Aus dem Leben mit Pferden

  • September, 2017
  • Experimente

    Seit nun mehr oder weniger mehreren Jahren doktert die liebe Iris nun schon an Jacksons Hufen herum. Mal entwickelt es sich besser, mal schlechter.. Mittlerweile beschäftigt sich Iris jetzt auch mit Klebe-Hufeisen. Im Zuge dessen entstand bei ihr die Idee, Jacksons Hufe damit auszubessern. Und so war es nun Anfang letzter Woche so weit. Zunächst versuchen wir, nur mit dem dazugehörigen Kleber bzw. dem Kunsthorn Jacksons Hufe so auszubessern, dass sie danach schöner und gesünder nachwachsen. Das ganze erwies sich als sehr zeitintensiv: Iris war für Vorder- und Hinterhufe jeweils 2x für knapp 4 Std bei uns. Jetzt sind wir aber mit dem Ergebnis erstmal ganz zufrieden. Wie gut es hält und was es bringt wird sich zeigen.

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  • Ein ganzes Wochenende am Stall

    Nach drei Wochen hatte ich an diesem Wochenende endlich mal wieder den Samstag frei. Also ein volles Zwei-Tage-Wochenende !

    Samstag Vormittag trafen wir uns am Stall und sperrten die Pferde nach dem Misten erstmal auf die Paddocks: D.h. wir machten die Wiese zu.
    Das sorgte bei den Vierbeinern für Unzufriedenheit und Verwirrung. Lia und Jackson waren die vordersten am Tor und hofften, daß wir möglichst bald wieder aufmachen würden.

    Statt dessen werkelten wir zwei Stunden und bauten unseren Trail-Zaun ab. Die Weiden sind nun abgefressen und die Weidesaison neigt sich dem Ende. Bis sie endgültig "drinnen" bleiben müssen dauert es zwar noch etwas, aber solange können sie die Wiese komplett nutzen.

    Als die Litze aufgewickelt und die Pfähle gebündelt waren, durften die Pferde dann wieder raus. Sichtlich irritiert suchten sie erstmal den Zaun, doch dann flitzten sie ein klitzekleines bißchen rum, bevor sich alle ans Knabbern machten.

    Tina und ich machten Mittagspause mit leckerten Teigtaschen und Kuchen zum Nachtisch.
    Während die letzte Gabel Kuchen im Mund verschwand, fielen die ersten dicken Regentropfen vom Himmel.
    Wir schafften es gerade uns im Stall in Sicherheit zu bringen, als sich die Schleusen öffneten.
    Und das im wahrsten Sinne des Wortes !
    Es schüttete ! Und nicht zu knapp.
    Unsere Sicherheit war auch nicht von langer Dauer. Wir konnten zusehen, wie das Wasser von allen Seiten in den Stall lief. Zuerst Rinnsale, doch bald war der ganze Stall überschwemmt. Am Ende waren es ca. 5cm Wasser.

    erste Rinnsale


    es wird schnell mehr


    So haben wir die Wassermassen wieder entfernt.


    wieder trocken gelegt


    Das Wasser war überall. Sogar Heu und Stroh schwammen teilweise herum, da sie unterspült wurden.
    Als der Regen endlich wieder aufhörte, bewaffneten Tina und ich uns jede mit einem Mistboy und scheppten das ganze Wasser in eine Schubkarre und damit brachten wir es raus auf den Paddock.
    Der stand dann zwar bald unter Wasser, aber besser dort als im Stall. Dort konnte es immerhin wegsickern.

    Danach waren wir ganz schön genervt und auch k.o.
    Dennoch gingen wir noch ein kleines Ründchen mit den Ponies spazieren. Wir wollten irgendwie nicht nur gearbeitet haben!

    Heute ging es dann weiter: Wir zogen neue Zäune. Und zwar auf den Paddocks. Die haben wir jetzt soweit möglich abgesperrt, damit das Gras dort mal etwas zur Ruhe kommt. So haben die Pferde dort vielleicht demnächst noch etwas zu knabbern, wenn auf der Weide gar nichts mehr steht !

