Einträge für Jahreszeiten

  • März, 2018
  • einfach so schön

    In der letzten Woche hatte der Winter seinen Höhepunkt erreicht. Mittwochmorgen waren es -13°C mit ordentlich blasendem Ostwind. Das war wirklich nicht schön. Da fror einfach alles ein.

    In den Tagen davor waren es "nur" -10/11 °C. Da fror der Mist am Boden fest.

    zweistellige Minusgrade morgens am Stall


    bei eisigen Temperaturen waren Lia und ich Anfang der Woche unterwegs


    selbst Mami kuschelt sich lieber drinnen ein, als in der Eiseskälte draußen herumzulaufen


    Donnerstag, Freitag und Samstag hatte mich dann doch noch eine Erkältung erwischt, so daß ich es nicht zum Stall schaffte.
    Tina war so nett und nahm sich am Samstag Lia an und longierte sie ein bißchen, damit sie noch etwas Bewegung bekam.

    Heute war ich wieder halbwegs fit und konnte endlich wieder zum Stall fahren.
    Der Winter hatte sich nun quasi über Nacht verabschiedet und das Thermometer kletterte auf mehr als 10°C plus . Das sind mal locker 20° C Unterschied. Aber da will ich mich gar nicht beschweren.
    Es war einfach nur frühlingshaft herrlich heute.
    Das wurde durch die Rückkehr vieler Zugvögel noch bestärkt. Den ganzen Tag hörte man ihre Rufe und konnte die Züge am Himmel sehen.

    Die Pferde waren entspannt und genossen die Sonne als wir am Stall eintrafen.
    Wir machten den Stall sauber und nutzten das gute Wetter, um das Tränkebecken zu säubern.
    Danach machten wir die Pferde ausgehfein und sattelten.

    Wir starteten unseren Ausritt.
    Ich hatte Lia wieder mit Equizaum und -longe ausgestattet.
    Die Longe hatte ich zunächst am Horn befestigt. So konnte ich sie nur bei Bedarf Tina in die Hand drücken.
    Lia war wirklich sehr ruhig und entspannt heute.
    Wir schafften unsere übliche Runde und ich mußte nur einmal unterwegs auf das "Notfallseil" zurückgreifen.
    Für mich sehr schön zu sehen, wie die Longe in Tinas Hand Lia direkt etwas mehr Sicherheit gab. Sie konnte die für sie beängstigende Situation gelassener meistern.
    Als die "Gefahr" vorbei war, konnte ich die Longe wieder an´s Horn hängen und allein weiterreiten.
    Es war ein sehr sehr schöner Ausritt, der mir wieder etwas mehr Sicherheit und Vertrauen in mein Pony geben konnte.

    Lia war sehr relaxed nach unserem Ausritt


    Tina erklomm mit Jackson heute das Podest im Sattel
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  • Dezember, 2017
  • Jahresabschluß-Potpourri

    Zum Ende des Jahres 2017 möchte ich mich nun aber doch endlich noch einmal zu Wort melden.
    Es gibt nicht wirklich viel zu berichten: Aufgrund des dauerhaft miesen Wetters passiert nicht allzu viel mit den Pferden.
    Wir gehen - wann immer wir die Möglichkeit haben - spazieren und am letzten Wochenende waren wir sogar ein bißchen ausreiten.

    Der erste Ausritt mit Lia seit längerm am Heilig Abend verlief für mich sehr zufriedenstellend. Ich hatte mir eine Runde ums und durchs Dorf gewünscht, da Lia - das Stadtkind - dort immer ruhiger ist als im freien Feld oder im Wald.
    Der Ritt war gut und unspektakulär, so daß ich mich am nächsten Tag noch einmal in den Sattel schwang. Tina lief dieses Mal zu Fuß mit Jackson mit, was sich im Nachhinein als sehr vorteilhaft erwies.

