Einträge für Juni 2009

  • Juni, 2009
  • Wanderritt nach Eicks - Nachmittag und Abend am 2. Tag

    Als wir von unserem Ritt zurück waren, versorgten wir die Pferde und machten uns schnell frisch. Da es doch sehr schwül-heiß geworden war, hatten S. und wir beschlossen ein leckeres kühles Eis essen zu gehen.
    S. brachte den Fuchs zurück auf die Koppel. Wir holten sie dort mit dem Auto ab. Dadurch hatte ich noch mal die Möglichkeit mit der kleinen Marenga zu schmusen.
    Als wir uns endlich von dem süßen Pferdchen trennen konnten, fuhren wir in den Nachbarort Kommern in die Eisdiele.
    Nachdem wir das leckere Eis genossen hatten, kam ein Bekannter von S. in die Eisdiele. Er wollte eigentlich nicht lange bleiben, doch er setzte sich zu uns. Wir erfuhren, daß er der Schloßherr des Wasserschlößchens von Eicks ist.
    Da auch er früher geritten ist, war er sehr interessiert an unserem Wanderritt. Außerdem hatte er einige nette Anekdoten aus dem Leben auf einem Schloß zu erzählen.
    Es war ein sehr amüsanter Nachmittag und wir fuhren erst nach sechs Uhr zurück zu S. Haus.

    S. werkelte noch eine Weile in ihrem überreich bepflanzten Garten (wir haben in den drei Tagen so einiges darüber gelernt). Ich machte unterdessen noch einige Fotos:

    die Haferwurz, ein Vorfahr der heutigen Schwarzwurzel


    eine Taglilien-Blüte


    hier weiß ich leider nicht wie diese Pflanze heißt


    ein riesiger Rosenstock am Offenstall


    Langsam zogen Gewitterwolken auf. S. pflückte noch schnell Salat und Kräuter für's Abendessen bevor es zu regnen begann.

    ein Gewitter zieht auf


    Während es draußen immer dunkler wurde und grummelte, begannen wir das Abendessen zuzubereiten. Es sollte Kürbisquiche geben. Dafür mußte eine ganze Menge Kürbis (natürlich auch eigenem Anbau) geraspelt werden. S. zauberte unterdessen den Teig. Zwischendurch ging ein paar Mal kurz das Licht aus und der Donner kam näher. Doch viel Regen kam nicht herunter.
    Um halb zehn duftete die Quiche herrlich in der kleinen Küche.
    U. war inzwischen von der Arbeit gekommen und ein befreundetes Pärchen der Beiden war zu Besuch gekommen.
    Wir saßen zusammen, aßen das leckere Essen und hatten einen total schönen Abend. So gingen wir auch erst nach 12 Uhr schlafen.
    Übersetze nach en fr
  • Wanderritt nach Eicks - Ritt mit professioneller Führung

    Der Wecker klingelte erst um neun, da wir beschlossen hatten ein bißchen auszuschlafen. Nachdem ich mich gewaschen hatte, fütterte ich unsere Pferdchen.

    Frühstück für Sassico ...


    ...und Joey


    eine der beiden Katzen: Peppermint


    Dann gab es ein reichhaltiges Frühstück mit Brötchen, Käse, Wurst, Tomaten etc. Frisch und fit holten wir dann die Ponies von der Wiese und machten sie fertig. S. holte U.'s Fuchs von der etwas abgelegeneren Wiese, da sie ja am Abend zuvor beschlossen hatte uns zu begleiten, und um kurz nach elf marschierten wir los.
    Das erste Stück führten wir die Pferde, bevor wir uns dann in den Sattel schwangen. Der Weg ging an ein paar Höfen vorbei hinaus aus Eicks ins freie Feld.

