Einträge für Juli 2009

  • Juli, 2009
  • Hochsitz LXXXIV

    erstaunlich aber wahr: es gibt immer wieder neue Hochsitze bei uns in der Gegend !
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  • Ein Ritt im Juli

    Im Moment ist bei uns die Zeit zum Reiten etwas knapp: Christian schreibt an seiner Bachelor-Arbeit und ich muß Urlaubsvertretung auf der Arbeit machen. Außerdem hat uns ein bißchen das Gartenfieber gepackt und dafür braucht man auch Zeit.
    Doch heute paßte alles zusammen: Zeit, Wetter und Lust !

    Also schwangen wir uns um kurz vor elf in die Sättel unserer Ponies und ritten los. Eigentlich hätte ich gern einen Tagesritt (zur Drover Heide oder so) gemacht, doch dafür waren wir nun zu spät dran und so entschieden wir uns für die Runde um die Schöllerhöfe.

    Sassico war etwas lauffaul heute und mußte zum Galopp doch ein bißchen überredet werden. Joey lief wie immer fleißig.

    auf dem Stoppelfeld




    Joey und ich


    Der Ritt verlief ruhig und ohne besondere Vorkommnisse, bis auf einem Weg plötzlich ein Auto hinter uns auftauchte und auch recht dicht auffuhr. Ich wollte mich gerade schon aufregen, "warum man uns denn nicht wenigstens genug Zeit gebe, um zur Seite zu gehen", da stieg Andrea, eine Freundin (ebenfalls Reiterin) von uns aus dem Wagen und sagte nur: "Na Ihr erkennt ja auch niemanden!"

    Sie hatte uns von der Strasse aus gesehen (sie sagte, sie hätte uns nur wegen Joey's doch recht einmaliger Fellzeichnung erkannt) und wollte kurz "Hallo" sagen.

    Wir quatschten kurz und dann ging es weiter: Sie fuhr zu ihrem Pferdchen und wir legten einen kleinen Galopp ein.
    Von dort ging es nach Golzheim. Als wir dort an der Schützenhalle vorbei kamen, begegneten wir einem Pärchen, das mit seinem Schäferhund vom Spaziergang heim kam. Der Mann war sehr gesprächig und erzählte uns, daß der Hund ja Pferde gewohnt sei, da an ihren Garten eine Wiese mit drei Gnadenbrotpferden grenze. Wir unterhielten uns kurz, doch da seine Frau ein bißchen heimwärts "drängte" verabschiedeten wir uns bald. Aus der Schützenhalle (da war gestern Abend wohl eine Feier gewesen und nun wurde aufgeräumt) kam ein kleiner etwa 5 jähriger Junge gelaufen und wollte die Pferde anschauen. Seine Mutter kam hinterher und nahm ihn auf den Arm, damit er Joea mal streicheln konnte. Ich ritt etwas näher zu den Beiden und bot dem Jungen auch an, mal zu mir auf den Sattel zu kommen, doch Jungs sind da viel ängstlicher als Mädchen. Die trauen sich das meistens nicht.
    So streichelte er noch mal und wollte wissen, wozu die denn das "Eisen im Maul" hätten.
    Nachdem ich es ihm erklärt hatte und die Mutter noch nach Sassico's Hufschuhen gefragt hatte, verabschiedeten wir uns und ritten heim.

    schlechte Wege


    Sassico auf dem Weg heim


    das letzte Stück zu Fuß


    Wir erreichten unseren Stall gegen halb drei und entließen Joey und Sassico in den Feierabend.

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  • Hochsitz LXXXIII

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  • Hochsitz LXXXII

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  • Wegkreuz LXI

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  • Frami's Urlaub - Teil 2

    Da Christian noch lernen mußte, machte ich mich heute morgen allein auf den Weg zum Stall. Da regnete es noch ziemlich. So fütterte ich die Ponies und machte sie im Stall fest, damit ich im Trockenen satteln konnte.

    im Stall


    Um zehn Uhr verließen Joey und ich den Stall und ließen Sassico auf der Weide zurück.
    In Frauwüllesheim trafen wir dann wieder auf Ute, Frami, Sonja und Nala.
    Der Regen hatte schon längst aufgehört.
    Wir ritten durch Frauwüllesheim und von dort nach Rommelsheim. Es war sehr ruhig unterwegs... kaum ein Fahrradfahrer oder Fußgänger kreuzte unseren Weg. Und auch auf den Strassen waren kaum Autos unterwegs.

