Einträge für April 2017

  • April, 2017
  • Höhen und Tiefen

    Nach letztem Sonntag habe ich Lia und mir eine Woche Pause gegönnt. Am Dienstag war der Tierarzt zum Impfen da und ansonsten gab es für sie nur Wiese, Futter und einmal täglich Hufe auskratzen.
    Das war - glaube ich - für uns beide ganz gut.

    Gestern begannen wir dann mit einem Spaziergang wieder das Training. Tina und Jackson gingen auch beide zu Fuß.
    Der arme Spikey war dieses Wochenende leider nicht mit von der Partie, denn ihn hat ein Magendarm-Virus erwischt.
    Heute geht es im zum Glück aber schon wieder besser.

    Lia war zuerst etwas unkooperativ: Sie war wohl der Meinung, daß ihr die Pausenzeit besser gefallen hat, und daß man auch draußen jetzt machen kann was man möchte. Aber mit ein bißchen Konsequenz ("Nein, fressen ist NICHT okay!") kamen wir beide schnell wieder klar.

    Auf dem Weg durch den Wald fanden wir noch ein paar schöne Hindernisse, um die Koordination zu trainieren: Gräben, Baumstämme und für Jackson ein natürliches Podest, das gar nicht so einfach zu erklettern war. Doch der passionierte Kletterkünstler schaffte es bravourös, wie Ihr auf dem Foto oben sehen könnt.

    Heute waren wir mit Kathi verabredet.
    Wir wollten sie abholen.
    Wir sattelten und ritten vom Hof.
    Ich habe mir für Lia einen Equizügel gekauft. Der soll uns beim Balance halten - besonders bergab - helfen.
    Den Equizügel hatte ich heute zum ersten Mal dabei und ich kann sagen, auf dem einen Bergab-Weg, den wir geritten sind, hat er mir schon ganz gut geholfen. Ich muß noch ein bißchen mit der Einstellung probieren, bin aber ganz optimistisch, daß uns das helfen kann.

    Als wir am Rand des Dorfes vorbeiritten, flatterten dort bei dem böigen Wind zuerst eine Plane und dann ein Absperrband ziemlich heftig herum.
    Das war Lia nicht geheuer und ich stieg ab. Geführt schafften wir die Monster zu passieren.

    Ich lief dann erst mal einen ganze Weile zu Fuß.
    Inzwischen hatten wir Kathi, Ribanna und Maja eingesammelt.

    Als wir dann eine Bank erreichten, die ich zum Aufsteigen nutzen wollte, erlebte ich leider doch mein heutiges Tief.
    Ich war nervös, daß diesmal wieder irgendwas beim Aufsteigen nicht klappen würde, und so ging ich schon falsch an die Sache ran. Außerdem machte ich mir Gedanken, daß die Bank nicht hoch genug sein würde.
    Dennoch - wider besseren Wissens - positionierte ich Lia und stellte den Fuß in den Bügel.
    Lia versuchte wieder nach dem Gras zu schnappen und wollte auch nicht richtig stehen bleiben. Meine Unsicherheit übertrug sich auf sie.
    Dann merkte ich, wie ich ärgerlich wurde. Ärgerlich auf mich selbst, doch leider ließ ich Lia das spüren und schickte sie unsanft und völlig unnötig rückwärts und schubste sie.
    Das einzig positive für mich, daß ich mich danach schnell genug wieder im Griff hatte und entschied, daß wir eben weiter zu Fuß gehen würden. Ich wollte nicht wieder so eine unnötige Aktion wie letzte Woche haben, die uns nur alle frustet.

    Weiter ging es also bis zu einer Mauer, von der ich schon einmal erfolgreich aufgestiegen war.
    Die half uns auch heute.
    Von dort an ritt ich mit den beiden zusammen und an und für sich war alles gut und ich konnte mich nach und nach entspannen. Sogar auftraben klappte problemlos.

