Benutzerprofil des gewählten Autoren: - Kerstin
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Geburtstag
Dienstag, 25. September 1979
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www.heckenhof-joe.de
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Düren
Hobbies
Pferde und Freizeitreiten, Hunde, Kochen, Backen, Lesen
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Geteiltes "Leid"

...ist halbes Leid !
Aber es ist ja an sich gar kein Leid. Häh ? Ihr versteht mich nicht ? Ja ich sollte wohl mal vorn anfangen.
Letzte Woche in meiner Reitstunde fühlte sich mein Kopf doch etwas überfordert. Soviele Hilfen und alles mußte gleichzeitig passieren. Da passiert es mir schnell, daß ich vor lauter Konzentration darauf alles richtig zu machen gar nix mehr hinbekomme.
So hab ich mich auch seitdem nicht mehr zum Üben auf Joey gesetzt, sondern ihn statt dessen öfter ausgebunden longiert.

Als Michaela heute kam fragte ich, ob sie nicht gleich zu Anfang selbst reiten wollte, weil sie das sicher viel besser mit Joey hinbekommen würde.
Wir entschieden uns für ein "Zwischending": Ich ritt Joey zuerst einmal warm, danach begannen wir mit dem eigentlichen Training:
Michaela stellte mir in jede Ecke des Platzes ein Hütchen. Immer genau am Hütchen sollte ich entweder antraben oder zum Schritt durchparieren und nacher zwischen Jog und Trab wechseln.
Dadurch wurde Joey frisch und flott. Das klappte unter Zuhilfenahme der Stimmkommandos gut.
Dann kam die "Königsdisziplin": Genau am Hütchen angaloppiern.
Das ging auf seiner "Schokoladenseite" wie erwartet ganz schnell und gut, doch auf der anderen ging er sofort (wenn er denn überhaupt angaloppierte) in den Außengalopp. Das rief jedenfalls Michaela, denn ich totaler Anfänger in diesen Dingen merke sowas ja gar nicht. Dann ließ ich mir erst mal erklären, was das denn überhaupt ist:

Außengalopp

Beim Galopp des Pferdes unterscheidet man, je nachdem ob das rechte oder linke Beinpaar weiter vorgreift, zwischen Rechts- und Linksgalopp. Beim Reiten in der Reitbahn greift normalerweise das innere (das dem Bahninneren zugewandte) Beinpaar weiter vor. Diesen Galopp bezeichnet man als Handgalopp oder Innengalopp. Beim Vorgreifen des äußeren Beinpaares spricht man vom Außengalopp oder gelegentlich auch vom Kontergalopp.

aus Wikipedia


Um das zu erkennen, sollte ich einmal auf seiner "guten" Hand galoppieren und mit dabei die Beine anschauen. Das konnte ich und verstand, worauf ich achten muß.

So kam nun der zweite Teil unserer Stunde: Ich übergab Joey samt einer Gerte an Michaela.
Da sich die Beiden aber mit dem Galopp sehr schwer taten (Joey galoppiert bei Reitern, die er nicht kennt nicht gut an), arbeitete sie weiter mit ihm am Schenkelweichen und an seiner Nachgiebigkeit.
So haben wir denke ich eine gute Lösung gefunden, die für alle Vorteile hat.

Außerdem hat Michaela mir angeboten bald mal Ihren Miro zu reiten. Der ist viel besser ausgebildet als Joey und so könnte ich das, was wir versuchen Joey beizubringen, schon mal reiten. Denn dann wüßte ich wie es sich anfühlen muß, wenn es funktioniert. Das finde ich eine gute Idee und freue mich, daß sie mir diese Möglichkeit geben möchte.
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Reitfrei heißt Bodenarbeit

Da Jackson ja zur Zeit seine "Krankengymnastik" ertragen muß und wir außerdem keinen passenden Sattel haben, wird er ja nicht geritten.
Doch das heißt nicht, daß er nicht beschäftigt wird.
Mein Eindruck ist auch, daß ihm die Arbeit mit uns vom Boden gut tut und ihn noch schneller Vertrauen aufbauen läßt.

Nach der Arbeit fuhren Christian und ich heute zusammen mit Ronja in den Stall.
Die Pferde kamen freiwillig zu uns und wir ließen sie noch etwas auf dem Paddock grasen, während wir Stall und Wiese abäppelten.
Ronja war wieder mutig und lief mit mir über die Weide.

Zum Putzen sammelten wir die Pferde ein und stellten sie an ihre Plätze.
Wir machten sie sauber und schauten nach den Hufen. Dann wurden sie gegen die lästigen Fliegen mit unserem neuen Fliegenspray "Brum" eingenebelt.
Ich habe auch tatsächlich den Eindruck, daß es Biester einigermaßen abhält. Jackson hatte heute Nachmittag bei weitem nicht so viele Fliegen im Gesicht wie sonst.

