Einträge für August 2011

  • August, 2011
  • Garten: nächste Runde neuer Blüten

    Es gibt auch wieder neue Blüten im Garten. Einige davon sehe ich auch zum ersten Mal, da die Pflanzen letztes Jahr noch nicht geblüht haben.
    @Mumin: es sind auch wieder gelbe dabei *ggg*















    Die Passionsblume hat noch mal Blüten bekommen. Ich wußte gar nicht, daß die zweimal im Jahr blühen.
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  • Garten: große Ernte

    Gestern konnten wir im Garten einigen Ertrag erzielen.

    • Die Zierkürbisse sind zum Teil schon fertig. Sie gefallen mir sehr gut, auch wenn es mir schon ein bißchen schwerfiel sie vor dem Haus zu dekorieren. Damit wird ja nun doch der Herbst eingeleitet und damit mag ich mich noch nicht so ganz anfreunden.



    • ein Teil des Weißkohls ist nun auch schon soweit. Den ersten hab ich bereits zu einer leckeren Suppe verarbeitet. Für den nächsten hab ich mir eben ein Rezept für Kohlrouladen ausgedruckt. Die werd ich diese Woche mal machen.



    • Unseren Apfelbaum habe ich erleichtert. Er hat in diesem Jahr sehr reichlich getragen, allerdings sind die Früchte ziemlich klein geblieben.
    • Vom Birnbaum Nummer 2 (Gellert´s Butterbirne) hab ich die beiden ersten Früchte reingeholt. Sie sind schon essbar (und sehr lecker) aber ein paar Tage werde ich ihnen am Baum noch gönnen, damit sie etwas weicher werden.



    • von "meinen" Tomaten habe ich nun die ersten beiden (Charlie green) geerntet. Sie sind noch nicht ganz reif, aber ich hoffe, sie reifen drinnen nach. Da kein Dach über diesen Pflanzen ist, greift die Braunfäule hier wieder ziemlich stark um sich und so werden wir davon wohl nicht viel ernten können. Vor allem bei den beiden anderen Sorten (weiße Schönheit und die Gelben) sieht es ziemlich schlecht aus.

    Charlie green


    • Kartoffeln haben wir in zwei Sorten. Normale Aldi-Kartoffeln und lilafarbene.
    Heute Mittag gab es sie bereits als Salzkartoffeln zu Essen. Hm.... so neue Kartoffeln schmecken einfach toll.





    hier hat Christian gewühlt und die Kartoffeln geerntet
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  • knubbelig

    Nach dem Misten und Wasser auffüllen wollten wir heute Morgen einen Ausritt machen.
    Joey und Jackson mümmelten Heu, während Christian und ich putzten.

    Als ich Joey fast fertig gebürstet hatte, sagte Christian auf einmal: "Oh oh!"

    Ich ging schauen und er zeigte mir, daß Jackson ein paar Knübbelchen in der Sattellage auf der linken Seite hatte.
    Wir fühlten sie ab. Jackson zeigte eigentlich keine Reaktion (aber er ist auch sehr duldsam und kann, glaub ich, Schmerzen ganz gut ab).

    Einen Sattel wollten wir dann da aber nicht drauf legen und so ließen wir die Pferde wieder auf die Weide. Als wir sie nachher noch "Tschö-Streicheln" gingen, bemerkten wir auf Jackson´s anderer Seite und auf Joey´s Bauch auch ein paar Knubbel.

    Wir vermuten, daß da irgendwelche Mücken oder andere Insekten ihre Stacheln im Spiel haben. Wohl nix Schlimmes....mal sehen, wie es morgen aussieht.

    Edit [22.09.2011]: siehe hierzu auch der Onkel Doktor



    P.S.: Ich hatte Christian gebeten, den Pferdehänger etwas vorzuziehen, damit ich in der kommenden Woche mal wieder Hängertraining machen könnte. Als er dann meiner Bitte nachkam, fand er unter dem Hänger eine nicht sehr schöne Überraschung:
    Einen größtenteils schon aufgefressenen Hasen (nur Ohren, Schnauze, Beine und Schwänzchen waren noch übrig). Das Blut war noch feucht und direkt daneben lag ein frischer Hundehaufen.
    Ludwig war DAS nicht. Keine Ahung, ob sich der Hofhund da ne Extramahlzeit verschafft hatte oder welcher Hund das sonst gewesen sein könnte.
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  • Bei Flicka - 12

    Vor der Arbeit - und vor dem großen Gewitter - wollte ich heute Morgen noch schnell zu Flicka und dem Mädel etwas Bewegung verschaffen.
    Zum Reiten reichte meine Zeit nicht, daher hatte ich mir überlegt, daß ich sie longieren wollte.