    Danach kam Kathi uns besuchen. Ribanna hatte heute frei, da sie eine physiotherapeutische Massage erhalten hatte.
    Daher begleitete Kathi uns mit Maja zu Fuß.

    Tina ging mit Jackson auch zu Fuß und ich hatte Lia gesattelt, da ich den Sattel gern nach dem Weiterstellen noch einmal testen wollte.
    Er liegt jetzt wirklich wieder viel besser und Lia war schon beim Satteln total entspannt, wie auch beim Gurten und Aufsteigen.
    Reiten und sogar von oben Nachgurten waren auch super.
    So soll das Pony unterm Sattel laufen.
    Dieses Mal hatte ich auch wieder das Glücksrad drauf. Damit läuft sie auch fein.

    zusammen unterwegs


    Zurück am Stall streuten wir noch ein und ließen es uns heute mit Keksen gut gehen, bevor wir dann nach einen langen Stall-Wochenende nach Hause fuhren.
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  • August, 2017
  • das Pony hatte Recht

    Heute habe ich mir dann also Lia´s Sattel noch einmal ganz genau angeschaut.
    Wie Sigi mir geraten hatten, legte ich den Sattel ohne Pad auf den Rücken.
    Ich schaute mir die Winkelung an und prüfte, wieviel Platz zwischen Fork und Schulterblättern war. Tatsächlich: das war zu eng da vorne.
    Dadurch steht der Sattel dann vorne hoch und kippt nach hinten ab.

    Das ist sicher unangenehm und Lia scheint da ganz besonders empfindlich zu sein. Ich vermute, daß mein Abflug auch mit dem Sattel zusammenhängt.

    Von meinem Papi hatte ich mir einen passenden Inbusschlüssel ausgeliehen und so konnte ich die Fork weiter stellen bis der Sattel wieder paßte.

    Dann sattelte ich komplett mit Pad und Kopfstück und machte die Probe auf´s Exempel: Ich stieg auf.
    Man merkte Lia deutlich die Unsicherheit an und dann, als ich im Sattel saß, die Entspannung, daß der unangenehme Druck ausblieb.
    Also hatte ich alles richtig gemacht, in dem ich auf Lia gehört hatte.

    Damit sie ein merken konnte, daß es wirklich nicht mehr drückte, ritt ich mit ihr für eine Mini-Runde ins Gelände.
    Zuerst hatte sie keine Lust, doch ich konnte sie überzeugen mit mir vom Hof zu gehen.

    Sie lief brav, ruhig und entspannt und schnaubte bald zufrieden ab. Sehr gut ! Ein glückliches Pony.
    Ein kleines Stück trabte ich sogar und auch dabei lief sie fleißig und entspannt.

    Zufrieden ritt ich zum Stall zurück und gab Lia ihr Frühstück und danach Feierabend.

    kleine Runde draußen


    Ludwig war natürlich dabei
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  • Nachtrag treppauf, treppab

    Es gibt auch ein paar Bilder von Lia bei ihren ersten Treppenversuchen:

    in Ruhe alles anschauen


    einen Schritt drauf zu machen


    mit Mut schon mal zwei Stufen erklettern
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  • Treppauf, treppab

    Es ist Wochenende: Logisch also, daß Tina und ich am Stall beschäftigt sind.
    Gestern gab es zuerst die kurze unspektakuläre Eingliederung des neuen Ponies in die Herde: Melody ist ungefähr 12 Jahre alt und hatte sich nachts schon mal selbst durch den Zaun gestohlen.
    Sie ist sehr selbstbewußt und gibt von daher auf Jackson´s Angriffe nix. Im Zweifel läßt sie mal kurz selbst die Hinterbeine sprechen und gut ist. Das nimmt ihm schnell den Wind aus den Segeln.
    Lia findet sie scheinbar super und folgt ihr auf Schritt und Tritt.
    Als ich Lia dann später zum Spaziergang holte, kam Melody auch wie selbstverständlich mit in den Stall.
    Wir machten uns dann auf eine Runde ins Gelände. Tina wieder ohne Sattel auf Jackson und ich zu Fuß mit Lia.

