Offenstallhaltung und mehr

  • Juli, 2017
  • manchmal kommt es anders

    Leider hat es letzte Woche einen Unfall gegeben, bei dem das Baby gestorben ist.
    Das hat uns natürlich alle sehr geschockt und wir waren sehr traurig.
    Und natürlich haben wir uns auch sofort um Mami gesorgt. Die mußte ja nun sicher sehr verstört sein, daß ihr Baby nicht mehr da war.
    Und so haben wir etwas überlegt und uns dann entschieden, die Mami nun bei uns aufzunehmen.
    Das würde zwar eine recht große Umstellung für sie werden, da sie ja ihr erstes Lebensjahr auf einem Bauernhof verbracht hat, doch wir sind uns sicher, daß sie das insgesamt ganz gut wegstecken wird.

    Sie ist in den letzten Wochen so schnell so zutraulich geworden, daß wir denken, daß sie sich nach der Eingewöhnung wirklich bei uns wohlfühlen wird.

    Also ist Mami heute bei uns eingezogen. Das war natürlich alles sehr viel für sie und sie ist noch etwas verschreckt, doch hat sie schon ihre erste Mahlzeit gegessen und zeigt mir, daß sie mir vertraut, denn sie kommt, wenn ich sie in ihrem Katzenzimmer besuche, immer gleich zu mir gelaufen und will gekrault werden.

    Mit Zeit und Geduld wird sie sich sicher bald entspannen können.
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  • raus aus der Komfort-Zone

    Gestern und heute hatte ich frei und wollte gern ein bißchen reiten.
    Nun war nicht gerade das beste Wetter für diese beiden Tage angesagt. Doch da die Natur dringend Regen braucht, war ich darüber nicht allzu traurig.

    Montag war ich erst nachmittags am Stall. Bis dahin war es komplett trocken geblieben. Als ich mit allem fertig war und losreiten wollte, hatte es sich zugezogen. Meine App sagte: "in zwanzig Minuten beginnt es zu regnen".
    Was tun ?
    Egal dachte ich. Wir drehen auf jeden Fall ne kurze Runde. Regen generell hätte mich jetzt nicht aufgehalten, aber auf Gewitter hatte ich keine Lust. Da war Lia beim letzten Mal auch nicht sehr entspannt gewesen draußen.

    Wir ritten los und beobachteten genau den Himmel.
    Ich entschied mich für die sicher kurze Runde. Nur einmal um´s Viereck. Das sollten wir doch trocken schaffen.
    Am Clemensstock wurde gerade der Rasen von der Gemeinde gemäht. So ein Ungetüm hatten wir noch nie gesehen. Es war ein hoher Aufsitzrasenmäher mit einem großen Auffangbehälter für´s Gras oben drauf.
    Lia war er etwas unheimlich, aber sie lief mutig weiter.
    Der Fahrer war so nett und wartete mit dem Mähen bis wir vorbei waren. Ich bedankte mich und ritt zurück zum Stall.

    Dort angekommen sah ich, daß der neue Eingang vom Reitplatz offen war. Da sich der Regen bisher nur auf ein paar Tropfen beschränkte, gefiel mir die Idee, noch ein bißchen auf dem Platz zu reiten.
    Es war unser zweites Mal reiten auf dem Platz.
    Da der Wind ordentlich blies, flatterten die Folien an den angrenzenden Silageballen ganz ordentlich. Da reagiert Lia schon mal etwas schreckhaft drauf. Doch so langsam finde ich es wichtig, daß wir uns auch mal an Dinge rantrauen, die uns etwas herausfordern. Sind wir mal ehrlich: Optimalbedingungen gibt es ja nun eh seltenst.

