Als ich eben zum Stall kam, um die Pferde nach 3 Stunden wieder von der Wiese zu holen, standen beide schon am Stall und frassen Heu.
Wie es dazu kam? Regen!
Ich finde gut, dass sie nicht mehr so heiß auf Gras sind.
Mittwoch, 30. März 2011
Ludwig geht in die Schule - vierte Stunde
Es ist Mittwoch ! Also Unterricht für Ludwig und mich.
Heute gab es nicht ganz soviel neues, aber dennoch genug Arbeit für´s Hirn.
Ich sprach mit Ralf kurz durch, was in der letzten Woche passiert ist, während wir schon mal ins Feld gingen.
Unterwegs machten wir die bekannten Übungen durch: Sitz, Platz, Bleib....
Auf der Kreuzung oben dann eine Premiere: Leine ab !
Dafür aber dann sofort auch Programm: Platz und Bleib, Hier usw.
Danach dann wieder die Leine dran und es ging wieder heimwärts.
Hinter der dichten (es gibt jetzt ja schon einige Blätter und Blüten) Hecke, sollte ich mich dann mal verstecken und Ludwig dann zu mir rufen.
Und dann kam eine schwierige Aufgabe. Schwierig für mich
Ich sollte auf den Hochsitz klettern. Klar ist nicht sooo hoch... aber diese Leitern... die sind nicht so extrem vertrauenswürdig... naja ich hab´s geschafft.
Dann kam die eigentliche Übung: Ludwig von dort oben das Kommando Platz geben. Erst mal nur mir Körpersignal... aber das reicht noch nicht... also dann auch das Stimmkommando und dann klappte es.
Ralf war sehr zufrieden mit uns.
Zurück am Hof machten wir noch ein paar Spielchen mit Ludwig´s Handschuh. Diesmal machte ich ihn heiß auf den Handschuh und brachte ihn dann ein paar Meter von ihm weg. Als ich dann wieder bei ihm war, gab ich ihm das Freigabesignal und ließ ihn den Handschuh suchen.
Schnell hatte er ihn gefunden und brachte ihn zu mir, um dafür seine Belohnung zu kassieren.
Danach hatte Ludwig dann Feierabend.
Für mich gab es noch etwas Theorie:
Erklärung für die Einführung ins Clickertraining.
Dazu bekomme ich aber noch ne Mail mit schriftlicher Anleitung.
Ludwig und ich haben also in den nächsten zwei Wochen viel zu üben, denn Ralf hat Urlaub und so fällt der Unterricht nächste Woche aus.
Heute gab es nicht ganz soviel neues, aber dennoch genug Arbeit für´s Hirn.
Ich sprach mit Ralf kurz durch, was in der letzten Woche passiert ist, während wir schon mal ins Feld gingen.
Unterwegs machten wir die bekannten Übungen durch: Sitz, Platz, Bleib....
Auf der Kreuzung oben dann eine Premiere: Leine ab !
Dafür aber dann sofort auch Programm: Platz und Bleib, Hier usw.
Danach dann wieder die Leine dran und es ging wieder heimwärts.
Hinter der dichten (es gibt jetzt ja schon einige Blätter und Blüten) Hecke, sollte ich mich dann mal verstecken und Ludwig dann zu mir rufen.
Und dann kam eine schwierige Aufgabe. Schwierig für mich
Ich sollte auf den Hochsitz klettern. Klar ist nicht sooo hoch... aber diese Leitern... die sind nicht so extrem vertrauenswürdig... naja ich hab´s geschafft.
Dann kam die eigentliche Übung: Ludwig von dort oben das Kommando Platz geben. Erst mal nur mir Körpersignal... aber das reicht noch nicht... also dann auch das Stimmkommando und dann klappte es.
Ralf war sehr zufrieden mit uns.
Zurück am Hof machten wir noch ein paar Spielchen mit Ludwig´s Handschuh. Diesmal machte ich ihn heiß auf den Handschuh und brachte ihn dann ein paar Meter von ihm weg. Als ich dann wieder bei ihm war, gab ich ihm das Freigabesignal und ließ ihn den Handschuh suchen.
Schnell hatte er ihn gefunden und brachte ihn zu mir, um dafür seine Belohnung zu kassieren.
Danach hatte Ludwig dann Feierabend.
Für mich gab es noch etwas Theorie:
Erklärung für die Einführung ins Clickertraining.
Dazu bekomme ich aber noch ne Mail mit schriftlicher Anleitung.
Ludwig und ich haben also in den nächsten zwei Wochen viel zu üben, denn Ralf hat Urlaub und so fällt der Unterricht nächste Woche aus.
Wegkreuz LXXXV
Dienstag, 29. März 2011
Sammelsurium
Aus den letzten Tagen haben sich bei mir noch ein paar Schnappschüsse gesammelt, die ich hier eigentlich noch zeigen möchte. Also tu ich das auch
Montag, 28. März 2011
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Unser Bericht vom Ausritt am Sonntag ist diesmal etwas Besonderes: Wir wurden nämlich von Mechthild eingeladen für ihren Blog einen Gastbeitrag zu schreiben.
Die Idee gefiel uns gut und so könnt Ihr den Bericht also bei Ihr lesen. Wir fänden es schön, wenn Ihr dort vielleicht auch einen Kommentar hinterlasst.
