So langsam haben wir den Garten wieder einigermaßen im Griff. Das große Blumenbeet ist gepflegt, meine kleine Rosenhecke ist unkrautfrei, das gleiche gilt für die Himbeeren. Die Erdbeeren haben auch die erste Pflegeeinheit bekommen.
Auch im Gemüsebeet ist nun schon einiges gesät: Knoblauch und Zwiebeln habe ich gesetzt. Die letzten Jahre haben wir Zwiebeln immer gesät, aber das war erfolglos. Daher wollen wir es dieses Jahr mit Setzzwiebeln versuchen.
Die Knoblauchzehen habe ich gut verteilt. Angeblich versteht sich Knoblauch gut mit Erdbeeren. Daher habe ich den Knoblauch dort verteilt.
Die Kartoffeln sind gelegt, die Zwiebeln gesetzt, frühe und späte Möhren sind gesät, ebenso Rote Beete und Brokkoli.
Auch Radieschen habe ich wieder gesät, aber das werden nicht mehr soviele wie letztes Jahr. Es waren mir dann doch zuviele.
Die ersten Keimlinge kann man aber schon sehen.
Unsere Erdbeerpflanzen sehen mittlerweile richtig gut aus, anfang der Woche sah das noch anders aus.
Übrigens: Unsere neue Hecke zeigt die ersten kleinen Blätter.
Mittwoch, 17. April 2013
Garten: Gesät
Geschrieben von Christian
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21:38
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Garten: Kompost
Letzten Herbst war dann klar, dass wir mit zwei Kompostern nicht genug haben.
Seit Sonntag steht nun endlich der dritte. Da wir schon im Januar begonnen haben, den noch nicht stehenden Kompost zu befüllen, habe ich den leider nicht ganz gerade hinstellen können.
Seit Sonntag steht nun endlich der dritte. Da wir schon im Januar begonnen haben, den noch nicht stehenden Kompost zu befüllen, habe ich den leider nicht ganz gerade hinstellen können.
Geschrieben von Christian
in Garten
um
21:19
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Garten: Geschenke, Geschenke
Gestern abend kam ich mit Ludwig wieder bei meinem Gartenfreund vorbei, der mich sagte, dass er noch ein paar Sachen für mich hätte.
Er hat nun sein Gemüsebeet endgültig aufgegeben, und beschränkt sich nur noch auf sein Gewächshaus.
Da es doch ziemlich viel gab, bin ich nach unserem Spaziergang nochmal mit dem Auto hingefahren...
Jetzt haben wir vier Spaten. Das ist natürlich etwas viel. Aber der eine der der beiden Spaten hat einen Stil mit einer guten Länge und einer tollen Griffigkeit. Den muss ich unbedingt mal ausprobieren.
Mit den Kartoffelhäuflern ist das Häufeln -wie der Name vermuten lässt- viel einfacher. Ich habe das gestern schon ausprobiert. Super!
Das Gerät kann man nutzen, um große Erdklumpen zu verkleinern. Auch das habe ich schon probiert und das Beet sieht dann nachher viel ordentlicher aus.
Um die Erdbeerernte zu schützen, deckt man die Erdbeeren mit Netzen ab. Die Netze, die ich da bekommen habe, sind ziemlich hochwertig und besser als das was ich bisher hatte. Er hat auch mir auch einen Kunststoffpflock mitgegeben, mit denen man diese festmachen kann. Leider hat er gestern nur einen Pflock gefunden.
Mal schauen, wofür wir den gebrauchen können.
Für unseren Tomatenunterstand sind sie ein wenig kurz. Aber irgendwas wird schon kleine Rankhilfen brauchen.
Ich habe mich auf jeden Fall sehr gefreut und ich denke, auf der anderen Seite freut sich jemand, dass die Geräte weiter in Gebrauch sind.
Er hat nun sein Gemüsebeet endgültig aufgegeben, und beschränkt sich nur noch auf sein Gewächshaus.
Da es doch ziemlich viel gab, bin ich nach unserem Spaziergang nochmal mit dem Auto hingefahren...