    Doch am Stall fand ich heute die Longe nicht. Ich weiß genau, daß Sigi dort eine hat (ich hatte sie ja sogar schon selbst in der Hand!). Aber hm... entweder war ich blind, oder Sigi hat sie versteckt.

    Na gut... ich war aber ja einmal am Stall, und da Sigi einen RoundPen aufgebaut hat, konnte ich doch auch ohne Longe arbeiten.

    Mit ein paar Leckerli und dem Knotenhalfter "bewaffnet" marchierte ich zu Flicka auf die Wiese.
    Sie und Debbie kamen mir sogar ein bißchen entgegen und Flicka ließ sich gleich und problemlos aufhalftern und in den RoundPen bringen.

    Dort wollte sie erstmal fressen (das Gras ist dort um einiges höher, da die Pferde da nicht hinkönnen). Doch das wollte ich nicht und trieb sie leicht an. Doch Flicka kennt bisher beim Longieren erstmal nur flitzen.
    Also lief sie im flotten Trab um mich herum.

    Doch man merkte ihr an, daß ihr das alles nicht so ganz passte.
    Und nach einiger Zeit (ich versuchte immer mal wieder sie auch in den Schritt zu kriegen) hatte sie gar keinen Bock mehr und nahm die Beine "in die Hand" und sprang über den RoundPen Zaun. Allerdings schaffte das Tönnchen das nur mit den Vorderbeinen. Mit den Hinterbeinen blieb sie dann am Zaun hängen und riß den halben RoundPen auseinander - KEINE Sorge es ist ihr nix passiert.

    Ich ließ sie erstmal in Ruhe - sie machte sich gleich wieder über´s Gras her - und ging Material zum Flicken des RoundPen´s suchen.

    Nachdem ich ihn erfolgreich repariert hatte, wollte ich Flicka wieder holen, denn sie sollte mir mit der "Abhau-Nummer" nicht durchkommen. Außerdem wollte ich mir ihre Beine anschauen, ob sie sich verletzt hatte.

    Ich hatte halb damit gerechnet, daß sie nun vor mir davon laufen würde, doch dem war nicht so. Sie ließ sich gleich wieder von mir mitnehmen und ging auch wieder mit in den RoundPen.
    Damit sie nicht so flitzte, stellte ich mich einfach bewegungslos in die Mitte und ließ Flicka laufen.
    Irgendwann wurde sie neugierig und kam zu mir in die Mitte. Bingo ! Darauf hatte ich gewartet. Ich lobte und kraulte sie ein bißchen und gab ihr noch ein Leckerli und ließ sie danach dann zur Belohnung noch etwas im RoundPen grasen.

    So beendeten wir die Einheit doch noch ganz positiv und für das nächste Mal nehm ich dann meine Longe mit.
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  • ein bißchen zu spät

    Zurück zu hause machte ich Mittagspause und fuhr danach zu Joey und Jackson.
    Langsam zogen ein paar Wolken auf und es sah aus, als ob es bald vielleicht regnen könnte.

    Hm... egal... es sah nicht nach Gewitter aus und von daher wollte ich trotzdem reiten.

    Ich putzte Joey und sattelte ihn, kratzte Jackson´s Hufe aus und schon ging´s los.
    Jackson kam als Handpferd mit.

    Wir gingen total relaxed los.
    Bis wir auf einen Weg einbogen, den wir nicht so oft gehen. Da fing Jackson an etwas nervös zu werden, denn der Wind nahm zu und die Bäume rechts neben ihm raschelten.

    Doch als kurz darauf eine Fasanenhenne aufflog, zuckten die Pferde (und ich :-) ) nur kurz zusammen.
    Der nächste Weg war wieder bekannter und die Anspannung ließ nach.
    Aber nur kurz, denn auf dem nächsten Weg waren wieder Bäume und so hatte es Jackson mal mehr oder mal weniger eilig.

    Da merkt man dann aber wieder wie unterschiedlich Pferde sein können. So ein Vollblüter wie Jackson ist schnell mal aufgeregt, aber trotzdem in der Regel leicht zu händeln.
    Eher bullige Pferde (so wie Sassico) regen sich zwar nicht so schnell auf, aber die wollen und gehen dann manchmal auch mit dem Kopf durch die Wand bzw. man braucht einiges an Kraft das zu verhindern.
    Und dann gibt es die, die so dazwischen liegen (so wie Joey). Da ist es mal so mal so.

