Im Anschluß an´s Wiesenfest gibt es für uns immer einiges zu tun.
Bereits am Sonntagabend kontrollieren wir die Zäune und sammeln den Müll von den Wiesen.
Seit ein paar Jahren ist der Müll deutlich weniger.
Doch in diesem Jahr hat es unseren Zaun ziemlich übel erwischt.
Der Draht war aus den Isolatoren gezogen und die Federn der Torgriffe komplett in die Länge gezogen worden. Die Litze war an vielen Stellen zerrissen und einige Pfähle waren locker.
Erstmalig sprachen wir darüber auch mit dem Verein, da sie doch wissen sollten, welche "Vandalen" sie beherbergen.
Die Zuständigen waren wütend und erschüttert darüber, wie sich manche Camper benehmen.
Sie erzählten uns, daß sie mit denen aus der betreffenden Ecke der Wiese sowieso schon Ärger gehabt hatten. Ich hoffe, daß die im nächsten Jahr dann nicht mehr campen dürfen.
Am Montag war dann der Zaun repariert und die Pferde durften wieder auf die großen Wiesen.
Zusammen bauten Christian und ich die mobilen Weidezäune wieder auf, so daß wir wieder 5 Parzellen hatten.
Während ich dann die Litzen zog, brachte Christian schon den Hänger mit den restlichen Sachen nach Hause und nach über 4 Stunden Arbeit war dann das Wiesenfest 2012 wirklich Geschichte.
Montag, 18. Juni 2012
Berichterstattung Wiesenfest 2012 - Sonntag
Bestes Wetter am Sonntag. Die Sonne erhellte sehr früh unseren Hänger und müde nach der kurzen Nacht kletterten wir ins Freie.
Klar, daß wir das Wetter ausnutzen und einen schönen Ausritt machen wollten.
Wir saßen um 9 Uhr im Sattel und verließen den erwachenden Campingplatz.
Blöderweise haute uns Ludwig direkt nach der ersten Kreuzung ab, da ihn dort ein Hase "erwartet" hatte.
Und anders als sonst, lief der blöde Hase zuerst nach rechts und dann schlug er nen Haken und raste nach links. Und dann war Ludwig weg.
Ruhig bleiben, dachte ich, denn er kommt ja wieder.
Aber er war nirgends mehr zu sehen.
Mist. Christian dachte erst, er sei in Richtung unseres Zuhauses gelaufen, doch daran glaubte ich eigentlich nicht.
Dann tauchte er wieder auf: Er kam durch ein Rübenfeld zurück. Er hat ja den Vorteil, daß er uns weithin sehen kann, wenn wir zu Pferd unterwegs sind. Daher hat er wohl keine Angst, daß wir ihm verloren gehen.
Als er dann kam, nahmen wir ihn kommentarlos mit und ignorierten ihn erst mal ne Weile. Es gab nur Kommandos und sonst nix.
Kurz überlegten wir, ob wir nun weniger weit reiten sollten, da Ludwig schon so gerannt war, entschieden uns aber schnell dagegen. War er doch selbst Schuld, wenn er jetzt müde wäre.
Wir ritten zum Kapellchen bei Vettweiß. Dort gab es eine kleine Pinkelpause und über Kelz traten wir den Rückweg an.
Einige Traktoren überholten uns (die waren zum Wiesenfest unterwegs).
Die neuen Einstellungen an der Zäumung funktionierten gut und die Pferde waren ruhig und entspannt.
Wir kamen an ein Möhrenfeld. Der angrenzenden Weg war von zwei Traktoren und einem Anhänger blockiert.
So mußten wir über das nicht bestellte Vorgewende reiten.
Der Anhänger entlüftete gerade als ich mit Magic daneben langritt. Er zuckte nur kurz aber das war alles. Er ist wirklich ein unerschrockenes Pferd.
Nach drei Stunden hatten wir die Strecke geschafft. Jackson und Magic schaffen schon ordentlich Kilometer im Schritt. Wir sind eindeutig schneller unterwegs als früher.







