Einträge für April 2011

  • April, 2011
  • zum Gucken

    Da ich auf dem Ritt heute keine Fotos gemacht hab (war dann ein bißchen viel, da ich auch noch die Hundeleine in der Hand hatte), zeig ich Euch noch ein paar Bilder von Ludwig, die heute Nachmittag beim Toben im Garten entstanden sind. Der Bursche hatte tatsächlich nach zwei Stunden Ausritt incl. zwei flotter Galoppaden noch Lust zum Toben. Unkaputtbar *ggg*

    mal mit Ball...


    ...und mal mit Tannenzapfen


    fetzen...


    ...und ausruhen


    "Und jetzt?"
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  • Hand-Hund

    Mit Hund und Leine fuhren wir heute Morgen zum Stall. Der Hundespaziergang konnte entfallen, da wir Ludwig mit zum Reiten nehmen wollten. So konnten wir immerhin bis kurz nach acht schlafen (sehr angenehm :-) )

    Nach dem Füttern und misten (Ludwig streunte in der Zeit auf den Weiden herum), putzten und sattelten wir die Pferde.

    Ludwig wartete währenddessen angeleint neben uns.


    startklar


    Als wir alles fertig hatten zeigte ich Joey nochmal die Flexi-Leine (er kennt sie zwar schon von gemeinsamen Spaziergängen, aber sicher ist sicher). Ich rollte sie aus, ließ sie zurückrollen, ließ sie knallen (sie macht so komische Geräuche, wenn man die Feststelltaste aktiviert) und berührte ihn sowohl mit der Leine als auch mit dem Griff. Zuerst war er noch mal kurz etwas skeptisch, doch schnell war alle Scheu vergessen und er beachtete das Ding nicht weiter.
    Dann leinte ich Ludwig um und schnappte mir Joey´s Zügel (der Bursche hat übrigens heute Geburtstag: Er wird 19 Jahre alt! Happy Birthday, Joey !).
    Christian ging mit Jackson voran auf den Paddock. Dort positionierte ich Joey an der Aufsteighilfe und ließ Ludwig "Sitz" machen, dann stieg ich auf.
    Ludwig war nun auf der "falschen" linken Seite. Ich brauchte ein bißchen Überredungskunst bis er verstand, wo ich ihn hinhaben wollte und bis er sich traute da vorn an Joey vorbei zu laufen.
    Dann starteten wir. Christian führte Jackson die erste Strecke, damit er nah dran war, falls er bei mir und Ludwig helfen mußte.
    So war es auch nach ein paar Metern, denn das Schleppleinenstück war zu langgeraten. Also machte Christian eine neue Schlaufe etwas weiter vorn und dann ging es gut.

    Schnell hatte Ludwig raus, daß ich ihn rechts haben wollte und blieb auch mehr oder weniger dort.
    Leider shakte Joey zu Beginn unseres Ausfluges noch mal recht heftig, was mir etwas an die Nerven ging (ich war ja doch ein bißchen aufgeregt, weil wir Ludwig mithatten). Doch zum Glück legte sich das Shaken wieder.

    Auf dem ersten Grasweg trabte ich zum Testen ein Stück und Ludwig lief perfekt rechts neben uns her.
    Prima. Also konnte Christian nun auch aufsteigen und wir überlegten, welche Strecke wir reiten wollten.
    Wir schlugen erst Mal den Weg zu den Pappeln ein. Wenn es gut laufen würde, könnten wir daraus noch unsere Irresheimer-Runde machen.

    Beim nächsten Trab war Jackson ja dann direkt hinter uns. Ludwig störte das gar nicht. Er lief gut rechts neben mir. Aber Joey hatte heute ein wenig Feuer unterm Hintern (, ob er von Ludwig angespornt wurde oder einfach nur so ? Keine Ahnung!). Deshalb heizte ihn der dicht hinter ihm trabende Traber auf und ich bat Christian beim nächsten Mal nach vorn zu gehen. Da ging es dann auch viel besser.

