Einträge für Mai 2011

  • Mai, 2011
  • Abgesagt

    Aus gesundheitlichen Gründen, mussten wir unsere Tour zu unserer Leserin (Sternritt) absagen.
    Ich hoffe, dass wir in unserem Herbsturlaub die Chance haben, das nachzuholen.
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  • Garten: Mitbewohner

    Genau deshalb



    macht uns der Garten soviel Spaß. Wenn man am Beet vorbei kommt, dann summt es überall und es schwirren Schmetterlinge, Hummeln und und und um uns herum. Toll !

    Und heute hat es tatsächlich endlich geregnet ! Ein herrlicher Landregen, der schon den ganzen Tag dauert. Mittlerweile sind es immerhin 6 mm Regen !
    Was für ein Glück !
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  • In den Fluten

    Da Christian´s Muskeln nach der fleißigen Gartenarbeit von gestern heute doch ein wenig weinten, sparten wir uns den Ausritt heute.
    Statt dessen fuhren wir mit Ludwig an die Rur. Bei einem schönen Spaziergang konnte Christian die Muskeln etwas lockern und Ludwig hat dort immer soooviel zu sehen und schnuppern.

    Diesmal hatte ich auch wasserdichte Schuhe an und so konnte ich Ludwig einfacher mit in die Rur nehmen. Angst hat er aber gar keine mehr und lief mutig mit.

    Später mit Christian hat er sich dann auch noch mal "in die Fluten" gestürzt. Doch dir Rur hat zur Zeit natürlich sehr wenig Wasser, daher die "Fluten" in Anführungszeichen.





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  • Ein Blick ins Nest

    Bei uns im Garten steht eine kleine Weide. Und dieses Jahr hat sich dort ein Amselpärchen eingenistet.

    Diese Woche habe ich dann gesehen, wie die Amselmutter ihr Nest warmhielt. Als sie wenig später unterwegs war, nutzte ich die Gelegenheit, holte die Leiter und wollte ein Foto von den Eiern machen.
    Aber die Küken sind alle schon geschlüpft.



    Derzeit herrscht ein reger Flugverkehr im Garten. Die beiden sind ordentlich damit beschäftigt den Nachwuchs zu sättigen.
    Die beiden Eltern haben somit auch einen ordentlichen Leistungsdruck...

    Ich frage mich ja auch, wer von beiden abends bei den Kindern schlafen darf, und wer außerhäusig nächtigen muß. Ob sie sich ganz emanzipiert abwechseln?
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  • Einbrecher

    Ich hatte es mir fast gedacht, als ich den Pferden gestern erlaubte unterm Apfelbaum zu grasen. Heute Morgen als ich zum Füttern kam, sah ich schon, daß Jackson unterm Baum stand.
    So kam auch nur Joey zum Tor. Jackson traute sich nämlich nicht mehr aus seinem "Gefängnis" auszubrechen.

    Grummel....Kaputt gemacht hatte er nix. Der Zaun war "nur" etwas mehr in Erdnähe gebracht worden.





    Also mußte ich dem "Herren" wieder heraushelfen. Ich legte den Zaun flach auf den Boden, damit er darübersteigen konnte. Und was macht der Hecht?
    Er tritt genau auf den Plastikpfahl, der dann natürlich nach oben klappt und ihm auch noch vor die Nase haut. Der intelligenteste ist Jackson wohl nicht so unbedingt !

    Doch dann hat er es geschafft und konnte mit mir und Joey zusammen zum Stall gehen, wo sie dann ihr Frühstück bekamen.
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  • Rund um den Stall

    Nach dem Ausritt longierte ich Jackson noch 20 Minuten auf der Winterweide (der RoundPen ist einfach zu staubig). Auf der Wiese hat man ja auch viel mehr Platz. Da kann Jackson auch größere Kreise laufen, das ist für ihn ganz gut.
    Longieren läßt er sich inzwischen wirklich gut. Er reagiert gut auf meine Kommandos und hält auch das langsame Tempo immer besser.
    Wenn ich da an unsere ersten Longenversuche denke, dann muß ich wieder mal feststellen, daß er schon verdammt viel gelernt hat in den letzten knapp 10 Monaten.

    Eigentlich hatte ich überlegt, nachmittags mit ihm auszureiten, aber mein Papa hatte heute Zeit und so wollten wir statt dessen Heu und Stroh auffüllen und die Weiden etwas pflegen.
    Daher dachte ich, besser ne Longeneinheit als nix.

    Ich brachte Ludwig nach Hause, schaute "meinen" Handwerkern zuhause mal über die Schulter und futterte etwas zum Mittag.
    Dann radelte ich wieder zum Stall und traf mit mit Papa.