Einsprühen mit "Brum"


Im Gesicht wird es natürlich mit dem Schwamm aufgetrangen


Weiter ging's mit Jackson's Übungen. Heute machte ich sie mit ihm, denn Christian wollte gern Bilder machen, damit wir die Übungen hier zeigen können.
Also los geht's:

1. den Kopfhalsmuskel lockern





2. den Kopfhalsmuskel dehnen



3. lösen der Halsfaszien





4."Möhrchenübung"....bei uns "Leckerliübung"





5. Mobilisierung der Lendenwirbelsäule/des Beckenbereichs und Dehnung der Muskulatur





6. Aufwölben des Widerristbereichs


hier war ich allerdings etwas zu weit hinten

Diese Übungen sind natürlich speziell für Jackson und seine "Probleme" zusammengestellt und sollten nicht einfach nachgemacht werden.
Jackson ist dabei wirklich ein Schatz. Er macht so toll mit und ist so ruhig dabei. Eine echte Wohltat.

Danach ging es an's Longieren.
Zuerst wieder an den ganz langgeschnallten Dreieckszügeln. Nach der Schrittphase schnallte ich die Zügel dann etwas kürzer.
Jackson war heute total ruhig und machte wirklich sehr gut mit.
Der Stick beunruhigte ihn schon bei weitem nicht mehr so doll wie noch am Anfang.

Hier ein kleines Video vom Longieren:


Jackson Longe - MyVideo

Morgen dann werde ich versuchen Stangenarbeit mit einzubauen und mehr Schritt-Trab-Übergänge zu fordern.

Im Anschluß schnallte ich die Dreieckszügel ab und ließ ihn noch ein paar Runde "ohne alles" gehen. Dann machte ich noch ein bißchen Parelli-Spiele mit ihm und zum Schluß gingen wir an den Hänger zum Verladetraining.

noch skeptisch


doch schnell siegte die Neugierde


Nach ein paar mal Vorwärts-Rückwärts war er dann mit allen vier Hufen auf der Rampe und dem Kopf im Hänger. Damit beendete ich das Training. Das war ja schon richtig gut !
Damit hatte Jackson erst mal Feierabend. Ich übergab ihn an seinen Menschen Christian und widmete mich meinem Joshi !

Auch Joey longierte ich heute mit Dreieckszügeln, denn er soll ja lernen am aufgenommenen Zügel vorwärts zu laufen und außerdem dem Druck der Zügel nachzugeben.
Das machte er heute an und für sich ganz schön.
Wir machten Schritt-Jog-Trab-Übergänge und nachher auch Galopp-Trab-Übergänge.
Im Anschluß gab es auch für Joey noch das Hängertraining. Er lief heute schon auf seiner neuen Seite rein, wie sonst auf der anderen auch. Keine Angst oder Unsicherheit mehr.
Ich ging zu ihm nach vorn und Christian führte Jackson auch in den Hänger. Da wurde Joey wieder etwas nervös. Aber es klappte gut; beide standen brav nebeneinander im Hänger.
Nach dem Aussteigen schickte ich Joey noch einmal rein: Problemlos ! Ich bin schon richtig stolz auf ihn, daß das inzwischen alles so selbstverständlich für ihn ist, wo er doch früher SO eine Angst hatte.

Zum gemütlichen Ausklang gingen wir mit den beiden Pferden und Ronja noch eine Runde im Feld spazieren.
Das tat uns allen gut.
Christian übte unterwegs mit Jackson ein paar Meter zu joggen. Das ging auch sehr gut. Jackson paßte sein Tempo gut an Christian's an. Hätten wir vor 4 Wochen gar nicht geglaubt.
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Harter Tobak - oder Joey und ich bekommen Knoten im Hirn !

Puh - das war heute ganz schon anstrengend.. vor allem für den Kopf !
Aber besser ich fange vorne an:

Wir begannen die Stunde mit lockerem Warmreiten. Große Zirkel, Schlangenlinien, ganze Bahn...
Währenddessen sprachen wir über den Unterschied zwischen "am langen Zügel" und "am hingegebenen Zügel".