    Zunächst war alles gut, doch merkte ich von Beginn an, daß Lia angespannter war als am Tag zuvor. Dann kam es wie es kommen mußte. An einer für Lia typischen Stelle (ich weiß nicht, warum sie dort von der einen Seite aus immer Probleme hat. Aus der anderen Richtung geht es meist problemlos) machte sie eine 180° Wendung, rannte kurz los und bockte einmal ordentlich ab. Dieses Mal verlor sie mich dabei aber nicht und ich konnte sie danach wieder anhalten.
    Doch direkt nach dem Umdrehen in die von mir gewünschte Richtung spannte sie sich schon wieder zum Rückzug bereit an.
    Also bat ich Tina uns zu führen. Absteigen wollte ich wenn irgendmöglich vermeiden, damit Lia nicht lernt, daß nach Theater immer eine Erleichterung erfolgt.
    Tina hielt ordentlich fest und ich trieb und leitete mit den Zügeln, denn Lia wäre am liebsten gleich wieder davon gebraust.
    Doch so schafften wir es vorbei und danach war alles wieder etwas entspannter.
    Ich ritt die gesamte Strecke weiter, auch wenn mir manchmal etwas mulmig war.
    Insgesamt verbuche ich aber auch diesen Ritt als Erfolg.

    Am zweiten Weihnachtstag waren wir seit längerem mal wieder zusammen mit Kathi, Ribanna und Maja unterwegs. Da es wieder mal sehr usselig war, schlugen wir die Waldrunde ein. Nach den beiden Ritten war für mich klar, daß ich dieses Mal zu Fuß laufen würde. So stiefelten Tina und mit den Pferden, während Kathi sich von Ribanna tragen ließ.

    Am Silvester-Wochenende war immer noch keine Wetterbesserung in Sicht. Die Temperaturen waren zwar mit 11 °C fast frühlingshaft, doch blies ein starker Wind, der manchen Nieselregen mitbrachte.
    Dennoch waren wir sowohl gestern als auch heute je eine große Runde spazieren.
    Heute hatten wir sogar Begleitung von unserer Miteinstellerin und ihrem Pony Melody.

    Nun geht es mit großen Schritten auf das neue Jahr zu und wir möchten allen unseren Lesern einen guten Rutsch und alles gute für 2018 wünschen.
    Ich hänge noch ein paar gemischte Bilder aus den letzten Wochen an:

    Es hat im Dezember sogar mal kurz geschneit.


    Ludwig mag den Schnee gern.


    Wir waren quasi im Schneesturm unterwegs.


    Lia nutzt die matschige Jahreszeit gut aus.


    Ludwig mußte einmal am Stall baden, nachdem er sich in Schafmist gewälzt hatte.


    mal im Wald unterwegs


    Lia


    die Stallkatzen fühlen sich im Heu wohl


    "Stör mich bloß nicht!"


    Mami schläft neuerdings gern in einem Karton


    oder in Ludwigs Körbchen


    oder eingekuschelt auf der Couch
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  • Schnee !

    Der neue Winter hat den ersten Schnee direkt zu Beginn des Dezembers in die Voreifel gebracht.
    Heute Morgen fielen dicke Flocken vom Himmel in ordentlicher Menge.
    Ich ging mit Lia und Ludwig eine kleine Runde spazieren, damit das gelangweilte kranke Pony keinen Lagerkoller bekommt.
    Viel Schnee blieb zunächst noch nicht liegen, doch im Laufe des Tages wurde es mehr.
    Der Winter kommt !

    heute morgen


    Lia mit den ersten Schneeflocken im Fell


    Tina machte nachmittags einen Ausritt mit mehr Schnee !
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  • September, 2017
  • Ein ganzes Wochenende am Stall

    Nach drei Wochen hatte ich an diesem Wochenende endlich mal wieder den Samstag frei. Also ein volles Zwei-Tage-Wochenende !