    Da alles so gut klappte, entschieden wir die größere Runde zu reiten. Ludwig lief inzwischen im Schritt an der kompletten Flexi-Leine vor uns; mal rechts, mal links, je nachdem, wo es etwas Interessantes zu schnuppern gab. Joey störte die Leine, die auch schon mal an sein Ohr oder seinen Kopf kam, gar nicht. Er hat das wirklich super gemacht. Da bin ich mächtig stolz auf meinen "alten" Jung (ist lieb gemeint!).

    Auf zwei schönen Graswegen legten wir dann auch den dritten Gang ein. Ludwig hatte dermaßen Spaß beim Galoppieren. Wahsinn, wie der abging. Da mußte Joey sich ganz schön anstrengen mitzuhalten. Aber es klappte gut und wir hatten alle viel Freude.

    Ein paar Meter mußten wir an einer Landstrasse entlangreiten. Da ging Ludwig brav "bei Fuß". War also auch kein Problem.

    Nachdem wir die letzte Strasse überquert hatten, stiegen wir ab und führten den Rest bis zum Stall.
    Ludwig ließ sich prima ablegen, während ich den Sattel lockerte o.ä.

    Wir waren insgesamt knapp zwei Stunden unterwegs. War einfach schön, daß der Hund mitkommen konnte.
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  • Hundeleine

    Da es sich wohl doch noch eine ganze Weile hinziehen wird, bis Ludwig vollständig frei laufen kann (die Hasen und Vögel sind einfach ZU verlockend) und er so prima am Fahrrad läuft, sprachen Christian und ich in der letzten Woche miteinander und mit Ralf, daß wir ihn doch angeleint am Pferd mitnehmen könnten.

    Ich selbst hätte nie daran gedacht, die Flexi-Leine für´s Radfahren zu nehmen, doch dank Ralf´s Tipp hab ich es probiert und es klappt super.
    So dachte ich, daß das auch zum Reiten eine ganz gute Alternative sein sollte. Die Leine rollt sich auf und ab und so laufen wir nicht Gefahr, daß sie sich um die Pferdebeine wickelt, wie es bei einer Schleppleine der Fall wäre.

    Unsere Flexi-Leine ist "nur" 5 Meter lang. Da aber schon von mir bis zum Boden knapp zwei Meter "verloren gehen", hab ich nun noch eine 8m lange Version davon bestellt.
    Christian hatte eine gute Idee, wie wir die Zeit bis diese da ist überbrücken können: Wir schnitten ungefähr zwei Meter von unserer alten Schleppleine (die hat Ludwig bei einem nicht genehmigten Ausflug ins Feld geschrottet) ab und machten an das abgeschnittene Ende eine Schlaufe rein. In diese Schlaufe klinkte ich dann den Haken der Flexi-Leine. Am anderen Ende des Schleppleinenstückes war der Haken dran und den kann ich dann an Ludwig´s Geschirr klinken.

    So sieht es nun aus.


    Nach dem Test heute (Bericht folgt), hab ich entschieden, daß dieses Stück auch an die längere Leine drankommen wird. Es hat den Vorteil, daß ich, wenn ich Ludwig "bei Fuß" nehme, ein festes Stück Leine habe, das sich nicht in das Gehäuse einrollt. Außerdem hat Ludwig dann noch etwas mehr Spielraum.
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  • "verwandte" Blogs?

    Ich habe diese Woche an einem ruhigen Abend nochmal geschaut, was es denn noch so an Reiter- bzw. Pferdeblogs gibt.
    Gesucht habe ich etwas, was uns sehr sehr ähnlich ist. (Ich lasse mal die Blogs, die wir verlinkt haben aussen vor).

    Ich musste feststellen, es gibt da nicht viel, was uns ähnelt. Die meisten Blogs haben nicht ganz soviele Bilder, ein geringe Postingfrequenz und sind auch noch nicht solange dabei.
    Auch haben wir ja nun trotz des "engen" Pferdethemas eine ziemliche Themenbreite, dadurch, dass auch Stall, Weide, Hund und Ausrüstung viel Platz in unseren Berichten einnehmen.