    Zuerst füllten wir unsere Futterkammer quasi bis unter´s Dach mit Heu und Stroh auf, da in der großen Halle der Platz gebraucht wird.
    Wir haben jetzt die letzten drei Heuballen von letztem Jahr rübergebracht.

    "volles Haus"


    Papa wollte danach mit dem Freischneidegerät den Brennesseln auf den Weiden den Garaus machen. Wir sprachen auch darüber, das Gras unterm Apfelbaum zu mähen.
    Da kam mir der Gedanke, daß ich die Pferde das doch besser fressen lassen sollte, da ja sowieso zur Zeit kaum noch Futter da ist.
    Also räumte ich den Zaun kurzfristig zur Seite und Joey und Jackson begannen sofort dort zu grasen.





    mein Lieblingsbild von heute


    mal ne andere Perspektive


    Da ich Papa beim freischneiden nicht helfen konnte, entschied ich mich, doch noch eine Einheit mit Jackson zu machen. Ich holte ihn von der Weide, putzte und sattelte ihn.
    Dann bekam ich seit langem mal wieder Besuch von P. (der Tochter des Hofchefs).
    Sie ist ja früher oft mal auf Joey oder Sassico geritten, doch seit sie auf´s Gymnasium geht, seh ich sie kaum noch.
    Ich fragte sie, ob sie ein paar Runden auf Jackson reiten wollte. Natürlich war sie einverstanden.
    Da Jackson meist zu Beginn doch immer recht hibbelig ist, führte ich sie vorsichtshalber.

    Nach 10 Minuten stieg dann ich in den Sattel und machte die Trabarbeit mit Jackson.
    P. und auch Papa schauten mir eine Weile vom Paddock aus zu bevor ich P. dann zum Trockenreiten wieder auf´s Pferd hob.
    Diesmal stellten wir auch die Bügel kürzer und ich ließ sie allein reiten.

    Sie hat das wirklich toll gemacht. Zuerst war Jackson unruhig, denn er kannte sie ja noch nicht so auf seinem Rücken. Sie nahm in kurz am Zügel und konnte gut mit ihm umgehen. Sobald er ruhiger wurde, sagte ich ihr, sie solle die Zügel nachgeben und man konnte sehen, wie Jackson sich streckte und entspannte.
    So ritten die Beiden noch eine Weile und hatten Spaß zusammen.

    noch mit kurzen Zügeln




    schon entspannt




    Dann war Papa auch fertig und wir kümmerten uns noch um die Stromversorgung des Zaun´s.
    Aber im Moment ist es einfach so trocken, daß der Strom nur sehr schwach geleitet wird. Mmpf.... nun ja... die Pferde sind ja zum Glück keine Ausbrecher.

    Und damit war der Stalltag dann um kurz nach 17 Uhr vorbei und ich radelte nach Hause.
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  • Drei Chaoten unterwegs

    Christian war heute mit meinem Trauzeugen bei uns im Garten beschäftigt (sie setzten den ganzen Tag Rasenkantensteine als Begrenzung für einen zukünftigen Weg) und so oblag es meiner den Hund und die Pferde zu versorgen und zu beschäftigen.

    Ludwig´s Morgenspaziergang wollte ich mit einem Ausritt mit Joey verbinden.
    Ich ritt um kurz vor zehn mit den Beiden los, nachdem ich den Stall gemistet und Jackson auf ein neues Stück Wiese gelassen hatte.

    Die Runde sollte nicht zu kurz und nicht zu lang werden. Ich entschied mich für die Irresheimer-Runde. Das sind so knapp 10 Kilometer.
    Wo es die Wege zuließen, trabten oder galoppierten wir. Daran hatten Joey und Ludwig heute gleichermaßen Spaß.

    Ab und an haben wir drei noch ein paar Verständigungsschwierigkeiten untereinander, aber das wird sicher immer besser, je öfter wir es machen. Da bin ich sehr zuversichtlich.

    Am Rand von Irresheim kamen wir gleich an drei "bewohnten" Weiden vorbei: die ersten mit zwei Kühen (, die fand Ludwig sehr interessant), die zweite mit zwei Warmblütern (, die kamen zu uns gelaufen und wollten "Hallo" sagen) und die dritte mit drei Ponys (, die liefen am Zaun mit uns mit).
    Diese Situation haben wir - finde ich - ganz gut gemeistert, denn Joey wollte eigentlich doch gern näher an die Pferde ran und auch Ludwig war neugierig.

    Als Joey unterwegs einmal laut wieherte, hat Ludwig sich recht heftig erschrocken. Mit einem solchen Geräuch hatte er wohl nicht gerechnet. Aber jetzt kennt er das ja auch.

    Nach gut anderthalb Stunden erreichten wir den Stall und wurden bereits von Jackson am Tor erwartet.

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