    Erst als Kathi sich von uns verabschiedete, wurde ich wieder unsicher. Lia schaute Ribanna - verständlicherweise - hinterher. Das ließ mich schon wieder - unsinnigerweise - schlimme Dinge fürchten, obwohl Lia wirklich außer gucken gar nichts machte.
    Als wir den Berg geschafft hatten, fragte Tina ob ich ein Stückchen traben wollte. Puuhh.. ja ich wollte und doch ... eigentlich traute ich mich nicht.... aber ich wollte über meinen eigenen Schatten springen. So stimmte ich doch zu und es war auch gar nicht schlimm. Lia war lieb und lief brav neben Jackson her.

    Kurz darauf stieg ich wieder ab, weil eine Imkerin gerade an ihren Bienenstöcken hantierte und ich da lieber nichts riskieren wollte.
    Doch letztlich konnte ich den ganzen Ausflug positiv abschließen.
    Ich stieg nochmal auf, als wir eine passende Bank passierten, und dieses Mal konnte ich mit Lia an den ganzen Flattersachen vorbeireiten.
    Also ein Ritt mit Höhen und Tiefen, aber einer positiven Tendenz zum Ende für mich.
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  • Anweiden und Mitbewohner

    Das Anweiden ist jetzt in vollem Gange.
    Da Tina und ich ja praktischerweise zu unterschiedlichen Zeiten am Stall sind, können wir die Pferde sowohl morgens als auch abends mal zum grasen rauslassen.

    Zur Zeit sind wir schon bei jeweils etwas über zwei Stunden.
    Die Pferde genießen ihre Weidezeit.
    Momentan fressen sie den Gang zur Wiese ab. Dieser liegt hinter einer Birkenreihe.
    Dort können sie unter den Bäumen den Grasbestand kurz halten.

    Merlin sorgt für Ordnung


    Nebenan stehen die Kühe. Die sind teils sehr neugierig.


    Wenn der unheimliche Mensch aber zu nah kommt, dann lieber nix wie weg


    Heute Nachmittag hatten die Pferde einen neuen Mitbewohner. Dieses Kälbchen hat eine Rast auf unserem Paddock eingelegt.


    Die Hühner fühlen sich auch sehr wohl in der Heulage, der Nachbarpferde.
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  • Zuviel gewollt ?!?

    Gestern hatten Tina und ich einen schönen recht entspannten Ausritt. Die Pferde waren motiviert und das Wetter hielt mit.
    Heute hatte ich dann mit Lia irgendwie nicht den richtigen Draht....

    Im Nachhinein betrachtet, habe ich vielleicht doch ein bißchen zuviel gewollt und bin da bei ihr auf Gegenwehr gestoßen.
    Deshalb habe ich entschieden, daß wir nochmal einen Schritt zurück gehen und mindestens diese Woche eine (Reit-)Pause einlegen.
    So haben wir beide Zeit uns miteinander wieder zu entspannen und die gemeinsame Zeit zu genießen. Wir werden sicher ein bißchen spazieren gehen, aber ansonsten gibt es viel Freizeit in dieser Woche. Ein Cut wird uns denke ich beiden ganz gut tun und dann sehen wir mal, wo wir wieder ansetzen. Vielleicht reicht eine Woche, vielleicht verlängern wir es auch noch etwas. Wir werden sehen.

    Nun fragt ihr Euch sicher, was denn überhaupt "passiert" ist.
    Gestern auf dem Rückweg hat Lia eine neue "Unart" ausprobiert. Wir mußten mehrmals auf Spikey warten, was Lia auf dem Heimweg nicht gefiel und sie ungeduldig wurde.
    Da probierte sie dann aus, was denn passiert, wenn sie sich meinen Hilfen widersetzt. Besonders unschön war dabei, daß sie den Kopf sehr hoch nahm, um sich den Zügeln zu entziehen. Das hatte ich an und für sich schnell im Griff, denn ich habe dann immer eine Volte geritten und erneut Hilfen zum Anhalten gegeben.

