Einträge für Ausflüge

  • Juni, 2017
  • Trainingsstrecke

    Jackson hat seit gestern die Sehne am linken Vorderbein etwas angelaufen, so daß wir an diesem Wochenende nicht geritten sind. Da er nicht lahmte, haben wir ihn dennoch zusammen mit Lia auf Spaziergänge genommen.
    Gestern waren wir wieder im Wald unterwegs, wo wir arg von Fliegen und Bremsen angegriffen wurden. Immer mehr mischt sich unter die "normalen" (oder vielleicht besser mir bisher bekannten) Pferdebremsen die sogenannte Goldaugenbremse. Diese Viecher sind noch aggressiver und hartnäckiger. Die Pferde finden die Bisse noch unerträglicher und werden richtig kirre, wenn sie auf ihnen sitzen.

    Heute hatte Tina eine gute Idee für unseren Ausflug.
    Wir wollten einmal bis zum Aussichtspunkt und zurücklaufen.
    Dieser ist nicht so weit entfernt und der Weg dorthin über die Felder war bei ein bißchen Wind heute gut zu ertragen.
    Das letzte Stück geht dann wieder durch den Wald und dort warteten natürlich wieder die beißenden Viecher auf uns.

    Der Waldweg ist kaum mehr als ein Trampelpfad, der zu Beginn noch von Gras und Ranken gesäumt wird. Je weiter man ihn geht, desto felsiger wird es.
    Nach und nach fällt das Gelände zu beiden Seiten immer steiler ab und der Weg selbst geht mal rauf und auch wieder runter.
    Das ist ein gutes Training für die Pferde, da sie zwischen Steinen, Wurzeln und dem Gefälle genau gucken müßen, wo sie laufen können.

    Beim letzten Mal als wir dort waren, war Lia (wegen des Sattels) nicht zur Kooperation zu bewegen. Daher war es gut, daß wir die Strecke heute nochmal zu Fuß in Angriff genommen haben.

    Zwischen einigen Felsbrocken entlang.


    Lia ging mit mir zusammen vorn. Zu Beginn des Abstiegs war sie noch etwas zögerlich und traute sich die Strecke nicht recht zu.
    Ich ließ sie schauen und schließlich ging sie weiter mit ein klein bißchen treibender Motivation.
    Mit jedem Schritt fasste sie mehr Vertrauen in ihr eigenes Können und lief ohne zu zögern weiter. Auch an Stellen, wo der Weg schwierig wurde, ließ sie sich gut dirigieren.
    Ich bin sehr stolz auf mein Pony, daß es dort heute so gut mitgearbeitet hatte. Fast wirkte es sogar, als habe ihr diese Strecke sogar ein bißchen Spaß gemacht.

    Lia


    Tina, Jackson und Spikey beim letzten Abstieg.


    Lia schaut sich die Aussicht an.


    Bis ganz an den Abgrund habe ich mich nicht getraut.


    Tina ist - wie immer - viel furchtloser als ich.


    Wir blieben lieber auf sicherem Terrain.


    Blick über die Eifel.


    Wirklich schön dort.


    Jackson durfte den Rückweg selbstständig antreten, damit Tina Spikey besser helfen konnte.
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  • Strecke checken

    Die Ponies hatten heute frei.
    Ich fuhr zum füttern und misten hin und danach hatten Ludwig und ich heute einen Ausflug ohne Pferd geplant.

    Kathi, Tina und ich haben in den letzten Tagen unseren nächsten Wanderritt geplant und heute wollte ich einen Teil der möglichen Strecke ausprobieren.

    Ich fuhr also vom Stall aus zum Füssenicher See (siehe Titelbild), parkte das Auto dort und marschierte mit Ludwig los.
    Insgesamt sind wir beiden heute knapp 15 Kilometer gewandert.
    Anhand der folgenden Bilder könnt ihr uns begleiten:

    Los geht´s am Füssenicher See vorbei. Dort herrscht Anleinpflicht.


    Der Neffelbach begleitete uns ein Stück des Weges.


    Die Wege sind dort leider überwiegend geschottert.


    Dieser schönere Grasweg endete leider als Sackgasse.


    Denn hier ging es nicht mehr weiter.


