Einträge für Jahreszeiten

  • März, 2017
  • Schafrunde mit Frühlingsgefühlen

    Endlich ! Draußen ist heute Frühling: Die Sonne scheint meistens, es weht nur leichter Wind. Es ist einfach schön !
    Damit wir keinen Sonnenstrahl verpassen, putzen wir die Pferde heute draußen auf dem Paddock.
    Lia und Jackson nehmen noch ein frisches Schlammbad, damit sich die Schrubberei auch lohnt.

    Bald kann auch die Weidesaison eingeläutet werden. Der erste Zaun steht schon.


    Lia und Jackson genießen die Sonne


    Der Boden ist schon wieder so gut abgetrocknet, daß das Wälzen kaum Matsch im Pferdefell hinterläßt.
    Haare rieseln schon ein bißchen, aber noch hält sich das in Grenzen.
    Sättel drauf und dann kann es auch schon losgehen.

    Wir steigen beide auf und reiten los.
    Doch Jackson muß sich genau vor dem Haus der Stallbesitzer erleichtern.
    Also nochmal Kommando zurück. Ich warte mit Lia und Jackson am Stall, während Tina mit dem Mistboy losläuft.
    Danach geht´s dann aber los.
    Ich schlage die Runde um die Schaffarm vor und Tina ist inverstanden. "Da waren wir ja schon lange nicht mehr! War Lia da überhaupt schon mal?"
    Ich bin mir gar nicht sicher. Ich glaube aber, daß das eine ganz neue Strecke für mein Pony ist.

    Tina und Jackson


    Aus Lia´s Sattel


    Jackson mal mit Ohren vorn


    Jackson voraus


    Reiten mit Lia klappt von Mal zu Mal besser.
    Heute fühle ich mich schon so gut und sicher mit ihr, daß ich ein paar Fotos vom Sattel aus schießen kann.
    Auch das bergab laufen fällt mir immer leichter.
    Heute traben wir auch zum ersten Mal. Immer nur ein paar Meter zum Üben. Es klappt gut.
    Nachdem wir die Strasse am Waldrand überqueren, steigen wir erstmal ab.
    Die Pferde haben uns eine Stunde getragen und sind durch die Temperaturen verschwitzt.

    Nach ein paar hundert Metern merke ich, wie Lia sich hinter mir einfach hinlegt. Das Fell juckt sie und sie mach Anstalten sich zu wälzen. Doch ich lasse sie nicht und sie steht wieder auf. Mit Sattel ist wälzen einfach keine gute Idee. Dafür schüttelt sie sich einmal kräftig. Das lobe ich dann.
    Doch danach ist Lia mit der Gesamtsituation unzufrieden: Es juckt und sie hat nicht mehr so richtig Bock.
    Also nutzt sie Sägegeräuche aus der Ferne (vor sowas hat sie wirklich keine Angst) als Anlaß ihren Frust loszuwerden und hüpft ein bißchen rum.
    Als sie damit aber nicht weiterkommt (dafür kenn ich sie nun nach fast einem Jahr doch zu gut) fügt sie sich und wir können normal gesittet weitergehen.
    Ich laufe die gesamte Steigung bis zu Schaffarm hinauf zu Fuß.
    Tina mach in der Hälfte schlapp und läßt sich wieder von Jackson tragen.

    Oben angelangt nutze ich eine Bank zum Aufsteigen. Mittlerweile braucht die Aufstieghilfe auch nicht mehr extrem hoch zu sein. Lia hat sich gut an´s Auf- und Absteigen gewöhnt.
    Jackson hat es nun aber definitiv eilig und ist ungeduldig.
    Auch Lia weiß, daß wir auf dem Rückweg sind und geht flott voran.
    Am Waldrand treffen wir noch auf ein Pärchen, daß junge Bäume befestigt. Da bekommt Lia kurz etwas Angst, weil sie das Geräuch des Hammers auf den Pfählen gruselig findet.
    Doch sie beruhigt sich wieder und wir reiten weiter.
    Nach einer halben Stunde ist für mich Schluß mit reiten. Ich steige ab und laufe den Rest.
    Noch einmal geht es bergauf und dann sind wir schon bald zu Hause.
    Auch Tina läuft das letzte Stück mit uns.
    Am Stall gibt es Futter für die Pferde und uns und dann machen wir eine Weide-Begehung.
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  • ...und es beginnt

