Einträge für Juli 2008

  • Juli, 2008
  • Endlich echter Sommer

    Die ganze Woche ist das Wetter ziemlich warm bis schwül. Manche würden es wohl schon heiß nennen. Eigentlich komisch, normalerweise wäre mir das auch schon zu warm, aber dieses Jahr genieße ich jedes einzelne Grad mehr auf dem Thermometer.

    Die Bauern sind fleissig unterwegs und holen die Ernte ein. Die Halle bei uns auf dem Hof füllt sich auch so langsam mit Weizen. Im Viertelstundentakt kommen Traktoren und LKWs, die abladen wollen.

    Das Bild ist von gestern, das Feld befindet sich hinter unserer Wiese. Im Hintergrund kann man den Mähdrescher erahnen.

    Erntezeit


    Ich hoffe, dass wir am Wochenende dann auch über die ersten Stoppelfelder reiten können...
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  • News -Telegramm

    +++ Buchung in Wintzen bestätigt +++ Wanderritt im Oktober kann weiter geplant werden +++ Hufschuhe sind bisher immer noch nicht angekommen +++
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  • Und wieder auf der Wiese

    Heute sah mein Tag so ähnlich aus, wie der gestrige: Zuerst eine Stunde Fahrradfahren und dann zum Pferd. Kerstin war mit Joey schon unterwegs als ich ankam, und ich habe mir mein Pferd wieder vorbereitet. Kerstin kam aber schon zurück, als ich noch mit Satteln beschäftigt war. Mit Sattel durfte Sassico dann erstmal einige Runden auf dem Roundpen drehen. So konnte ich danach nochmal nachgurten und brauchte keine Angst vorm Rutschen mehr haben.

    Im Roundpen war Sassico schon sehr brav. Er läuft so wie ich es gerne hätte, zeigt aber seinen Unwillen immer wieder durch Schütteln des Kopfes und versucht nach mir zu schnappen(?). Aber bei 4 Metern Distanz ist mir das ziemlich egal. Ich rufe dann mal böse "Hey" um ihm zu zeigen, dass mir das gar nicht passt.

    Dann bin ich aufgestiegen und wieder auf die Wiese geritten. Heute war ich wesentlich konzentrierter, habe viel mehr Übungen gemacht und mich so zu viel mehr Konzentration gezwungen. Als ich dann nach knapp 15 Minuten (oder war das sogar weniger) dann ein Runde im Schritt gegangen bin, merkte ich, dass auch Sassico -kopfmässig- ordentlich gearbeitet hatte. Er nahm den Kopf runter, schnaubte viel und stolperte wieder, weil er nicht mehr genau schaute, wo er läuft.
    Da ich selber auch ein wenig verspannt von gestern bin... ggg habe ich dann beschlossen uns jetzt schon den Feierabend zu gönnen.

    Er hat übrigens wieder versucht auszubrechen, aber ich habe es dann direkt nochmal probiert und irgendwann gab Sassico dann wieder auf.

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  • Heute hält es noch viel länger

    Nach einem gelungenen Grillabend gestern, wollte ich heute einen schönen langen Ausritt mit Joey machen. Um zehn machte ich mich mit dem Rad auf zum Stall. Es war bereits ziemlich schwül und überall sehr diesig. Ich fütterte die Ponys, setzte die Kaninchen raus und holte alle Sachen raus. Auch heute ging mein Blick ständig zum Himmel.
    Um kurz nach halb elf ritt ich dann los. Heute mit einer Flasche Tee ausgerüstet, denn es war wirklich sehr schwül.
    Joey war auch recht motivationslos. Wir gingen heute Richtung Jsweiler. Eigentlich wollte ich nach Kelz reiten, so ungefähr drei Stunden. Doch ich dachte ich sollte mein Glück mit dem Wetter nicht zu lange herausfordern. So beschloß ich zum Training durch Jsweiler zu reiten (dort gehen die Pferde nicht so gerne vorbei, weil dort bellende Hunde, Gänse und jede Menge Kühe sind). Es klappte heute gut und schnell.
    Auf dem Rückweg trafen wir dann noch Sonja und Nala. Wir hielten ein kurzes Schwätzchen und dann ging es wirklich nach Hause (jedenfalls für Joey und mich... Nala sollte noch etwas arbeiten).