    Start


    Christian bei der Dokumentation


    toller Ausblick


    S. und Fuchs voraus


    bunter Blütenmix am Feldrand


    S. führte uns über die Felder bis wir auf der Höhe von Enzen ein kleines Wäldchen erreichten.
    Dort ging es durch und kurz darauf kamen wir an eine Stelle, an der S. sagte, daß es nun links rum gehe. Ich sah dort gar keinen Weg. Der war nämlich mächtig zugewuchert. Das Gras ging Joey bis fast an die Ohren.
    Wir mußten außerdem ziemlich vorsichtig sein, denn links des Weges lag direkt ein Graben und rechts stand versteckt im Gestrüpp ein Stacheldrahtzaun.
    Doch das war eigentlich noch gar nix. Am angrenzenden Sportplatz entlang konnten wir kurz verschnaufen, doch dann wurde der Weg wirklich verwildert. S. ermahnte uns vorsichtig zu sein, denn rechts und links des "Weges" ist Sumpfgebiet.
    Der Fuchs ging vorneweg und bahnte sich den Weg. So hatten Joey und Sassico es einfacher. Plötzlich stoppte S. den Fuchs. Der Weg war nun komplett von einem Bäumchen überwuchert. S. stieg ab und machte den Weg frei. Sie bedauerte ihre Säge, die sie auf ihren Wanderritten immer dabei hat, nicht mitgebracht zu haben. S. ist ausgebildete Wanderrittführerin (FN) und immer sehr gut ausgerüstet.
    Doch sie schaffte es auch so die Äste zu bändigen und wir konnten weiterreiten. Dennoch war es sehr sehr eng und als es mir den Hut vom Kopf riß hatte ich doch kurzzeitig Sorge vom Pferd gezogen zu werden.

    kurz vor dem Wäldchen


    durch's Dickicht


    das Schilf zeigt den Sumpf an


    Doch wir kamen alle unbeschadet durch und auch die Hufschuhe waren noch dran. Wir hatten nämlich beschlossen, daß der erste Tag den Hufen genug zugemutet hatte und ritten mit Schuhen. Sassico hatte sich allerdings bereits kurz nachdem wir losgeritten waren so unglücklich auf einen der hinteren Schuhe getreten, daß die Schnalle kaputtgegangen war. So hatte er die Schuhe am Sattel befestigt und war nur vorn beschuht weitergeritten.

    Hinter dem Sumpfgebiet kamen wir auf einen Grasweg, der zu einem Wäldchen hinaufführte.
    S. erklärte uns, wie sie sich das Durchreiten des Wäldchens vorgestellt hatte:
    "Wir beginnen auf dem Grasweg zu traben und sobald wir den Wald erreichen galoppieren wir mit ausreichend Abstand an, um den recht steilen Hang im Wald gut hinauf zukommen. "
    Doch dazu kam es nicht.
    Links des Grasweges lag eine Pferdekoppel und direkt in der Ecke stand ein Tränkebecken. Das war dem Fuchs zu unheimlich und er scheute kurz. So ging ich mit Joey daran vorbei und Sassico und Fuchs folgten. Während ich wartete die anderen für den Galopp vorbei zu lassen, entdeckte Joey die jungen Isländer auf der Koppel.
    Er starrte sie regelrecht an. Ein kleiner Hengst löste sich aus der Gruppe, die oben am Wald gestanden hatte, und kam zu uns an den Zaun. Und dann ging die Post ab:
    Joey bekam Panik vor dem kleinen Pferdchen (fragt nicht warum...ich habe keine Ahnung!) und hüpfte erst auf der Stelle herum, während Sassico, von Joey angesteckt, ins Feld sprintete. Joey begann am ganzen Körper zu zittern und setzte sich fast auf den Hintern. Dann flogen die Vorderbeine um 180° herum und ich verlor die Steigbügel. Und da hat wirklich nicht viel gefehlt, daß ich einen Abgang gemacht hätte. Der Fuchs beobachtet das ganze Spektakel ruhig aus einigen Metern Abstand. Der kleine Isländer ging am Zaun auf und ab, äppelte und bekam dann Gesellschaft von einem Kumpel aus seiner Herde, der durch unser Theater aufmerksam geworden war.
    Sassico beruhigte sich auch wieder und ging zum Fuchs und langsam konnte ich Joey auch überreden ein paar Schritte vorwärts zu machen. Er zitterte zwar immer noch vom linken Ohr bis zum rechten Hinterhuf, aber wir konnten langsam den Rest der Weide passieren, bevor auch noch die anderen "furchteinflößenden" Isländer näher kommen konnten.
    Am Waldrand starteten wir dann endlich mit unserem Trab-Galopp-Vorhaben. So wurde Joey auch abgelenkt und konzentrierte sich auf's Laufen.
    Als ich ungefähr die Hälfte des Weges hinter mir hatte, sah ich den Fuchs nach links ins Gestrüpp laufen. Ich wunderte mich noch, als ich es laut krachen hörte. Joey bremste bei diesem Lärm von selbst am und, als ich um die Ecke bog, konnte ich sehen was passiert war:

    Der Weg war wohl aus irgendeinem Grund zur Hälfte weggebrochen und war mit dicken Ästen an der rechten Seite abgestützt worden, damit dort niemand abstürtzte. Der Fuchs hatte vor den Ästen gescheut und war daher nach links gelaufen. Sassico dagegen war der Weg wohl zu schmal gewesen und, da er zu schnell war, hatte Christian ihn nicht mehr dirigieren können. So war er über die Äste gelaufen. Die hatten natürlich unter ihm nachgegeben und so waren Sassico und Christian ins Rutschen gekommen. Christian war geistesgegenwärtig genug gewesen schnell abzuspringen und aus der Schußlinies der Hufe zu klettern.
    Zum Glück war den Beiden nix passiert und sie rappelten sich wieder auf den Weg und aus dem Wald hinaus. Wir waren alle ziemlich geschockt. Christian schaute nach, ob Sassico sich etwas getan hatte, doch alles war heile geblieben. So stieg er wieder auf und wir ritten weiter.