    Der Fellwechsel bei den Pferden ist nun im Gange.
    Noch verlieren sie recht verhalten Haare, doch wird es sicher von Tag zu Tag nun mehr werden.
    Die ist ein eindeutiges Zeichen, daß wir uns auf den Frühling zu bewegen.
    Das passende Wetter dazu läßt leider noch etwas zu wünschen übrig. Doch kann man überall in der Natur bemerken, daß es los geht.
    Die Vögel zwitschern, das Gras wird grüner und beginnt zu wachsen, die Sträucher beginnen zu blühen.
    Das läßt hoffen....
    Denn zum Beispiel gestern hat es einfach mal den ganzen Tag geregnet.

    alles ist naß...sogar in den Stall ist es gelaufen


    Als es am frühen Abend dann tatsächlich mal aufhörte und sogar ein paar Sonnenstrahlen hervorkamen, nutzten Tina und ich die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang mit den Pferden und Hunden.
    Doch es war uns nicht gegönnt.
    Auf dem Rückweg wurden wir einmal so richtig klatschnaß. Einfach widerlich mit Eisregen.

    Heute Morgen hatte ich dagegen Glück.
    Es war trocken und windstill.
    So schnappte ich mir Lia und Ludwig nach dem Misten und wir gingen spazieren.
    Ich hatte mir die kleine Waldrunde vorgenommen.
    Die geht schön bergab und -auf. Ein gutes Training für Lia, damit sie mich demnächst auch im Sattel besser bergab tragen kann.
    Sie war ganz entspannt und lief schön mit uns mit.

    Lia


    Ludwig


    Als wir den Wald erreichten, blieb sie erschrocken stehen und reckte den Kopf hoch. Offenbar hatte sie im Unterholz etwas gehört. Ich vermute, daß ein paar Rehe unterwegs waren.
    Sie regte sich etwas auf und wollte umdrehen.
    Doch das war für mich so einfach keine Option.
    Sie sollte die Situation aushalten. Ich ließ sie also stehen, damit sie sich alles anschauen konnte. Ich zwang sie nicht weiterzugehen, doch fliehen ließ ich nicht zu.
    Lia ist kein kopfloser Flüchter. So ist das mit ihr relativ einfach in so einer Situation.
    Nach einer ganzen Weile war sie soweit, daß wir noch ein Stück weiter in den Wald hineingehen konnten.
    Ich hatte mir zuerst überlegt, daß ich dann nach ein paar Metern an einer von mir bestimmten Stelle umdrehen würde.
    Doch dann entschied ich mich anders und ging einfach mit ihr weiter.
    Sie war die ganze Zeit im Wald noch nervös, doch vertraute mir genug, weiterzugehen.

    An einer Stelle sahen wir dann noch tatsächlich Rehe, die den Hang hinaufliefen.
    Lia blieb wieder stocksteif stehen und starrte die Rehe an.
    Ludwig reagierte schnell auf meinen Ruf und bekam zur Ablenkung eine Portion Leckerli.
    Nach einer Weile war es wieder möglich weiterzugehen.
    Als wir dann langsam aus dem Wald raus kamen, entspannte Lia sich auch wieder und ich war froh und ein bißchen stolz, daß wir die Aufgabe gemeinsam gemeistert hatten.
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  • Februar, 2017
  • sunny afternoon

    Freiheit ! Das ist, was ich empfinde, wenn es die ersten Tage im Jahr so mild ist, daß man wieder nur in Jeans und Pullover draußen rumlaufen kann; ohne Mütze, Schal und Handschuhe oder dicke Jacke.
    Man ist so viel beweglicher und fühlt sich einfach freier. Ich mag das sehr !

