Wanderreiten und mehr

Lockerer Ausritt mit einigen Highlights

Heute morgen gegen viertel nach neun haben Sonja und ich uns zu einem kleinen Ausritt in Richtung Kelz verabredet. Wie besprochen kamen wir pünktlich am Stall an. Während Nico und Nala ihr Heu noch naschten, legten wir schon mal alle Sachen bereit, dann ging es los mit Putzen usw. Gegen zehn Uhr sind wir dann los geritten in Richtung Kelz. Im Gegensatz zu uns waren unsere beiden Pferde null motiviert. Dass wir vom Fleck weg kamen, war ein Wunder. Ja so schlichen wir dann in Richtung Kelz. Nach ein paar Trab- und Galoppstrecken wurden Nala und Nico so langsam was wacher und fingen sogar an, sich ein wenig zu konzentrieren. Die Konzentration wurde dann abrupt gestoppt, als die Rübenfelder kamen. Denn da war nur noch eines wichtig: Fressen! Nach einer kurzen Zwischenmahlzeit schlichen die Beiden schon etwas schneller immer noch in Richtung Kelz. Ob wir unser Ziel heute noch errreichten, war mehr als fraglich. Doch dann, oh Wunder, war Kelz plötzlich vor uns. Nun hieß es, den Rückweg antreten. Ob der wohl schneller ging? Normalerweise wurden unsere Pferde, wenn es Richtung Stall ging, immer schneller. Doch heute war alles anders. Sonja hatte ja noch die vage Hoffnung, dass Nala beim Anblick des Hofes etwas Gas gibt, doch da hatte sie sich getäuscht. Unsere Zwei galoppierten im Schneckengalopp Richtung Heimat. Doch bevor sie diese erreichten, kamen noch ein paar Highlights, und zwar alles zusammen. Die Gärten an Isweiler vorbei, irritierten sie ja schon immer, doch heute mussten auch noch ein paar Drachen verkraftet werden. Und da das noch nicht genug war, tauchte auf einmal aus dem Nichts ein Riesenzeppelin neben uns auf, den die Pferde erstaunlicherweise nicht bemerkten. Das konnte nur daran liegen, dass sie noch mit den Hunden, die da liefen, beschäftigt waren. Nachdem diese Hürde dann auch noch geschafft war, geschah ein weiteres Wunder. Nico hatte in weiter Ferne ein großes, weißes Pferd entdeckt, dass sich bei näherer Betrachtung als Rumi herausstellte. Da konnte mein Pferd plötzlich wieder ganz schnell laufen. Und siehe da, Nala konnte es auch. Vielleicht hätten wir den großen, weißen doch mitnehmen sollen, dann wären wir vielleicht schneller vorangekommen. Doch nach sage und schreibe ca. 2 Stunden hatten wir es tatsächlich geschafft, unser Ziel zu erreichen. Zur Belohnung gab es Möhren und Heu. Und Wiese!!!!
Soviel zu unserem abenteuerlichen, wenn auch sehr gemütlichen Ausritt nach Kelz.
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1 Kommentar

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  • Verena Bönsch  
    Hi, das ist ja ne tolle Seite!!! Können wir auf unsere Homepage nen Link auf Eure Seite setzten??? DAs würde sicher gut ankommen!!!
    Gruss Verena

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