    Joey und Kerstin im Blumenmeer


    Wir hatten S. erzählt, daß Joey sehr wasserscheu ist und daher hatte sie vorgeschlagen auf dem Rückweg zu einer Furt zu reiten. So mußten wir zunächst auf dem Weg dorthin ein Stück durch Schwerfen reiten: Durch einen Kreisverkehr, an einem Rasensprenger und an einem Kindergarten vorbei. Kurz hinter dem Ortsausgang fanden wir einen roten Herzluftballon am Wegrand. S. machte ein bißchen Antischrecktraining damit mit Fuchs und band ihn dann am Sattel fest.

    mit Luftballon


    auf dem Weg zur Furt


    Und dann kamen wir zum Highlight des Rittes:
    S. ging mit Fuchs als erstes in den Bach und ich ließ Joey hinterher gehen. Er schnupperte am Wasser und es dauerte nur vielleicht 2 Minuten dann traute er sich und ging vorsichtig hinein. Und dann war der Bann erst mal gebrochen. Er ging darin umher und begann sogar zu plantschen. Sassico ging auch problemlos rein. Die Pferde (und auch die Reiter) genossen dir Kühle Luft dort am Bach unter den Bäumen. Dennoch mußten wir uns irgendwann trennen und heimwärts reiten.

    Fuchs geht voran


    Joey im Bach


    Und auch Sassico im kühlen Nass
    Übersetze nach en fr
  • Wanderritt nach Eicks - Der erste Abend

    Und um kurz nach halb fünf hatten wir unsere Unterkunft erreicht. Unsere Gastgeber, S. und U., erwarteten uns bereits und zeigten uns, wo wir die Pferde auf einem Paddock absatteln konnten. Sie brachten uns auch direkt Wasser und Bürsten zum Abwaschen der doch ordentlich geschwitzten Pferde. Dann zeigten sie uns die direkt am Haus liegende Wiese, die für die nächsten zwei Tage unsere Ponies beherbergen sollte. Frisches Wasser und auch ein Salzleckstein standen schon bereit. Auf der Wiese war reichlich grobes Gras, so daß Joey und Sassico es sich richtig gut gehen lassen konnten.

    Sassico auf der tollen Weide


    frisches Wasser schmeckt den Beiden


    Kabbelei


    Christian und Sassico beim Rumalbern


    noch ein bißchen Kraulen


    Die Ponies waren also bestens versorgt uns so räumten wir erst mal das ganze Sattelzeug zur Seite. S. zeigte uns unsere Unterkunft. In ihrer Sattelkammer im Gartenhaus hatten wir ein gemütliches Bett. So holten wir unsere Sachen aus dem Trossauto, das wir am Abend zuvor in Eicks geparkt hatten und konnten uns dann erst mal bei einer Dusche erfrischen.
    Währenddessen bereitete S. uns ein tolles Abendessen: Reis-Käse-Auflauf mit eigenangebautem ewigem Kohl.
    So lernten wir uns beim Essen besser kennen.

    Nachdem wir gut gesättigt waren, begleiteten wir S. zu der Wiese auf der zwei Stuten von ihr stehen. Eine der beiden hat ein sieben Wochen altes Fohlen bei Fuß.
    So hatten wir die Möglichkeit hautnah mit der kleinen Marenga zu kuscheln. Ein tolles kleines Pferdchen !
    Wir konnten uns nur schwer wieder von der Kleinen trennen.

    Kuscheln mit Marenga


    Marenga


    Die Kleine hat Hunger


    Danach saßen wir noch eine Weile draußen in dem tollen Garten unserer Gastgeber zusammen und plauderten.

    der Weg von der Weide zum Paddock


    der Aufgang


    U. bei der "Heuernte"


    eigenes Gemüse


    Ich fragte, ob die Beiden uns eine Strecke für den nächsten Tag empfehlen könnten. S. schlug vor, daß sie uns begleiten könnte, da es ihr freier Freitag wäre.
    Gerne nahmen wir das Angebot an.
    So brauchten wir uns keine Gedanken zur Rittplanung für den nächsten Tag machen und legten uns erschöpft und zufrieden in unsere Betten.

    unser Nachtlager
    Übersetze nach en fr
  • Wanderritt nach Eicks - Der Hinritt

    Morgens ging es schon früh zum Stall, so daß wir um kurz nach neun auf die bepackten Pferdchen steigen konnten. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: es war warm, aber nicht schwül.

