Aus dem Leben mit Pferden

Strecke checken

Die Ponies hatten heute frei.
Ich fuhr zum füttern und misten hin und danach hatten Ludwig und ich heute einen Ausflug ohne Pferd geplant.

Kathi, Tina und ich haben in den letzten Tagen unseren nächsten Wanderritt geplant und heute wollte ich einen Teil der möglichen Strecke ausprobieren.

Ich fuhr also vom Stall aus zum Füssenicher See (siehe Titelbild), parkte das Auto dort und marschierte mit Ludwig los.
Insgesamt sind wir beiden heute knapp 15 Kilometer gewandert.
Anhand der folgenden Bilder könnt ihr uns begleiten:

Los geht´s am Füssenicher See vorbei. Dort herrscht Anleinpflicht.


Der Neffelbach begleitete uns ein Stück des Weges.


Die Wege sind dort leider überwiegend geschottert.


Dieser schönere Grasweg endete leider als Sackgasse.


Denn hier ging es nicht mehr weiter.


Wir liefen zurück und schlugen die Alternativroute ein. Die war dann wieder geschottert.


doch nach einer Weile gab es immerhin einen Grasmittelstreifen.


Das hier ist für Tina: Welches Getreide ist es ? Das hatten wir bisher noch nicht !


Von weitem sah ich schon das Reitverbot-Schild. Doch ich wollte eh vor der Brücke links abbiegen.


Der Anblick dieser häßlichen Fabrik begleitete uns einen großen Teil des Weges.


Ich fand diesen sehr schönen breiten Grasweg als eine Alternative zu einem Teerweg, den ich eigentlich eingeplant hatte.


So blieb nur am Ende ein kleines Stück vom Teerweg für uns übrig.


Die Bahnlinie hat eine Unterführung.


Direkt gefolgt von der Unterführung unter der B477


Dann ging es ein Stückchen durch Bessenich.


Dort fand ich diesen etwas eigenartigen Garten.


Aus dem Ort heraus sollte uns der Weg für ein paar hundert Meter an dieser Strasse entlang führen.


Doch auf der Wiese daneben gab es diesen Trampelpfad, den wir nutzen konnten.


Dann wieder Schotterwege.


Bis wir tatsächlich auf ein Reitverbotsschild stoßen.


Wir versuchten den Weg rechts daran vorbei zu nehmen.


Doch das war leider eine Sackgasse. Also werden wir wohl absteigen und führen müssen.


Wieder der Neffelbach.


Und wieder ein Reitverbotschild am Scheitelpunkt unserer heutigen Etappe. Ich weiß beim besten Willen nicht wozu. Und interessanter Weise stehen die Schilder immer nur in eine Richtung.


Dann gab es eine wohlverdiente Pause.


Ludwig und ich teilten uns Möhren und Gurken.


Auf dem Rückweg konnte ich dann die Alternativroute testen.


Doch diese geht kilometerlang direkt neben der B477 her. Das macht keinen Spaß.
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