Am Nachmittag hatten wir bei schönstem Sonnenschein wieder Besuch. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir das Wiesenfest 2012 ausklingen. Viele Camper fuhren schon ab und um 18 Uhr waren die Wiesen lehr.
Für Christian und mich ging es auch schon wieder ans Zusammepacken, Aufräumen und Wiesenschäden sichten.
Wir schafften es alles zeitig und waren zum abendlichen EM-Spiel Deutschland-Dänemark pünktlich fertig.
Klar, daß wir das Wetter ausnutzen und einen schönen Ausritt machen wollten.
Wir saßen um 9 Uhr im Sattel und verließen den erwachenden Campingplatz.
Blöderweise haute uns Ludwig direkt nach der ersten Kreuzung ab, da ihn dort ein Hase "erwartet" hatte.
Und anders als sonst, lief der blöde Hase zuerst nach rechts und dann schlug er nen Haken und raste nach links. Und dann war Ludwig weg.
Ruhig bleiben, dachte ich, denn er kommt ja wieder.
Aber er war nirgends mehr zu sehen.
Mist. Christian dachte erst, er sei in Richtung unseres Zuhauses gelaufen, doch daran glaubte ich eigentlich nicht.
Dann tauchte er wieder auf: Er kam durch ein Rübenfeld zurück. Er hat ja den Vorteil, daß er uns weithin sehen kann, wenn wir zu Pferd unterwegs sind. Daher hat er wohl keine Angst, daß wir ihm verloren gehen.
Als er dann kam, nahmen wir ihn kommentarlos mit und ignorierten ihn erst mal ne Weile. Es gab nur Kommandos und sonst nix.
Kurz überlegten wir, ob wir nun weniger weit reiten sollten, da Ludwig schon so gerannt war, entschieden uns aber schnell dagegen. War er doch selbst Schuld, wenn er jetzt müde wäre.
Wir ritten zum Kapellchen bei Vettweiß. Dort gab es eine kleine Pinkelpause und über Kelz traten wir den Rückweg an.
Einige Traktoren überholten uns (die waren zum Wiesenfest unterwegs).
Die neuen Einstellungen an der Zäumung funktionierten gut und die Pferde waren ruhig und entspannt.
Wir kamen an ein Möhrenfeld. Der angrenzenden Weg war von zwei Traktoren und einem Anhänger blockiert.
So mußten wir über das nicht bestellte Vorgewende reiten.
Der Anhänger entlüftete gerade als ich mit Magic daneben langritt. Er zuckte nur kurz aber das war alles. Er ist wirklich ein unerschrockenes Pferd.
Nach drei Stunden hatten wir die Strecke geschafft. Jackson und Magic schaffen schon ordentlich Kilometer im Schritt. Wir sind eindeutig schneller unterwegs als früher.
Am Nachmittag hatten wir bei schönstem Sonnenschein wieder Besuch. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir das Wiesenfest 2012 ausklingen. Viele Camper fuhren schon ab und um 18 Uhr waren die Wiesen lehr.
Für Christian und mich ging es auch schon wieder ans Zusammepacken, Aufräumen und Wiesenschäden sichten.
Wir schafften es alles zeitig und waren zum abendlichen EM-Spiel Deutschland-Dänemark pünktlich fertig.
Berichterstattung Wiesenfest 2012 - Samstag
Die Nacht zum Samstag war eigentlich ruhig. Zumindest was die Camper angeht.
Es regnete immer wieder heftig, so daß unser Schlaf eher unruhig war. Trommelnder Regen auf der Hängerplane ließ uns immer wieder erwachen.
Gegen acht Uhr am Morgen kletterten wir also aus dem Hänger.
Ludwig und die Pferde bekamen ihr Frühstück bevor ich mich daran machte unseres zuzubereiten.
Der Regen setzte vormittags für eine längere Zeit aus, so daß wir es wagten mit den Pferden für eine kurze Runde ins Gelände zu gehen.
Während des Rittes blieb es auch trocken.
