Einträge von Christian

  • Oktober, 2013
  • Feedleser aufgepasst

    Ich glaube nicht, dass wir viele Feedleser haben,aber: derzeit gibt es jemanden, der mit einer URL, die man als google Vertipper durchgehen lassen kann, wohl unsere kompletten Feeds kopiert, diese veröffentlicht und mit Werbung hinterlegt.

    Wir sind nicht die einzig betroffenen und einige andere Blogs, die entsprechend über diese Seite berichteten, fanden genau diese Artikel auch dort wieder.

    Ich vermute daher, dass dies alles automatisch passiert.

    Testweise habe ich einfach einmal den Pfad zu unserem RSS-Feed angepasst. Feedleser müssten das also ebenfalls bitte machen.

    Damit sollte dieser Artikel nicht mehr bei dem Contentdieb auftauchen.

    Wir werden sehen.
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  • Garten: Arbeiten im Urlaub

    Heute abend endet unser Urlaub. Eigentlich wollte ich euch regelmässig über meine Arbeiten im Garten auf dem laufenden halten, aber ich war abends einfach zu geschafft, um mich noch an den Rechner zu setzen. Meinen passiven Internetkonsum bekam ich so gerade noch auf die Reihe.. Aber aktiv bekam ich das nicht auf die Reihe..

    Am ersten Wochenende habe ich erstmal wieder den Kompost umgesetzt.. Das ging erstaunlich schnell. Ich habe noch nie weniger als vier Stunden für die ganze Sache gebraucht. Das Timing war ziemlich gut, weil ich den leeren Kompost jetzt gut gebrauchen kann. So langsam kommen die ersten vertrockneten Blumen in den Kompost.

    Einen Morgen war ich dann eine Stunde damit beschäftigt, Bohnen zu ernten: Wir hatten das einige Tage unterlassen und so hatte ich dann 5,5kg zu ernten, und da muss man dann doch ordentlich suchen..
    5,5 Kilo Bohnen im Sack

    Oder in Schüsseln...


    In der ersten Woche war dann aber das Wetter sehr regnerisch, so dass ich nicht allzuviel tun konnte. Mit meinem Bruder war ich verabredet, er wollte mir die Wege im Gemüsebeet schön machen. Zum einen hatte ich zuwenig Platten, so dass da einige Lücken waren, zum anderen waren sie nicht gerade und außerdem waren sie niedriger als die Rasenkantensteine, genug Gründe sich das vom Fachmann schön machen zu lassen. In den Tagen vorher hatte ich schon Platz gemacht.(Ich hatte die Erdbeeren von 2011 entsorgt, und die letzten Kartoffeln geerntet..)
    So trafen wir uns Mittwochs morgens am Baumarkt und packten 24 Säcke Zement und noch ein paar Platten in den Pferdehänger...
    Da die Himbeeren Wurzelausläufer bilden und immer wieder im Gemüsebeet wachsen, haben ich aus Resten des Foliengewächshause eine Wurzelsperre gebastelt. Damit sollten sich die Himbeeren nun nicht weiter ausbreiten.

    24 Sack Zement.. Vor Regen geschützt..
    Die Wurzelsperre..

    Wegplatten weggeräumt

    Hier auch.


    Leider war auch an diesem Tag das Wetter sehr regnerisch, so dass wir nicht fertig wurden. Aber der Boden war einfach zu schlammig. Das machte auch keinen Spaß mehr. Und eine Erkältung wollten wir uns im Urlaub auch nicht einfangen.

    An einem Abend war ich mit Ludwig im Garten und sah im Licht der Taschenlampe eine seltene Nacktschnecke mit Muster. Das Bild ist zu schlecht für hier..

    In der zweiten Woche habe ich dann angefangen zu streichen. Zuerst unsere Gartenmöbel aus Holz. Unsere Bänke im Hof haben beim Ölen einiges an Öl aufgesagt. Einen Nachmittag habe ich dann Kerstin geholfen, die ersten vertrockneten Pflanzen aus dem Blumenbeet zu holen und auf den Kompost zu bringen.. Da musste ich dann auch mal reinklettern, damit alles etwas sackt..
    vier oder fünfmal haben wir den richtig voll gemacht...