    Joey und ...


    ... Sassico sind abreitbereit


    die Kartoffeln blühen jetzt


    Christian und Sassico


    Auch ein Bauer, dem wir unterwegs beim Ästerücken begegneten, stimmte uns freundlich zu, daß das das beste Wetter für einen Ausritt sei.
    Am Wegesrand waren fleißige Sammler dabei schwarze Johannisbeeren zu pflücken.
    Entlang des Hühnerbachs ging es bis Vettweiß und, nachdem wir dort den Bauhof passiert hatten, weiter in Richtung Ginnick. Diese Strecke ist uns und den Pferden gut bekannt.

    Joey am Hühnerbach


    goldgelbe Gerste


    Christian und Sassico


    Joey und Kerstin


    der hier stand in Vettweiß


    Weidenröschen am Wegesrand


    mal ein Stück laufen zwischendurch


    die Seele und die Beine mal baumeln lassen


    Am Vettweißer Wald fanden wir ein schattiges Plätzchen für unsere Mittagspause.
    Wir ließen die Ponies grasen und genehmigten uns die geschmierten Brötchen. Eine halbe Stunde genoßen wir die Ruhe dort.
    Danach ging es weiter. Über die nächste Landstrasse und hinunter nach Embken.

    Guten Appetit !


    hier haben wir sonst immer schon mal Pause gemacht; diesemal haben wir den Parkplatz nur überquert


    am Wald entlang


    Blick ins Tal


    so läßt es sich als Kuh doch gut leben


    ein Teich


    Christian und Sassico


    Dann erreichten wir das Naturschutzgebiet bei Cremer's Mühle. Da wir vom letzten Jahr wissen, daß dort SEHR viele Bremsen umherschwirren, haben wir die Pferde ,bevor wir in den Wald hinein ritten, noch einmal gut mit Fliegenspray eingesprüht.
    Doch leider hat es nichts, aber auch gar nichts genützt.
    Sobald wir drin waren, fing Joey sein übliches Schlagen, Treten und Schütteln an. Sassico natürlich auch, aber er nimmt das ruhiger hin. Joey dagegen wird geradezu hysterisch und steigert sich da immer mehr hinein.
    Aber ich wußte es ja vorher und so war ich vorbereitet und sobald wir das Waldgebiet hinter uns lassen konnten, wurde Joey auch wieder ruhiger.

    im "Bremsenwald"


    Hinter dem Wald am Rand eines Sportplatzes fanden wir erneut ein schönes schattiges Plätzchen für eine Pause. So konnten wir und die Pferde uns von dem doch recht anstrengenden Ritt durch den Wald erholen.

    Pause


    Gestärkt machten wir uns nach einer halben Stunde wieder auf den Weg. Nach der Strasse kam schon der schöne Weg am Bach entlang, der uns bis Eppenich führte und vor dort eigentlich direkt bis Bürvenich weitergeht.
    Da uns an der nächsten kreuzenden Strasse ein Traktor entgegen kam, warteten wir bis er auf die Strasse abbog.
    Direkt nach dem Abbiegen hielt der Bauer an und klappte das hintere Fenster hoch. Er rief: "Do hinge ist en Boustell'. Et bäs rickt Ür hinge der Weg rop!" Ich dankte ihm und übersetzte für Christian: "Da hinten ist eine Baustelle, am besten reitet Ihr den nächsten Weg rauf!". Er war froh seine "Fremdsprachenkorrespondentin" dabei zu haben :-P

    gute Orientierungshilfe - der Windpark


    Eppenich


    auf "Umwegen"


    Als wir durch Bürvenich ritten, saßen am Straßenrand zwei ältere Damen beim Nachbarschaftsplausch. Wir grüßten freundlich und da wir ein wenig suchend nach dem Weg schauten, fragte uns die eine, wohin wir denn wollten. "Nach Eicks" sagte ich, worauf sie erwiderte, daß das noch ein gutes Stückchen sei. Sie zeigte uns die Richtung und wir plauderten noch kurz darüber, woher wir denn kämen. Dann verabschiedeten wir uns und ritten weiter. Den Weg, den sie uns beschrieben hatte, konnten wir zwar leider nicht nehmen, da wir nicht so lange an der Hauptstrasse entlang reiten wollten, dennoch war es eine sehr nette Begegnung gewesen.
    So verließen wir Bürvenich, so wie ich mir den Weg vorher auf der Karte ausgeguckt hatte. Doch ab hier war es komplettes Neuland für uns und ich mußte mehr auf die Karte schauen.