Doch bereits mittags kamen neue Schauer und der Wind frischte zunehmend auf.
Nachmittags war es schon sehr stürmisch und das Vorzelt rappelte ganz ordentlich.
Christian verzog sich mit einem Buch im Hänger, während ich nochmal eine Runde mit Ludwig drehte.
Die Wiesen hatten sich inzwischen doch mehr oder weniger gefüllt und die Pferde standen mittendrin.
Jackson wirkte ein bißchen genervt und jagte Magic ab und an kurz mal über die Wiese. Es kehrte aber immer wieder schnell Ruhe ein.





Auch für den Samstagabend hatten wir Gäste eingeladen. Doch da das Wetter so ungemütlich war, hätten wir viel Verständnis gehabt, wenn niemand gekommen wäre.
Doch alle kamen mit dicken Jacken, Mänteln und z.T. Mützen und so waren wir eine ganze Menge Leute: Meine Eltern, Christian´s Mutter und Bruder mit seiner Frau, unsere treuesten Wiesenfestbesucher Sonja und Volker (Danke, daß Ihr uns bei wirklich JEDEM Wetter beisteht) und später kamen auch noch Julia, Volker und Steffi aus dem Kaller Stall.
Das Wetter war doch noch nett zu uns und später am Abend saßen wir unter sternenklarem Himmel am wärmenden Lagerfeuer.
Julia zeigte uns bei Magic und Jackson noch ein paar Einstellmöglichkeiten für den LG-Zaum (wenn man schon mal ne Expertin am Stall hat, muß man das doch ausnutzen).
Und wir fielen um halb zwei dann müde ins Bett.
Es regnete immer wieder heftig, so daß unser Schlaf eher unruhig war. Trommelnder Regen auf der Hängerplane ließ uns immer wieder erwachen.
Gegen acht Uhr am Morgen kletterten wir also aus dem Hänger.
Ludwig und die Pferde bekamen ihr Frühstück bevor ich mich daran machte unseres zuzubereiten.
Der Regen setzte vormittags für eine längere Zeit aus, so daß wir es wagten mit den Pferden für eine kurze Runde ins Gelände zu gehen.
Während des Rittes blieb es auch trocken.
Doch bereits mittags kamen neue Schauer und der Wind frischte zunehmend auf.
Nachmittags war es schon sehr stürmisch und das Vorzelt rappelte ganz ordentlich.
Christian verzog sich mit einem Buch im Hänger, während ich nochmal eine Runde mit Ludwig drehte.
Die Wiesen hatten sich inzwischen doch mehr oder weniger gefüllt und die Pferde standen mittendrin.
Jackson wirkte ein bißchen genervt und jagte Magic ab und an kurz mal über die Wiese. Es kehrte aber immer wieder schnell Ruhe ein.
Auch für den Samstagabend hatten wir Gäste eingeladen. Doch da das Wetter so ungemütlich war, hätten wir viel Verständnis gehabt, wenn niemand gekommen wäre.
Doch alle kamen mit dicken Jacken, Mänteln und z.T. Mützen und so waren wir eine ganze Menge Leute: Meine Eltern, Christian´s Mutter und Bruder mit seiner Frau, unsere treuesten Wiesenfestbesucher Sonja und Volker (Danke, daß Ihr uns bei wirklich JEDEM Wetter beisteht) und später kamen auch noch Julia, Volker und Steffi aus dem Kaller Stall.
Das Wetter war doch noch nett zu uns und später am Abend saßen wir unter sternenklarem Himmel am wärmenden Lagerfeuer.
Julia zeigte uns bei Magic und Jackson noch ein paar Einstellmöglichkeiten für den LG-Zaum (wenn man schon mal ne Expertin am Stall hat, muß man das doch ausnutzen).
Und wir fielen um halb zwei dann müde ins Bett.
Berichterstattung Wiesenfest 2012 - Freitag
Nun ist es vorbei: Das Wiesenfest 2012.
Zeit für uns Fotos zu sichten und uns hier an die vergangenen Tage zu erinnern und Euch zu berichten.
