Einträge für August 2009

  • August, 2009
  • Beruf: Pferdepfleger

    Die FAz gibt mit einem Artikel Einblicke in den Beruf des Pferdpflegers.
    Der Artikel findet sich hier
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  • Hochsitz LXXXVI

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  • Mädelsritt zur Drover Heide - Sie blüht !!!

    Am Samstag, 22.08.2009 war es soweit: Wir wollten in die Drover Heide in der Hoffnung, daß die Heide blüht. Denn bisher hatten wir das noch nicht geschafft.
    Christian konnte uns leider nicht begleiten, da er mit Migräne im Bett lag. So machten Sonja, Ute und ich uns allein auf den Weg.
    Sonja hatte einen neuen Weg über Jakobwüllesheim und Stockheim vorgeschlagen, den wir ausprobieren wollten.

    Joey und ich reiten allein vom Stall weg


    kurz nach unserem Treffen


    Ute mit Frami und Sonja mit Nala hinter dem Langweiler Hof


    in Jakobwüllesheim


    kurz hinter dem Dorf


    Es war herrlichstes Wetter: warme Sonne, blauer Himmel und eine leichte Brise.
    Gut gelaunt ritten wir über die Felder, durch Jakobwüllesheim in Richtung Stockheim. Auf einem abgeernteten Feld sahen wir viele Autos und Zelte. Wir wunderten uns schon, wer denn dort kampierte, als ein ziemlich schrilles quietschendes Geräusch uns aufhorchen ließ. Jetzt wußten wir was die dort machten: Sie ließen Segel-Modellflugzeuge fliegen. Joey fand das Geräusch sehr unangenehm, ließ sich aber dennoch motivieren relativ ruhig weiter zugehen.

    Ein Stück weiter kreuzten wir bereits die B 56 und dahinter lockte uns ein schattiges Plätzchen unsere erste Pause zu machen.

    zu ...


    ... Fuß


    hinter der B 56


    Frami und Joey haben sich lieb !


    Pause für ...


    ... alle


    Nala


    Um halb eins stiegen wir wieder in den Sattel und ritten nun wirklich schnurstracks auf die Heide zu.
    Die Strecke bis dort war bereits wunderschön und es wurde noch herrlicher als wir hinter der Schranke in die Heide einritten.
    Und wir hatten tatsächlich den richtigen Zeitpunkt erwischt: Das Heidekraut blühte !!!

    Aufgesessen und weiter geht's !



    auf in die Heide


    die ersten Meter in der Drover Heide


    Wir sind alle ...


    ... gut gelaunt !


    aufstellen ...


    ... zum Shooting


    Cheeeeeese


    blühende Heide


    Blümchen


    Die Landschaft dort ist einfach sooooooo herrlich; wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Das Heidekraut blühte aber auch auf den wilden Wiesen standen jede Menge Blumen.
    Was mich an der Drover Heide so besonders fasziniert ist, daß die Landschaft so unterschiedlich ist: es gibt offene Wiesen mit Büschen und Sträuchern, dann wieder Wald und nach der nächsten Biegung sieht es aus, als sei man in einem englichen Garten.

    weite Wiesen


    Sonja und Nala


    Waldstück


    wie im EnglischenGarten


    fleißige Bienchen

    .
    .
    .
    .
    noch ein paar Eindrücke:







    die Jungs haben Durst


    in den Pfützen tummelten sich sehr viele Mini-Frösche


    Obwohl wir uns dieses Mal wirklich lange in der Drover Heide aufgehalten haben, verging die Zeit viel zu schnell.
    So erreichten wir bald die Grenze und kehrten ihr den Rücken. Dort gibt es einen herrlichen Grasweg, auf dem wir die Pferde dann im Trab mal ordentlich gehen ließen.
    Das tat uns allen gut nach der langen Schrittphase.
    Frami lief vor mir und Joey. Und die ganze Zeit im Trab hörte ich ein komisches Klingeln.
    Als wir durchparierten sagte ich Ute sie solle mal Framis Eisen überprüfen. Und tatsächlich war eins davon ziemlich locker. Zum Glück haben wir ja den Volker. Sonja rief ihn, da wir in ca 20 Minuten den Vettweißer erreichen würden. Er solle sein Hufwerkzeug mitbringen.