    Samstag Vormittag trafen wir uns am Stall und sperrten die Pferde nach dem Misten erstmal auf die Paddocks: D.h. wir machten die Wiese zu.
    Das sorgte bei den Vierbeinern für Unzufriedenheit und Verwirrung. Lia und Jackson waren die vordersten am Tor und hofften, daß wir möglichst bald wieder aufmachen würden.

    Statt dessen werkelten wir zwei Stunden und bauten unseren Trail-Zaun ab. Die Weiden sind nun abgefressen und die Weidesaison neigt sich dem Ende. Bis sie endgültig "drinnen" bleiben müssen dauert es zwar noch etwas, aber solange können sie die Wiese komplett nutzen.

    Als die Litze aufgewickelt und die Pfähle gebündelt waren, durften die Pferde dann wieder raus. Sichtlich irritiert suchten sie erstmal den Zaun, doch dann flitzten sie ein klitzekleines bißchen rum, bevor sich alle ans Knabbern machten.

    Tina und ich machten Mittagspause mit leckerten Teigtaschen und Kuchen zum Nachtisch.
    Während die letzte Gabel Kuchen im Mund verschwand, fielen die ersten dicken Regentropfen vom Himmel.
    Wir schafften es gerade uns im Stall in Sicherheit zu bringen, als sich die Schleusen öffneten.
    Und das im wahrsten Sinne des Wortes !
    Es schüttete ! Und nicht zu knapp.
    Unsere Sicherheit war auch nicht von langer Dauer. Wir konnten zusehen, wie das Wasser von allen Seiten in den Stall lief. Zuerst Rinnsale, doch bald war der ganze Stall überschwemmt. Am Ende waren es ca. 5cm Wasser.

    erste Rinnsale


    es wird schnell mehr


    So haben wir die Wassermassen wieder entfernt.


    wieder trocken gelegt


    Das Wasser war überall. Sogar Heu und Stroh schwammen teilweise herum, da sie unterspült wurden.
    Als der Regen endlich wieder aufhörte, bewaffneten Tina und ich uns jede mit einem Mistboy und scheppten das ganze Wasser in eine Schubkarre und damit brachten wir es raus auf den Paddock.
    Der stand dann zwar bald unter Wasser, aber besser dort als im Stall. Dort konnte es immerhin wegsickern.

    Danach waren wir ganz schön genervt und auch k.o.
    Dennoch gingen wir noch ein kleines Ründchen mit den Ponies spazieren. Wir wollten irgendwie nicht nur gearbeitet haben!

    Heute ging es dann weiter: Wir zogen neue Zäune. Und zwar auf den Paddocks. Die haben wir jetzt soweit möglich abgesperrt, damit das Gras dort mal etwas zur Ruhe kommt. So haben die Pferde dort vielleicht demnächst noch etwas zu knabbern, wenn auf der Weide gar nichts mehr steht !

    Danach kam Kathi uns besuchen. Ribanna hatte heute frei, da sie eine physiotherapeutische Massage erhalten hatte.
    Daher begleitete Kathi uns mit Maja zu Fuß.

    Tina ging mit Jackson auch zu Fuß und ich hatte Lia gesattelt, da ich den Sattel gern nach dem Weiterstellen noch einmal testen wollte.
    Er liegt jetzt wirklich wieder viel besser und Lia war schon beim Satteln total entspannt, wie auch beim Gurten und Aufsteigen.
    Reiten und sogar von oben Nachgurten waren auch super.
    So soll das Pony unterm Sattel laufen.
    Dieses Mal hatte ich auch wieder das Glücksrad drauf. Damit läuft sie auch fein.

    zusammen unterwegs


    Zurück am Stall streuten wir noch ein und ließen es uns heute mit Keksen gut gehen, bevor wir dann nach einen langen Stall-Wochenende nach Hause fuhren.
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  • Juni, 2017
  • Wetterkapriolen und Hängerfahrt

    Dienstag und Mittwoch war das Wetter nach dem tollen Pfingstwochenende umgeschlagen. Es war sehr stürmich und Regen war nie ausgeschlossen.
    So gab ich Lia zwei Tage Pause und war nur zum Misten und für Spaziergänge mit Ludwig am Stall.