    Lia war verwundert, daß die Einheit noch nicht beendet war, machte aber kooperativ mit. Nachdem sie sich alles im Schritt auf beiden Händen ein paar Runden angucken konnte, trabte ich sie an.
    Auch das klappte gut und wir trabten mehrere Runden auf jeder Hand.
    Dann war ich mutig und wollte sie angaloppieren.
    An der Longe galoppiert sie ja gut, daher dachte ich, daß es ihr auf dem Platz vielleicht mit dem Kommando leichter fällt.
    Das Ergebnis war ein kleiner Buckler und drei Galoppsprünge. Naja ein Anfang.
    Damit ließ ich es gut sein. Noch ein paar Runden Schritt und es war genug für diesen Tag.

    Heute sollte es wieder Regen geben.
    Doch ich wollte auf jeden Fall die neue Fliegenausreitdecke ausprobieren.
    Als ich um halb neun am Stall eintraf, schien die Sonne und von Regen war nix zu sehen. Allerdings blies ein sehr frischer Wind.
    Ich schaute zuerst nach Baby und ging dann misten.

    Seit letztem Samstag haben wir ein neues Pferd in unserer Offenstallgruppe.
    Milo ist ein 22jähriger Traber. Er tut sich leider etwas schwer mit der Eingliederung. Jackson macht es ihm nicht gerade einfach.
    Doch es wird mit jedem Tag ein klein bißchen besser.

    immerhin schon alles zusammen auf einem Paddock....wenn auch noch weit entfernt


    Ich holte mir dann Lia von der Weide und machte sie abrittbereit.
    Jackson und Merlin blieben auf der Weide und Milo auf dem Paddock vorm Stall.
    Ludwig lag auf seiner Decke vorm Stall umgeben von den beiden Hähnen, die in unseren Heuballen eingezogen sind.

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    Lia mit der neuen Decke


    Die Decke paßt wie angegossen.
    Ich war gespannt, wie Lia sie finden würde. Doch Lia zuckte nicht mal mit der Wimper, so egal war ihr das ganze.
    So soll es sein.

    Ich stieg also auf mein "Schlachtroß" und ritt vom Hof.
    Da ich die Decke natürlich nun auch gern auf ihre Wirksamkeit gegen Insekten und vor allem Bremsen testen wollte, entschied ich mich für eine Runde durch den Wald.
    Doch das hat Lia letztlich anders entschieden.
    Zunächst war alles sehr entspannt und ruhig.
    Der Wind blies ordentlich, doch das störte Lia nicht wirklich.
    Sie schaute zwar hin und wieder hin, wenn irgendwo ein Baum knackte, doch sonst blieb sie ruhig.

    Dann kamen wir an einer Wiese vorbei und auf einmal stand sie wie eine Statue.
    Irgendetwas hatte sie am Ende der Wiese gesehen oder gehört.
    Ich konnte nichts ausmachen und da Ludwig entspannt war, glaube ich nicht, daß es Rehe waren.
    Lia durfte gucken und dann fragte ich an, ob weitergehen jetzt möglich sei. Zuerst ging das auch. Ein paar Meter und dann nochmal ein paar Meter.
    Doch dann fanden wir uns plötzlich in der anderen Richtung im Trab wieder.
    Äh...nee ! Soo dann aber nicht. Ich konnte sie wieder anhalten und umdrehen.
    Dann durfte sie wieder stehen bleiben und gucken. Doch so langsam war ihr alles zu doof.
    Sie WOLLTE. DORT. WEG !
    Also griff sie zu ihrem Lösungsweg Nummer eins: vorne hoch hüpfen und umdrehen.
    Das kenne ich aber mittlerweile sehr gut und so kam sie damit nicht weit.
    Lösungsweg Nummer zwei war dann heute zum ersten Mal dabei: richtig steigen !
    Doch auch das überzeugte mich nicht und sie mußte sich wieder der Gefahr stellen.
    Als sie dann brav stehen blieb, lobte ich sie. Ich forderte noch einen Schritt auf die Gefahr zu und dann durfte sie umkehren.
    Das ging dann auch ganz gut, allerdings mußte ich ihr doch mehrmals nahelegen, daß ich mir das Ganze schon im Schritt wünschen würde.