    Auch im Gemüsebeet wurde aufgeräumt: Die Kürbisse und Rote Beete wurden geerntet. Die Tomatenpflanzen habe ich entsorgt und die Erde in einen Teil des Gemüsebeetes gekippt. Auch den Brokkoli habe ich weggeräumt, der blühte mittlerweile viel zuviel...
    Ein letzter Blick auf den Brokkoli

    Die Tomatenbottiche werden leer geräumt...



    In der letzten Woche habe ich dann unseren Geräteschuppen gestrichen und einen Teil unseres großen Gartenhauses...Da habe ich ausserdem ein Brett am Dach ausgetauscht und das Dach abgedichtet.. Um das komplette Haus zu streichen fehlte mir die Lust. Aber ich denke, es ist wichtig, das die Wetterseiten gestrichen sind.

    Frisch gestrichen und wieder winterfest..


    Am Freitag war ich wieder im Baumarkt. Schon länger habe ich den Plan, uns am Gartenhaus ein Sonnensegel zu bauen. Das Gerüst, das dieses halten soll, sollte aber gleichzeitig die Möglichkeit bieten, daran Wein wachsen zu lassen. Ich wollte aber in dem Gerüst gerne die Neigung vom Dach des Gartenhauses übernehmen. Aber ich war mir ziemlich unsicher, wonach ich die Höhen ausrichten sollen, und wie ich das mit der Neigung hinbekomme. Da bat ich dann Michaela's Mann um Rat und er war noch im August einmal hier um sich das anzuschauen. Er fing auch direkt an zu überlegen, wie man das machen könnte und auf einmal sagte er:"Dann machen wir das so, wir müssen nur überlegen wie wir...." Und ich fragte nur:"Du baust also mit?" .... Und so hatten wir für den vergangenen Samstag einen Termin. Erst einmal wollten wir nur das Gerüst bauen. Die Konstruktion für das Segel selber machen wir dann im Frühjahr.
    Gestern waren wir also fast sechs Stunden mit dem Gerüst beschäftigt... Da wir vier Pfosten bauen wollten, kam mir die Idee dort noch eine Theke zu integrieren, wenn wir dann im Gartenhaus feiern, kann man dort noch Getränke oder so abstellen.
    Baufortschritt

    Langsam nimmt es Formen an..


    So sieht es nach dem ersten Anstrich aus...


    Heute habe ich dann die Konstruktion -soweit nötig gestrichen- und die Pfosten noch einbetoniert. Mein Bruder hat mir gezeigt, wie einfach man Zement direkt in der Schubkarre von Hand anmischen kann, das habe ich dann heute wieder übernommen. Immerhin war Sonntag, da wollte ich keinen Lärm machen.

    In der letzten Woche hatte ich Kerstin gebeten mir doch Pferdeäpfel in Spießbottichen aufzuheben, damit ich mit diesen den Boden im Gemüsebeet in der Höhe an die Wege angleichen kann. Nachdem ich heute aber schon die ersten drei Bottiche für ein kleines Stück verbraucht habe, ist klar, dass ich da eine große Menge brauchen werde..
    Danach brauche ich allerdings auf längere Zeit nicht mehr düngen.. :-)


    Man kann hier sehen wie hoch die Wege liegen..


    Leider etwas Dunkel. aber in dem Stück musste ich drei Spießbottiche Pferdeäpfel untergraben..


    (Der Text ist von Sonntag, die Bilder habe ich erst einen Tag Später hochgeladen, ich habe dann nicht mehr das Heute/Gestern usw angepasst...)

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  • September, 2013
  • Kein Urlaub ohne Ausritt

    Letzte Woche hatte ich Kerstin angeboten heute nochmal mit ihr und den Pferden auszureiten.
    Zuerst aber haben sind wir nochmal mit dem Hänger gefahren. Am Donnerstag ist wieder ErnteDankRitt bei Julia und Kerstin wird ohne mich fahren. (Wer sie begleitet, steht noch nicht fest...) Und da ich meist den Hänger anhänge und fahre, war heute für Kerstin üben angesagt. Nachdem wir das dann hinter uns hatten und der Hänger wieder an Ort und Stelle stand, haben wir uns die Pferde geholt....

