Offenstallhaltung und mehr

Noch zu Sonntag...

Die Schneemengen -für unsere Verhältnisse- waren wirklich faszinierend.
Der Wind pfiff, wie in Dokus aus der Antarktis und man musste sich wirklich auskennen, um zu sehen, wo Feldweg ist und wo das Feld anfängt.

Eigentlich lustig: wenn rechts und links ab und zu ein Grashalm aus dem Schnee schaute, waren wir richtig..

Und es hatte seinen ganz besonderen Reiz ganz lange durch unberührten Schnee zu reiten..

Im Dorf wurden wir dann schon fast befremdlich angeschaut. Als wenn wir nicht auf Pferden sondern auf Elefanten oder so unterwegs wären...
Aber gut gelaufen ist das.

Als wir dann die letzten Wege zu Fuss gingen, war ich hinter Kerstin und Joey unterwegs. Und mir fiel auf einmal auf, dass Joeys Hufspuren viel zu gross waren. Bei genauerem Hinsehen, konnte ich dann sehen, dass das gar nicht Joeys Spuren waren. Joey ging nämlich daneben.
:-D

Irgendwann wird aus mir nochmal ein großer Spurenleser 8-)
Nachher konnte ich dann auch sehen, dass die Spuren auch bei uns durch den Hof gingen.

So, den Rest hat Kerstin ja schon erzählt.
Übersetze nach en fr

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.