    Heute wollte ich dann eigentlich reiten.
    Doch schon beim Satteln fiel mir auf, daß Lia wieder sensibel reagierte, als ich den Sattel ganz vorsichtig auflegte
    Ich hatte mir ja im Frühjahr geschworen, daß ich zukünftig besser auf solche Dinge achten würde und so schaute ich mir den Sattel direkt genauer an.
    Mein Eindruck ist tatsächlich, daß der Sattel schon wieder enger geworden ist und leicht nach hinten abkippt.
    Nicht soviel wie im Frühjahr aber doch sichtbar.

    Ich führte sie zum Testen an die Aufsteighilfe und Lia lief los, sowie ich den Fuß im Steigbügel hatte (das macht sie ja sonst nicht).
    Ich korrigierte sie und stieg auf. Dann zeigte sie deutlich, daß sie unzufrieden war. Sie legte die Ohren an und warf den Kopf hoch.
    Also war klar, da paßt was nicht.
    Ich stieg sofort ab, denn das hatte ich Lia und mir versprochen, sollte ich solche Anzeichen bemerken.
    Sattel wieder runter und statt dessen eine Spaziergangsrunde machen.

    Wir entschieden uns, mal wieder bei den Windrädern vorbei zuschauen.
    Und da bot es sich natürlich an, auch die Treppen wieder in eine Übung einzubeziehen.
    Ich ging mit Lia zuerst dran.
    Beim letzten Mal, war sie ja nur bis dran gegangen, aber nicht rauf.
    Heute gab ich ihr richtig viel Zeit zum gucken und setzte mich einfach auf die Stufen.
    Mit der Zeit wurde Lia neugierig und stieg tatsächlich mit den Vorderhufen auf die Stufen.
    Ich lobte sie und damit wollte ich es zuerst bewenden lassen.
    Doch sie ging nochmal los und dann nahm sie Schwung und lief neben der Treppe auf dem Gras den Hügel hoch.
    Ich lobte sie, denn sie hatte sich ein Herz gefaßt und war sogar vor gegangen. Daß sie nicht die Treppe genommen hatte, ist dabei erst einmal völlig egal.

    Jackson folgte uns über die Treppe (ein Meister seines Fachs).
    Als Abstieg wollte ich die Treppe von Lia noch nicht verlangen, denn dafür verlangt es schon sehr viel Koordination und Körpergefühl. Das wollte ich jetzt nicht über´s Knie brechen.

    Jackson treppauf


    und bergab


    Am zweiten Windrad dann nochmal die gleiche Übung.
    Jackson ging vor und Lia war gleich mutiger. Dieses Mal nahm sie sogar die ersten zwei, drei Stufen der Treppe, bevor sie auf den Grashang wechselte. Ich war richtig stolz auf mein Mädchen.

    Hier könnt Ihr Jackson sogar in bewegten Bildern beim Klettern zuschauen:

    treppauf


    treppab


    Danach marschierten wir noch eine Weile weiter und zurück zum Stall bevor die Pferde in den Feierabend entlassen wurden.
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  • abwechslungsreiche Woche

    Lia und ich haben eine ziemlich erfolgreiche Woche hinter uns.
    Sie begann mit einem Pausentag :-D

    Am Dienstag hatte ich mir wieder vorgenommen mit den Doppellongen zu arbeiten.
    Ich machte Lia dieses Mal schon am Stall komplett fertig und "fuhr" mit ihr bis zum Reitplatz.

    fahrbereit


    Es war direkt spürbar, daß es für Lia was anderes war als auf den Reitplatz. Sie war deutlich unsicherer. Genau aus diesem Grund finde ich das Training auch so gut, denn ich hoffe, so Lia´s Selbstvertrauen beim Vorgehen (genau wie beim Reiten) stärken zu können.
    Auf dem Reitplatz hatte ich wieder ein paar Pylonen und Stangen aufgebaut.
    Die Stangen waren für Lia an diesem Tag eine echte Attraktion.
    Sie mußten zunächst einmal ausgiebig von allen Seiten beschnuppert werden, bevor wir über sie drübersteigen konnten.