    Wir liefen zurück und schlugen die Alternativroute ein. Die war dann wieder geschottert.


    doch nach einer Weile gab es immerhin einen Grasmittelstreifen.


    Das hier ist für Tina: Welches Getreide ist es ? Das hatten wir bisher noch nicht !


    Von weitem sah ich schon das Reitverbot-Schild. Doch ich wollte eh vor der Brücke links abbiegen.


    Der Anblick dieser häßlichen Fabrik begleitete uns einen großen Teil des Weges.


    Ich fand diesen sehr schönen breiten Grasweg als eine Alternative zu einem Teerweg, den ich eigentlich eingeplant hatte.


    So blieb nur am Ende ein kleines Stück vom Teerweg für uns übrig.


    Die Bahnlinie hat eine Unterführung.


    Direkt gefolgt von der Unterführung unter der B477


    Dann ging es ein Stückchen durch Bessenich.


    Dort fand ich diesen etwas eigenartigen Garten.


    Aus dem Ort heraus sollte uns der Weg für ein paar hundert Meter an dieser Strasse entlang führen.


    Doch auf der Wiese daneben gab es diesen Trampelpfad, den wir nutzen konnten.


    Dann wieder Schotterwege.


    Bis wir tatsächlich auf ein Reitverbotsschild stoßen.


    Wir versuchten den Weg rechts daran vorbei zu nehmen.


    Doch das war leider eine Sackgasse. Also werden wir wohl absteigen und führen müssen.


    Wieder der Neffelbach.


    Und wieder ein Reitverbotschild am Scheitelpunkt unserer heutigen Etappe. Ich weiß beim besten Willen nicht wozu. Und interessanter Weise stehen die Schilder immer nur in eine Richtung.


    Dann gab es eine wohlverdiente Pause.


    Ludwig und ich teilten uns Möhren und Gurken.


    Auf dem Rückweg konnte ich dann die Alternativroute testen.


    Doch diese geht kilometerlang direkt neben der B477 her. Das macht keinen Spaß.
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  • Pfingstwanderung

    Endlich hatten wir uns mal wieder für eine Unternehmung zusammen mit Kathi verabredet.
    Am Morgen war der Himmel zunächst noch etwas bedeckt und es war auch noch frisch als ich am Stall ankam.
    Kathi kam kurz vorbei und brachte noch einen Karpaten-Salz-Leckstein für Lia und Co.
    Als ich sie sah mußte ich ein bißchen an Winter denken: warmer Pulli und lange Hose. Ich hingegen hatte nur T-Shirt und Shorts an. Aber da mir nicht kalt war, war das schon okay so.

    Natürlich mußte ich Kathi sofort mal die Baby-Kätzchen in natura zeigen. Heute hatten sie ihr Lager zwischen Mauer und unserer Futterkiste aufgeschlagen.

    die drei schlafen auf Merlins Winterdecke


    Kathi fuhr dann zu Ribanna und ich fing schon mal an Lia zu putzen und zu satteln.
    Als Tina dann kam und mit Jackson begann, nutzte ich die Zeit um zum Üben nochmal ganz entspannt auf mein Pony aufzusteigen.
    Das war auch diesmal tatsächlich überhaupt kein Problem.
    Ich stieg auf, sie stand wie eine eins. Als ich sie antrieb lief sie brav los und auf Kommando hielt sie wieder an.
    Also sprang ich wieder runter und sie bekam ein Leckerli.
    Ich war sehr zufrieden.

    wieder im Sattel einer entspannten Lia


    Tina und ich schulterten unsere Rucksäcke und dann zogen wir los zum Treffpunkt.
    Wir hatten uns ca für den halben Weg zwischen unseren Ställen verabredet.
    Von dort marschierten wir in einem großen Bogen zunächst über die Felder. Dann mußten wir entscheiden, ob wir weiter oder zurückgehen wollten. Wir entschieden uns zwar noch einen Schlenker dranzuhängen, dafür aber die Route durch den schattigen Wald zu nehmen.

    unterwegs


    Tina und Jackson


    Im Wald fanden wir eine perfekte Stelle für unsere Pause.
    Am Wegrand war Holz aufgestapelt und dort konnten wir uns gut niederlassen und die Pferde nebendran festhalten.
    Die Hunde saßen mit auf dem Holz und ergatterten den ein oder anderen Happen unseres Mahls.
    Es gab Nudelsalat (vielen Dank an Tina´s Mama: Er war sehr lecker !), Gemüsesticks und zum Nachtisch Wassermelone !
    Sehr erfrischend und lecker !