    Als wir dann schon fast wieder aus dem Wald raus waren und Lia sich ziemlich beruhigt hatte, knackte wieder mal irgendwo ein Baum. Dann erlebten wir unseren ersten gemeinsamen Galopp im Gelände. Allerdings ohne mein Einverständnis.
    Kurz fürchtete ich, daß sie sich jetzt vor dem Stall nicht mehr anhalten lassen würde, doch nach ein paar Metern hörte sie mir wieder zu und ich konnte sie mit "LIA ! Whoa...Walk!" überzeugen wieder Schritt zu gehen.

    Sie hatte sich wohl ausgemalt, daß wir jetzt aber sicher nach Hause gehen würden. Doch da spielte ich nicht mit.
    So schlug ich einen anderen Weg ein und man konnte ihr die Enttäuschung schon anmerken. Doch sie lief brav mit.
    Sie war danach sehr flott unterwegs und alles, was raschelte, erregte ihre Aufmerksamkeit. Dennoch blieb sie kooperativ.
    Sogar ein Stück traben war drin.

    Als ich dann eine ganze Zeit später nochmal einen Extraschlenker einlegen wollte, zeigte sie mir ihre Enttäuschung dann deutlicher.
    Sie legte ihr "ich-will-das-nicht-Tänzchen" ein. Eine Frau, die uns dabei zusah, fragte mich, ob ich mir sicher sei, daß es sich nicht um einen Esel handele.
    Ich lachte und sagte:"Sagen sie das nicht so laut. Sie ist schon unzufrieden genug, ohne daß sie noch sowas zu hören bekommt!"
    Kurz darauf war alles vergessen und Lia wieder das liebste Pferdchen.
    Dann ging es nun endlich nach Hause.

    Die Decke konnte ich zwar heute nicht wirklich für ihren Zweck testen, aber ihren Passformtest hat sie mit Bravour bestanden: Steigen, Traben, Galoppieren: Die Decke hält !
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  • Baby wird aktiver

    Seit dem Wochenende wird Baby mit jedem Tag aktiver. Sie erkundet die Welt außerhalb "ihres" Heuballens.
    Dabei kostet sie ihre Mami ganz schön Nerven. Da sie keine Geschwister hat, muß Mami als Spielgefährte herhalten.

    auch ein Schuh...


    ist ein tolles Spielzeug


    Rast unter der Schubkarre


    nach dem Ausflug wieder zu Hause im Ballen: einmal an die Milchbar bitte




    Bei uns zu Hause habe ich schon mal ein paar Dinge für den späteren Einzug vorbereitet.
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  • ein neues Familienmitglied

    Seit ein paar Wochen habe ich ja immer mal wieder Bilder der Baby-Katzen vom Hof gepostet.
    Gestern nun haben Christian und ich uns entschieden eines davon zu adoptieren.

    Und zwar das kleine Tiger-Kätzchen, von dem ich zuletzt berichtet habe.
    Sie ist ein Einzelkind und die Tochter von Felix und Mami. Mami war zuerst sehr scheu, doch inzwischen ist sie sehr zutraulich geworden und vertraut uns mit ihrem Baby.

    Baby ist nun ca 4 Wochen alt und beginnt seit gestern langsam die Umgebung zu erkunden. Sie ist soooo süß !
    Ludwig und sie lernen sich auch langsam kennen. Mit Mami ist er ja schon befreundet.

