Einträge für Ausrüstung

  • Februar, 2017
  • Jetzt geht´s los !

    Gestern konnten wir also nun den Equizaum nutzen für unsere Reiteinheit mit Lia.
    Ich stieg allein auf und dann klinkte Tina ihren Führstrick unten ein. Der Equizaum ist ideal für unser Training, denn wir können so wunderbar Führen vom Boden und Zügelführung von oben kombinieren. Und das, ohne daß wir dafür mit nem zusätzlichen Halfter drüber oder sowas hantieren müssen.

    Tina führte uns wieder eine Runde über den Hof, doch dieses Mal war ich nicht mehr nur noch Passagier, sondern begann Zügel und Schenkel mit einzusetzen. Das klappte ziemlich gut und auf der Rückrunde lief Lia sogar flüssig (klar, ging ja zurück zum Stall ;-) ).
    Danach sattelte ich wieder ab, da es zu schneien begonnen hatte und ich den Sattel nicht unnötig naß werden lassen wollte.
    Doch schon wenige Minuten, nachdem wir losgelaufen waren, hörte der Schneefall wieder auf.

    Wir schlugen dennoch die Waldrunde ein, falls es doch nochmal naß von oben werden sollte.

    Lia war im Wald wieder etwas guckig und deshalb unkooperativ. Diesmal wurde ich etwas deutlicher, daß ich ihr rumgehampel nicht dulde und von ihr erwarte, daß sie auch wenn sie guckig ist, ihre Freundlichkeit und ihren Respekt mir und den anderen gegenüber bewahrt.

    Danach verlief der Spaziergang dann ruhiger und wir konnten gesittet weiter gehen.

    Lia mit ihrem neuen Equizaum


    von der Seite


    Tina macht mit Jackson noch ein paar Kletterübungen auf dem Rückweg:

    ab in den Graben


    Jackson ganz unten


    Zurück am Stall durften die Beiden noch ein bißchen auf den Platz, um sich die Beine zu vertreten.
    Faul wie sie sind, laufen sie natürlich nicht von allein, sondern Tina und ich mußten mit ein bißchen Scheuchen nachhelfen.

    laufen auf dem verschneiten Reitplatz


    Heute war es dann soweit: Lia und ich ritten zum ersten Mal zusammen in´s Gelände.
    Ich stieg am Stall auf und Tina nahm uns an den Führzügel. Jackson führte sie mit der anderen Hand.

    Zunächst war Lia kurz unsicher, als wir vom Hof ritten, doch das dauerte nur wenige Meter.
    Dann lief sie brav und entspannt.
    Das Tempo war noch recht gering, aber das ist ja erst mal völlig ok.
    Sie reagierte sowohl auf Tina als mich gut genug und schnaubte nach einigen hundert Metern sogar ab.
    Ich hatte ein riesiges Grinsen im Gesicht (jedenfalls fühlte es sich für mich so an). Ich war tatsächlich zum ersten Mal auf einem Ausritt mit Lia !
    Nach fast einem Jahr Vorbereitung war es endlich soweit.
    Zwanzig Minuten ritt ich, bevor ich abstieg und zu Fuß weiter ging.

    Tina stieg dann auf und ritt neben uns her.
    So ging es eine ganze Weile weiter.
    Nach etwas über einer halben Stunde später fanden wir eine gute Stelle, an der ich noch einmal aufsteigen wollte.
    Dort liegt ein dicker Baumstamm auf der Seite, der hoch genug ist.
    Als ich Lia und mich wieder für´s Reiten vorbereitete, sprangen zwei Katzen durch´s Unterholz in der Nähe vom Baumstamm.
    Davon ließ Lia sich etwas verunsichern und gleichzeitig gingen in der Nähe auch noch Menschen spazieren.
    Kurz überkam mich wieder meine übliche Unsicherheit und ich überlegte, ob ich nicht doch zu Fuß weiter gehen sollte.
    Doch dann entschied ich mich einfach aufzusteigen. Die Welt um uns herum wird nicht einfach immer stehen bleiben, nur weil wir reiten wollen und ich dachte, daß es besser ist, sich gleich daran zu gewöhnen.

    So parkte ich Lia am Baum und stieg auf. Das klappte super und ich war total stolz auf das erste Mal aufsteigen im Gelände.
    Tina bekam wieder den Führzügel und los ging´s.
    Wir ritten am Bach ein Stückchen durch den Wald. Der Weg ist in der Mitte geschottert und Lia wollte dort nicht gehen. Also durfte sie hinter Jackson gehen.
    Das Handpferd-sein kennt sie ja noch vom Sommer mit Benji.
    Als der Weg besser wurde, ritt ich sie neben Jackson. Inzwischen reagierte sie schon ziemlich gut auf die Zügel und Schenkel und ich war sehr stolz auf Lia.
    Kurz darauf ging es das erste Stück leicht bergauf.
    Sie merkte, daß das mit Reiter anstrengender ist, und wollte lostraben. Doch sie ließ sich sofort wieder durchparieren und blieb dann im Schritt.
    Ich ritt wieder zwanzig Minuten, und da Tina ja auch im Sattel saß, war es unser erster Ausritt zusammen !
    Nachdem wir dann noch mit bravem Warten die Strasse überquert hatten, stieg ich wieder ab und lief den Rest des Weges zu Fuß.