    Pause


    ein guter Rastplatz


    Ribanna neben der Raststätte


    Bevor wir weiter ziehen wollten, nutzte ich die Gelegenheit und stieg von den Baumstämmen aus nochmal in Lia´s Sattel.
    Auch diesmal war es sehr entspannt. Sie blieb stehen bis ich ihr das Kommando zum losgehen gab, hielt auf Kommando wieder an, wartete und ich stieg wieder ab. Dann bekam sie ein Leckerli und die Übung war beendet. Ich denke, ich kann nun mit Sicherheit sagen, daß ihr Verhalten am zu engen Sattel lag.

    Erfrischt und gestärkt konnte es danach wieder los gehen.
    Noch ein Stück durch den Wald und dann machten wir uns auf den Heimweg.
    Kurz vor unserem Stall trennten wir uns von Kathi, Ribanna und Maja.
    ...und von Spikey ! :-O
    Zu spät bemerkten wir, daß er mit Kathi abgebogen war, statt mit uns zum Stall zu laufen.
    So drehten wir nochmal um und gingen ihn bei Kathi abholen.
    War ne ganz gute Übung für Lia. Die war ziemlich verdattert, daß es jetzt doch nicht schnurstracks nach Hause ging.
    Diesmal nun mit Spikey im Schlepptau machten wir uns endgültig auf den Heimweg und hatten dann schnell das Ziel erreicht.
    Ein rundum gelungener Pfingstmontag !
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  • November, 2016
  • Shopping-Trip

    Tina war heute morgen arbeiten und nachmittags wollten wir zum XXL-Reiterlagerverkauf fahren, da wir noch ein paar Utensilien für den Stall brauchten.

    So fuhr ich am späten Vormittag bei meinen Eltern vorbei, um dort noch eine Bollengabel (übrig geblieben aus der Zeit unseres Selbstversorger-Stalls) abzuholen.
    Am Stall machte ich mich gleich über den Mist her.
    Ludwig "parkte" ich solange draußen.

    Warum auch auf der extra für ihn ausgelegten Decke liegen ?


    Als der Stall fertig war, holte ich mir Lia und putzte sie. Jackson blieb währenddessen draußen und schaute zu uns rein.
    Damit Lia nicht zur Kleberin wird, wollte ich mit ihr dann heute mal den Hof allein erkunden gehen.
    Jackson blieb bei seinen Stallnachbarn und Ludwig und wir gingen los.
    Lia durfte sich alles mal anschauen: Die Kühe, einen Traktor und den Hof hinterm Reiterstübchen. Das war alles sehr aufregend für sie.
    Danach drehten wir wieder um und gingen zurück zu Jackson, der sie ganz liebevoll begrüßte. Eher untypisch für Jackson. Ich vermute mal, es hängt noch mit dem Umzug zusammen.... da ist man doch noch nicht ganz so selbstsicher wie sonst :-)

    gemeinsame Fressenszeit


    Nachmittags ging es dann zum Shoppen.
    Das ist schon ein Erlebnis sich in das Getümmel eines Lagerverkaufs zu stürzen. Aaaaber wir haben es überlebt.

    So erstanden wir jeder einen neuen Putzkasten (mein erster in meinem Leben; bisher hatte ich immer nur irgenden Kiste benutzt), einen Mistboy, einen Karpatensalz-Leckstein (damit Lia mal Abwechslung hat) und für die Hunde eine Reflex-Decke, damit sie im Dunkeln besser zu sehen sind.

    Lia probierte gleich mal das schwarze Salz


    Ludwig...


    ...und Spikey: jetzt nicht mehr zu übersehen !
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  • August, 2016
  • Aussicht auf einen Wanderritt 2016

    Ja ihr habt richtig gelesen in der Überschrift: Seit langem ist endlich mal wieder "so eine Art" Wanderritt geplant. Und das noch in diesem Jahr.