    Die Eltern: Mami links und Felix rechts


    Mit Mami im Nest des Heulageballens


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    erste Entdeckungstouren


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  • eingepackt

    Jackson´s Bein wird nun eingepackt !
    Die akute Entzündungsphase ist nun rum und morgen läuft auch das entzündungshemmende Medikament aus.
    Nun wird das Bein mit einer besonderen Stallgamsche gestützt und bei der Heilung unterstützt.
    Seit gestern trägt er sie und wir sind sehr positiv überrascht, wie gut sie auch bei Bewegung am Bein hält. Sie schränkt ihn in keinster Weise in seiner Bewegung ein.
    Nimmt man sie nach einer Weile ab, kann man sofort sehen, daß das Bein etwas abgeschwollen ist.
    Hoffen wir also das Beste und sind gespannt auf den ersten Kontrolltermin Ende Juli !
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  • Bremsen Rodeo

    Diese Woche war Minimalprogramm angesagt für mich.
    Montag war ich gar nicht am Stall und Dienstag und Mittwoch chon morgens für um kurz vor sechs nur für eine Stipvisite.
    Meine Kollegin hat Urlaub und gepaart mit einer größeren Datenumstellung mußte ich immer lange arbeiten.

    So war ich Dienstag nur eine Runde mit Ludwig spazieren, während die Pferde eine Stunde grasen durften.
    Im Sonnenaufgang tat es sehr gut vor dem stressigen Tag etwas Kraft zu tanken.

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    So dachte ich mir am Mittwoch, daß es schön wäre, wenn Lia wenigstens ein bißchen Bewegung bekäme. Also nahm ich sie mit auf den Spaziergang.
    Doch das hätte ich lieber bleiben lassen. Scheinbar hat sie gespürt, daß ich durch den Stress auf der Arbeit leichter reizbar und nicht ganz so selbstsicher war, denn sie hatte vor ALLEM Angst.
    Zuerst war es eine Kuh in der Ferne, dann ein Vogel, der oben im Baum zirpte und zum Schluß noch ein Wegkreuz.
    Unser Spaziergang wurde recht kurz, da ich dafür echt nicht die Nerven hatte.
    Ich konnte ihn halbwegs positiv abschließen und damit war ich für diesen Tag zufrieden.

    Donnerstag war ich dann wieder gar nicht am Stall, doch heute hatte ich frei !
    Während ich mistet, durften die Pferde schon zum grasen raus.
    Danach holte ich mir Lia, putzte und sattelte sie und ging mit ihr und Ludwig ins Gelände.

    Heute war sie wie ausgewechselt. Die Kühe störten nicht und auch sonst jagte ihr nichs Schrecken ein.
    Ich ritt zum Wald hoch. Als ich dort einen Mann traf und kurz mit ihm sprach, bereute ich diese Entscheidung.
    Wir wurden von Bremsenschwärmen angegriffen.
    So verabschiedeten wir uns schnell und ritten weiter.
    Ich trabte ein Stück, um die Biester los zu werden.
    Dann kam das gleiche Stück, auf dem Tina´s Probleme mit Lia begannen.
    Ich kann positiv vermerken, daß sie bei mir heute nicht versucht hat zu fressen, aber die Bremsen und Fliegen machten sie kirre.
    Sie neigt dann schnell dazu theatralisch auszurasten (Drama-Queen!), was bergab wirklich nicht lustig ist.
    Als es wieder bergan ging, trabte ich wieder ein ganzes Stück, denn nur so konnten wir den Viechern entkommen.

    Es wurde zum Glück besser, als wir wieder ins offene Feld kamen. Dort ging ordentlich Wind. Das mögen die Bremsen nicht.
    Doch eben habe ich mir eine Fliegenausreitdecke bestellt ! Ich bin es satt, dazu hab ich keine Lust mehr !

    Der Rest des Ausritts verlief dann wieder ruhiger, da wir nur noch von normalen Fliegen belästigt wurden. Mit denen kann Lia ganz gut umgehen.
    Nach einer Stunde waren wir wieder zurück und endlich die Viecher los.

    P.S.: noch ein kleiner Schnapschuß von Mama-Katzi und ihrem Baby:

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  • erster Reiterwechsel

    Schon länger hatten wir mal drüber gesprochen, daß Tina sich auch mal in Lia´s Sattel schwingen sollte.
    Zum einen soll Lia lernen, daß nicht nur ich sie reite, sondern, daß es durchaus vorkommen kann, daß sich mal jemand anders drauf setzt, und zum anderen wollte ich natürlich auch mal sehen, wie "universal" meine beigebrachten Hilfen funktionieren.