    Heute hat sie das weiter ab und an probiert, doch auch da konnte ich es erstmal unterbinden.
    Dann kam ein Wegstück, das ihr wohl zu schwierig war. Es war schmal, es gab Wurzeln, es ging mal bergauf, mal bergab. Kurzum sie mußte sich konzentrieren und war damit scheinbar überfordert.
    An dieser Stelle ging dann das Gehampel los und der Kopf war wieder in den Wolken. Hier war nun aus Platzgründen aber kaum eine Volte möglich, denn rechts uns links ging es bergab.
    Da ich ja auch immer etwas ängstlich bei Höhen bin, half mir der Weg auch nicht dabei ruhig und selbstsicher zu bleiben.
    Im Nachhinein hätte ich schon weit vorher absteigen sollen und nicht zuviel von Lia verlagen. Doch natürlich ist man hinterher immer schlauer.
    Ich stieg dann ab und wir gingen zu Fuß weiter.

    Als ich dann eine halbe Stunde später wieder aufsteigen wollte, klappte auch das nicht.
    Allerdings ganz allein, weil ich es nicht gebacken bekam.
    Ich neige dazu, mich in solchen Situationen mit meinem Kopfkino in eine Stimmung hineinzusteigern, die weder für mich, noch für alle um mich herum, sinnvoll und angenehm ist.
    Ich parkte Lia neben einer Böschung. Dort war das Gras relativ hoch und sie wollte danach schnappen.
    Das wollte ich nicht, also korrigierte ich sie immer wieder. Da meine Nerven aber noch von der vorherigen Situation leicht reizbar waren, brachte mich das wieder aus der Fassung und meine Knie waren nicht stabil genug, um von der Böschung aus aufzusteigen.
    Darüber ärgerte ich mich dann selbst und so geht der Teufelskreis los.
    Dann gehen meine Gedanken weiter, daß ich alle aufhalte und daß nur, weil ICH (nicht Lia) es nicht hinbekomme. Das kann ich dann theoretisch endlos weiterspinnen: Habe ich mich doch mit einem Jungpferd übernommen ? Sollte ich besser die Reiterei ganz drangeben ? ......

    Das begleitet mich ja schon mein ganzes Leben lang und mittlerweile habe ich mich soweit im Griff, daß ich dann abgebrochen habe und noch ein Stück weiter zu Fuß gegangen bin. Als wir dann an einer Bank vorbei kamen, nutzte ich diese zum Aufsteigen und dann war ich auch wieder in der Lage zu sprechen.
    Es tut dann gut, wenn man diese irren Gedanken mal loswerden kann. Tina kennt mich ja inzwischen lang genug, um meine irren Gedankengänge zu kennen. Wenn ich dann aus der Situation rausgekommen bin, ist es mir auch nicht mehr peinlich das ganze zuzugeben.

    Nun ja... jedenfalls nehme ich mir und gebe Lia einfach mal wieder etwas mehr Zeit. Im Prinzip klappt alles so gut mit ihr. Da vergißt man doch dann manchmal, daß wir ja noch ganz am Anfang stehen und daß uns niemand hetzt.
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  • Buschreiter

    Heute Morgen war es ziemlich kühl. Es hatte sogar leicht gefroren.
    Nach dem Misten putzte und sattelte ich Lia und wir gingen mit Ludwig zusammen ins Gelände.
    Zuerst hatte ich überlegt wieder auf den Platz zu gehen, doch da Ludwig auch noch Bewegung brauchte, gingen wir ausreiten.

    Wie schon am Sonntag mit Tina festgestellt, bin ich wirklich ein "Buschreiter".
    Während sich wohl viele Reiter auf dem Reitplatz - gerade mit einem Jungpferd - sicherer fühlen würden, ist es bei mir das genaue Gegenteil.
    Auf dem Platz bin ich unsicher und verkrampft, im Gelände kann ich mich hingegen - zumindest meistens - mehr entspannen.