    Der Wind war so stark, daß es nicht wirklich zu Regen kam. Allenfalls mal ein paar Tropfen.
    Diese reichten für einen Regenbogen aus:

    Regenbogen über den Windrädern


    Lia verbringt ihre frei Zeit auf der Weide.


    Donnerstag war das Wetter ja wieder schöner, da waren wir auf unserem kleinen Ausritt (kleiner Ausritt) unterwegs.
    Für Freitag waren bereits für den Morgen Regen und Gewitter angesagt.
    Als ich am Stall war, war es bedeckt aber noch trocken und von Gewitter noch nichts zu sehen.
    Ich ließ die Pferde auf die Weide, mistete und schnappte mir Ludwig für eine Spazier-Runde.
    Laut meiner Wetter-App hatte ich noch 45-50 Minuten bevor der Regen beginnen würde.
    Also ging ich die 1-Stunden-Runde in flotterem Tempo. Sie führt meist durch den Wald, so daß - sollte der Regen doch früher eintreffen - uns die Bäume etwas Schutz geboten hätten.
    Wir kamen trocken zurück zum Stall, aber die dunklen Wolken waren näher gerückt.

    der Regen kommt näher


    Nachdem ich die Pferde wieder von der Weide geholt hatte, nahm ich Lia mit auf den Reitplatz. Ich wollte noch eine kurze flotten Longen-Einheit mit ihr machen.
    Als dann die ersten Regentropfen fielen und in der Ferne der Donner grollte, war Lia sich sicher, daß damit ja wohl die Einheit zu Ende sein müßte.
    Doch da irrte sie.
    Unterwegs können wir ja nun auch nicht immer einfach aufhören, wenn das Wetter schlecht wird.
    Also ließ ich sie weiter laufen. Das hat ihr so gar nicht gepaßt. Nützt aber nix....muß sie mit leben.

    Der Regen fiel danach dann reichlich. Insgesamt 10 mm, die auch sehr nötig waren, denn es hat nun schon länger nicht oder nur sehr wenig geregnet.
    Erst zum Nachmittag klarte es langsam wieder auf.

    Samstag war wieder Sommer !
    Wir verabredeten uns für abends bei Kathi am Stall und gingen dort eine Runde spazieren.
    Kathi hatte ihren Hänger dabei, so daß wir nach der Rückkehr die Pferde verladen konnten und zu unserem Stall gefahren wurden.
    Das letzte Mal verladen war jetzt eine ganze Weile her.
    Lia ging ohne zu zögern auf die Rampe. Dann blieb sie stehen. Ein paar Mal rauf und wieder runter. Sie ließ ich von zwei vom Hof reitenden Pferden und Rusty, der auf der Weide herumgaloppierte, etwas ablenken.
    Als ich dann scherzhaft sagte: "Wir werden wohl doch zu Fuß nach Hause gehen müssen!" stieg sie in den Hänger ein. Offensichtlich wollte Lia nirgends mehr zu Fuß hingehen :-D
    Jackson stieg brav sofort ein und die Fahrt ging los.
    Bei uns am Stall durfte Jackson dann zuerst aussteigen.
    Das paßte Lia natürlich auch wieder nicht, aber sie durfte erst raus, als sie aufhörte Theater zu machen.
    Eine gute Trainingseinheit.
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  • erster erfolgreicher Test

    Der Juni ist nun da und die Farben der Natur verändern sich. Die Gerste bekommt schon die erste leicht gelbliche Tönung und die Gräser stehen in voller Blüte und sind dadurch nicht mehr ganz so grün. Auch die längere Trockenperiode ist der Vegetation anzusehen.
    Mohn und Kornblumen blühen und gestern hatten wir die erste Begegnung mit Bremsen.