    Da Jackson ja nun ausfällt, bot sich das letzte Wochenende für einen ersten Versuch an.
    Wir putzten noch jeder sein eigenes Pferd und ich sattelte Lia. Jackson durfte dann wieder grasen gehen und Tina schnappte sich Lia am Zügel.

    Sie führte sie zur Aufstiegshilfe.
    Da ist Lia immer etwas zäh, so daß es mich nicht verwunderte, daß sie sich von Tina doch ordentlich bitten ließ.
    Als Tina dann aufstieg, legte Lia kurz genervt die Ohren an, als wolle sie sagen:"Wie bitte? DIE jetzt auch noch?"
    Doch das war alles. Sowohl Tina als auch ich hätten uns über mehr Gegenwehr oder Unmutsäußerungen ihrerseits nicht gewundert.

    Doch Lia ließ sich brav von Tina vom Hof reiten. Ludwig, Spikey und ich waren zu Fuß dabei.
    Der erste Teil des Weges war sehr unspektakulär.
    Ich fand es interessant mein Pferd mal vom Boden aus beobachten zu können, wenn ein Reiter drauf sitzt.
    Als wir oben an den Wald kamen, wollte Lia ungefragt rechts abbiegen.
    Da wollten wir zwar lang, aber das konnte Lia nicht wissen und sie durfte es auch nicht entscheiden.
    Also trieb Tina sie auf den Waldweg zu. Den findet Lia immer etwas gruselig.
    So war ich überrascht, daß sie nach einer nur kurzen milden Diskussion mit Tina den Weg in den Wald antrat.
    Dafür wurde sie gelobt und durfte dann umdrehen und abbiegen.

    Doch bald darauf wurde es anstrengend.
    Das Gras auf den nächsten zwei Wegen ist ziemlich hoch gewachen (ich habe Spikey getragen).
    Außerdem geht es erst ein Stück bergab und, da der Wald nah ist, sind dort viele Bremsen und anderes Viechzeugs.

    Bei Bremsen reagiert Lia gern schon mal etwas über.
    Diesmal versuchte sie, ob sie Tina mit dem Gehampel über´s Ohr hauen konnte.
    Sie tat immer so, als müsse sie sich kratzen, und nahm dann einen Happen Gras.
    Das ging ein paar Mal hin und her, doch Tina ließ ihr das natürlich nicht durchgehen.
    Unzufrieden mit der Gesamtsituation wurde Lia aber immer hibbeliger und fühlte sich von allem und jedem gestört.
    Geduld gehört leider nicht zu ihren Stärken.

    Als sie dann einigermaßen ruhig war, entschied Tina, daß das für diesen Tag genug sein sollte und stieg ab.
    Dann führte sie sie noch eine Weile, bevor sie mir die Zügel in die Hand drückte und meinte, ich könne mein Pferd ruhig wieder haben. ;-)

    Wir liefen noch eine Weile zu Fuß weiter.
    Am Dorfrand trafen wir auf eine Familie beim Sonntagspaziergang. Vater, Mutter und drei Mädchen.
    Die Mädchen starrten alle mit großen Herzchen-Augen auf Lia.
    Ich grüßte und sagte, daß sie ruhig mal streicheln kommen könnten. Lia ist ja brav und solche Situationen gibt es immer mal, so daß ich es auch wichtig finde, daß Lia dann ruhig bleibt.
    Die Kleinste mit den größten Herzchen traute sich erst nich, doch ihre Schwestern kamen begeistert zu uns.
    Zusammen mit der Mutter traute sich schließlich auch die Kleine.
    "Oh ist die weich!" stellten alle vier fest.
    Danach zog die Familie zufrieden weiter und ich parkte Lia in einem kleinen Graben und ließ mich von ihr nach Hause tragen.
    Den Reiterwechsel nahm sie einfach so hin. Das war kein Problem für sie.
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