Freizeitreiter erzählen

trocken geblieben

Als ich gestern am Samstagmorgen in Richtung Stall fuhr, hatte ich in Gedanken einen Ausritt schon mehr oder weniger abgeschrieben, denn es schüttete wie aus Eimern.
Ich hatte mich für halb zehn mit Tina am verabredet. Da ich noch einiges an Futter mitnehmen und einräumen wollte, war ich aber schon früher unterwegs.
Auch am Stall regnete es noch. Ich verräumte das Futter und quatschte eine Weile mit Jaqueline, die mit Diego zu einer Pferderalley wollte.
Als Tina um halb zehn kam, hatte es tatsächlich aufgehört zu regnen und wir konnten die Pferde fertigmachen.

Tina nahm diesmal Magic und ich wollte Jackson zeigen, dass wir jetzt auch mal wieder zusammen einen Schrittausritt machen können.
Als ich Jackson putzte, fiel mir auf, daß sein linkes Vorderbein am Vorderfußwurzelgelenk etwas geschwollen war.
Es war nicht warm und er war dort auch nicht schmerzempfindlich. Eine kleine Wunde, die dort in der Nähe war, spülte ich mit Kochsalzlösung aus und sprühte dann das Gelenk mit Blauspray ein.
Da er auch nicht lahmte, wollte ich ihn trotzdem reiten, denn ich dachte, daß die Schwellung durch die Bewegung besser zurückgehen konnte.

Sicherheitshalber zogen wir Regenjacken an und machten uns dann gegen halb elf auf den Weg.
Der Wind hatte aufgefrischt und blies die Regenwolken von uns weg.
Wir ritten eine schöne 10 Kilometer-Runde und wurden tatsächlich nicht naß. Allerdings waren wir nachher ganz schön durchgepustet.

Jackson´s Gelenk war immer noch etwas geschwollen, aber es sah schon ein bißchen besser aus.
Ich gab ihm Arnika-Globuli und rieb das Gelenk noch mit Arnikasalbe ein. Damit sollte es sicher besser werden.
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