    Ludwig beim Spaziergang am Freitag


    Samstagnachmittag zogen wir alle zu Fuß los.
    Ich hatte Lia gesattelt, damit sie sich an das Gefühl des nun wieder passenden Sattels gewöhnen kann.
    Wir entschieden uns für eine Strecke mit einem Mix aus Wald und freiem Feld.
    Jede Bank, die wir passierten, nutzte ich für eine kurze Übungseinheit.
    Lia war sehr kooperativ und ließ sich immer gut an der jeweiligen Aufstiegshilfe plazieren. Sie störte sich auch nicht daran, daß ich auf die Bank stieg und sogar den Fuß durfte ich in den Steigbügel stellen, ohne daß sie sich rührte.
    Ich belohnte sie mit Leckerlis und Lob und ließ es mit diesen Erfolgen bewenden.

    Runter ins Rurtal


    Lia


    Der Fingerhut blüht im Wald


    Lia schaut nach Spikey


    im dichteren Wald unterwegs


    Lia mit ihrem weitergestellten Sattel


    Es war ein sehr schöner Ausflug, der für alle sehr entspannt ablief.
    So hatte ich es mir auch gewünscht, nach den Anstrengungen der letzten Male.

    Heute gab es nur eine kleine Runde um den Hof. Dieses Mal hatte ich Lia nicht gesattelt.
    Als wir zurück zum Stall kamen, überraschte ich Lia. Ich parkte sie neben der Aufstieghilfe und gab Tina den Zügel zum Festhalten.
    Dann setzte ich mich einfach ohne Sattel auf Lia drauf.
    Man konnte ihr ansehen, daß sie damit jetzt nicht gerechnet hatte und sich "ärgerte", daß sie überrascht worden war. So recht paßte ihr das auch nicht und sie fing wieder leicht das Hampeln an.
    Als sie dann wieder still stand, stieg ich wieder ab und lobte sie.
    Darüber konnte sie dann erst mal nachdenken.

    Vor der Runde heute war Lia wieder sehr entspannt.


    dösen


    am Stall gibt es Baby-Kätzchen....sooo niedlich


    mit der Mama


    das Dritte ist ein Tiger
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  • Mai, 2017
  • Sommer Sonntag

    Auch am Sonntag war es noch sehr heiß.
    Über 30°C bei knallender Sonne.
    Da aber ein leichter Wind dabei blies und es nicht schwül war, konnte man es noch ganz gut ertragen.

    Wir machten mit den Pferden einen kleinen Spaziergang um den Stall herum.
    Am Rastplatz machten wir auch eine kleine Pause.

    So konnten alle etwas abkühlen und mal etwas trinken.
    Für die Pferde gab es auch noch etwas zu üben.
    Der Boden vor dem Mutter-Gottes-Häuschen ist mit dicken Steinen gepflastert und klingt hohl, wenn ein Huf darauf tritt.
    Das ist für die Pferde ja immer unheimlich, da sie fürchten, daß der Boden unter ihnen nachgibt.

    Ich übe das mit Lia immer mal, wenn wir dort vorbei gehen, und mit jedem Mal vertraut sie mir ein bißchen mehr.
    Tina wollte versuchen mit Jackson drüber zu reiten.
    Doch auch er hatte Bedenken.

    ...erst mal anschauen...


    ...dann mal vorsichtig fühlen...


    Dann hat er sich mit den Vorderhufen getraut !


    Ludwig dauerte es zu lange und er hat sich ne Runde auf´s Ohr gehauen.


    Lia durfte währenddessen ein bißchen grasen.


    Ludwig kam dann irgendwann zu mir.


    Auch Spikey gesellte sich zu uns.


    eine kleine Rast


    Danach machten wir uns wieder auf den Weg für einen weiteren kurzen Schlenker, bevor wir zum Stall zurückkehrten.
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