    Heute hatte ich mit meinem Kollegen den Dienst getauscht und war daher erst nachmittags am Stall.
    Das war auch sehr gut so, denn heute Morgen hat es fies geregnet.

    Als ich am Stall ankam, strahlte dagegen die Sonne vom Himmel.
    So machte ich mich gut gelaunt an´s Misten. Schnell entledigte ich mich schon mal noch einer Jacke.

    lazy afternoon


    "gähn"


    Als alles blitzeblank war, mußte auch Lia noch geschrubbt werden.
    Sie hatte sich ordentlich mit Dreck bedeckt. Aber alles war trocken und mit Federstriegel, Magicbrush und Bürste waren wir den Matsch schnell los.

    Sattel drauf, eine Runde über den Hof führen, nachgurten und rauf auf das Pony.
    Das ist jetzt schon Routine für Lia. Sie lernt echt schnell und ich merke, wie sie jeden Tag schon etwas besser verstanden hat, wie es läuft.
    Heute wollte ich den Hof auf der anderen Seite verlassen, also ritten wir nicht die Einfahrt raus, wie die letzten Tage, sondern einmal über den Hof.
    Es ging in Etappen aber insgesamt war Lia immer bereit weiter zu gehen, nachdem sie sich alles genau angeschaut hatte.
    Wir ritten bis zum Reitplatz. Dort stieg ich wieder ab und wir gingen zu Fuß ins Gelände.

    mit meinen Beiden unterwegs


    "Was machst Du denn da?"


    herrlich in der Sonne


    Nach dem Spaziergang parkte ich Lia nochmal und stieg auf.
    Diesmal ritten wir dann doch noch die Einfahrt raus.
    Doch als wir sie zur Hälfte geschafft hatten, kam Tina gerade auf dem Parkplatz an. Da war Lia abgelenkt und verunsichert und wollte nicht mehr weiter.
    Als Tina sich zu erkennen gegeben hatte, konnten wir zusammen noch bis zum Ausgang kommen.
    Dort stieg ich ab und damit war die Einheit heute beendet.

    Sattel ab und zurück in den Stall. Dann begleiteten Ludwig und ich Tina, Jackson und Spikey noch auf ihrem Spaziergang.
    Es ist ja inzwischen doch schon recht lange hell, so daß wir noch eine schön Runde drehen konnten.
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  • Der Frühling zeigt sich

    In den letzten Tagen ist es nun deutlich milder geworden. Die Sonne zeigt sich, Vögel zwitschern und heute habe ich den ersten Schmetterling gesehen !
    Der Frühling begrüßt uns schon mal vorsichtig in 2017.

    Nach unseren erfolgreichen Ritten am Wochenende habe ich Lia am Montag auf dem Platz longiert.
    Da konnte sie sich im Trab und Galopp mal wieder die Beine richtig vertreten.

    Am Dienstag gab es - wie letzte Woche - dann wieder unser Allein-Reiten-Training.
    Diesmal bestand ich aber darauf, daß Lia ein Stückchen vom Stall weggeht.

    Die schlaue Maus wollte natürlich nach dem Aufsteigen (das ist jetzt wirklich überhaupt kein Problem mehr für sie, genau wie das Absteigen) direkt in Richtung Stall/Futter losgehen.
    Doch ich war vorbereitet und lenkte sie in Richtung Ausfahrt.
    Mit vielen Pausen und einigem Treiben und Überzeugen ritten wir tatsächlich die Einfahrt entlang und auf den Parkplatz bis zu meinem Auto.
    Dort lobte ich sie ausgiebig und stieg ab. Dann gingen ich zu Fuß mit ihr weiter auf einen Spaziergang.

