Einträge für September 2010

  • September, 2010
  • Und..... Action !

    Passend zu Rami's Gastbeitrag ( Der 1000ste ) hatten Jackson gestern sein ersten Fotoshooting bei uns. Unsere Freundin Steffi (tausend Dank noch mal) kam mit ihrer Kamera bewaffnet und hat ihn, Joey und uns abgelichtet.


    Einen ersten Eindruck habe ich eben per Mail bekommen. Die Bilder sind noch unbearbeitet und sollen nur einen kleinen Vorgeschmack liefern. Mir gefallen sie jedenfalls schon sehr sehr gut:



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  • Nässe

    Wenn man sich das Wetter draußen anschaut, könnte man denken, daß wir schon November haben. Es sind so maximal um die 10-15°C draußen tagsüber und es hat heute den ganzen Tag geregnet oder mindestens genieselt.


    Wie Christian ja bereits geschrieben hat ( Geschlossen ) schließen wir seit Gestern abends die Weiden. Als ich heute um 17 Uhr zum Stall kam, um genau das zu tun, waren Joey und Jackson bereits im Stall. Sie hatten anscheinend keine Lust auf dieses Wetter. Da sie fast trocken waren, gehe ich davon aus, daß sie schon seit längerer Zeit nicht mehr im Regen gewesen waren. Sie freuten sich, daß ich ihnen ihre nächste Portion Heu brachte, obwohl sie noch von heute Morgen etwas übrig hatten.


    Als ich ihnen das Heu gegeben hatte, huschte ich schnell im Regen zum Weidetor und schloß es. Es war wirklich naß und glitschig auf dem Weg dorthin. Hoffentlich wird das Wetter bald wieder etwas besser. Doch ich habe Hoffnung: Für Sonntag sind Sonne und bis zu 23°C angesagt. Also alle die Daumen drücken.


    Hier noch ein paar Eindrücke aus unserem nassen Stall:



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  • Miteinander reden und gemeinsam geniessen

    Im Kottenforst, (den wir ja im April erritten haben) gab es jetzt ein "Waldfest" in dem verschiedene Nutzergruppen des Waldes miteinander ins Gespräch kommen sollten.

    Den ausführlichen Bericht des VFD kann man hier lesen: Bericht des VFD
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  • Geschlossen

    Heute haben wir die Wiesen für die Nacht geschlossen. Im Sommer haben die Pferden ja 24h Weidegang. Aber das aktuell offene Stück Wiese ist abgefressen. Außerdem muss gestern einiges los gewesen sein, es gab einiges an Bremsspuren und die Grasnarbe hatte gelitten.

    Die Wiese, die jetzt als nächstes zu öffnen ist, ist trotz zwei Wochen ohne Besatz kaum nachgewachsen. Diese zu öffnen würde sich derzeit nicht lohnen.
    Ab Freitag soll das Wetter nochmal besser werden. Hoffentlich kommen dann nochmal ein paar Tage Sonnenschein und Wachstum.

    Tagsüber werden wir die Wiese aufmachen.

    Man merkt unweigerlich dass der Herbst kommt. Wenn ich mir überlege, dass wir am 6.März noch Schnee hatten und ich am 14. März zum letzten Mal mit Mütze und Winterjacke geritten bin, muss ich feststellen, dass der Sommer wirklich zu kurz war.
    Ich habe noch keine Lust auf Winter. Ich hoffe mal, dass der dieses Jahr nicht ganz so lang und streng wird.

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  • Das Wäldchen an der Wiese

    Vor einiger Zeit fiel mir auf, wie sehr die Bäume neben unserer Winterwiese gewachsen sind.

    Auf dem ersten Bild (Jahr 2004) kann man noch Problemlos über die Bäume hinwegschauen und sieht die Baumreihe am Feldweg hinter dem nächsten Feld noch.
    Achtet auf die Höhe der Bäume im Verhältnis zum Zaun.

    Das zweite Bild ist von Anfang September.