Über zehn Jahre sind wir nun schon einmal im Jahr zum Camping am Stall und inzwischen haben wir unser System doch ziemlich perfektioniert.
Anfang letzter Woche druckte ich unsere Packlisten aus und mit und mit wurde von Christian und mir alles zusammengesucht und bereit gestellt.
So konnte Christian am Donnerstag das Meiste (und vor allem eben auch die großen Teile) bereits mit dem Hänger zum Stall fahren.
Für Freitag blieben dann nur noch kleinere Dinge übrig, die alle in den Frontera paßten.
Am Stall angekommen begann es auch schon zu regnen. Und es hörte nicht mehr auf. Mehr oder weniger den ganzen Vormittag regnete es heftig.
Christian baute das Vorzelt zwischen den beiden Pferdehängern auf, während ich die letzten Zäune um die Bäume herum einsammelte.
Die ersten Traktor-Camper waren schon am Donnerstag angereist, doch ist normalerweise der Freitag der Anreisetag.
Das schlechte Wetter scheint aber einige abgehalten haben mehrere Stunden mit dem Traktor zu fahren, denn mittags waren noch nicht sehr viele da.
Die Wiesen machten wir gegen 12.30 Uhr auf und verbannten die Pferde auf die Winterweide. Die hatten wir in den letzten 4 Wochen ruhen lassen, so daß die Pferde dort jetzt reichlich Futter fanden.
Das Wetter war wirklich nicht schön, doch war es immerhin wärmer als im letzten Jahr.
Während immer mehr Camper ankamen, richtete ich unsere "3 Zimmer Wohnung" ein:
Zwischen den Hängern unterm Vorzelt ist dann je nachdem Wohn- oder Esszimmer und vom offenen Badezimmer hab ich vergessen ein Foto zu machen.
Im Laufe des Tages ließ der Regen nach und es wurde angenehmer.
Nachmittags ging ich eine große Runde mit Ludwig spazieren.
Die Pferde frassen auf ihrere Weide und ließen ich vom Trubel gar nicht aus der Ruhe bringen.
Christian und ich brachten den Nachmittag gut rum: Wir spielten erst allein, später dann mit den Hofkindern "Siedler von Catan - Das Würfelspiel" oder kuschelten mit Ludwig:
Ludwig war brav und konnte den ganzen Tag ohne Leine bleiben. Ich konnte ihn auf seinem Platz ablegen und ansonsten lief er mit mir über die Wiese.
Es dauerte ein bißchen, bis er lernte, daß die Leute auf "seinen" Wiesen keine zu vertreibenden Einbrecher (ja doch unser Hund ist ein Wachhund !) sind und er sie duldete. Auch die anderen Hunde lernte er zu tolerieren. Doch sobald sich einer auf die Pferdewiese vorwagte, wurde er von Ludwig vertrieben.
Abends hatten wir Besuch von unsere "Hof-Fotografin" Steffi und ihrem Freund. Wir grillten gemeinsam und ließen den ersten Wiesenfest-Abend ausklingen.
Zeit für uns Fotos zu sichten und uns hier an die vergangenen Tage zu erinnern und Euch zu berichten.
Über zehn Jahre sind wir nun schon einmal im Jahr zum Camping am Stall und inzwischen haben wir unser System doch ziemlich perfektioniert.
Anfang letzter Woche druckte ich unsere Packlisten aus und mit und mit wurde von Christian und mir alles zusammengesucht und bereit gestellt.
So konnte Christian am Donnerstag das Meiste (und vor allem eben auch die großen Teile) bereits mit dem Hänger zum Stall fahren.
Für Freitag blieben dann nur noch kleinere Dinge übrig, die alle in den Frontera paßten.
Am Stall angekommen begann es auch schon zu regnen. Und es hörte nicht mehr auf. Mehr oder weniger den ganzen Vormittag regnete es heftig.
Christian baute das Vorzelt zwischen den beiden Pferdehängern auf, während ich die letzten Zäune um die Bäume herum einsammelte.
