Eben war ich bei unserem Tierarzt in der Praxis.
Er sieht die Sache sehr ähnlich wie wir: Ein Pferd das headshaked hat höchstwahrscheinlich Schmerzen; Es ist nicht lebenswert, wenn es dann irgendwann eingesperrt werden müßte, zumal die Krankheit dadurch ja nicht verschwinden würde; die Behandlung mit Medikamenten ist nicht wirklich erfolgversprechend.
Er kommt am Samstag mal zum Stall und sieht sich Joey mal an und dann überlegen wir, wie es weitergehen wird.
Irgendwie kann ich das alles noch gar nicht so realisieren, daß ich ihn nie wieder reiten werde und daß er wahrscheinlich nicht mehr lange leben wird.
Und paradoxer Weise muß ich mich jetzt bereits über seinen Nachfolger Gedanken machen, da Jackson ja nicht ganz allein in unserem Offenstall leben kann.
So hab ich mir das wirklich alles nie vorgestellt.
Sonntag, 29. April 2012
Ende !?
Heute sind wir nicht geritten. Und in der nächsten Zeit werden wir wohl auch nicht mehr gemeinsam reiten.
Doch ich sollte vorn anfangen.
Vor ziemlich genau anderthalb Jahren begann Joey zu shaken. Wir haben darüber berichtet: ein fader Beigeschmack.
Damals haben wir auch den Tierarzt geholt, um die Diagnose zu klären: Theorie bestätigt.
Damals begann ich Joey beim Reiten eine Fliegenmaske und ein Nasennetz anzuziehen und so konnten die Symptome deutlich gebessert werden; häufig verschwanden sie ganz.
Joey schien weiterhin sonst keine Einschränkungen dadurch zu haben und so ritt ich ihn normal weiter. Im Winter brauchte ich Maske und Netz meist gar nicht, da er auch ohne nicht shakte.
Auf der Wiese, also wenn er eben nicht arbeiten mußte, shakte er eigentlich nie.
Jetzt ist alles anders.
Im letzten Winter hat das Shaken auch mit Maske und Netz eigentlich nie aufgehört. Beim Führen und Longieren ist es inzwischen auch sehr stark ausgeprägt.
Da wir durch Christian´s OP im Winter nicht viel geritten sind und auch sehr viel anderes im Kopf hatten, hab ich schon länger nichts mehr dazu geschrieben und hab auch nicht viel darüber gesprochen.
Doch in meinem Kopf kreisen schon länger Gedanken darüber, wie es weitergehen soll und kann mit Joey.
Morgen wird er zwanzig und da er ja ansonsten noch fit ist, war der ursprünliche Plan, ihn noch ca. 2 Jahre an sein Alter angepaßt zu reiten und dann langsam in Rente zu schicken. Immer noch denke ich an seinen Zusammenbruch im letzten Jahr (So etwas bitte niemals wieder !) und dementsprechend wollten wir unsere Ritte planen.
Doch seit gestern hat sich unsere Meinung dazu deutlich verändert.
Nach meiner Arbeit gestern wollten wir ausreiten ,und weil Joey beim letzten Ritt dauernd versuchte nach dem Nasennetz zu schnappen (also den Eindruck machte, als störe es ihn zusätzlich), ließ ich es diesmal weg.
Das war ein großer Fehler. Joey shakte sehr extrem und war eigentlich nicht mehr kontrollierbar. SO ist das Reiten mit ihm definitiv zu gefährlich.
Also drehten wir um und ich machte das Netz doch noch drauf.
Danach war es zwar deutlich besser, aber immer noch sehr stark.
Dadurch angeregt, begannen Christian und ich eine Unterhaltung über Joey´s Zukunft und es war uns beiden klar, daß wir Joey wohl doch früher als gedacht in Rente schicken müssen.
Denn es ist nicht nur, daß es beim Reiten schlimmer geworden ist, sondern auch auf der Weide fängt es inzwischen an. Jackson merkt scheinbar, daß Joey nicht mehr ganz fit ist und beginnt um den Chefposten zu kämpfen. Sobald er dies deutlich zeigt, beginnt Joey auch zu shaken.
Gestern Abend machte ich mich für eine Recherche über Headshaking ins Internet auf und fand dabei diese Seite: Infos über Headshaking von einem Tierarzt.
Die ist sehr umfassend und informativ, und da sie von einem Tierarzt einer großen Pferdeklinik verfaßt wurde, halte ich sie auch für glaubwürdig.