    es geht zum Vettweißer Wald


    Gegen 15 Uhr waren wir am Pausenplatz angekommen. Volker war bereits dort. Er versorgte die Pferde mit Wasser und die Reiter mit Wassermelone und kühlen Getränken. Das tat gut.
    Danach kümmerte er sich um Framis Eisen. Mit zwei neuen Nägeln saß es danach wieder bombenfest.

    Wir hatten aber noch mehr Gesellschaft während unserer Pause: 3 junge Bullen standen auf der angrenzenden Weide und fanden uns sehr spannend. Sie muhten um die Wette und schauten uns interessiert zu.

    Joey und die Bullen


    mmmuuuuuuhh


    Nach einer knappen Stunde stiegen wir wieder auf und traten den Heimweg an. Der verlief ohne besondere Zwischenfälle. Wir ritten über Kettenheim, Kelz und Jsweiler. Natürlich zog sich der Weg, denn nach all den tollen Eindrücken in der Heide, kam uns unsere "Heimat" ein bißchen langweilig vor. Außerdem waren wir nach ungefähr 6 Stunden im Sattel doch ein bißchen geschafft.
    Gegen halb sechs trennten wir uns dann, um in unsere jeweiligen Ställe zu reiten.

    es geht heimwärts


    durch Kettenheim


    Später am Abend waren wir dann noch alle zusammen (sogar mit den Männern :-) ) bei Ute zum Grillen.
    Mensch war das ein toller Tag !
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  • Hängertraining

    .... und wir üben weiter.

    Am Samstag haben wir Nala verladen und sind bis nach Disternich gefahren. Wir haben auf einem Feldweg geparkt. Nala wurde ausgeladen ( sie sah uns etwas verwirrt an, Was jetzt schon aussteigen ? ), gesattelt und dann sind Nala und ich nach Hause geritten.

    Etwas mulmig war mir schon, da ich so eine Strecke noch nie alleine geritten bin. Von Disternich bis auf Höhe von Gut Dirlau läuft neben der Landstraße ein schöner Grasweg, den wir auch durchgaloppiert sind um etwas die "Luft" heraus zu nehmen.

    Wer Nala kennt, weiß welches Tempo sie vorgibt, wenn es Richtung Heimat geht, und dieses mal ging es ja nur Richtung Heimat. Wir wären in zwei Stunden zu Hause gewesen, wenn ich ohne Pausen geritten wäre. Aber bei diesem schönen Wetter habe ich mir Zeit gelassen und eine Pause eingelegt. Mein Pferd hatte zwar keine Lust Pause zu machen, aber nach einer kurzen Meinungsverschiedenheit ließ sie sich überreden das schöne grüne Gras zu fressen, nachdem sie auch meine halbe Banane, die eigentlich mein Frühstück war, bekommen hatte.

    Einen Schreckmoment gab es noch kurz vor Kelz: es flogen einige Vögel vor uns auf, Nala erschreckte sich, sprang zur Seite ins Feld und humpelte auf drei Beinen weiter. Ích sofort aus dem Sattel, wie schnell man sich plötzlich bewegen kann, habe das linke Hinterbein abgetastet und Nala einige Schritte geführt. Sie humpelte weiterhin. Ich entschloss mich erstmal eine Pause zu machen um zu überlegen was zu tun sei. Nach fünf Minuten lief Nala wieder normal. Mir fiel ein Felsbrocken vom Herzen. Ich führte mein Pferd eine Zeit lang und bin dann wieder aufgestiegen.

    Im Stall angekommen, durfte Nala sich ausgiebig wälzen, bekam eine Dusche und ihren Hafer...
    ... und ich eine kalte Cola. TOLL !!
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  • Wegkreuz LXV

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  • Wegkreuz LXIV

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  • Wegkreuz LXIII

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