Die ersten Traktor-Camper waren schon am Donnerstag angereist, doch ist normalerweise der Freitag der Anreisetag.
Das schlechte Wetter scheint aber einige abgehalten haben mehrere Stunden mit dem Traktor zu fahren, denn mittags waren noch nicht sehr viele da.
Die Wiesen machten wir gegen 12.30 Uhr auf und verbannten die Pferde auf die Winterweide. Die hatten wir in den letzten 4 Wochen ruhen lassen, so daß die Pferde dort jetzt reichlich Futter fanden.
Das Wetter war wirklich nicht schön, doch war es immerhin wärmer als im letzten Jahr.
Während immer mehr Camper ankamen, richtete ich unsere "3 Zimmer Wohnung" ein:
Zwischen den Hängern unterm Vorzelt ist dann je nachdem Wohn- oder Esszimmer und vom offenen Badezimmer hab ich vergessen ein Foto zu machen.
Im Laufe des Tages ließ der Regen nach und es wurde angenehmer.
Nachmittags ging ich eine große Runde mit Ludwig spazieren.
Die Pferde frassen auf ihrere Weide und ließen ich vom Trubel gar nicht aus der Ruhe bringen.
Mal aus einer anderen Perspektive.
Viele Camper waren es am Freitagnachmittag noch nicht, aber es wurden einige Plätze freigehalten (rotweißes Flatterband).
Viele Camper waren es am Freitagnachmittag noch nicht, aber es wurden einige Plätze freigehalten (rotweißes Flatterband).
Christian und ich brachten den Nachmittag gut rum: Wir spielten erst allein, später dann mit den Hofkindern "Siedler von Catan - Das Würfelspiel" oder kuschelten mit Ludwig:
Ludwig war brav und konnte den ganzen Tag ohne Leine bleiben. Ich konnte ihn auf seinem Platz ablegen und ansonsten lief er mit mir über die Wiese.
Es dauerte ein bißchen, bis er lernte, daß die Leute auf "seinen" Wiesen keine zu vertreibenden Einbrecher (ja doch unser Hund ist ein Wachhund !) sind und er sie duldete. Auch die anderen Hunde lernte er zu tolerieren. Doch sobald sich einer auf die Pferdewiese vorwagte, wurde er von Ludwig vertrieben.
Abends hatten wir Besuch von unsere "Hof-Fotografin" Steffi und ihrem Freund. Wir grillten gemeinsam und ließen den ersten Wiesenfest-Abend ausklingen.
Sonntag, 17. Juni 2012
sonnig
Samstag, 16. Juni 2012
Camping
Die erste Nacht haben wir hinter uns. Die Temperaturen waren wirklich okay aber der Regen weckte uns immer wieder auf.
Die Pferde sind ruhig und lassen sich von all dem Trubel nicht beeindrucken.
Magic interessiert sich überhaupt nicht dafür.
Ludwig ist ein Schatz und findet Camping toll.
Nun wollen wir mal hoffen, dass es ab sofort trocken bleibt.
Immerhin sind wir heute Morgen schon ne gute Stunde ausgeritten und nicht nass geworden.




Die Pferde sind ruhig und lassen sich von all dem Trubel nicht beeindrucken.
Magic interessiert sich überhaupt nicht dafür.
Ludwig ist ein Schatz und findet Camping toll.
Nun wollen wir mal hoffen, dass es ab sofort trocken bleibt.
Immerhin sind wir heute Morgen schon ne gute Stunde ausgeritten und nicht nass geworden.
Montag, 27. Juni 2011
Wiesenfest 2011 - Tag 5 - Das Ende
Sonntag war dann endlich der letzte Tag. Das Wetter war deutlich besser.
Also starteten wir morgens erstmal wieder auf einen schönen Ausritt.
Eine große Runde um Kelz ritten wir in ziemlich genau 3 Stunden.
Die Pferde und auch Ludwig waren total brav und ruhig. Wir ritten nur Schritt und auf dem Rückweg machte ich Ludwig zum ersten Mal auf einem Ausritt für zwei Wege von der Leine los.