Während ich Christian die Inhalte der Seite vorlas, wurde uns beiden schlecht:
•Von den zehn dort genannten Symptomen weist Joey neun eindeutig auf
•Joey befindet sich in Gruppe 3 mit Tendenz zu 4 (übliche Einteilung der Stufen in Deutschland)
Besonders furchtbar zu lesen war für mich dieser Abschnitt:
Damit stand für mich sofort fest, daß ich Joey nicht mehr reiten werde, denn ich werde kein Pferd reiten, daß Schmerzen hat.
Aber auch longieren und spazierengehen fällt damit flach und wir fragen uns nun, ob er dann nicht auch auf der Weide Schmerzen hat.
Ausgehend von dem Zeitraum, in dem sich seine Symptone bisher verschlechtert haben, ist zu befürchten, daß er innerhalb des nächsten Jahres nur noch in einem abgedunklten Stall stehen könnte. DAS ist aber für mich kein lebenswertes Leben mehr für ein Lauftier und ganz besonders nicht für Joey, der schon immer ungern in dunkle Gebäude gegangen ist.
Ich habe mich nun entschieden morgen in die Praxis unseres Tierarztes zu fahren und mit ihm über die ganze Sache noch mal ein ausführliches Gespräch führen. Dabei werden wir wohl auch entscheiden, wie es weitergehen wird.
Doch ich sollte vorn anfangen.
Vor ziemlich genau anderthalb Jahren begann Joey zu shaken. Wir haben darüber berichtet: ein fader Beigeschmack.
Damals haben wir auch den Tierarzt geholt, um die Diagnose zu klären: Theorie bestätigt.
Damals begann ich Joey beim Reiten eine Fliegenmaske und ein Nasennetz anzuziehen und so konnten die Symptome deutlich gebessert werden; häufig verschwanden sie ganz.
Joey schien weiterhin sonst keine Einschränkungen dadurch zu haben und so ritt ich ihn normal weiter. Im Winter brauchte ich Maske und Netz meist gar nicht, da er auch ohne nicht shakte.
Auf der Wiese, also wenn er eben nicht arbeiten mußte, shakte er eigentlich nie.
Jetzt ist alles anders.
Im letzten Winter hat das Shaken auch mit Maske und Netz eigentlich nie aufgehört. Beim Führen und Longieren ist es inzwischen auch sehr stark ausgeprägt.
Da wir durch Christian´s OP im Winter nicht viel geritten sind und auch sehr viel anderes im Kopf hatten, hab ich schon länger nichts mehr dazu geschrieben und hab auch nicht viel darüber gesprochen.
Doch in meinem Kopf kreisen schon länger Gedanken darüber, wie es weitergehen soll und kann mit Joey.
Morgen wird er zwanzig und da er ja ansonsten noch fit ist, war der ursprünliche Plan, ihn noch ca. 2 Jahre an sein Alter angepaßt zu reiten und dann langsam in Rente zu schicken. Immer noch denke ich an seinen Zusammenbruch im letzten Jahr (So etwas bitte niemals wieder !) und dementsprechend wollten wir unsere Ritte planen.
Doch seit gestern hat sich unsere Meinung dazu deutlich verändert.
Nach meiner Arbeit gestern wollten wir ausreiten ,und weil Joey beim letzten Ritt dauernd versuchte nach dem Nasennetz zu schnappen (also den Eindruck machte, als störe es ihn zusätzlich), ließ ich es diesmal weg.
Das war ein großer Fehler. Joey shakte sehr extrem und war eigentlich nicht mehr kontrollierbar. SO ist das Reiten mit ihm definitiv zu gefährlich.
Also drehten wir um und ich machte das Netz doch noch drauf.
Danach war es zwar deutlich besser, aber immer noch sehr stark.
Dadurch angeregt, begannen Christian und ich eine Unterhaltung über Joey´s Zukunft und es war uns beiden klar, daß wir Joey wohl doch früher als gedacht in Rente schicken müssen.
Denn es ist nicht nur, daß es beim Reiten schlimmer geworden ist, sondern auch auf der Weide fängt es inzwischen an. Jackson merkt scheinbar, daß Joey nicht mehr ganz fit ist und beginnt um den Chefposten zu kämpfen. Sobald er dies deutlich zeigt, beginnt Joey auch zu shaken.
Gestern Abend machte ich mich für eine Recherche über Headshaking ins Internet auf und fand dabei diese Seite: Infos über Headshaking von einem Tierarzt.
Die ist sehr umfassend und informativ, und da sie von einem Tierarzt einer großen Pferdeklinik verfaßt wurde, halte ich sie auch für glaubwürdig.