    Zum ersten Bild noch folgende Infos: das Pferd bei Joey ist Lady, eine Rentnerin, mit der Joey und auch Sassico bis Juni 2007 zusammenstanden. Damals segnete sie -nicht unerwartet und doch plötzlich- das Zeitliche musste sie eingeschläfert werden.
    Das Bild entstand von der Ladefläche eines LKWs.
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  • Das Altern der Tiere

    Heute bin ich durch Zufall über den Blog eines Tierarztes gestolpert. Besonders sprach mich dort ein Artikel einer Gastschreiberin an.

    Sie schreibt über alternde Katzen und Pferde. Der Teil über Ihr alterndes Pferd ging mir zu Herzen. Daher kann ich euch den nicht vorenthalten:

    Alternde Freunde

    Und wem das jetzt zu sehr zu Herzen ging, empfehle ich zum Schmunzeln diese beiden Einträge:

    Prominente Hunde im Notdienst

    Erwin der Hahn

    Schade, dass dort nicht mehr los ist.
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  • Gewusst wie

    Gestern Morgen hatten Joey und ich unsere nächste Reitstunde. Michaela hatte mir letzte Woche den Tipp gegeben, daß ich doch, wenn es zeitlich möglich ist, vor dem Unterricht so ne halbe Stunde mit Joey ins Gelände gehen soll. Dabei kann ich ihn dann warm reiten und das macht ihm viel mehr Spaß als das Warmreiten auf der Weide.

    Und so hab ich es gestern auch gemacht.
    Zum ersten Mal blieb Jackson ganz allein (also auch ohne Christian) am Stall zurück.
    Er wieherte uns reichlich hinterher, doch sonst war er wohl relativ ruhig (es gab hinterher keine Renn- oder Bremsspuren auf der Wiese und er war auch nicht geschwitzt). Als Joey und ich zurück kamen, war er sogar im Stall und hat Heu gefressen. Also alles bestens.

    Ich ging mit Joey auf die Wiese und stieg wieder auf. Jackson war ebenfalls auf dieser Wiese. Ich band ihn nicht fest und nach ein paar Minuten ging er zum Stall stellte sich dort unter's Dach und schaute uns die ganze Zeit beim Unterricht zu. Fand ich witzig.

    Ich ritt meine Warm-Reit-Kringel für ein paar Minuten, dann kam auch schon Michaela. Wir besprachen kurz wie es so zur Zeit läuft und ich sagte ihr, daß ich in dieser Woche den Eindruck gehabt hätte, daß Joey mit seiner Westerntrense mit dem einfach gebrochenen Gebiss und ohne Sperrhalfter viel besser zu reiten war. Er gab viel besser und schneller nach. Und so testeten wir das gestern auch mal.
    Als erstes sollte nun Michaela auf Joey reiten.

    Sie war wirklich zufrieden mit ihm. Joey lief willig und machte super gut mit. Das Gelände-Aufwärmen hatte sich also wirklich gelohnt. Und auch Michaela hatte den Eindruck, daß Joey mit diesem Gebiss williger mitmachte.
    So werden wir ihn erst mal damit reiten und sollte er sich doch noch ans Sperren geben, können wir das Sperrhalfter ja auch noch in diese Trense schnallen.

    Nach ungefähr 20 Minuten tauschten wir und ich stieg wieder auf. Und dann war ich hellauf begeistert. Joey machte immer noch sehr gut mit und es fiel mir so viel leichter die ganzen Hilfen zu koordinieren.
    Wir übten wieder die Biegung auf dem Zirkel. Dabei wechselten wir öfter den Zirkel. Zwischendurch ließ ich Joey immer mal wieder auf der langen Seite der Bahn den Trab verstärken und, wenn es ganz gut lief, ließ ich ihn die Zügel aus der Hand kauen.

    Es hat wirklich tierisch Spaß gemacht und ich bin zur Zeit wirklich total motiviert weiter zu lernen.
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