Reitwochenende Teil 2 - Gladbach - Mersheim- Vettweiß

Sonntags morgens um 7:45 Uhr klingelte der Wecker für den zweiten Teil unserer Tour. Ich zog die Rolladen hoch und dachte: "Ein perfekter Tag für einen Nebelreiter-Ritt"



Wir fühlten uns soweit gut und konnten uns auch gut vorstellen, einen weiteren Tag im Sattel zu verbringen.
Gegen 8:30 Uhr waren wir am Stall und ließen die Pferde erstmal frühstücken.
Alles wurde wieder eingepackt und dann die Pferde fertiggemacht, damit wir uns um 10:15 Uhr mit den den anderen treffen konnten.

Zu je fünf Reitern und Ponys ging es dann auch los. Sarah und Momo (vorn) waren das erste mal bei einer unserer Touren dabei.



Wir ritten zuerst Richtung Lüxheim. Dort legten wir auch unseren ersten Trab ein. Weiter ging es nach Gladbach. Hier erwartete Volker uns wieder für ein paar Fotos.



Als nächstes überquerten wir die Hauptstrasse und ritten weiter zum Mersheimer Wäldchen. Kurz hinter dem Wäldchen stiegen wir ab und überquerten die Brücke über die L33 zu Fuß.


Brückenüberquerung - MyVideo

Am Fuß der Brücke war eine kleine Baumgruppe mit Bank. Hier machten wir unsere Mittagspause.
Etwas erfrischendes zu Trinken, ein paar Würstchen und etwas Süßes stärkten uns. Die Pferde bekamen wieder Gras und Möhren.



Frisch und munter machten wir uns dann weiter auf den Weg. Wir beschlossen, da wir uns alle gut fühlten und auch die Pferde fit und munter waren, noch einen Schlenker länger zu reiten und nach Vettweiß zu gehen.

Der Weg führte uns nach Kettenheim mitten durch ein Stück Industriegebiet und dann weiter an einigen Gärten vorbei.
Dann waren wir auch schon wieder auf dem Heimweg. Ein gutes Stück an der Bahn entlang und dann wieder Richtung Isweiler.



In Isweiler gab es noch einmal einen kleinen unfreiwilligen Stop:

Dort wurde Mais geerntet und es standen einige Traktoren am Weg, so daß für uns nur eine kleine Gasse blieb. Das war den Pferden unheimlich und sie wollten nicht da durchgehen. So stiegen Sonja und Christian ab und führten ihre Pferde durch. Dann trauten sich auch die anderen hinterher.

Die Tour war ca. 20 km lang und hat 5 Stunden gedauert !
Sarah und Momo haben ihre Feuertaufe also mit Bravour bestanden.


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Gehört Hufschutz zur Ausrüstung? Ich finde ja schon... also los geht's Ich gebe hier nur meine eigene Meinung wieder und lege Wert darauf, dass ich andere Meinungen respektiere. Ich bin überzeugt, dass jeder Reiter für sich und sein Pferd eine eigene
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