    Heute das gleiche doch ritten wir noch ein Stückchen weiter. Die Pausen und das Treiben waren heute schon etwas weniger.
    Wir ritten bis aus dem Hof heraus bis vor den Nachbarhof.
    Dort machten wir uns mit einer Mülltonne vertraut und dann stieg ich wieder ab und lobte Lia erneut ausgiebig, bevor wir unseren Spaziergang machten.

    Es macht viel Spaß mit ihr....Sie ist so unaufgeregt bei der ganzen Sache.

    die drei Ponys knabbern Stroh


    Jackson frühstückt in der Sonne auf dem Balkon


    Lia frißt Heu
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  • Stillgestanden !

    Nachdem der Montag so gut gelaufen war, wollte ich daran jetzt weiter anknüpfen.
    Am Dienstag sattelte ich Lia also nach dem Misten wieder und stand gerade auf der Aufstieghilfe, als ein Kleinlaster mit rappelndem Anhänger auf den Hof fuhr.
    Alle Pferde im Stall spurteten los und Lia versteifte sich in Panik.
    Ich hüpfte schnell runter und hielt sie fest.
    Als sich alle wieder soweit beruhigt hatten, merkte ich schnell, daß Lia mir zu abgelenkt war, um an diesem Tag aufzusteigen.

    Dennoch wollte ich die Übung nicht so doof beenden. Ich führte sie nochmal herum und wieder an die Aufstieghilfe.
    Dort war sie hibbelig und wollte nicht stehen bleiben.
    Ich korrigierte sie so lange, bis sie still stand und ich wenigstens noch mal raufkletterte und sie von oben am Sattel anfasste. Danach bekam sie Feierabend.

    Am Mittwoch war alles wieder ruhig und ich stieg auf.
    Dieses Mal waren wir eine ganze Weile neben der Aufstieghilfe "festgewachsen".
    Ich glaube schon, daß Lia verstanden hat, daß ich vorwärts gehen wollte (sie kennt ja das Stimmkommando), doch sie wollte nicht.
    Also blieb ich geduldig und ließ sie so lange stehen, bis ihr langweilig wurde und sie sich von allein in Richtung Stall in Bewegung setzte. Das lobte ich und als ich sie am Stall anhalten konnte, beendete ich die Übung.
    Das ist mir so auf jeden Fall lieber, als daß sie sofort losrennen würde, sobald ich aufgestiegen bin.

    Heute dann der nächste Versuch.
    Lia - wie immer schnell im Lernen - läßt mich aufsteigen, wartet kurz, dreht in Richtung Stall und läuft los. Hatte sie ja gestern kapiert, daß danach Feierabend ist.
    Das habe ich jetzt heute nochmal gelobt, da es ja immerhin ein viel zügigeres Losgehen war, als gestern.
    Ich weiß aber schon, daß ich da jetzt aufpassen muß, daß sie das nicht als Lösung für IHRE Wünsche ansieht und immer meint, daß dann wieder Feierabend ist. Sie ist ne schlaue faule Socke ;-)

    Die Natur hat sich in der letzten Woche verändert.
    Man hört mehr Vogelgezwitscher, und obwohl es immer noch kalt ist, fühlt es sich anders an.
    Auch die Pferde verhalten sich anders. Sie sind wieder mehr draußen und sind nicht mehr so winter-knallig.

    Gestern Morgen lagen Jackson und Lia morgens sogar beide zusammen draußen.
    Als Lia mich kommen sah, stand sie auf, streckte sich und kam in den Stall, um mich zu begrüßen.

    einmal strecken


    die Dreiergruppe wächst immer mehr zusammen


    Heute ist nun auch endlich Lia´s neuer Equizaum angekommen. Ich freue mich schon sehr ihn am Samstag an- und auszuprobieren.

    Lia´s Equizaum

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  • Ein klitzekleiner Hauch von Frühling heute !

    Es liegen zwei anstrengende Wochen hinter mir.
    Lia ist nicht ausgelastet und mehr oder minder immer mal wieder ein Ekelpaket.
    Das Wetter ich wechselhaft und am letzten Wochenende hatten wir starken Wind. Der sorgt nicht dafür, daß das eh schon gnatzige Ponylein ruhiger wird.
    So haben wir gemacht was ging: ein bißchen longieren (wohl eher rennen, buckeln etc.) und spazieren so gut es möglich war.