    Wir waren insgesamt zwei Stunden unterwegs.
    Es war so schön mit so einem lieben Pferdchen zum ersten Mal im Sattel unterwegs sein zu dürfen.
    Ich hatte keinerlei Angst und konnte ihr wirklich vertrauen, daß sie keinen Mist macht.
    Dabei hilft natürlich wieder, daß Tina und Jackson uns mit soviel Ruhe und Souveränität begleiten und helfen.
    Also, es geht jetzt wirklich los: Lia wird ein Reitpferd !
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  • Stillgestanden !

    Nachdem der Montag so gut gelaufen war, wollte ich daran jetzt weiter anknüpfen.
    Am Dienstag sattelte ich Lia also nach dem Misten wieder und stand gerade auf der Aufstieghilfe, als ein Kleinlaster mit rappelndem Anhänger auf den Hof fuhr.
    Alle Pferde im Stall spurteten los und Lia versteifte sich in Panik.
    Ich hüpfte schnell runter und hielt sie fest.
    Als sich alle wieder soweit beruhigt hatten, merkte ich schnell, daß Lia mir zu abgelenkt war, um an diesem Tag aufzusteigen.

    Dennoch wollte ich die Übung nicht so doof beenden. Ich führte sie nochmal herum und wieder an die Aufstieghilfe.
    Dort war sie hibbelig und wollte nicht stehen bleiben.
    Ich korrigierte sie so lange, bis sie still stand und ich wenigstens noch mal raufkletterte und sie von oben am Sattel anfasste. Danach bekam sie Feierabend.

    Am Mittwoch war alles wieder ruhig und ich stieg auf.
    Dieses Mal waren wir eine ganze Weile neben der Aufstieghilfe "festgewachsen".
    Ich glaube schon, daß Lia verstanden hat, daß ich vorwärts gehen wollte (sie kennt ja das Stimmkommando), doch sie wollte nicht.
    Also blieb ich geduldig und ließ sie so lange stehen, bis ihr langweilig wurde und sie sich von allein in Richtung Stall in Bewegung setzte. Das lobte ich und als ich sie am Stall anhalten konnte, beendete ich die Übung.
    Das ist mir so auf jeden Fall lieber, als daß sie sofort losrennen würde, sobald ich aufgestiegen bin.

    Heute dann der nächste Versuch.
    Lia - wie immer schnell im Lernen - läßt mich aufsteigen, wartet kurz, dreht in Richtung Stall und läuft los. Hatte sie ja gestern kapiert, daß danach Feierabend ist.
    Das habe ich jetzt heute nochmal gelobt, da es ja immerhin ein viel zügigeres Losgehen war, als gestern.
    Ich weiß aber schon, daß ich da jetzt aufpassen muß, daß sie das nicht als Lösung für IHRE Wünsche ansieht und immer meint, daß dann wieder Feierabend ist. Sie ist ne schlaue faule Socke ;-)

    Die Natur hat sich in der letzten Woche verändert.
    Man hört mehr Vogelgezwitscher, und obwohl es immer noch kalt ist, fühlt es sich anders an.
    Auch die Pferde verhalten sich anders. Sie sind wieder mehr draußen und sind nicht mehr so winter-knallig.

    Gestern Morgen lagen Jackson und Lia morgens sogar beide zusammen draußen.
    Als Lia mich kommen sah, stand sie auf, streckte sich und kam in den Stall, um mich zu begrüßen.

    einmal strecken


    die Dreiergruppe wächst immer mehr zusammen


    Heute ist nun auch endlich Lia´s neuer Equizaum angekommen. Ich freue mich schon sehr ihn am Samstag an- und auszuprobieren.

    Lia´s Equizaum

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  • Dezember, 2016
  • Samstagnachmittag am Stall

    Wieder einmal war es ein Arbeitssamstag für mich. Tina war sogar den ganzen Tag schuften.
    Als für mich Feierabend war, sprang ich kurz zu Hause rein, um mich umzuziehen und Ludwig zu holen, und dann fuhren wir auch schon zum Stall.