    Heuernte in Bürvenich


    Und leider stimmte der Weg auf der Karte nicht 100%ig mit der "Natur" überein. So konnten wir den Bach, an dem wir entlang ritten, nicht überqueren und mußten so einen langwierigen Umweg in Kauf nehmen. Dazu kam, daß die Sonne immer mehr brannte... der Wind hatte sich inzwischen gänzlich gelegt und wir kamen mächtig ins Schwitzen.
    Um es noch schwieriger zu machen, wurde nun auch der Weg schlechter und die Ponies mußten sich über Schotter den Irnicher Berg hinauf quälen.
    Das schlug auch auf Christian's Laune und wir waren froh, als wir auf der anderen Seite der Straße nun unser Ziel sehen konnten.

    Auf dem Weg zum Ziel


    dort wird mehr Roggen angebaut als bei uns


    hügelige Landschaft


    Eicks ist nicht mehr weit


    Endspurt


    Geschafft !
    Übersetze nach en fr
  • Wir sind wieder da

    Müde, verschwitzt und knapp vor dem Gewitter kamen wir heute gegen halb fünf wieder am Stall an.

    Wir haben jetzt gegessen, ausgepackt, Routen vermessen, und Bilder schon mal gesichtet.

    Es war schön, abenteuerlich, erfolgreich, anstrengend, kurz: genauso toll, wie man einen Wanderritt haben möchte.

    Auf Details müssen dann alle aber bis Sonntag warten....
    Übersetze nach en fr
  • Morgen geht's los!

    Morgen starten Christia und ich auf unseren Drei-Tages-Ritt nach Eicks.
    Heute haben wir unser Trossauto gepackt und nach Eicks gebracht. Dabei konnten wir uns die Wanderreitstation schon mal von außen ansehen. Was wir sehen konnten gefiel uns sehr gut.
    Ein schönes Holzhaus mit ganz ganz vielen Blumen drumherum.

    Um halb zehn soll es morgen früh losgehen.
    Freitag wollen wir um Eicks herum eine Tour machen und am Samstag kommen wir wieder heim.

    Wenn wir wieder zurück sind, werden wir Euch hier natürlich berichten und Bilder zeigen.
    Bis dahin.
    Übersetze nach en fr
  • ICE und IN

    Nein es geht nicht um Modeprodukte und Züge.

    Ich hatte schon vor längerer Zeit einmal davon gelesen und bin jetzt wieder darauf gestossen worden.

    Da mittlerweile fast alle Leute Handys mit sich führen, gehen Rettungskräfte oft dazu über, im Notfall die Verwandschaft über das Telefonbuch des Handys zu informieren.

    In England gibt es seit längerem eine Initiative die versucht, die Leute dazuzubringen, die wichtigen Einträge unter ICE für In Case of Emergency (Im Falle eines Unfalles).
    Mehrere Nummern können dann unter ICE1, ICE2 usw gespeichert werden.

    In Deutschland wird dies nicht durch öffentliche Stellen verfolgt. Hier nennt sich die Initiative "Im Notfall" und Schlägt eine Speicherung unter #IN vor. # Damit die Nummern im Telefobuch oben auftauchen. IN für Im Notfall. Und dahinter einen Hinweis, um wen es sich handelt. Also #IN Vater. oder Mutter, oder Ehefrau....

    Prinzipiell für uns keine schlechte Idee. Allerding ist hier natürlich das Problem, dass es schon jetzt uneinheitlich ist..
    sollte man jetzt ICE nehmen, oder IN?
    Für das IN spricht, das es kürzer ist und bei ICE jeder an einen Zug denkt. Aber ICE ist natürlich international. Das Argument der Organisatoren von IN, dass sich im Ausland keiner mit meinem Deutschen Handy Menu auskennt, ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, aber aufgrund der Grafiken sollte doch mittlerweile jeder das Telefonbuch finden.


    Ich habe mal ein paar Links zusammengesammelt:

    Im Notfall - Das deutsche System

    Wikipedia zu "Im Notfall"

    Der Eintrag zum Englischen System

    Und der Vollständigkeit halber ein
    Hinweis auf eine Falschmeldung
    Übersetze nach en fr

Seite 1 von 4, insgesamt 23 Einträge