Meinung - Einträge für Juli 2012

  • Juli, 2012
  • Und wieder nur kleinklein: Waldnutzung in Hessen

    Mann-o-Mann. Derzeit stößt man im Netz wieder in allen möglichen Ecken auf die drohende Gesetzesänderung im Nutzungsrecht von Wäldern in Hessen.
    Es geht wohl darum, dass Mountainbiker und Reiter nur noch über Wege reiten dürfen, die breiter sind als 2m und von Geländewagen befahrbar sind.
    Angeblich wird es auch für Wanderer schwerer, den Wald zu nutzen.

    Ich habe nicht genug Details gelesen, um mir eine Meinung zu bilden. Aber:

    Der ADFC (Fahradclub) regt sich schon auf, Taunus zu Pferd (ja, genau wie Eifel zu Pferd) rühren sich auf Ihre Homepage noch nicht, wobei das doch deren Geschäftsmodell gefährdet. Beim VFD? Schweigen im Wald....

    Ob sich Wandervereine rühren, weiß ich nicht, da habe ich noch nicht gesucht.

    Aber was ich nicht verstehe: Warum hauen die nicht alle gemeinsam verdammt laut auf die Pauke? Die wollen alle, dass ihre Klientel den Taunus nutzen kann, warum tun die sich nicht zusammen?

    Der Taunusreiter hat die Problematik des Gesetzentwurfes schön zusammengestellt:Nachzulesen hier...Spannend.
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  • Preisfragen beim Pferdekauf

    Nun haben wir schon mehrmals Pferde gekauft und Sassico vor zwei Jahren verkauft.

    Immer wieder frage ich mich, wie ich bei Freizeitpferden, die ich mir so anschaue, denn einen fairen Preis ermitteln kann.
    Google und entsprechende Fundstücke sind da auch keine Hilfe.

    Die Anforderungen, die wir stellen sind ja weniger auf die Ausbildung und mehr auf den Charakter des Pferdes ausgerichtet. Daher würden wir ungern eine teure Dressurausbildung "mitbezahlen".
    Eine grundsätzliche Ausbildung ist mir schon wichtig. Ich finde es noch immer toll, wie ruhig Jackson irgendwo stehen bleiben kann. (Vielleicht ist das sogar die Norm, aber Sassico war da so ganz anders.)

    Unsere Sabine hat mal gesagt: Mit 20 Jahren kannst du ein Pferd zum Wanderreiten nicht mehr gebrauchen. Vielleicht hat sie recht.
    Dann könnte ich ja von der "Restlaufzeit" des Pferdes ausgehen,so wie beim Auto. Dann brauche ich mir nur noch überlegen, was ein Jahr Restlaufzeit wert ist und dann rechne ich das hoch. Sagen wir 1 Jahr= 300 Euro? dann wären das bei Magic 300*5 also 1500 Euro, abzüglich eines kleinen Rabattes weil er so mager war. Schlage ich auf den Preis noch das Geld für den Sattel drauf komme ich ungefähr bei unserem Kaufpreis an.

    (Wie ich auf die 300 Euro komme? Dass wäre weniger als 1€/Tag im Jahr. Mehr würde ich nicht ausgeben wollen, schließlich nutze ich das Tier ja nicht täglich...)

    Bei Jackson hätten wir dann 2400 Euro bezahlen müssen. Da stelle ich fest, dass er uns das nicht wert gewesen wäre.

    Ich habe es auch schonmal andersherum versucht, was mich aber auch nicht weiterbringt, weil das Ergebnis das gleiche ist: Ich reite im Jahr knapp 1000 km. Wenn ich wie beim Auto den km mit 0,3 Euro ansetze komme ich nicht weiter. dann bin ich nämlich auch bei 300 Euro im Jahr. (Und der Verkäufer könnte mir sagen: Dann reit halt mehr, dann kommst du auf 1500 km und ich krieg 450 Euro ;-) )

    Bei der Preisfrage nicht zu vergessen ist die Rasse. Haflinger und Traber bekommt man in Massen. Und da sind die Preise sicherlich eher niedrig. (Besser jetzt das Pferd für 200 Euro weniger weg, als nächsten Monat nochmal 250 Euro Boxenmiete...)

    oder kann man einfach sagen: das man für ein Freizeitpferd in unserer Preisklasse von 1500 Euro ausgeht und dann eher was drauf legt, wegen Unerschrockenheit, Verladefähigkeit usw usw.?
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