Jetzt haben wir vier Spaten. Das ist natürlich etwas viel. Aber der eine der der beiden Spaten hat einen Stil mit einer guten Länge und einer tollen Griffigkeit. Den muss ich unbedingt mal ausprobieren.
Mit den Kartoffelhäuflern ist das Häufeln -wie der Name vermuten lässt- viel einfacher. Ich habe das gestern schon ausprobiert. Super!
Das Gerät kann man nutzen, um große Erdklumpen zu verkleinern. Auch das habe ich schon probiert und das Beet sieht dann nachher viel ordentlicher aus.
Um die Erdbeerernte zu schützen, deckt man die Erdbeeren mit Netzen ab. Die Netze, die ich da bekommen habe, sind ziemlich hochwertig und besser als das was ich bisher hatte. Er hat auch mir auch einen Kunststoffpflock mitgegeben, mit denen man diese festmachen kann. Leider hat er gestern nur einen Pflock gefunden.
Mal schauen, wofür wir den gebrauchen können.
Für unseren Tomatenunterstand sind sie ein wenig kurz. Aber irgendwas wird schon kleine Rankhilfen brauchen.
Ich habe mich auf jeden Fall sehr gefreut und ich denke, auf der anderen Seite freut sich jemand, dass die Geräte weiter in Gebrauch sind.
Geschrieben von Christian
in Garten
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20:35
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Montag, 15. April 2013
Garten: Frühlingsgefühle
Vorgestern und genster haben wir einiges im Garten geschafft.
Im großen Beet haben wir Ordnung gemacht und neue Blumen ausgesät. Auch zwischen den neuen Heckenpflanzen haben wir ein paar Sommerblumen und Dahlien gesät.
Christian hat Paletten für den neuen Kompost gestrichen und ich habe Blumentöpfe mit Erde bestückt und auch mit Saatgut versehen.
Auch fand ich die Zeit etwas aufzuräumen und die im Haus überwinterten Blumentöpfe ins Freie zu tragen.
Schön, daß man jetzt endlich loslegen kann.
Hier gibt es jetzt Bilder aus dem Garten:
Im großen Beet haben wir Ordnung gemacht und neue Blumen ausgesät. Auch zwischen den neuen Heckenpflanzen haben wir ein paar Sommerblumen und Dahlien gesät.
Christian hat Paletten für den neuen Kompost gestrichen und ich habe Blumentöpfe mit Erde bestückt und auch mit Saatgut versehen.
Auch fand ich die Zeit etwas aufzuräumen und die im Haus überwinterten Blumentöpfe ins Freie zu tragen.
Schön, daß man jetzt endlich loslegen kann.
Hier gibt es jetzt Bilder aus dem Garten:
Der Flieder hat in diesem Jahr viele Knospen. So wird er nun im dritten Jahr nach seinem Umzug endlich blühen.
Christian hat meinem Kaninchen einen Futterbaum gebaut. Da kann ich jetzt das Frischfutter und Heu dran befestigen. So hat Knabber mehr Beschäftigung und muß etwas für sein Futter tun. So kommt weniger Langeweile auf und er hat mehr Bewegung.
Der steht vor der Haustür. Hier mußte dringend was neues rein. Ich entschied mich für anspruchslose Hauswurze.
Geschrieben von Kerstin
in Garten
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10:55
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Montag, 8. April 2013
Garten: Gepflanzt
Letztes Jahr um diese Zeit schauten schon die ersten Radieschen aus der Erde,und die Kartoffeln waren schon eine Woche in der Erde.
Nachdem die Hecke dann am Samstag eingepflanzt, wollte ich endlich die Setzkartoffeln einpflanzen. Schließlich ist der schlimmste Frost erstmal vorbei, und langsam muss es ja mal losgehen.
Den Winter habe ich genutzt, um mich nochmal zum Thema Kartoffeln häufeln schlau gemacht. Kartoffeln sollen gehäufelt werden, damit sie zum einen mehr Ertrag bringen. Und durch das Häufeln trocknet die Erde schneller und die Dämme erwärmen sich mehr und das sorgt dann für mehr Wachstum.