    Anfang Oktober werden Kathi, Tina und ich zusammen zu einer nahegelegenen Wanderreitstation (Hof Lenzen) reiten bzw laufen.
    Tina und Kathi reiten und ich werde mit Lia laufen.
    Die Hunde kommen natürlich auch alle mit.
    Es wird nur eine Übernachtung sein, doch wir wollen aus verschiedenen Gründen klein anfangen (daher auch die geringe Entfernung der Station): Es wird Lia´s erste Tour dieser Art sein und wir alle sind nicht trainiert für eine viel längere Strecke.
    Daher haben wir uns entschieden, es diesmal ganz entspannt anzugehen und uns dann für nächstes Jahr mehr vorzunehmen.

    Ich freue mich auf jeden Fall riesig, daß es dieses Jahr noch mal los geht.

    Natürlich habe ich mir bereits mögliche Strecken auf der Karte angesehen.
    Die, die mir am besten gefiel, hielt aber noch ein paar Fragezeichen für mich bereit.
    So mobilisierte ich Christian am Sonntagnachmittag, nachdem ich vom Reiten zurück war, und wir liefen diese Strecke mal ab.
    Wir parkten am Friesengestüt in Obermaubach und liefen von dort los. Ludwig natürlich dabei.

    Zuerst wollte ich die "Bereitbarkeit" der Brücken über die Rur testen.
    Damit war die Strecke gleich schon hinfällig: die erste war eine Fußgängerbrücke mit Gatter und vor der zweiten prankte ein fettes Reitverbotsschild !

    Hinter der Fußgängerbrücke führte der Weg steil bergauf. Er heißt nicht umsonst Felspassage !
    Wir liefen bis zum Gut Kallerbend. Dort gab es dann ein weiteres Ausschlußkriterium: Der Bahnübergang dort ist komplett gesperrt worden und der einzige ander Weg zum Gut ist ebenfalls mit Reitverbotsschildern gepflastert. Scheinbar hat man Reiter dort in der Gegend nicht sehr gern !

    Ludwig blickt über die Rur


    Christian, Ludwig und ich liefen die Runde natürlich trotzdem zu Ende. Von Zerkall stiegen wir hoch bis Nideggen und dort an den Hinkelsteinen vorbei wieder runter nach Obermaubach.

    Ludwig balanciert auf einem Baumstamm


    Auf dem Rückweg kurz vor unserem Parkplatz trafen wir sogar noch Sigi und Volker mit ihrem Hund Luca.
    Wir gingen ein Stück zusammen und tranken im Anschluß noch etwas Kühles zusammen.

    So hat mir dieser Ausflug einige Fragezeichen ausradiert und nun muß ich mich nochmal neu an die Streckenplanung setzen.
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  • Mai, 2016
  • Auch Lia läßt sich fahren

    Als wir Kathi nach dem Hänger zum Üben gefragt hatten, hatte sie direkt vorgeschlagen, daß wir ja auch mal ne Ausfahrt für einen Spaziergang machen könnten.
    Coole Idee !

    Heute am Feiertag war der perfekte Termin dafür.
    Wir trafen uns mittags am Stall, packten die Rucksäcke ins Auto und putzten die Pferde.
    Es gab eine Portion des neuen Anti-Fliegen-Gels, daß wir auf der Equitana gekauft hatten, für jedes Pferd und dann konnten wir uns an´s Verladen machen.

    Wir begannen mit Lia.
    Sie kannte den Hänger ja schon von ihrem Umzug vor 2 Monaten.
    Mutig und ohne zu zögern ging sie einmal die Rampe rauf. Dann zögerte sie und schaute sich oben die Decke an.
    Ich ließ sie wieder rückwärts runtergehen und machte einen neuen Anlauf. Das ganze nochmal und dann ging sie ganz rein.
    So einfach kann Verladen sein. So macht es Spaß.
    Bei Jackson lief es ziemlich ähnlich. Auch er zögerte nochmal, doch dann war er schnell neben Lia im Hänger.

    "Oh hier gibt es auch was zu essen!"


    Mädels und Hunde ins Auto und schon konnte die Fahrt losgehen.
    Ludwig im Kofferraum, Maja auf meinem und Spikey auf Tina´s Schoß: für alle ein Plätzchen.
    Kathi hatte sich ein schönes Ziel ausgesucht, das in nur in kurzer Entfernung lag.
    Wir fuhren ein paar Minuten bis Rath und parkten dort.