Während ich Christian die Inhalte der Seite vorlas, wurde uns beiden schlecht:
•Von den zehn dort genannten Symptomen weist Joey neun eindeutig auf
•Joey befindet sich in Gruppe 3 mit Tendenz zu 4 (übliche Einteilung der Stufen in Deutschland)
Besonders furchtbar zu lesen war für mich dieser Abschnitt:
Inzwischen geht man davon aus, dass der Trigeminusnerv das eigentlich erkrankte Organ ist. Der Trigeminusnerv ist ein großer Gesichtsnerv, der unter anderem die Kaubewegungen steuert und für sensorische Wahrnehmungen im Gesicht verantwortlich ist. Der Trigeminus Nerv versorgt unter anderem die Nüstern und den Nasengang mit sensorischen Fasern. Davon ausgehend, dass Headshaking der Trigeminusneuralgie des Menschen ähnelt, muss von erheblichen Schmerzwahrnehmungen für das Pferd ausgegangen werden. Das Gefühl kann man sich vielleicht etwa so vorstellen, wie wenn ein Weidezaungerät an den Gesichtsnerv angeschlossen wäre (angenehme Vorstellung? Nicht wenige Menschen mit Trigeminusneuralgie - bei denen sich der Schmerz etwas anders äußert - treibt es in den Selbstmord).
Damit stand für mich sofort fest, daß ich Joey nicht mehr reiten werde, denn ich werde kein Pferd reiten, daß Schmerzen hat.
Aber auch longieren und spazierengehen fällt damit flach und wir fragen uns nun, ob er dann nicht auch auf der Weide Schmerzen hat.
Ausgehend von dem Zeitraum, in dem sich seine Symptone bisher verschlechtert haben, ist zu befürchten, daß er innerhalb des nächsten Jahres nur noch in einem abgedunklten Stall stehen könnte. DAS ist aber für mich kein lebenswertes Leben mehr für ein Lauftier und ganz besonders nicht für Joey, der schon immer ungern in dunkle Gebäude gegangen ist.
Ich habe mich nun entschieden morgen in die Praxis unseres Tierarztes zu fahren und mit ihm über die ganze Sache noch mal ein ausführliches Gespräch führen. Dabei werden wir wohl auch entscheiden, wie es weitergehen wird.
Garten: Verschiedenes
In der Nacht zu Samstag hatten wir ordentlich Regen. Dass war richtig gut. Allerdings konnte ich damit -zumindest am Vormittag- kein Unkraut jäten. Die Erde war einfach zu feucht. Allerdings ist das wieder notwendig, weil es in den letzten Tagen immer wieder geregnet hat, und da doch einiges wieder gewachsen ist. Und jetzt wo ich das einmal im Griff hatte, möchte ich das gerne so beibehalten.
Am Vormittag musste ich mich also anderweitig beschäftigen. Zuerst habe ich noch einiges an Holz klein gesägt, damit ich das vernünftig stapeln kann. Jetzt sieht das endlich vernünftig aus:
Nach einer kurzen Mittagspause mit der Wiederholung von Quarks&Co war die Erde so trocken, dass ich draußen doch noch anfing, ein wenig Unkraut zu jäten:
Fertig geworden bin ich nicht, und man kann gut erkennen wie unterschiedlich das aussieht.
Das Hacken soll angeblich die Verdunstung im Boden verlangsamen, weil es keine direkten Verdunstungswege mehr gibt.
Schon seit letzter Woche schauen die Kartoffeln aus der Erde. Wenn man die Kartoffeln dann wieder abdeckt, soll das zu größerer Ernte führen. Da ich jetzt jeden Tag am "Häufeln" war, habe ich heute morgen mal sechs Schubkarren Erde drauf gekippt und hoffe jetzt ein paar Tage nicht mehr da dran muss. Vor den Eisheiligen muss ich die Kartoffeln dann abdecken. Frost vertragen die nämlich nicht.
Da ich gestern einmal an der Holzecke aufgeräumt habe, fing ich dann auch noch an unserer Kompostecke an. Die stört mich auch schon ein wenig. Vor allem, weil ich die gewonnene Erde vor der einen Kompostkiste gesammelt habe. Und diese Kompostkiste muss ich im Juni ersetzen, weil auch diese schon etwas verrottet ist.
Ich habe dann die Gelegenheit genutzt, den Metallgitterkompost, den wir mit dem Garten übernommen haben, sinnvoll aufzubauen, um darin die Erde dauerhaft sammeln zu können. Und das so, dass sie dort dauerhaft verbleiben kann.