Letztes Jahr habe ich nur einen großen Damm gemacht, dass war also noch nicht ganz richtig. 2kg Setzkartoffeln reichen für eins unserer Gemüsebeete. Aber da in dem einen Beet noch Erdbeeren steht, musste ich die Reihen etwas enger machen, und dann noch ein paar Kartoffeln in den Kompost stecken.
Außerdem hatten wir uns noch ein paar gelbe Monatserdbeeren bestellt, die wir an unserem Sitzplatz pflanzen wollten. Ich hatte sie vor einer Woche in die Waschküche gestellt, damit sie sich an kältere Temperaturen gewöhnen, und die kamen dann Samstag auch raus.
Gestern habe ich dann noch einige Radieschen als Zwischenkultur, die Zwiebeln und frühe und späte Möhren gesät. Da man noch nichts sieht, habe ich noch keine Bilder.
Aber was ich dafür habe, sind Bilder unserer drei Rhabarber. Mittlerweile sind alle zu sehen.
Nachdem die Hecke dann am Samstag eingepflanzt, wollte ich endlich die Setzkartoffeln einpflanzen. Schließlich ist der schlimmste Frost erstmal vorbei, und langsam muss es ja mal losgehen.
Den Winter habe ich genutzt, um mich nochmal zum Thema Kartoffeln häufeln schlau gemacht. Kartoffeln sollen gehäufelt werden, damit sie zum einen mehr Ertrag bringen. Und durch das Häufeln trocknet die Erde schneller und die Dämme erwärmen sich mehr und das sorgt dann für mehr Wachstum.
Letztes Jahr habe ich nur einen großen Damm gemacht, dass war also noch nicht ganz richtig. 2kg Setzkartoffeln reichen für eins unserer Gemüsebeete. Aber da in dem einen Beet noch Erdbeeren steht, musste ich die Reihen etwas enger machen, und dann noch ein paar Kartoffeln in den Kompost stecken.
Außerdem hatten wir uns noch ein paar gelbe Monatserdbeeren bestellt, die wir an unserem Sitzplatz pflanzen wollten. Ich hatte sie vor einer Woche in die Waschküche gestellt, damit sie sich an kältere Temperaturen gewöhnen, und die kamen dann Samstag auch raus.
Gestern habe ich dann noch einige Radieschen als Zwischenkultur, die Zwiebeln und frühe und späte Möhren gesät. Da man noch nichts sieht, habe ich noch keine Bilder.
Aber was ich dafür habe, sind Bilder unserer drei Rhabarber. Mittlerweile sind alle zu sehen.
Geschrieben von Christian
in Garten
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20:20
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Sonntag, 7. April 2013
Garten: Die Hecke steht.
Donnerstag kam die Emailbenachrichtigung, dass die neue Hecke verschickt ist. Am Freitag war sie auch schon angekommen. Die erste Nacht musste sie aber noch im Gartenhaus übernachten. Und Samstag morgen ging es dann los, nachdem Ludwig und ich unterwegs waren und auch die Pferde versorgt hatten.
(ich teste gerade eine Software erweiterung für die Bilder. Derzeit müssen sie dann zur Vergrößerung angeklickt werden...)
So richtig motiviert war ich ehrlich gesagt nicht, es regnete nämlich schon den ganzen Morgen...
Naja, aber was muss das muss. Seit zwei Tagen hatte ich auch einen Plan, wie ich die Pflanzen miteinander kombiniere.
Als ich dann den Karton endlich auspackte, musste ich überrascht feststellen, dass nicht alle Pflanzen ein Namensschild hatten. Sechs waren ohne. Und zudem hatte ich 21 statt 20 Pflanzen.
Ich schrieb mir alle Pflanzen raus, die Namen hatten und versuchte dann per Ausschlussverfahren weiter zu kommen. Dann rief ich mal die Baumschule an, in der Hoffnung, dass die mir per Ferndiagnose weiterhelfen können.