    Das konnte ich heute wieder bestätigen.
    Wenn Lia im Gelände mal guckig ist (heute z.B. starrte sie einige Minuten einem fahrenden Bagger hinterher), lasse ich sie stehen und gucken und kann ihr Sicherheit geben. Auf dem Platz verkrampfe ich dann schneller.
    Auf einem schönen geraden Weg trabte ich an. Ich ließ ihr die Zügel locker und versuchte sie nicht zu stören. Das klappte super. Auch zwei Wege weiter trabten wir nochmal ein schönes Stück.
    Auf dem Platz habe ich viel zu schnell immer wieder gebremst, aus Sorge, daß sie losrennen könnte. Im Gelände hab ich diese Sorge gar nicht so.

    Als sie dann heute tatsächlich ein Stückchen los lief, weil sie sich vor irgendwas erschrocken hatte, konnte ich ganz ruhig bleiben und sie hielt auch direkt wieder an und ging ruhig weiter.

    Wie auch immer, wir hatten heute einen wunderschönen kleinen Ausritt bei herrlichem Sonnenschein.
    Übringens wollte ich noch kurz erwähnen, daß ich letzte Woche Lia´s Geburtstag vergessen hab. Sie ist nun 5 Jahre alt !
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  • es gibt wieder e-mails

    Seit einiger Zeit funktionierten leider die e-mail-Benachrichtigungen für neue Beiträge nicht mehr. Diese wurden - zumindest von einer Leserin - auch schon schmerzlich vermißt.
    Nun kann ich zufrieden - und dankbar (Danke Christian und Robin) - berichten, daß sie wieder funktionieren.
    Also sollten alle Abonnenten ab sofort wieder eine Mail bekommen, wenn ein neuer Beitrag geschrieben wurde.
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  • Ostern abgeschrieben

    Das Osterwochenende liegt nun fast hinter uns und ich finde Zeit für einen kleinen Rückblick.
    Wir hatten uns auf 4 Tage mit den Pferden und Hunden gefreut, doch da hat uns der April einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Am Karfreitag war das Wetter noch ziemlich gut. Sonne und Wolken im Mix und ein bißchen Wind.
    Spikey war wieder mit am Stall und eine Woche nach seiner OP wieder relativ fit.
    Doch noch bekam er Schmerzmittel und mußte es auch etwas langsam angehen lassen.
    Daher drehten wir mit Lia, Jackson, Ludwig und Spikey eine Spaziergangsrunde. Danach war er auch k.o.

    Samstag war es einfach usselig. Es war nieselig-feucht mit kaltem Wind und wir waren irgendwie alle nicht motiviert. Nach den hohen Temperaturen der letzten Woche, machte uns das feucht-kalte Wetter jetzt irgendwie mehr zu schaffen als im Winter. Wir sind ja sonst nicht zimperlich und gehen auch bei Regen raus, doch Samstag haben wir gekniffen. So kamen die Pferde zu einem freien Tag.

    Am Sonntagmorgen war es trocken. Dafür hatte der Wind deutlich aufgefrischt. Spontan beschlossen wir, daß wir, während die Pferde grasen, mit den Hunden ne Runde drehen und danach mit den Pferden auf den Reitplatz gehen würden.
    Bevor das möglich war, waren allerdings noch einige Berge Winterfell aus Jackson und Lia zu bürsten.

    Auf dem Reitplatz dann hatte ich mal wieder einen Anfall von "verkrampftem Frosch".
    Es war unser erster Ritt auf dem Platz.
    Ich wollte eigentlich ganz entspannt ein paar Runden drehen und dabei langsam beginnen große Volten über Gewichtshilfen zu üben und vielleicht ein paar Mal auf der Geraden ein Stückchen traben.
    Doch Lia war von Anfang an erst Mal nicht sehr kooperativ.
    Die flatternden Folien der Silageballen, die neben dem Reitplatz lagern, waren ihr gruselig.
    Komischerweise hab ich dann mehr Angst als mit ihr im Gelände. Sollte man ja eigentlich meinen, daß das anders sei.
    Ich bin aber einfach ein Busch-Reiter.
    Dennoch gab ich nicht auf und machte - trotz einiger "Panik-Attacken" mit meinem geplanten Programm weiter.
    Nach einer Weile konnte ich sowohl Lia als auch mich mit den Übungen ablenken und wir arbeiteten ganz gut zusammen.
    Sehr positiv empfand ich, daß sie sich - wie auch im Gelände - auch hier nicht von Jackson beeinflussen ließ. Egal, ob er uns entgegen kam, von hinten aufritt oder trabte und galoppierte, Lia blieb ruhig im Schritt.