Unsere Erdbeeren sehen gut aus, und Radieschen naschen Ludwig und ich schon die ganze Woche. Sie sind teilweise noch etwas klein, aber lecker und mild.
Gestern abend habe ich dann noch unsere Tomatenbottiche weiter vorbereitet. An den Seiten brauchten sie Löcher, damit evtl zu hoch stehendes Wasser abfließen kann und am Rand, damit wir Schnüre als Rankhilfe spannen können.
Am Vormittag musste ich mich also anderweitig beschäftigen. Zuerst habe ich noch einiges an Holz klein gesägt, damit ich das vernünftig stapeln kann. Jetzt sieht das endlich vernünftig aus:
Nach einer kurzen Mittagspause mit der Wiederholung von Quarks&Co war die Erde so trocken, dass ich draußen doch noch anfing, ein wenig Unkraut zu jäten:
Fertig geworden bin ich nicht, und man kann gut erkennen wie unterschiedlich das aussieht.
Das Hacken soll angeblich die Verdunstung im Boden verlangsamen, weil es keine direkten Verdunstungswege mehr gibt.
Schon seit letzter Woche schauen die Kartoffeln aus der Erde. Wenn man die Kartoffeln dann wieder abdeckt, soll das zu größerer Ernte führen. Da ich jetzt jeden Tag am "Häufeln" war, habe ich heute morgen mal sechs Schubkarren Erde drauf gekippt und hoffe jetzt ein paar Tage nicht mehr da dran muss. Vor den Eisheiligen muss ich die Kartoffeln dann abdecken. Frost vertragen die nämlich nicht.
Da ich gestern einmal an der Holzecke aufgeräumt habe, fing ich dann auch noch an unserer Kompostecke an. Die stört mich auch schon ein wenig. Vor allem, weil ich die gewonnene Erde vor der einen Kompostkiste gesammelt habe. Und diese Kompostkiste muss ich im Juni ersetzen, weil auch diese schon etwas verrottet ist.
Ich habe dann die Gelegenheit genutzt, den Metallgitterkompost, den wir mit dem Garten übernommen haben, sinnvoll aufzubauen, um darin die Erde dauerhaft sammeln zu können. Und das so, dass sie dort dauerhaft verbleiben kann.
Davor habe ich auch mal ordentlich Komposterde zusammengekratzt in der Hoffnung, dass das Gras sich wieder durchsetzen kann.
Unsere Erdbeeren sehen gut aus, und Radieschen naschen Ludwig und ich schon die ganze Woche. Sie sind teilweise noch etwas klein, aber lecker und mild.
Gestern abend habe ich dann noch unsere Tomatenbottiche weiter vorbereitet. An den Seiten brauchten sie Löcher, damit evtl zu hoch stehendes Wasser abfließen kann und am Rand, damit wir Schnüre als Rankhilfe spannen können.
Geschrieben von Christian
in Garten
um
20:07
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Vor einiger Zeit habe ich uns auch eine Facebookseite für unseren Blog erstellt. Wir freuen uns über viele "Gefällt mir"...
Und damit man uns einfach findet, findet man uns unter: https://www.facebook.com/nebelreiter
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Running Gag
Vor gut 1,5 Jahren trafen wir in der Drover Heide Nordic Walker die Angst hatten, dass unsere Pferde ihnen den Nordic Walking Stock entreißen, wenn sie diesen nicht still halten. ( Nachzulesen hier: Ich war ja auch mit...) Als ich das letztes Jahr auf einem Ritt in einer großen Gruppe erzählte, hatten wir alle damit sehr viel Spass. (Nachzulesen hier: Alles toll!)
Heute waren wir mit Ludwig spazieren und uns kam ein Radfahrer entgegen, der in seiner Packtasche zwei Nordic-Walking-Stöcke stecken hatte. Prompt erinnerte ich mich an die Geschichte von oben und fragte mich, warum er die Stöcke mit hat. Wahrscheinlich hatter er Angst, von Pferden angegriffen zu werden, und dann kann er den Pferden die Stöcke lassen, und sich selbst in Sicherheit bringen.
Heute waren wir mit Ludwig spazieren und uns kam ein Radfahrer entgegen, der in seiner Packtasche zwei Nordic-Walking-Stöcke stecken hatte. Prompt erinnerte ich mich an die Geschichte von oben und fragte mich, warum er die Stöcke mit hat. Wahrscheinlich hatter er Angst, von Pferden angegriffen zu werden, und dann kann er den Pferden die Stöcke lassen, und sich selbst in Sicherheit bringen.