Mir wurde ein Rückruf versprochen und ich fing an, die Pflanzen schonmal in Wasser zu stellen. Laut Pflanzanleitung sollte man die Wurzeln eine Stunde wässern und dann Wurzeln und Zweige ein Drittel kürzen.
Während ich die Pflanzen also ins Wasser packte, stellte ich fest, dass die Lösung für die Namenlosen relativ naheliegend war. Und der nette Rückruf bestätigte meine Vermutung: Wir haben eine dritte Carolina-Rose bekommen, weil wohl eine der anderen beiden noch nicht so kräftig war.
Da wir kein Pfaffenhütchen haben wollten (giftig für Tiere), bekamen wir eine dritte Schlehe und einen dritten Schneeball.
Ich hatte aber nur für zwei Schlehen einen Spiessbottich als Wurzelsperre. Daher sollte eine Schlehe meine Mutter bekommen und die Schwiegereltern einen Schneeball.
Mein Pflanzplan war von 18m ausgegangen, aber erstmal waren es nur 16. Ich kürzte meinen Pflanzplan etwas ab. Nachher setzten wir dann doch noch eine Pflanze an den Anfang und ans Ende. die letzten beiden Pflanzen kamen hinten in den Garten.
So, wie habe ich es denn gemacht(Ganz stimmt es noch nicht, ich muss das morgen nochmal genauer aufschreiben):
Sandrose (Rosa Carolina)
Goldlöckchen(Forsythia × intermedia)
Goldlöckchen
Schlehe(Prunus spinosa)
Schlehe
Japanische Strauchspiere(Spiraea nipponica)
Maiblumenstrauch(Deutzia scabra 'Plena' )
gefüllter Gartenjasmin (Philadelphus 'Schneesturm')
Kupferfelsenbirne (Amelanchier lamarkii)
Blutjohannesbeere(Ribes sanguineum 'King Edward VII')
Blutjohannisbeere
Kupferfelsenbirne
Sandrose
Schneeball (Viburnum opulus)
Schneeball
Sandrose
Japanische Strauchspiere
Warum habe ich das so arrangiert? Die erste Sandrose ergänzt jetzt unsere kleine wachsende Rosenhecke. Die beiden Goldlöckchen sind mit das erste was im Jahr blüht. Da wir zu dieser Zeit noch nicht im Garten sitzen, stehen sie weit vorne, dann können wir sie vom Küchenfenster aus sehen und die gelben Blüten genießen.
Dann die beiden Schlehen, die wollte ich weite vorne haben und auch sehen können. Dann kommen ein paar "Lückenbüßer", damit die Kombination Kupferfelsenbirne/Blutjohannisbeere gut von unserem Sitzplatz zu sehen ist. Die Kombination Sandrose/Schneeball stehen dann direkt am Sitzplatz. So können wir die Rosen geniessen, und die Schneebälle sind sehr blickdicht. Am Ende dann nochmal ein Lückenfüller.
(ich teste gerade eine Software erweiterung für die Bilder. Derzeit müssen sie dann zur Vergrößerung angeklickt werden...)
So richtig motiviert war ich ehrlich gesagt nicht, es regnete nämlich schon den ganzen Morgen...
Naja, aber was muss das muss. Seit zwei Tagen hatte ich auch einen Plan, wie ich die Pflanzen miteinander kombiniere.
Als ich dann den Karton endlich auspackte, musste ich überrascht feststellen, dass nicht alle Pflanzen ein Namensschild hatten. Sechs waren ohne. Und zudem hatte ich 21 statt 20 Pflanzen.
Ich schrieb mir alle Pflanzen raus, die Namen hatten und versuchte dann per Ausschlussverfahren weiter zu kommen. Dann rief ich mal die Baumschule an, in der Hoffnung, dass die mir per Ferndiagnose weiterhelfen können.