    Als wir dann beide entspannter waren, machte ich mich doch noch ein bißchen ans Traben.
    Das gestaltete sich noch ziemlich schwierig. Lia wollte das ein oder andere Mal lieber angaloppieren und es wurde Gangsalat aus Schritt, Trab und Galopp.
    Doch zum Schluß schafften wir einmal die lange Seite und damit machte ich Schluß.
    Als ich dann abstieg, konnte ich Lia sofort ansehen, daß sie nun auch wirklich k.o. war.

    nach der Einheit auf dem Reitplatz


    Bei dieser Einheit ist mir auch noch aufgefallen, daß die Gewichtshilfen wirklich universell für´s Pferd sind und nicht "menschengemacht".
    Lia kennt ja nun wirklich noch kaum etwas davon (das bißchen aus dem Gelände), doch sie reagierte sofort intuitiv richtig und große Volten waren überhaupt kein Problem und sie verstand mich sofort.

    Tina und Jackson arbeiteten auch ein bißchen im Galopp


    Der Ostermontag-Morgen fiel dann komplett ins Wasser.
    Es regnete ununterbrochen und der Stall stand halb unter Wasser.
    Also begaben wir uns erst Mal ans Trockenlegen, während die Pferde grasen waren.
    Danach gab es Futter und für mehr war einfach nicht das richtige Wetter.
    Also bekamen die Pferde einen weiteren spontanen Urlaubstag und ich drehte meine Runde mit Ludwig im Wald, wo wir durch die Bäume wenigstens ein bißchen geschützt waren.

    naß war´s


    Ludwig mit Regenmantel unterwegs
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  • Die jährliche Zahnbehandlung

    Ziemlich genau vor einem Jahr, kurz nachdem Lia zu uns gekommen war, fand die letzte Zahnkontrolle und -behandlung statt.
    Letztes Jahr hatten sowohl Lia als auch Jackson eine Behandlung nötig gehabt.
    Jackson kam heute mit ein bißchen Zahnstein wegkratzen davon; Lia hingegen brauchte eine Komplettbehandlung: beim allerletzten Milchzahn war die Kappe am neuen Zahn hängen geblieben und an den Backenzähnen gab es ein paar Haken.

    Also wurde sie sediert. Dieses Mal mit einer Paste, die über die Mundschleimhaut ins Blut aufgenommen wird.
    Das dauert etwas länger, als die Sedation per Spritze, wirkt aber genauso gut.

    Letztes Jahr hatte Lia ziemlich lange zum wach werden gebraucht, daher dosierten wir die Sedation heute etwas niedriger.
    Auf dem obigen Bild sieht man Lia, wie sie langsam müde wird.

    Sie war super brav und kooperativ und so ging die Behandlung zügig vorbei.
    Danach durfte sie ihren Rausch erst ein bißchen ausschlafen und nach einer Weile führte ich sie über den Hof, damit der Kreislauf langsam wieder in Schwung kam. Gut zwei Stunden später war sie wieder ganz wach und ich ließ sie zu Merlin und Jackson.
    Zuerst fand sie das Kauen nicht so angenehm und tat sich schwer. Doch sie wechselte zum feineren Heu und nach einer Weile ging es besser.
    Ich ging noch eine Runde mit Ludwig spazieren und schaute nochmal nach ihr, als wir zurück waren. Da war alles schon wieder normal und sie fraß zufrieden ihr Heu.
    Nun ist Lia komplett fertig mit dem Zahnwechsel. Langsam wird sie erwachsen :-)

    dort wurde Lia zur Behandlung "aufgehängt"


    Lia´s letzter Milchzahn
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