    Nun ist der Schnee komplett geschmolzen und es gibt auch keine gefährlichen glatten Stellen mehr.
    Kurzerhand packte ich Lia dann heute endlich mal wieder den Sattel drauf und zog mit ihr ins Gelände.

    Dreckspatz Lia vor dem Putzen


    und hier sauber und gesattelt danach


    unter den wachsamen Augen von Felix


    im Sonnenschein bei Vogelgezwitscher unterwegs


    Das Wetter meinte es heute gut mit uns.
    Die Sonne schien, der Wind war nur schwach. Unterwegs bekam man schon einen ersten leichten Hauch von Frühling zu spüren, da wir auch von Vogelgezwitscher begleitet wurden.

    Zurück am Stall simulierte ich noch ein bißchen das Aufsteigen, damit Lia sich an Gewicht im Steigbügel gewöhnen kann.
    Vielleicht können wir ja am Wochenende nochmal ein Ründchen reiten....Allerdings soll der Wind wieder stark auffrischen, so daß ich nicht zu optimistisch bin.
    Heute jedenfalls war ich sehr zufrieden mit dem Vormittag, denn Lia hatte sich insgesamt recht ordentlich benommen.
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  • Januar, 2017
  • Bewegungsdrang

    Natürlich zogen wir heute wieder in die Eifeler-Winterlandschaft los.
    Es war bitterkalt als wir uns zum Misten trafen. Minus 13 °C....brrrr
    Dazu schien eine strahlende Sonne vom Himmel.
    Dick eingepackt ging es dann los. Ab in den Winterwald.

    Auf Lia hatte ich von Beginn an etwas mehr Augenmerk als üblich, doch sie benahm sich sehr gut (abgesehen davon, daß ich sie doch etwas motivieren mußte heute).

    Im Wald kamen wir an eine Stelle, an der es etwas steiler herunter geht.
    Diese Stelle mag Lia nie. Heute lag da nun auch noch Eisschnee und dadurch mußte sie noch vorsichtiger laufen als sonst.
    Hier kam dann nochmal kurz der Trotzkopf von gestern durch: "Ich will nicht ! Paß auf ich bin gefährlich und steige!"
    Doch auch heute reichte dann ein deutliches "Nein!" und korrigieren meinerseits.
    Danach gab es keine Spinnereien mehr.

    Als wir aus dem Wald raus waren, schlugen wir noch einen großen Schlenker über die Felder ein.
    Da bekam dann Jackson heute plötzlich etwas Bewegungsdrang und wollte unbedingt traben.
    Erstaunlicherweise läßt das Lia dann ja wieder völlig kalt.

    Tina ließ Jackson auf einem gefrorenen Feld ein paar Runden traben. Das reichte schon, daß Jackson sich toll fühlte und danach motiviert aber gesittet weiter Schritt laufen konnte.

    Zurück am Stall wollten wir unseren Beiden aber doch noch mehr Möglichkeit zum Austoben geben und brachten beide auf den Platz.
    Halfter runter und los ging´s.
    Natürlich mußten wir mit Stimme und Gesten etwas nachhelfen, doch immerhin liefen die Beiden ein paar Runden.
    Lia tobte herum und wollte auch Jackson zum Spielen animieren. Doch der verliert natürlich nie seine Contenance und mehr als ein bißchen Trab und Galopp ist nicht drin.
    Danach war er auch müde und gähnte sich einen zusammen.
    Lia war etwas naß geschwitzt mit ihrem Teddyplüsch und nahm ein Schneebad von allen Seiten.
    Dann gähnte auch sie und stellte sich neben ihr Halfter: "Ich bin fertig; Du kannst mich jetzt zu meinem Futter bringen!"
    Das taten wir dann auch und hatten zwei zufriedene Pferdchen.

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