    Da es doch immer mehr Wolken am Himmel und auch schon die ersten Tropfen auf meiner Haut gab, ging ich nur eine kleine Runde im Schritt mit den Beiden.
    Auf dem Rückweg begann es dann auch immer mehr zu regnen. Aber egal... wir sind ja nicht aus Zucker.
    Ein paar Rebhühner, die aufflogen, erschreckten... nur MICH... ;-)

    Nach einer Stunde waren wir wieder zurück und nachdem ich die Pferde fertiggemacht hatte, öffnete ich ihnen eine neue Wiese, wo sie aus direkt ordentlich zulangten.









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  • Bei Flicka - 11



    Mensch nun war ich heute schon das elfte Mal bei Flicka. Die Zeit rast, wie ich immer wieder feststelle.

    Ich hatte heute wieder spontan frei bekommen und so fuhr ich, nachdem ich Joey und Jackson gefüttert hatte, mit Ludwig zu Flicka und Debbie.
    Sigi ist zur Zeit im Urlaub und damit Flicka nicht wieder zunimmt, habe ich mit ihr ausgemacht, daß ich auch währenddessen schaue, daß ich Flicka etwas bewegt bekomme.

    Um kurz nach neun erreichte ich den Stall.
    Flicka und Debbie waren schon auf der Wiese.

    Nun war ich gespannt, wie das heute mit dem Einfangen klappen würde.
    Da sie ja die Fliegenmaske trägt geht es auf jeden Fall ein bißchen einfacher, aber falls sie weglaufen würde, würde es trotzdem schwierig werden.

    Ich nahm mir zwei Leckerlis (denn wenn sie zu mir käme, sollte sie das ja positiv verknüpfen) und die beiden Halfter mit und stapfte auf die Wiese.
    Flicka und Debbie standen ganz oben und mampften vor sich hin.
    Als ich kam konnte ich Flicka sofort an der Maske packen und so bekam sie auch gleich ein Leckerli.
    Ich legte ihr den Strick um den Hals (für alle Fälle) und dann konnte ich ihr das Halfter anlegen.

    Bei Debbie war es sowieso kein Problem und schon konnte ich mit beiden Pferden zum Stall gehen.
    Ich sperrte Debbie in ihren Laufstall und band Flicka fest.

    Als ich dabei war kam der Stallbesitzer zum Misten vorbei. Wir stellten uns einander vor und quatschten ein bißchen.
    Dann wurden Flicka´s und Debbie´s Hufe ausgekratzt und Flicka geputzt.
    Noch satteln und dann ging ich mit ihr auf die Wiese.
    Eine Runde führte ich sie und dann gurtete ich nach.

    Nun stellte ich sie wieder in die Aufsteigeecke.
    Wie immer korrigierte ich sie mit dem Carrot-Stick, wenn sie nicht stehen blieb und nach ein paar Minuten saß ich im Sattel.
    Mittlerweile versucht sie nach dem Aufsteigen nicht mehr sofort wegzurennen, sondern bleibt brav stehen, bis ich das Kommando zum Losgehen gebe. Wieder ein kleiner Fortschritt.

    Den Stick warf ich in der Nähe der Tür ab. Auch davor erschreckt sie sich inzwischen nicht mehr.

    10 Minuten ritt ich sie im Schritt warm. Dann kam eine neue Aufgabe für uns beide: Nachgurten von oben. Bisher hat Sigi mir da immer geholfen.
    Es klappte gut. Flicka blieb relativ brav stehen und so konnte ich den Sattel noch mal fest machen.

    Dann ging es an´s Arbeiten. Obwohl es ziemlich warm war, wollte ich schon, daß Flicka was tut. Also machte ich es wie letztes Mal: 5 Minuten Trab, dann 5 Minuten Schritt und die letzten 15 Minuten Trockenreiten im Schritt (bzw. die letzten 5 Minuten hab ich sie trockengeführt).

    Sie hat wie eigentlich immer brav und fleißig mitgearbeitet und war am Ende schon ganz gut geschwitzt.
    Daher hab ich ihr die Sattellage und die Brust mit ein bißchen Wasser abgewaschen, bevor ich sie und Debbie dann wieder auf die Wiese brachte, wo Flicka sich sofort in den Staub schmiß und ausgiebig wälzte. Sie sah sehr zufrieden aus danach.