    Es war schon den ganzen Tag sehr neblig. Auch in der Eifel hielt sich die dicke Suppe.
    Als ich am Stall ankam, wurde es für ne knappe Stunde etwas heller und man konnte die Sonne durch einen Schleier erkennen. Doch das war nur von sehr kurzer Dauer.

    Lia und Ludwig


    Lia hatte einmal schrubben dringend nötig


    Jackson war währenddessen glücklich mit frischem Stroh


    Schon als ich mit Lia nach dem Misten auf den Reitplatz ging, zog es sich wieder zu und nach einer Weile waren meine Haare naß, nur weil die Luft durch den Nebel so feucht war.

    Lia durfte sich dann an der Longe mal etwas austoben. Ich würde sie ja auch ohne Longe toben lassen, aber das macht sie irgendwie nicht, sondern steht dann immer nur wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Platz.

    neblig auf dem Platz


    Schon bald hatte sie auch genug getobt und lief ruhig und brav im Trab ihre Runden.
    Handwechsel klappten heute super... da hatten wir die letzten Male noch etwas mit zu kämpfen gehabt.

    Danach gab es Abendessen für die Pferde und zu Hause auch für Ludwig und mich.

    Ach ja und wie im Titelbild zu sehen: Wir haben jetzt Reflektorausreitdecken, damit auch die Pferde bei unseren Ausflügen im Dunkeln besser zu sehen sind.
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  • November, 2016
  • Shopping-Trip

    Tina war heute morgen arbeiten und nachmittags wollten wir zum XXL-Reiterlagerverkauf fahren, da wir noch ein paar Utensilien für den Stall brauchten.

    So fuhr ich am späten Vormittag bei meinen Eltern vorbei, um dort noch eine Bollengabel (übrig geblieben aus der Zeit unseres Selbstversorger-Stalls) abzuholen.
    Am Stall machte ich mich gleich über den Mist her.
    Ludwig "parkte" ich solange draußen.

    Warum auch auf der extra für ihn ausgelegten Decke liegen ?


    Als der Stall fertig war, holte ich mir Lia und putzte sie. Jackson blieb währenddessen draußen und schaute zu uns rein.
    Damit Lia nicht zur Kleberin wird, wollte ich mit ihr dann heute mal den Hof allein erkunden gehen.
    Jackson blieb bei seinen Stallnachbarn und Ludwig und wir gingen los.
    Lia durfte sich alles mal anschauen: Die Kühe, einen Traktor und den Hof hinterm Reiterstübchen. Das war alles sehr aufregend für sie.
    Danach drehten wir wieder um und gingen zurück zu Jackson, der sie ganz liebevoll begrüßte. Eher untypisch für Jackson. Ich vermute mal, es hängt noch mit dem Umzug zusammen.... da ist man doch noch nicht ganz so selbstsicher wie sonst :-)

    gemeinsame Fressenszeit


    Nachmittags ging es dann zum Shoppen.
    Das ist schon ein Erlebnis sich in das Getümmel eines Lagerverkaufs zu stürzen. Aaaaber wir haben es überlebt.

    So erstanden wir jeder einen neuen Putzkasten (mein erster in meinem Leben; bisher hatte ich immer nur irgenden Kiste benutzt), einen Mistboy, einen Karpatensalz-Leckstein (damit Lia mal Abwechslung hat) und für die Hunde eine Reflex-Decke, damit sie im Dunkeln besser zu sehen sind.

    Lia probierte gleich mal das schwarze Salz


    Ludwig...


    ...und Spikey: jetzt nicht mehr zu übersehen !
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  • September, 2016
  • Probepacken

    Am Sonntag starten wir auf unseren Mini-Wander-Ritt (Aussicht auf einen Wanderritt 2016).
    Tina hat schon gepackt und wollte heute mal mit den Taschen am Sattel nen Proberitt machen.
    Lia hatte ich heute gesattelt für unseren Spaziergang. Das Gewicht des Sattels ist genauso gut zum Training geeignet, wie gepackte Taschen.

    So wanderten ich heute und Tina ritt. Etwas über zwei Stunden waren es heute. Also so ca die Hälfte der einfachen Wander-Ritt-Strecke.

    Morgen werden wir nochmal ein Stück gehen und am Samstag haben die Pferde dann frei. Damit sie für Sonntag und Montag fit und ausgeruht sind.

    Lia trug heute seit längerem mal wieder den LG-Zaum


    Jackson und Tina vorweg


    die Hunde hinterher


    Lia mit mir mittendrin
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  • Was nicht paßt, wird passend gemacht

    Als ich Lia das letzte Mal sattelte, zeigte sie mir deutlich durch Ohrenanlegen und mit-dem-Kopf-nach-hinten-schlagen, daß sie mit dem Satteln nicht einverstanden war.
    Nun, wo aufsitzten ab und an mal in unseren Trainingsplan eingebaut werden soll, finde ich es schon sehr wichtig, daß der Sattel paßt.
    Lia soll lernen, daß ich sie ernst nehme, wenn sie mir anzeigt, daß ihr am Sattel etwas nicht paßt.
    Bei ihr habe ich nun die Chance, daß sie niemals in ihrem Leben einen nicht passenden Sattel tragen muß.