    Lia und Jackson durften wieder aussteigen, wir schulterten die Rucksäcke und schon führte Kathi uns in den Wald.
    Dort in der Gegend waren Tina und ich noch nie geritten, daher kannten wir uns gar nicht aus.
    Es war aber sehr schön, sich auch mal führen zu lassen.

    Auf geht´s !


    Lia neben mir


    Der Weg war toll.
    Er führte zuerst am Waldrand entlang und immer wieder kamen wir noch an Häusern und Gärten vorbei.
    Bald ging es weiter in den Wald hinein.
    Zuerst war er breit, doch später wurde er immer wieder zu einem schmalen Trampelpfad.
    Er führte uns dann über Wurzeln und Steine bergab. Da mußten sowohl die Menschen als auch die Pferde konzentrierter laufen. Das war wirklich gutes Training.

    Kurz vorm "Engelsblick" kamen wir auf ein Stück offeneres Gelände.
    Das war mal ganz was anderes. Sandberge. Ein bißchen wie auf einem anderen Planet.

    Wir noch ganz oben !


    es geht bergab


    gutes Übungsgelände


    Am Engelsblick machten wir einen kurzen Stopp und schauten mal auf Obermaubach herunter.
    Doch da gerade eine Wanderergruppe dort eintraf, entschieden wir, die Pause auf einen anderen Platz zu verschieben.
    Also liefen wir noch ein bißchen weiter, bis wir oberhalb von Leversbach ein schönes Plätzchen erreichten.

    Pause !


    Jackson läßt es sich schmecken !


    Maja


    Spikey


    Ludwig


    Tina hatte uns bewirtete uns wieder mit Köstlichkeiten: Diesmal waren es sehr lecker mit Gemüse und Käse belegte Brötchen und Pickups für den Nachtisch. Die Hunde bekamen Kaustreifen und Wasser und die Pferde Möhren.
    Inzwischen war es ganz schön warm geworden und wir Menschen freuten uns sehr über einige ordentliche Schlucke Wasser.

    Eine dreiviertel Stunde rasteten wir. Lia und Jackson grasten solange.
    So haben wir jetzt Lia´s erste große Pause auch schon hinter uns.

    Dann traten wir den Rückweg an. Dieser führte uns nun über die Felder zurück.
    Dort brannte die Sonne nun recht ordentlich vom Himmel.
    Die Pferde begannen zu schwitzen. Der Weg ging nun überwiegend bergauf...nicht steil, aber kontinuierlich.
    Das war für alle ganz schön anstrengend.

    Lia auf dem Rückweg


    Tina und Jackson


    Ein Weg war über hüfthoch mit Gras bewachsen. Da war durchkommen ganz schön schwer.
    Das ist schon ein Unterschied, ob man reitet oder führt :-)

    Nach insgesamt 3 Stunden waren wir wieder am Hänger angekommen.
    Das Verladen ging ebenso gut und schnell, wie vorher.

    wieder drin


    Nach dem kurzen Stück Fahrt erreichten wir alle wohlbehalten den Stall.
    Es war ein wunderschöner Ausflug. Vielen Dank an Kathi für diese Möglichkeit. Eine tolle Truppe war heute unterwegs und ich bin so froh, daß Tina und Kathi mich mit meinem Jungpferd so unterstützen und die "Strapazen" des Laufens mit mir zusammen aufnehmen ;-) .
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  • ein neues Knoti....zu klein

    Tina und ich waren heute auf der Equitana Open Air in Neuss.
    Mal wieder ein Nebelreiter-Ausflug ohne Pferde...also jedenfalls ohne UNSERE Pferde ;-) . Pferde gab es da ja schließlich genug.

    Dieses Mal waren wirklich sehr brav, was den Kaufrausch betrifft.
    Wir erstanden jede einen neuen Anbindestrick und eine Futterprobe und ich kaufte für Lia einen Deckengurt (meinen alten hab ich irgendwann wohl mal verbummelt) und ein neues Knotenhalfter. Das schwarze von Magic ist ihr leider ein bißche groß.

    Daher kaufte ich nun eins in Größe Vollblut.
    Doch dieses ist jetzt leider ein bißchen knapp bemessen. :-(

    Lia mit dem Knoti


    es sitzt etwas zu eng
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