    Und schon bald ging es los. Aufsteigen konnte ich nach über zwei Monaten noch. Jackson erkannte mich auch noch ;-) Ich musste feststellen, dass die konsequente Arbeit der anderen Reiter definitiv Wirkung zeigt. Es war zwar sonnig, aber er Herbst ist nun definitiv da. Die Sonne stand schon tief, der Ostwind war kalt und kündigt schon den Winter an..

    Ziemlich oft hatten wir Gegenwind und das ist etwas was Jackson so gar nicht mag. Aber trotzdem war es ein schöner Ritt.
    So habe ich in unserem Urlaub doch noch auf dem Pferd gesessen.

    Hier noch ein paar Bilder, die Kerstin gemacht hat.
    Ich auf dem Pferd!


    Magic's Ohren voraus.
    Die Sonne stand schon tief.


    Ich nochmal


    Eine Rübenmaus, scheinbar eine neuere Version.
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  • Abgestiegen?!

    Die folgenden Zeilen liegen hier schon knapp einen Monat und nun habe ich mich endlich dazu aufgerafft, den Artikel zuende zu schreiben....
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    Nun mal wieder ein Artikel um meine Gedanken zu sortieren.

    Nachdem eine Sache immer mal wieder unterschwellig bei mir und Kerstin zur Sprache kam, kam diese in der letzten Woche (Mitte Juli) nun mal offen auf den Tisch: Warum habe ich eigentlich ein Pferd?

    Wenn wir unsere Reitstatistiken ansehen, sind die KM die wir pro Jahr im Sattel sitzen immer weniger geworden. Mit den "großen" Pferden brauchen wir nun auch noch weniger Zeit für diese Strecken, und einen Großteil der KM die Jackson derzeit bewegt wird kommen nicht von mir.

    Ein Teil dieser Reduzierung ist natürlich zum einem dem Haus geschuldet, dass einfach mehr Zeit kostet als die Wohnung vorher und den Hunden, ob es nun Ronja war, die am Ende zusätzlich zu den Pferden (Wenn auch wenig) bewegt werden musste, weil sie nicht mitkonnte, oder dann die Zeit, die wir zuerst in Ludwigs und dann in Lillys Ausbildung gesteckt haben... Auch mein dreimonatiges Reitverbot anfang 2012 war so gesehen natürlich nicht hilfreich... Aber all dies ist nicht hauptausschlaggebend.

    Am Ende des Jahres werde ich vielleicht auf 300km im Sattel kommen, das sind vielleicht 50h also weniger als 1h/Woche...
    Auch die Frage was mir derzeit wichtiger ist: "Garten oder Pferd?" ist ganz einfach zu beantworten:" Der Garten..." (was auch daran liegt, dass ich die Arbeit, die ich dort sehen einfach nicht gerne liegen lasse...)

    Kerstin's Angebot mir bei deswegen bei den Pferden sämtliche Arbeiten außer dem Auffüllen des Wasserfasses und dem "Dabeisein" wenn der Hufpfleger kommt, abzunehmen, konnte ich natürlich nicht annehmen: Ich habe ein Pferd, also habe ich Verantwortung, die ich wenigstens in einem Mindestmaß wahrnehmen sollte, und dazu gehört, das ich mich wenigstens abends kurz blicken lasse. Wenn ich will, kann ich das derzeit in knapp 20 Minuten erledigen. (Messpunkt Abfahrt/Ankunft zuhause...)

    Kerstin und ich sind der Meinung, dass mir -im Gegensatz zu Ihr- der Komplettverzicht auf das Reiten nicht so schwer fallen würde, und mir in einem halben Jahr nicht mehr fehlt.

    Als vor einigen Wochen Sonja und Volker bei uns waren, meinte Kerstin, dass Sie gerne nochmal einen 6h-Ritt machen wollte.. Gut, am nächsten Tag konnte ich mich immerhin zu fast drei Stunden aufraffen. Aber mehr?