Hier kommt der Link, der Euch direkt zu unserem Artikel dort führt:
Wanderritt der Nebelreiter
Die Idee gefiel uns gut und so könnt Ihr den Bericht also bei Ihr lesen. Wir fänden es schön, wenn Ihr dort vielleicht auch einen Kommentar hinterlasst.
Hier kommt der Link, der Euch direkt zu unserem Artikel dort führt:
Wanderritt der Nebelreiter
Sonntag, 27. März 2011
Regenschutz
Wie schon öfter erwähnt (weswegen ich mir links auf andere Beiträge spare), haben wir uns beim letzten Wiesenfest vier Regenponchos gekauft. Zwei für uns Reiter und zwei für die Sättel, damit das Gepäck geschützt werden kann.
Seit Wochen denke ich nun darüber nach, wie ich denn den zweiten Poncho so am Sattel befestige, dass ich auch mal absteigen und laufen kann, ohne dass das Sattelfell triefnass wird.
Immerhin bin ich schon ein wenig weiter mit meinen Ideen. Der Poncho muss nach hinten auf den Sattel, während ich reite kann ich mit meinem Poncho die Taschen vor mir schützen. Hinter mir wird nur dann viel Wasser auf dem "Gepäckponcho" landen, wenn es sehr windig ist.
Aber der Gepäckponcho muss so befestigt sein, dass das Wasser, dass sich auf ihm sammelt, vernünftig abfliesst, und sich das Sattelfell nicht von hinten vollsaugt.
Und er muss so gut auf den Taschen liegen, dass ich ihn schnell nach vorne ausrollen kann, wenn ich absteige. Dabei darf aber nicht die feuchte Seite nach unten kommen, weil sonst ja wieder der Sattel nass ist.
Oh Mann, je öfter ich drüber nachdenke, desto weniger komme ich auf Ideen, die brauchbar sind.
Seit Wochen denke ich nun darüber nach, wie ich denn den zweiten Poncho so am Sattel befestige, dass ich auch mal absteigen und laufen kann, ohne dass das Sattelfell triefnass wird.
Immerhin bin ich schon ein wenig weiter mit meinen Ideen. Der Poncho muss nach hinten auf den Sattel, während ich reite kann ich mit meinem Poncho die Taschen vor mir schützen. Hinter mir wird nur dann viel Wasser auf dem "Gepäckponcho" landen, wenn es sehr windig ist.
Aber der Gepäckponcho muss so befestigt sein, dass das Wasser, dass sich auf ihm sammelt, vernünftig abfliesst, und sich das Sattelfell nicht von hinten vollsaugt.
Und er muss so gut auf den Taschen liegen, dass ich ihn schnell nach vorne ausrollen kann, wenn ich absteige. Dabei darf aber nicht die feuchte Seite nach unten kommen, weil sonst ja wieder der Sattel nass ist.
Oh Mann, je öfter ich drüber nachdenke, desto weniger komme ich auf Ideen, die brauchbar sind.
Packfragen
In gut zwei Wochen geht unser großer Ritt los, und seit Tagen beschäftigt mich die Frage, auf welche Wetterverhältnisse ich mich einstellen soll. Schließlich sind wir in der Eifel unterwegs, und da kann es ja nochmal was kühler sein als hier in unserem milden Klima.
Klar, es wird ohne Zwiebelprinzip nicht gehen. Aber ich will auch nicht 3 Lagen Kleidung an den Sattel binden, und mich dauernd umziehen. Frieren will ich aber auch nicht. Die Lederchaps bleiben aus Gewichtsgründen zu hause, auch wenn sie schön wärmen. Also müsste ich eigentlich noch sicherheitshalber eine lange Unterhose einpacken. Aber die würde ich doch unterwegs nicht anziehen, wenn mir dann zu kalt ist.
Und wenn ich mich zu warm anziehe muss ich drei Tage in verschwitzten müffigen Klamotten rumrennen, das macht ja auch keinen guten Eindruck.
Naja ich werde mir verschiedene Versionen an Klamotten ins Auto packen und dann am ersten Reittag morgens eine Entscheidung für drei Tage treffen. Wenn die Entscheidung zu kalt war, muss halt der Regenponcho drüber gezogen werden.
Sicherheitshalber beobachte ich schonmal die Wetterberichte unserer Stationen für die nächsten zwei Wochen.
Klar, es wird ohne Zwiebelprinzip nicht gehen. Aber ich will auch nicht 3 Lagen Kleidung an den Sattel binden, und mich dauernd umziehen. Frieren will ich aber auch nicht. Die Lederchaps bleiben aus Gewichtsgründen zu hause, auch wenn sie schön wärmen. Also müsste ich eigentlich noch sicherheitshalber eine lange Unterhose einpacken. Aber die würde ich doch unterwegs nicht anziehen, wenn mir dann zu kalt ist.
Und wenn ich mich zu warm anziehe muss ich drei Tage in verschwitzten müffigen Klamotten rumrennen, das macht ja auch keinen guten Eindruck.
Naja ich werde mir verschiedene Versionen an Klamotten ins Auto packen und dann am ersten Reittag morgens eine Entscheidung für drei Tage treffen. Wenn die Entscheidung zu kalt war, muss halt der Regenponcho drüber gezogen werden.
Sicherheitshalber beobachte ich schonmal die Wetterberichte unserer Stationen für die nächsten zwei Wochen.
(Seite 1 von 6, insgesamt 37 Einträge)
nächste Seite »