Nach der Lösungsphase ging es dann in den Trab am aufgenommenen aber langen Zügel.
Michaela wollte mit mir und Joey heute das Schenkelweichen üben.
So erklärte sie mir, nachdem wir eine Weile Tempowechsel im Trab geritten waren, wie die Hilfen dafür aussehen sollen. Ich versuche mich zu erinnern:

die Zügel sind angenommen
der Reiter setzt sich, als ob er abwenden wollte: d.h. die innere Gesäßhälfte ist mehr belastet, der innere Zügel geht leicht zurück und der äußere leicht vor. Wichtig ist dabei die Anlehnung zu halten
der innere Schenkel treibt am Gurt
der äußere Schenkel liegt verwahrend hinter dem Gurt

Hier die Hilfengebung lt FN:

Das Schenkelweichen an sich wird dann mit folgenden Hilfen ausgeführt: Wenn man also den linken Schenkel weichen läßt, sprich das Pferd "weicht" dem vorwärts-seitwärts treibenden linken Schenkel aus, belastet man zunächst einmal den linken Gesäßknochen. Der linke Schenkel treibt vorwärts-seitwärts während der rechte Schenkel eine verwahrende Funktion übernimmt, also eine handbreit hinter dem Sattelgurt liegt. Auch der rechte Zügel wirkt verwahrend auf das Pferdemaul ein (stetige Verbindung). Der linke Zügel dagegen wirkt annehmend und nachgebend um dem Pferd so die gewünschte Stellung zu geben.


Doch das fiel Joey und mir sehr schwer... ich konnte diese vielen für mich neuen Hilfen zu koordinieren (was mir zugegebener Maßen noch sehr schwer fällt) und für Joey war das ja auch alles ganz neu.
Getrenst hatten wir ihn übrigens mit Zäumung, die ich diese Woche fertig gemacht hatte (Zäumung). Das klappt ganz gut.

Wir entschieden, daß es besser ist, wenn Michaela das Reiten übernimmt. Sie weiß was zu tun ist und kann es Joey besser vermitteln als ich.
Ich sah zu und versuchte daraus zu lernen.
Da Michaela merkte, daß es Joey doch sehr schwer fiel mit dem Schenkelweichen, entschied sie doch weiter am Galopp in Anlehnung zu arbeiten.
Joey war recht faul heute und daher gab ich ihr nach einer Weile den "Meinungsverstärker".
Damit ging es dann etwas besser.

Einen Aha-Effekt gab es auch noch.
Sie zeigte mir, wie sie immer wieder während des Reitens mit der inneren Hand an Joey Hals zum Loben entlangstrich. Dabei war deutlich zu sehen, daß das keinen Einfluß auf die Anlehnung hat; diese bleibt komplett erhalten.
Damit demonstrierte sie mir, daß der Innere Zügel für das Aufrechterhalten der Anlehnung vollkommen irrelevant ist und auch nicht zu Einsatz kommen soll.

Als "Hausaufgabe" haben wir nun einiges zu tun:
Ich soll üben mit Joey am angenommen Zügel zu reiten und dabei darauf zu achten, daß er vorwärts läuft und nicht "ausgeht".
Außerdem soll ich mit ihm üben, auf das Annehmen der Zügel hin nachzugeben. Das fällt ihm nämlich ungeheuer schwer.
Also haben wir genug zu tun bis zur nächsten Stunde am Mittwoch.
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Joey's bisherige Zäumungen

Joey lebt nun seit über 12 Jahren bei mir und in puncto Zäumung haben wir einiges ausprobiert.
Als er bei mir einzog, nahm er eigentlich gar kein Gebiss an.
Das hatte ich beim "Probereiten" (kann man eigentlich gar nicht so nennen: Ich saß ohne Sattel drauf und wurde ein bißchen geführt) nicht testen können, da "angeblich" alle seine Sachen gestohlen worden waren und ich auch gar nicht daran gedacht hatte.

Bei mir zuhause dann wollte ich ihn trensen und er machte das Maul einfach nicht auf.
Ich hatte eine einfach gebrochene relativ dicke Wassertrense für ihn. Es dauerte aber immer mindestens 15 Minuten, bis ich sie im Maul hatte.
Ich rief den Vorbesitzer an und der sagte mir, daß er da schon länger Probleme mit hätte. Sie hätten ihn wohl nachher mit Hackamore geritten. Gute Erfahrungen hatten sie auch mit Apple-Mouth-Flavour-Gebissen gehabt.
Hm... mit einem Hackamore hatte ich überhaupt keine Erfahrung, so entschied ich mich für den Apfelgeschmack.
Ich kaufte ihm eine doppelt gebrochenen Wassertrense und damit ging es ein bißchen besser.
Aber immer noch nicht gut.
Außerdem kaute er die Kunststofftrense ziemlich schnell durch. So war das auch ein teurer Spaß.
Irgendwann kam ich durch Zufall darauf wie es besser ging: Ich machte das Gebiss an der rechten Seite los und dann ließ er es sich von mir das Gebiss von seiner linken Seite ins Maul geben. Warum ? Keine Ahnung.
So kaufte ich ihm eine doppelt gebrochene Wassertrense aus Metall (die, die ich jetzt in die Trense geschnallt hab (siehe hierzu Zäumung)). Damit ritt ich dann bis vor ungefähr 5 Jahren.