Da alle so ruhig und entspannt waren, fragte ich Christian auf dem Rückweg, ob er nicht mal versuchen wolle die Ludwig´s Leine zu übernehmen. Er stimmte zu und so lief Ludwig den restlichen Weg neben unserem Traberli her. Der war zwar von der Leine nervöser als Joey, dennoch klappte es sehr gut und wenn die Leine an seine Ohren oder sein Maul kam, störte ihn das auch nicht wirklich.
Sehr gut. Ist schon besser, wenn ich die Leine zwischendurch auch mal abgeben kann. Man weiß ja auch nie in welche Situation man mal kommt unterwegs.

Nach dem Ritt genehmigten wir uns erstmal ein Mittagessen. Ludwig war ordentlich platt und legte sich gleich schlafen.
Schon bald hatten wir noch einmal Besuch. Michaela hatte den Markt noch mal mit der ganzen Familie besucht. Heute war das Wetter besser und der Markt auch viel besser besucht.
Als sie ihre Runde gedreht hatten kamen sie nochmal bei uns vorbei. Natürlich gab es noch mal Ponyreiten für die Kinder und was kühles zu trinken für alle.
So war auch der Nachmittag schnell vorbei.
Gegen 16 Uhr machten wir uns dann langsam an´s Einpacken.
Als alles verpackt war begaben wir uns ans Müllsammeln auf den Weiden, die inzwischen geräumt waren. Diesmal war es wirklich sehr sehr wenig, was wir einsammeln mußten. Wir waren wirklich positiv überrascht.
Und um 8 Uhr abends waren wir auf dem Heimweg. Das Wiesenfest 2011 lag hinter uns.
Also starteten wir morgens erstmal wieder auf einen schönen Ausritt.
Eine große Runde um Kelz ritten wir in ziemlich genau 3 Stunden.
Die Pferde und auch Ludwig waren total brav und ruhig. Wir ritten nur Schritt und auf dem Rückweg machte ich Ludwig zum ersten Mal auf einem Ausritt für zwei Wege von der Leine los.
Da alle so ruhig und entspannt waren, fragte ich Christian auf dem Rückweg, ob er nicht mal versuchen wolle die Ludwig´s Leine zu übernehmen. Er stimmte zu und so lief Ludwig den restlichen Weg neben unserem Traberli her. Der war zwar von der Leine nervöser als Joey, dennoch klappte es sehr gut und wenn die Leine an seine Ohren oder sein Maul kam, störte ihn das auch nicht wirklich.
Sehr gut. Ist schon besser, wenn ich die Leine zwischendurch auch mal abgeben kann. Man weiß ja auch nie in welche Situation man mal kommt unterwegs.
Ich habe mittlerweile einen Bauchgurt, an dem ich Ludwig´s Leine festmachen kann. Er hat einen Panikhaken, so daß ich die Leine im Notfall immer noch "fallen lassen" kann. Sehr praktische Sache.
Nach dem Ritt genehmigten wir uns erstmal ein Mittagessen. Ludwig war ordentlich platt und legte sich gleich schlafen.
Schon bald hatten wir noch einmal Besuch. Michaela hatte den Markt noch mal mit der ganzen Familie besucht. Heute war das Wetter besser und der Markt auch viel besser besucht.
Als sie ihre Runde gedreht hatten kamen sie nochmal bei uns vorbei. Natürlich gab es noch mal Ponyreiten für die Kinder und was kühles zu trinken für alle.
So war auch der Nachmittag schnell vorbei.
Gegen 16 Uhr machten wir uns dann langsam an´s Einpacken.
Als alles verpackt war begaben wir uns ans Müllsammeln auf den Weiden, die inzwischen geräumt waren. Diesmal war es wirklich sehr sehr wenig, was wir einsammeln mußten. Wir waren wirklich positiv überrascht.
Und um 8 Uhr abends waren wir auf dem Heimweg. Das Wiesenfest 2011 lag hinter uns.
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