Freitag, 27. April 2012
Viel Wind
In dieser Woche war es ziemlich stürmich. Das hat mich davon abgehalten mit den Pferden irgendwas zu machen.
Entweder war es so windig, daß die Beiden total nervös waren (da hatte ich dann keinen Nerv, um mit Ihnen spazieren zu gehen) und longiert hab ich sie auch nur am Montag.
Dienstag wollte ich eigentlich ausreiten, aber während ich die Pferde putzte, kam der Jäger um die Ecke und wollte dem Fuchs im Nachbarwäldchen auflauern. Da war dann bei Joey und Jackson die Ruhe vorbei und ich entließ sie doch wieder "nur" auf die Wiese.
Naja und Mittwoch und Donnerstag war es eben so furchtbar windig. Da konnte ich noch nicht mal den Mist auf die Karre scheppen, denn der wäre in alle vier Winde verstreut worden.
Heute mußte ich früher arbeiten und so hatten die Pferde schon wieder frei.
Jetzt hoffen wir mal auf das Wochenende.
In diesem kurzen Video kann man gut sehen und hören, wieviel Wind wir hatten:
Wind ! - MyVideo
Entweder war es so windig, daß die Beiden total nervös waren (da hatte ich dann keinen Nerv, um mit Ihnen spazieren zu gehen) und longiert hab ich sie auch nur am Montag.
Dienstag wollte ich eigentlich ausreiten, aber während ich die Pferde putzte, kam der Jäger um die Ecke und wollte dem Fuchs im Nachbarwäldchen auflauern. Da war dann bei Joey und Jackson die Ruhe vorbei und ich entließ sie doch wieder "nur" auf die Wiese.
Naja und Mittwoch und Donnerstag war es eben so furchtbar windig. Da konnte ich noch nicht mal den Mist auf die Karre scheppen, denn der wäre in alle vier Winde verstreut worden.
Heute mußte ich früher arbeiten und so hatten die Pferde schon wieder frei.
Jetzt hoffen wir mal auf das Wochenende.
In diesem kurzen Video kann man gut sehen und hören, wieviel Wind wir hatten:
Wind ! - MyVideo
Wie schlau sind unsere Pferde ?
Von Koppelhopser auf die Idee gebracht, hab ich vorgestern unseren Pferden auch einmal "veräppelt".
Aber ich muß sagen, daß mich beide sehr enttäuscht haben. Keiner hat es geschafft den Apfel aus dem Wasser zu holen. Jackson gab recht schnell auf, doch muß ich ihm zugutehalten , daß er es immerhin versucht hat.
Joey hingegen, sah das irgendwie gar nicht ein und war viel mehr an mir und der Kamera interessiert. Das hat mich irgendwie zu Weißglut gebracht. Warum genau weiß ich nicht, aber ich kam mir selbst so veräppelt von ihm vor. Ich hätte ihm da doch mehr Engagement und Intelligenz zugetraut. Er hätte ja wenigstens den Eimer umwerfen können... alles muß man selber machen....
Hier nun Jacksons Versuch im Ton und Bild:
Schnapp Dir den Apfel ! - MyVideo
Von Joey gibt es kein Video, weil ich das Handy so blöd gehalten hab, daß es auf dem Kopf steht. Außerdem gibt es nix zu sehen, da Joey ja mehr an mir und dem Handy interessiert war.
Aber ich muß sagen, daß mich beide sehr enttäuscht haben. Keiner hat es geschafft den Apfel aus dem Wasser zu holen. Jackson gab recht schnell auf, doch muß ich ihm zugutehalten , daß er es immerhin versucht hat.
Joey hingegen, sah das irgendwie gar nicht ein und war viel mehr an mir und der Kamera interessiert. Das hat mich irgendwie zu Weißglut gebracht. Warum genau weiß ich nicht, aber ich kam mir selbst so veräppelt von ihm vor. Ich hätte ihm da doch mehr Engagement und Intelligenz zugetraut. Er hätte ja wenigstens den Eimer umwerfen können... alles muß man selber machen....
Hier nun Jacksons Versuch im Ton und Bild:
Schnapp Dir den Apfel ! - MyVideo
Von Joey gibt es kein Video, weil ich das Handy so blöd gehalten hab, daß es auf dem Kopf steht. Außerdem gibt es nix zu sehen, da Joey ja mehr an mir und dem Handy interessiert war.
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