Mir wurde ein Rückruf versprochen und ich fing an, die Pflanzen schonmal in Wasser zu stellen. Laut Pflanzanleitung sollte man die Wurzeln eine Stunde wässern und dann Wurzeln und Zweige ein Drittel kürzen.
Während ich die Pflanzen also ins Wasser packte, stellte ich fest, dass die Lösung für die Namenlosen relativ naheliegend war. Und der nette Rückruf bestätigte meine Vermutung: Wir haben eine dritte Carolina-Rose bekommen, weil wohl eine der anderen beiden noch nicht so kräftig war.
Da wir kein Pfaffenhütchen haben wollten (giftig für Tiere), bekamen wir eine dritte Schlehe und einen dritten Schneeball.
Ich hatte aber nur für zwei Schlehen einen Spiessbottich als Wurzelsperre. Daher sollte eine Schlehe meine Mutter bekommen und die Schwiegereltern einen Schneeball.
Mein Pflanzplan war von 18m ausgegangen, aber erstmal waren es nur 16. Ich kürzte meinen Pflanzplan etwas ab. Nachher setzten wir dann doch noch eine Pflanze an den Anfang und ans Ende. die letzten beiden Pflanzen kamen hinten in den Garten.
So, wie habe ich es denn gemacht(Ganz stimmt es noch nicht, ich muss das morgen nochmal genauer aufschreiben):
Sandrose (Rosa Carolina)
Goldlöckchen(Forsythia × intermedia)
Goldlöckchen
Schlehe(Prunus spinosa)
Schlehe
Japanische Strauchspiere(Spiraea nipponica)
Maiblumenstrauch(Deutzia scabra 'Plena' )
gefüllter Gartenjasmin (Philadelphus 'Schneesturm')
Kupferfelsenbirne (Amelanchier lamarkii)
Blutjohannesbeere(Ribes sanguineum 'King Edward VII')
Blutjohannisbeere
Kupferfelsenbirne
Sandrose
Schneeball (Viburnum opulus)
Schneeball
Sandrose
Japanische Strauchspiere
Warum habe ich das so arrangiert? Die erste Sandrose ergänzt jetzt unsere kleine wachsende Rosenhecke. Die beiden Goldlöckchen sind mit das erste was im Jahr blüht. Da wir zu dieser Zeit noch nicht im Garten sitzen, stehen sie weit vorne, dann können wir sie vom Küchenfenster aus sehen und die gelben Blüten genießen.
Dann die beiden Schlehen, die wollte ich weite vorne haben und auch sehen können. Dann kommen ein paar "Lückenbüßer", damit die Kombination Kupferfelsenbirne/Blutjohannisbeere gut von unserem Sitzplatz zu sehen ist. Die Kombination Sandrose/Schneeball stehen dann direkt am Sitzplatz. So können wir die Rosen geniessen, und die Schneebälle sind sehr blickdicht. Am Ende dann nochmal ein Lückenfüller.
Geschrieben von Christian
in Garten
um
21:56
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Freitag, 5. April 2013
Garten: Aufzuchtstation Tomaten
Am letzten Wochenende bereits hab ich die Tomaten pikiert.
Sie haben jetzt jede ihr eigenes Töpfchen und bekommen schon langsam mehr Gestalt:
Noch bleiben sie allerdinge eine ganze Weile im Wohnzimmer, wo es warm und hell ist.
Nach draußen dürfen sie erst, wenn es deutlich über 5 Grad tagsüber hat. Dann erst mal an eine geschützte Stelle zum langsamen Gewöhnen bevor sie dann im Mai endgültig nach draußen ziehen können.
Sie haben jetzt jede ihr eigenes Töpfchen und bekommen schon langsam mehr Gestalt:
Noch bleiben sie allerdinge eine ganze Weile im Wohnzimmer, wo es warm und hell ist.
Nach draußen dürfen sie erst, wenn es deutlich über 5 Grad tagsüber hat. Dann erst mal an eine geschützte Stelle zum langsamen Gewöhnen bevor sie dann im Mai endgültig nach draußen ziehen können.
Geschrieben von Kerstin
in Garten
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21:07
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