    Dann gibt es noch mehr so Werbe- bzw Produktblogs. Aber die fand ich halt auch nicht so spannend.

    Schon damals als wir anfingen, gab es nicht allzuviele Reiterblogs. Es sind zwar einige mehr geworden, und einige lese ich auch am Rande mit, aber es ist halt nicht viel los.

    In anderen Bereichen gibt es mehr große Aktive Blogs...
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  • Effizienz

    Zu unserem Ritt mit Ulli und Sabine (ein toller Tag - Teil vier) muss ich noch ein bisschen was ergänzen.

    Die beiden haben eine sehr effiziente Art sich mit den Pferden zu bewegen. Wie Kerstin ja schrieb hatten die beiden drei Pferde dabei. Ulli schaffte es, fast ohne Zwischenstopp das Pferd zu wechseln. Er stieg ab, und während er neben dem Pferd herging, band er die Steigbügel hoch und fummelte noch einiges am Pferd. Da ich nicht wusste, was er vorhatte, habe ich gar nicht so genau drauf geachtet, was er macht. Er warf dann Sabine den Führstrick zu, und nahm sich seinen "Fuchs". Da hielt er dann kurz an, um die Steigbügel runterzumachen und aufzusteigen.

    Als wir dann alle wieder ein Stück führten, musste er wohl die Schuhe binden. Also warf er Sabine wieder den Führstrick zu. Sabine führte also drei Pferde vor uns durch den Ort, Ulli band sich an einem großen Stein den Schuh und war dann wenige Minuten später wieder bei uns.. Sehr krass. Auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Ich kann mir aber vorstellen, dass das auf Dauer Zeit spart.
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  • Geilstellen

    Nicht das interessanteste Thema, aber: Jackson hatte letztes Jahr bei seiner Ankunft mehrere neue Stellen zum Äppeln eingeführt. Da macht man nun nichts dran. Es war halt nur doof, weil wir eigentlich genug Stellen hatten. Und wie der Pferdemensch weiß: Wo sie kacken, fressen sie nicht.
    Und Joey hat die Stellen natürlich mitgenutzt.

    Aber: Dieses Jahr haben sie die Stellen wieder "außer Betrieb" genommen. ich war wirklich überrascht. Ist mir aber sehr recht...So müssen wir weniger Stellen absuchen.
    Auch am Gang entlang machen Sie derzeit weniger Haufen.
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  • Weidenahrung

    Auch die Weide muß ernährt werden. Eine unserer Weiden konnte mein Vater schon vor der letzten Trockenperiode düngen, doch die anderen hatten auch noch Hunger.

    Besonders die Winterweide braucht Energie, denn die hat ja das ganze Jahr über eine Dauerbelastung.

    Aber dafür mußte zuerst etwas Vorarbeit geleistet werden, da die Pferde ja unmittelbar nach dem Düngen nicht auf die Wiese dürfen, bis sich der Dünger aufgelöst hat.
    Also kramte ich gestern Vormittag im dritten Stall herum, bis ich den Zaun, den wir dafür haben, "befreit" hatte. Ja ja ... die liebe Ordnung.
    Aber es ist auch gar nicht so einfach E-Zaun, der bereits mit Zaunpfählen verbunden ist, ordentlich aufzubewahren.

    Bisher haben Christian und ich diese Aufgabe meist zusammen erledigt. Und eigentlich haben wir uns auch jedes Mal dabei in die Wolle bekommen.

    Dieses Mal war ich nun allein (Ludwig konnte mir dabei nicht so recht helfen).
    Es klappte gut und relativ schnell war der Zaun aufgebaut.

    der neue, alte Zaun


    Joey und Jackson beobachteten mich interessiert vom Paddock aus. Ludwig lief um mich herum.

    Joey bleibt in Sichtweite: Neugierige Nase !


    Erst mal genau inspizieren.


    Abends dann konnte mein Papi also netterweise die Winterwiese und zwei der anderen Weiden düngen. Jetzt fehlt nur noch die Nummer 2 (Nummer 4 liegt zur Zeit brach und wird erst nach Juni gedüngt).
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