Einträge für Juli 2011

  • Juli, 2011
  • Bei Flicka - 6

    Nachmittags war ich wieder bei Flicka.
    Das Einfangen ging heute ähnlich wie gestern. Nach ein paar Runden laufen im RoundPen ließ sich die Madame aufhalftern.
    Putzen, Satteln und dann "nur" noch aufsteigen.
    Das war heute der schwierigste Akt: Ich brauchte wohl ne gute Viertelstunde dafür, da Flicka einfach nicht still stehen wollte.
    Da muß ich mir noch irgendwas einfallen lassen, wie ich das mit ihr besser trainieren kann. Muß mal mein Hirn anstrengen....

    Ich ritt ein paar Runden auf der Wiese und dann machten wir den ersten Ausritt mit Flicka.
    Sigi nahm Ludwig an die Leine und ging vor, Volker führte Debbie, die ja wegen der Rehe noch nicht wieder reitbar ist, und ich ritt Flicka.
    Wir gingen einmal um den Block.
    Da konnten wir dann mal sehen, wie Flicka sich so im Gelände anstellt.
    Sie war brav und auch gar nicht schreckhaft. Sogar als Debbie sich einen Ast angelte, der über den Boden raschelte, und Ludwig sich so davor erschreckte, daß er Flicka von hinten fast "umrannte", blieb sie absolut cool.

    Schwierig war es für sie allerdings ein langsames Tempo beizubehalten. Sie wollte gern marschieren und wehrte sich ein bißchen gegen meine zurückhaltenden Maßnahmen. Aber gut das wird sie lernen.

    Der Ausflug dauerte wohl so ungefähr 20 Minuten. Danach ritt ich noch ne Weile auf der Wiese. Dort durfte sie dann auch traben und galoppieren. Dabei hat sie immer viel Spaß.





    Insgesamt hatte sie so über eine Stunde Beschäftigung. Und vor allem: Sie hatte über eine Stunde nix zu fressen im Maul. Das ist bei der "leicht" übergewichtigen Dame nicht so ganz unwichtig.
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  • ne große runde



    Heute Morgen am Stall waren die Wiesen kaum noch grün: Sie waren braun; voller Stare. Auf dem Foto kann man es ein bißchen erkennen.
    Nach dem Füttern und Misten war heute Jackson dran.
    Ich durfte beim Putzen wieder einmal feststellen, wie toll es ist, wenn ein Pferd wirklich ruhig und still steht. Joey ist ja auch kein Zappelphillip, aber dennoch keine Statue.
    Jackson hingegen steht wirklich dort wo man ihn "abstellt" wie eine eins.
    Er hat während des Fertigmachens nicht mal am Heu gezupft.

    Für Joey hatte ich eine neue Wiese geöffnet und so "trauerte" er uns nicht nach, als wir losritten.
    Ganz entspannt ritten wir bis zu unserem ersten Trabweg. Getrabt wäre er heute gern schneller, aber er durfte erst mal nicht.
    Wir gingen über die Strasse, da ich zum Girbelsrather Wäldchen reiten wollte.
    Jackson war wirklich sehr angenehm zu reiten heute. Und das, obwohl er fast ne ganze Woche Pause gehabt hatte.
    Am Wäldchen entlang gibt es einen schönen Weg, den er galoppieren durfte.
    Ich ging diesmal noch einen Bogen weiter in Richtung Girbelsrath und dann erst wieder zurück zum Wäldchen.

    Wir trabten noch mal und kurz darauf gibt es einen schönen Hügel. Den ging es fix im Galopp hinauf.
    Danach gab es wieder eine längere Schrittstrecke an Frauwüllesheim entlang.
    Dort kam uns ein Mann mit Hund entgegen. Der kleine Hund wedelte uns schon von weitem freudig an. Er wirkte, als ob er auch gern mal geritten wäre. ;-)

    Am Friedhof überquerten wir die Strasse und sahen auf einem Parallelweg einen Reiter mit Handpferd. Ich grüßte, doch er hatte wohl keine Hand zum Gruß frei.

    Den Pappelweg hinter Frauwüllesheim genossen wir beide wieder im Galopp und danach war Jackson dann wirklich total entspannt.
    Ich entschied mich noch mit ihm durch Jsweiler zu gehen zwecks Zivilisationstraining. Denn das ist ja wenn man allein ohne Joey unterwegs ist doch noch mal was anderes.
    Mitten in dem Dörfchen trafen wir auf eine Reiterin, die sich uns spontan anschloß.
    Wir hatten uns schon öfter mal gesehen oder getroffen. Nun ritten wir dann auch mal zusammen.
    Nach der "offiziellen" Vorstellung quatschten wir über die Pferde und genossen den Ritt.
    Jackson und ihr Pferd Rubens paßten gut zusammen. Sie hatten das gleiche Schritt-Tempo und gingen schön nebeneinander her.
    Auch bei einem späteren Trab blieben Jackson und ich relativ problemlos auf gleicher Höhe.