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  • Wetterwandel



    Bereits für heute hatte ich mich mit Elke (siehe schon wieder ein treffen) für einen gemeinsamen Ausritt verabredet.
    Ich wollte eine längere Runde reiten und sie war einverstanden mich zu begleiten. Auch ihre Begeitung vom letzten Mal wollte wieder mitkommen.
    Um halb elf wollte ich die Beiden also an ihrem Stall abholen.

    Ludwig hatte ich bereits gestern abend zu Mumin gebracht, wo er die Nacht und den heutigen Tag verbringen sollte, da ich ihn auf den Ritt nicht mitnehmen konnte.

    Daher mußte ich heute Morgen erst gegen viertel nach acht aufstehen. Durch den Spalt im Dachfenster fiel graues Licht ins Schlafzimmer. "Hm... sieht irgendwie gar nicht nach der angekündigten Sonne aus da draußen" dachte ich und tappte ins Bad.
    Noch während ich mir die Zähne putzte trommelten die ersten Tropfen auf´s Fenster. Und dann ging ein ordentlicher Regenschauer nieder.

    Doch das Wetter war mir egal. Es sah immerhin nicht nach Gewitter aus und naß werden würde schon nicht so schlimm sein.

    Um 9 Uhr war ich am Stall und fütterte die Pferde. Während ich mistete regnete es immer wieder mal kurz.
    Doch der Himmel sah am Horizont schon ein klein wenig heller aus.
    Sicherheitshalber zog ich dennoch Regenhose und -jacke an als ich mit Jackson losritt.

    Eine halbe Stunde brauchte ich bis Irresheim.
    Ich ritt ins Dorf und schon einige Meter vor meinem Ziel kamen mir bereits bellend Elke´s Hunde entgegen. Jackson marschierte völlig unbeeindruckt auf den Hof, als würde er hier ständig ein- und ausgehen.

    Elke war gerade dabei die Pferde fertig zu machen.
    Die Reiterin von Dienstag konnte heute doch nicht, aber eine Freundin von Elke wollte uns begleiten.

    Ich stieg noch einmal ab und pellte mich aus den Regenklamotten, denn ich war bereits jetzt durchgeschwitzt. Ich band alles hinterm Sattel fest und fühlte mich direkt viel besser.

    Um kurz vor elf kam dann Silvia. Wir stellten uns einander vor und gingen mit den Pferden vom Hof.
    Die Beiden wollten sich von mir "führen" lassen.
    Ich schlug den Weg nach Eggersheim ein.
    Als wir den Bach hinter uns gelassen hatten klarte es mehr und mehr auf und in der Ferne war bereits blauer Himmel zu sehen.
    Es wurde auch immer noch wärmer.
    Doch dank des leichten Windes und des Schattens der Bäume war es erträglich.

    Da Silvia und Elke einwilligten, ritten wir weiter in Richtung Gladbach und von dort zum Müddersheimer Wald.
    Die Strecke bietet viel Abwechslung und immer wieder schattige Abschnitte.

    Am Gestüt Schlenderhahn in Diesternich waren wir am Wendepunkt der Strecke angekommen.
    Der Rückweg führte uns an Mersheim, Gladbach und Lüxheim über die Felder zurück nach hause. Dort gab es leider so gut wie keinen Schatten mehr.
    Die Sonne schien mittlerweile strahlend vom blauen Himmel und es war schwülwarm.

    Die Ponies wurden merklich müder und auch Jackson war anzumerken, daß wir schon eine ganze Weile unterwegs waren.
    Nachdem wir Lüxheim hinter uns gelassen hatten, trennten sich unsere Wege.
    Elke und Silvia ritten zusammen heim und ich schlug mit Jackson den direkten Weg zu unserem Stall ein.
    Ich gönnte ihm noch einen Galopp und einen Trab (naß war er sowieso) und führte ihn dann den letzten Weg heimwärts.

    Nach über 5 Stunden (vier einhalb Stunden Reitzeit) und knapp 28 km kamen wir erschöpft am Stall an.
    Ich trank erstmal ein ganze Flasche Wasser aus und Jackson fing an Heu zu knabbern.

    Joey kam nicht einmal zur Begrüßung. Er hatte morgens eine frische Wiese geöffnet bekommen und war daher noch gänzlich ins Gras vertieft.
    Nachdem ich Jackson abgesattelt und abgewaschen hatte, ging auch er grasen.
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