Aus dem Leben mit Pferden

ein netter Zweistunden-Ritt

Heute war ich gegen Mittag am Stall. Zuerst holte ich mir Jackson und schaute ihn genau an: Die Schürfwunden sind schon gar nicht mehr der Rede wert und immer noch war nichst geschwollen.
Seine Prellungen scheinen auch breits überwiegend abgeklungen zu sein, denn er war beim Putzen und Abfühlen nirgends mehr empfindlich.

Ich longierte ihn 20 Minuten lang in Schritt und Trab und er lief immer noch sauber. Morgen werde ich ihn satteln und auf einem kurzen Ausritt testen, ob auch beim Reiten alles in Ordnung ist.

Während Jackson noch sein Futter schlürfte (heut mochte er den Thymian-Tee schon sehr gern), kam mein Rittbegleitung Tina mit Spikey an.
Jackson wurde gleich von ihr verwöhnt und bekam einen Apfel !
Magic hatte uns gehört und kam in die Box, so daß ich ihn dort einfach nur abholen mußte.
Tina mußte Sissi auf der Wiese einsammeln gehen, denn die hatte Jackson und mir dort beim Longieren Gesellschaft geleistet.

Immer noch heißt es Winterfell rauskratzen und so dauert das Putzen zur Zeit doch etwas länger als im sonst, wenn es so trocken ist.
Während wir noch putzten, hörte ich Jackson mehrfach rufend wiehern. Durch die Tür konnte ich auch sehen, daß er am Tor stand und suchend rausschaute. Komisch, dachte ich, er ist doch nicht allein.
Aber er hatte wohl nicht mitbekommen, daß die anderen Pferde alle auf die Weide abmarschiert waren. Ich schnappte ihn mir und brachte ihn zu den anderen, dann beruhigte er sich wieder.

Um halb zwei starteten wir unseren Ritt.
Ich hatte mir überlegt die Strecke bis Abenden zu reiten. Das ist nicht so weit, aber es gibt etwas von allem: Felder, Wald und Wiesen und ein bißchen Dorf.

Sissi vor Wiesen voller Löwenzahn


Tina und Sissi


Spikey war auch wieder dabei. Ludwig lief natürlich wieder vorne.


Sissi und Magic


gruselige Holzstapel


schon idyllisch: so viele Kühe auf einer großen Weide


schöne Gegend


Ein Kreuz oben auf dem Berg.


Sissi schaut sich um


Tina und Sissi mal ausnahmsweise hinter uns


Wieder in Richtung Stall.


Die Bäume auf den Apfelplantagen blühen jetzt.


Magic und ich


Das Wetter war heute etwas wechselhaft. Wie im April eigentlich zu erwarten. Aber es blieb immerhin die ganze Zeit trocken. Die Sonne kam leider nur ab und zu zum Vorschein.
Wir brauchten für die Strecke von 11 km genau zwei Stunden. Eine sehr schöne Art den Sonntagnachmittag zu verbringen.
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