    Bis zu "unserem Wäldchen" ritten wir zusammen, dann bog sie ab, da sie noch ne größere Runde reiten wollte.
    Wir verabschiedeten uns und ich ging weiter geradeaus, während sie sich rechts orientierte.
    Jackson ging einfach weiter. Er schaute sich nicht mal nach Rubens um.
    Durch die Bäume sah ich, daß Rubens es seiner Reiterin nicht so leicht machte. Nach ein paar Minuten stieg sie ab und führte ihn ein Stück, da er nicht von Jackson weg wollte.

    Auf dem letzten Weg stieg ich ab und führte Jackson heim, wo wir nach 2,5 Stunden ankamen. So "lang" war ich schon ne ganze Weile nicht mehr geritten. Hat gut getan.
    Joey hatte uns gar nicht vermißt. Er stand nach wie vor auf der Weide und graste. Noch nicht einmal begrüßen kam er uns :-)
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  • Bei Flicka - 5




    Heute nun war ich endlich wieder bei Flicka.
    Sie stand mit Ihrer Freundin Debbie zusammen auf der Wiese. Sigi warnte mich direkt vor, daß die Beiden sich in den letzten Tagen nur schlecht einfangen ließen. Warum wußte sie auch nicht.

    Aber genauso war es. Während Sigi Debbie noch relativ schnell aufhalftern konnte, wollte Flicka lieber Katz-und-Maus mit uns spielen.
    Nach einer Weile holte Sigi einen Eimer mit etwas Futter und Flicka kam recht schnell, doch sie senkte ihren Kopf nur einmal in den Eimer und machte sich dann erneut vom Acker.
    Wir überlegten und dann öffnete Sigi den Eingang zum RoundPen, der mitten auf der Weide abgesteckt ist. Da dort das Gras saftiger und höher ist, marschierte Flicka natürlich zügig hinein.
    Wir schlossen die Tür wieder und ich ging auf Flicka zu, die natürlich wieder stiften ging. Doch diesmal war die Situation anders: Ich trieb sie von mir weg im RoundPen herum. Nach kurzer Zeit wollte sie fressen. Doch das erlaubte ich nicht und trieb sie wieder an.
    Das machte ich ein paar Mal und dann kam die Madame freiwillig in meine Richtung. Da sie sich aber noch nicht halftern lassen wollte, mußte sie weiter laufen.
    Beim nächstem Mal als sie kam, konnte ich sie problemlos aufhalftern.
    So hatte ich nun immerhin schon ein aufgewärmtes Pferd ;-)

    Ich putzte und sattelte fix und dann ging ich mit ihr wieder auf die Wiese.
    Diesmal hatten wir als Aufsteigehilfe eine umgedrehte Spiesbütt.
    Sigi stellte sich heute darauf und ich führte Flicka in Position. Dann konnte Sigi von oben streicheln und am Sattel wackeln.

    Danach tauschten wir und ich stieg auf. Das ging ganz gut; Flicka blieb recht gut stehen.

    Ich ritt sie dann eine halbe Stunde auf der Wiese. Dabei war sie wieder sehr engagiert und fleißig.
    Heute ließ ich sie öfter mal ein, zwei Runden traben oder auch galoppieren, denn das macht ihr einfach viel Freude.
    Damit sie nicht zu sehr aus der Puste kam, hab ich sie aber auch immer wieder längere Zeit Schritt gehen lassen. Zwischendurch übten wir wieder anhalten. Das fällt ihr wirklich sehr schwer. Sie hält an, aber sie mag nicht länger als eine Sekunde stehen bleiben. Das wird sicher noch einiges an Übung bedürfen, bis sie entspannt warten kann.
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  • Garten: wachsende Früchte

    Apfel- und Birnbäume tragen dieses Jahr reichlich.

    Sehen die nicht zum Anbeissen aus ?







    Und mitten in all den Pflanzen in unserem Garten gibt es ja auch noch diese Beiden:

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  • Garten: was blüht denn da ?

    Im Moment gibt es wieder ein paar neue Blüten in unserem Garten. Die strahlen so schön, wenn schon die Sonne nicht scheint:













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  • Garten: was machen die Kürbisse ?

    Den Kürbissen tut der Regen gut. Sie explodieren geradezu:

    Zierkürbisse



    mit Pusteln


    noch viele Blüten sind dran


    Und das ist der zur Zeit größte Speiskürbis. Ein ganz schöner Oschi, was ?

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  • Garten: Ruthje kann schon geerntet werden

    In dieser Woche konnte ich die ersten Tomaten ernten. Ruthje hatte schon ungefähr 10 rote Früchte.
    Sie schmecken sehr gut und sind dank des Daches auch überhaupt nicht faulig.

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