    Heute, wo ich den Artikel weiterschreibe, ist mein letzer Ritt fast acht Wochen her... Ich dachte, dass ich jetzt in unserem Urlaub Lust aufs Reiten hätte, aber auch ohne das Wetter als Ausrede zu nutzen... es reizt mich nicht. Gestern abend hatte ich kurz die Idee, dass wir doch noch mal zum Girbelsrather Wäldchen reiten könnten. Auf dem Rückweg geht es an einem langen Pappelweg entlang, wo einige Pappeln gefällt wurden.

    Aber die Vorstellung den Fuß in den Steigbügel zu stellen, um aufzusteigen.. da habe ich schon keine Lust mehr loszureiten...

    Eigentlich wollten wir Anfang Oktober wieder bei Julia am Herbstritt in der Eifel teilnehmen. Aber wenn wir ehrlich sind, hätte das keinen Zweck, wenn ich in den Tagen bis dahin nicht noch ein wenig reite... Derzeit brauche ich an keinen längeren Ritt denken. Wir werden da also absagen.

    Wo das Ganze hinführt? Ich weiß es noch nicht. Werde ich irgendwann wieder aufsteigen, oder bin ich jetzt auf Dauer zum Nichtreiter geworden?
    Wenn ich ehrlich bin, macht mich diese Entwicklung ziemlich traurig. Aber ich habe überhaupt keine Idee, wie ich etwas daran ändern könnte... Ich kann noch nicht einmal sagen, welche Ritte mir Spaß machen würden: Kurze Ritte "Lohnen" sich ja nicht.. Lange Ritte sind mir zu "zeitaufwendig"....

    Besonders schade finde ich, dass wir in noch keinem Urlaub so wenig Zeit gemeinsam verbracht haben... Die gemeinsamen Ritte sind ein wichtiger Teil unserer gemeinsamen Zeit, die aber nun nicht stattfinden... Das ganze Thema sorgt noch für einiges Chaos in meinem Inneren...
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  • Garten: Aus schöneren Tagen

    So, der Hochsommer hat sich wohl endgültig verabschiedet.. Lange habe ich mich hier nicht mehr wirklich inhaltlich geäußert. Auch die Erntemeldungen habe ich irgendwann geschlabbert...
    das neue Stück

    Was gibt es denn so? Vorgestern wollte ich die letzte Reihe Kartoffeln ernten.. Nach der Hälfte der Reihe habe ich aufgehört, weil ich schon sechs Kilo Kartoffeln im Sack hatte.

    Der Kartoffelturm hat sich dieses Jahr nicht so richtig gelohnt. Es kamen nur knapp zwei Handvoll zusammen.

    Kartoffelturmertrag


    Ich habe keine richtige Idee, woran es liegen könnte. Evtl. ist es in den Reifen zu heiß geworden.. Die Kartoffelpflanzen waren auf halber Höhe abgestorben..Trocken war die Erde nicht. Zu feucht kann es nicht gewesen sein, immerhin konnte die Feuchtigkeit oben unten raus. Ich werde das nächstes Jahr nochmal probieren.


    Unsere Erdbeeren haben uns natürlich neben den 15kg Früchten auch wieder einige Ableger beschert. So habe ich vor einigen Tagen unser Erdbeerfeld vergrößert.

    so sah es am Ende aus

    Das alte Stück

    Das neue Stück werde ich nicht mehr so eng bepflanzen. 15kg waren doch sehr viel und zudem war es doch etwas eng für die Pflanzen.

    Noch ein Blick auf die Ableger


    Zuletzt noch ein paar Bilder von Ludwig in der Wassermuschel.. Das war schon eine Überwindung für ihn..



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  • August, 2013
  • Reiter sind komisch

    Kerstin war heute mal wieder in einem größeren Reitsportgeschäft einkaufen und erzählte von den typischen Kundinnen in Reithosen/Stallklamotten...

    Und ich frage mich immer wieder, warum man das tut.. Ich glaube nicht, dass Taucher im Taucheranzug ins Fachgeschäft gehen.. Oder Jogger in verschwitzten Klamotten ins Sportgeschäft.

    Aber Reiter trauen sich mit Stallgeruch in den passenden Laden... Ich finde das komisch. Hat jemand ne Idee?
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  • Bloggeburtstag

    Heute ist unser Blog seit sechs Jahren online.. Wir freuen uns, dass er/es jetzt bald ein Schulkind wird :-D
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