    Das Wetter hielt und es wurde immer wärmer. Der Wind legte sich allmählich und es wurde recht nett.
    Den schönen Grasweg an den Pappeln nahmen wir im Trab und Galopp und ritten dann weiter nach Jakobwüllesheim.

    kurz vor Jakobwüllesheim


    im Ort


    Ein Stück hinter dem Ortsausgang machten wir ungefähr 20 Minuten Pause. Ich packte meinen Regenmantel auf Joey und machte ihn fest, denn er war mir inzwischen zu warm. Wir entschlossen uns, noch einen Schlenker um Kelz dranzuhängen. So konnten wir den langen Grasweg dort noch in einem schönen Galopp nehmen.

    Über die Felder ging es dann meist im Schritt aber auch immer mal wieder im Trab und Tölt (Frami) in Richtung Heimat, wo wir uns dann um 14 Uhr trennten.
    Sassico wieherte uns froh entgegen, als Joey und ich den Stall erreichten.

    Ute und Frami kurz nach der Pause


    nach Kelz
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  • Frami's Urlaub - Teil 1

    An diesem Wochenende hat Ute Frami auf Nala's Paddock untergebracht und konnte so Samstag und Sonntag mit uns reiten.
    So trafen wir uns am Samstag um 14 Uhr auf halber Strecke und willigten in Sonja's Streckenvorschlag ein: über Hochkirchen sollte es am Neffelbach entlang nach Eggersheim und dann wieder nach Hause gehen.
    Da reichlich dunkle Wolken am Himmel durchzogen, waren wir alle mit Regenmänteln ausgestattet. Es pfiff ein kräftiger Wind, der zum Glück verhinderte, daß wir naß wurden.

    wir sattelten vorsichtshalber unter dem Dach


    Über die Felder ging es an Irresheim vorbei in Richtung Hochkirchen. Um dorthin zu gelangen mußten wir ein ganzes Stück an der Strasse entlang reiten und an einer größeren Kreuzung links abbiegen. Als wir uns eingeordnet hatten, hielt Joey die ganze Gruppe kurz auf, weil er vor den breiten weißen Haltelinien zurückschreckte. Frami übernahm dann die Führung und es ging gut weiter.
    Dann waren wir auch schon am Bach angekommen und ritten nach Eggersheim.

    im Trab/Tölt


    In dem kleinen Örtchen waren ein paar Jugendliche wild mit ihren Fahrrädern unterwegs.... doch als sie uns sahen, fuhren sie an die Seite und ließen und vorbei.
    Hinter Eggersheim beginnt meine "Lieblingsstrecke": Es geht an einem Graben und Wiesen entlang mit vielen Bäumen rechts und links. Der Weg ist sehr gut und so nutzten wir ihn für einen schönen Trab.
    Dann geht es einen kleinen Hügel hoch und noch ein Stück durch Hecken und Bäume, bevor der Weg wieder auf's Feld führt.
    Hier am Rand machten wir eine kleine Pause zum Ausruhen.

    Pause!


    Nach einer Viertelstunde ging es dann wieder weiter und über Lüxheim in Richtung Heimat.
    In Lüxheim standen zwei Pferde auf einer Weide: ein kleines Pony, das mit einer Longe angebunden war. Da fragt man sich wirklich, was manche Menschen im Kopf haben.
    Und ein Vollblut, das auf der Nachbarweide stand. Wobei....stehen ist wohl das falsche Wort. Das Pferd rannte mit erhobenem Schweif und aufgeblähten Nüstern auf und ab. Dabei kam es einige Male an den Zaun. Also war dort kein Strom drauf. Ich hoffte einfach nur, daß das Pferd nicht durch den Zaun gehen würde. Dann waren wir um die nächste Ecke gebogen und ich nehme an, daß es sich beruhigen konnte.

    weiter geht's


    Auf dem Rückweg kam dann auch sogar noch die Sonne raus. Gegen 17 Uhr trennten wir uns und ritten in unsere "Heimat"-Ställe. Wir verabredeten uns für den Sonntag um halb elf. Dann wollten wir nach Rommelsheim reiten.

    die Sonne lächelt
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