ein Wunder...
    Traurig.........
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