Als wir dann auf Western umstellten bekam er ein neues Gebiss: ein dünneres einfach gebrochenes Bit aus Sweet-Iron. Das schmeck süßlich und er nahm es von Anfang an sehr gut an.
Solch ein Gebiss nutze ich bis heute. Im Gelände am langen Zügel ist das auch unproblematisch.
Doch zur Platzarbeit möchte ich ja nun ein doppelt gebrochenes probieren.

Während der letzten Jahre hab ich zwischendurch auch einige Gebisslose Zäumungen ausprobiert.
Als Joey vor ein paar Jahren ein Zahn herausoperiert worden war, durfte ich danach einige Zeit kein Gebiss benutzen. Da hab ich ihn mit einem merothisches Reithalfter geritten.
Im letzten Jahr hab ich von einer Freundin ein Sidepull ausgeliehen. Damit war ich auch mit ihm im Gelände.
Das geht auch sehr gut. Allerdings hat es für mich zwei Nachteile: Zum einen kann ich ihn nicht gut vom Fressen abhalten und zum anderen wird er dann doch schon mal recht flott im Galopp, wenn andere Pferde dabei sind. Daher reite ich ihn gebisslos meist nur wenn ich ne Bummelrunde im Schritt rausgehe.
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Zäumung

Von Michaela hab ich ein Buch über Zäumungen geliehen bekommen. Darin lese ich zur Zeit um für Joey das richtige Trainingsgebiss zu finden.
Gestern hab ich mal in den Kisten in der Waschküche gesucht. Dort gibt es noch alles Mögliche "Pferdezeug", das sich in den letzten Jahren so angesammelt hat.
Dort hab ich noch ein doppelt gebrochenes Gebiss gefunden. Es ist 15mm dick. Das ist mir eigentlich etwas dick, aber ich denke zum Testen kann ich es erst mal verwenden.
Es ist allerdings auch aus Edelstahl. Mal sehen, ob Joey es gern nimmt.
Ebenfalls in dieser Kiste hab ich Sassicos ganz alte Trense gefunden. Ich hab sie ein bißchen auf Vordermann gebracht und das Sperrhalfter aus Joey's alter Trense (die existiert aber nicht mehr) dazu geschnallt.
Mal sehen was Michaela am Mittwoch dazu sagt und ob wir damit klar kommen.



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Essen fassen

Damit Jackson uns über den Winter nicht zu dünn wird, habe ich mich in den letzten Tagen mal wieder mit dem Thema Pferdefütterung beschäftigt.
Nachdem ich einiges verglichen habe, habe ich mich nun für Maisflocken entschieden.
Die Energie aus dem Mais soll lt. meiner Recherche vom Pferd in Speicherenergie umgewandelt werden. So kann er etwas mehr auf die Rippen bekommen ohne wie z.B. bei Hafer "kirre" im Kopf zu werden.
Und da das Wetter heute Morgen gar so eklig war, habe ich mich auch entschieden bereits jetzt im September mit der Fütterung des Kräutermüslis zu beginnen. Das bekommen sie ja jeden Herbst, doch normalerweise erst später.

Ich habe dann heute Früh direkt mit der Fütterung begonnen. Erstmal bekommt Jackson jetzt eine Hand voll Maisflocken und Beide eine Hand voll Müsli. Außerdem natürlich weiter die Mineralbricks.
Zusätzlich bekommt Jackson im Moment noch Biotin und Silicea zusätzlich, damit seine Hufe die Umstellung von Eisen auf Barhuf besser bewältigen können.

Kräutermüsli


Maisflocken


Die Pferde waren begeistert bei diesem Wetter was zu kauen im Trog zu haben. Und Jackson konnte gar nicht genug bekommen. Als ich das restliche Futter auf die Eimer verteilte und wegräumte, wich er gar nicht mehr von meiner Seite.
Erst als ich ging, widmete er sich dem Heu.

"Kann ich noch was haben?"


Ronja war natürlich auch wieder dabei
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Es ist SOOOO nass !

Es regnet und stürmt und regnet... immer weiter... heute Morgen hab ich bereits 26 mm Regen aus dem Regenmesser geschüttet.
Eignetlich wollte ich heute Morgen Jackson longieren, damit der Muskelaufbau beginnen kann. Doch das fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser:

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cronjob