    Auch Tina hatte das Gefühl, daß bei Jackson´s Sattel mal wieder was verändert werden mußte und so kam Sigi am Mittwoch zu uns.

    Ich sattelte Lia und innerhalb von Sekunden wußte Sigi, was falsch war: Der Sattel war zu weit gestellt.
    Also kam der Imbus-Schlüssel dran und sie stellte ihn enger bis er paßte.
    So war das Problem schnell beseitigt. Sie erklärte mir nochmal, daß der Sattel von der Länge her für Lia passend ist und ich mir darüber keine Sorgen machen muß.

    Dann wurde Lia noch vermessen: Sie hat jetzt ein Stockmaß von 1,53 m. Mal sehen, ob und wieviel sie noch wächst !

    Lia heute mal in voller Montur


    Danach war Jackson dran.
    Auch bei ihm ging es schnell.
    Die Klettkissen des Startrekk waren zu eng. Sie wurden jetzt weiter auseinander geklettet und schon sind alle Sättel wieder einsatzbereit ! Sehr gut !
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  • Juli, 2016
  • Traben üben mit der Traberin

    Wochende ist bei uns ja immer Reit-Zeit.
    Gestern fiel das leider aus, da wir alle anders eingespannt waren.
    Für Tina wurde auch heute nix draus, da sie zur Uni mußte.

    Jackson bekam von mir sein Menü serviert heute


    So zogen Kathi und ich wieder allein los.
    Allein ist dabei natürlich relativ: Ribanna, Benji, Lia, Maja und Ludwig waren ja bei uns.

    Kathi fragte mich, ob ich einen Streckenvorschlag hätte. Und ich war vorbereitet und konnte abliefern: Wie wär´s mit Richtung Wald und Hausen ? Vorschlag angenommen !

    Kurz nach dem Aufsitzen fiel Kathi ein, daß sie ihr Auto noch abschließen mußte. Also lief sie schnell ihren Schlüssel holen. Ribanna wartete so lange einfach auf sie.

    Ribanna wartet, nachdem Kathi ihr gesagt hat:"Tu so, als seiest Du angebunden!"


    Dann ritten wir los.
    Viele Graswege sind nun inzwischen endlich gemäht. Daher hatten wir viele Möglichkeiten zu traben.
    Das nutzten wir. So kann ich Lia auch sehr gut im Trab trainieren, denn an der Longe ist es ja doch nicht so das gelbe vom Ei, solange sie sich nicht richtig hält.
    Schöne gerade Wege sind da optimal. Außerdem läuft sie da viel lieber und flotter als an der Longe.

    Als nächster Schritt kommt dann demnächst auch der Galopp als Handpferd dazu. Das ist mein nächstes Ziel.
    Nach einer der schönen Trabstrecken kamen wir an die Strasse, die den Badewald teilt.

    Kathi mit Ribanna und Maja vor uns


    Lia hat eine neue Decke, die ich unter dem Longiergurt verwende. Dafür ist das Westernpad einfach nicht das richtige. Da kommen dann bald Satteltaschen drauf.


    Diese überquerten wir und für Lia gab es wieder mal eine völlig neue Strecke. Und bald war die Strecke auch für Kathi Neuland.
    Der Weg wand sich an idyllischen Kuh- und Schafweiden vorbei und wurde von etlichen Bänken gesäumt.
    Da auch dieser schon gemäht war, hatten wir es als Reiter heute deutlich leichter, da wir die Pferde nicht ständig vom Fressen abhalten mußten.

    Zurück führte uns der Weg dann durch den Wald. Doch den teilten wir uns mit vielen Insekten und auch Bremsen.
    Benji war nachher ziemlich angenervt von den elenden Viechern. Kann ich auch verstehen, nur nützt ihm Hysterie dabei ja auch nix. Doch wie Kathi dann richtig anmerkte:"Wann hilft Hysterie schon?"

    Sobald wir aus dem Wald raus waren, ließen wir auch die Insektenplage hinter uns und somit konnte Benji sich auch schnell wieder entspannen.

    Benji, Lia und ich


    Kathi, Ribanna und Maja


    Nach 14 Kilometern und zwei Stunden und 45 Minuten waren wir wieder am Stall.
    Dort gab es Abendessen, bevor die braven Tiere dann wieder auf die Weide entlassen wurden.
    War wieder mal ein schöner Ausritt.
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