    Der Slalom und Wendungen klappten wieder super.
    Nach einer Weile gab ich das Stimmkommando zum Antraben. Auch das klappte gut und so fuhren wir zum ersten Mal im Trab über den Reitplatz.

    Da ich weiß, daß Lia Erfahrung im Training mit der Doppellonge hat, wollte ich nun ausprobieren, ob sie das noch kann.
    Bei meiner zweiten Einheit hatte ich jetzt schon ein viel besseres Gefühl für die Leinen und wie ich sie am besten halten konnte.
    Lia machte das wie ein alter Hase.
    Da konnte sie mal mir zeigen wie etwas geht !
    Sogar traben klappte gut. Lia war wesentlich kooperativer mit den zwei Longen als sonst an einer.
    Mal sehen, ob das ein Glückstreffer war, oder ob sie sich damit besser eingerahmt fühlt. Ich kann mir vorstellen, daß ihr die zweite Longe ein besseres Körpergefühl gibt.

    Am Mittwoch machten wir uns auf einen schönen Spaziergang auf.
    Das Wetter war herrlich.
    Wir marschierten eine unserer üblichen Morgenrunden doch erweiterten sie noch um einen Schlenker durch den Wald.
    Auf dem letzten Berganstück schlugen wir uns wieder ein bißchen ins Gebüsch.
    Dort lagen viele Äste und Stämme, die Lia überwinden mußte.

    unterwegs mit Lia


    Donnerstag war dann wieder ein Pausentag - jedenfalls was das Training anging. Dafür gab es etwas Aufregung in Form eines neuen Ponies, das bei uns einziehen wird.
    Zunächst steht die Stute noch getrennt neben unseren vieren.
    Lia war aber heute sehr an ihr interessiert.

    das neue Pony ist interessant


    Lia konnte kaum die Augen von ihr nehmen


    Für heute dann hatte ich mir vorgenommen ein wenig auf dem Reitplatz zu reiten.
    Außerdem wollte ich Lia´s Trense umbauen, damit ich das Glücksrad mal wieder benutzen kann.
    Die Trense von Magic, an der der LG-Zaum bisher dran war, ist nämlich einfach zu groß für Lia und läßt sich nicht zu meiner Zufriedenheit umbauen.
    Daher hatte ich gestern in meinem Fundus zu Hause gewühlt und ein paar ältere Trensen zum probieren mitgenommen.
    Ich habe nun Joey´s alte Trense genommen und den Kinnriemen ausgewechselt. Damit war ich dann sehr zufrieden.

    LG-Zaum


    am ganzen Kopf


    Blick aus dem Sattel


    Ich baute wieder einen Slalom auf dem Reitplatz auf und stieg auf.
    Dann gab es erst Mal "Eingewöhnungs-Locker-Reiten".
    Es war ja erst unser drittes Mal reiten auf dem Platz.
    Mit der Zeit baute ich Wendungen und große Volten ein und dann auch mal den Slalom.
    Als Lia warm war und sich gut entspannt hatte, gab ich das Kommando zum Antraben.
    Da tat sie sich - wie erwartet - schwer.
    Mit deutlichem Treiben ging es schließlich an den langen Seiten; die Kurven fielen ihr schwer und zunächst fiel sie in den Schritt zurück.
    Doch nach ein paar Runden konnte ich merken, wie es ein kleines bißchen einfacher wurde.
    Nach einer ganz getrabten Runde hörte ich zur Belohnung auf.
    Dann das Ganze noch auf der anderen Hand, ein paar Runden Schritt zum Ausklang und nach 30 Minuten war Schluß für heute.
    Das lief insgesamt sehr erfreulich.

    fertig
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  • Langsam wieder anfangen

    Ich habe noch einen Nachtrag vom Spaziergang von letzter Woche Sonntag.
    Unterwegs in Dorfnähe fanden wir eine nette kleine Übung für Zwischendurch: Ein Anhänger war auf einer Wiese nahe einer Silageballenmiete geparkt. Dazwischen lag eine Abdeckplane auf der Erde.
    Es war also sowohl ein leichter Engpaß als auch ein besonderer Untergrund. Da marschierten wir mit Lia und Jackson natürlich gleich mal drüber.

    Jackson schaut es sich schon mal an


    Lia ging ohne zu zögern drüber.


    Bei sowas ist sie ja dann doch immer unkompliziert.


    Wie ja bereits am Titelbild zu erkennen ist, ist Jacksons Schonfrist nun langsam zu Ende.
    Laut Tierarzt darf Tina jetzt langsam wieder anfangen ihn im Schritt zu reiten.
    Also kletterte sie heute unterwegs an einer Bank wieder auf Jacksons Rücken und ritt ihn eine Weile.
    Wenn es nach Jackson gegangen wäre, dann hätte es nicht beim Schrittreiten bleiben müssen. Er war ziemlich motiviert und flott unterwegs.
    Ich bin ehrlich froh, daß es ihm so schnell wieder so gut geht.

    Lia hatte jetzt etwas über zwei Wochen komplette Reit-Pause.
    Gestern habe ich mich zum ersten Mal wieder drauf gesetzt. Allerdings ohne Sattel nur einmal draufgesetzt am Stall und dann auch wieder abgestiegen.
    Heute sattelte ich Lia wieder.
    Als wir los wollten, stieg ich auf und ritt mit Lia vom Hof.
    Sie war heute irgendwie sehr gesprächig. Sie wieherte jedes Pferd an, das wir sahen.
    Zehn Minuten blieb ich im Sattel und stieg vor der Kreuzung, an der es eine Diskussion hätte geben können, ab. Ich wollte heute nicht kämpfen, sondern positive Erlebnisse schaffen.

    Kurz darauf stieg Tina an einer Bank auf.
    Lia war unkonzentriert und nervös und ließ sich sowohl vom Wind, als auch von einer Spazigergängerin mit Hund in der Ferne mächtig ablenken.
    Das ging mir heute irgendwie an die Nerven und ich fragte mich innerlich schon, ob wir umdrehen sollten.
    Doch dann nahm ich mich zusammen und wir gingen einfach weiter.
    Als der Hund näher kam, war er Lia dann auch wieder wurscht.
    Und danach war der Bann gebrochen und sie war wesentlich entspannter und dadurch auch kooperativer.

    Tina ritt voraus mit dem eiligen Jackson und wir stiefelten hinterher.
    Als wir noch eine Bank fanden, entschied ich mich spontan auch nochmal aufzusteigen.
    Lia war super. Sie stand 1a, ließ mich aufsteigen und trat brav auf Kommando an.
    Es tat gut mal wieder ein paar Meter entspannt zu reiten.

    Bald darauf stieg Tina wieder ab. Ich ritt noch ein Stück bergan und erst nach insgesamt 15 Minuten wieder ab.
    Dann kam der wirkliche Anstieg, den wir dann alle zu Fuß bewältigten. Puuh...ist ja gut für die Fitness und so.......

    Etwa zehn Minuten vom Stall entfernt stiegen wir dann beide an einer Bank wieder auf und ritten nach Hause.
    Wieder war Lia vorbildlich.
    Dieser Ritt heute war gut für unser beider Vertrauen ineinander, denke ich.
    Nun machen wir in kleinen Portionen weiter und schauen wie es läuft.

    auch wieder im Sattel
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