    Als ich zurück war, begann Christian gerade Sassico zu satteln. Er wollte heute wieder eine Weile auf der Wiese reiten.
    Währenddessen machte ich mit Joey noch ein bißchen Hängertraining. Das geht jetzt inzwischen wirklich problemlos. "Zack" stand er drin und nahm sich eine Portion Heu. Also übte ich mit ihm nochmal das Rückwärtsgehen. Aber auch das ging super und sehr schnell. Danach hatte Joey frei und auch Sassico mußte nicht mehr lange laufen.
    Danach packte ich mein Rad und fuhr wieder heim.

    Joey rückwärts im Hänger 1


    Joey rückwärts im Hänger 2


    Das Wetter hält bisher immer noch... hätte ich also doch ne große Runde machen können... doch hinterher ist man ja immer schlauer :-)
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  • Aus- und runtergerutscht

    Kerstin war ja gestern noch alleine unterwegs, und ich wollte Sassico wenigsten auf der Wiese bewegen.
    Zuerst habe ich allerdings mich selber bewegt, und bin eine Stunde mit dem Fahrrad durch's Feld gefahren.
    Anschließend ging es zum Klamottenwechsel nach hause und danach mit dem Fahrrad zum Pferd.

    Als ich angefahren kam, konnte ich hören, dass ich nichts hörte. Also was ich meine: Sassico war ruhig, und wieherte Joey nicht hinterher. Er stand sogar auf der Wiese und fraß. Eigentlich ein gutes Zeichen,. so langsam gewöhnt er sich an das alleine sein.

    Ich habe mir dann Sattel usw. nach vorne geholt und anschliessend auch das Pferd. Sassico merkte man beim Putzen dann doch an, dass er absolut nicht bei der Sache war. Er ging immer wieder weg. Und ich holte ihn immer wieder zurück. Einmal war ich dabei etwas stürmisch und bin auf dem feuchten Gras irgendwie ausgerutscht. -Aua...
    Naja das hatte Sassico so erschreckt, dass er danach wenigstens stehenblieb.
    Nach dem Aufsteigen bin ich dann auf die Wiese geritten. Die erste Reiteinheit auf der Wiese seit 2 Jahren.
    Beim Reiten habe ich dann gemerkt, dass mir die Pause gut getan hat. Meine Reaktion ist in den letzten zwei Jahren besser geworden. Ich sitze sicherer und kenne auch mehr Hilfen.

    Ingesamt war Sassico auch wesentlich rittiger und williger was die Arbeit auf der Wiese angeht. Da merkt man wohl auch die gemeinsame Bodenarbeit der letzten zwei Jahre.

    Ich habe dann mal in meinem Gedächtnis gekramt, was ich denn so an Übungen kann, viel ist das noch nicht: Volten, Schlangenlinien, Handwechsel.

    Außerdem habe ich versucht auf der Wiese zu galoppieren. Das ging vor zwei Jahren gar nicht. Ich kann Sassico auch draussen nur auf einer Hand galoppieren. Kerstin bekommt wohl beide Seiten hin.
    Das Galoppieren war dann zwischendurch wirklich ein Krampf, da Sassico nicht glaubt, dass er das mit Reiter auch auf der Wiese kann, war da doch einiges an Überzeugungskraft notwendig. Dummerweise rutschte dann immer wieder der Sattel, so dass ich den erst wieder geraderücken musste.
    Auf einmal war ich dann zu spät und merkte wie der Sattel immer weiter rutschte...tja und dann war ich auch runtergerutscht. (Logischerweise...) Das war jetzt das zweite Mal, dass ich vom Pferd gerutscht bin. Das letzte Mal war vor zwei Jahren ohne Sattel.

    Ich habe mir dann das Pferd genommen, den Sattel wieder richtig draufgepackt, habe nachgesattelt und bin -mit zittrigen Knien- wieder drauf. Und irgendwann klappte es dann. Ich weiß jetzt in welche Richtung ich Galoppieren muss, damit es für Sassico möglichst einfach ist. Den Rest lernen wir dann demnächst noch...

    Unsere Wiese ist nur an 3,5 Seiten gschloßen, und vor zwei Jahren hatte ich das Problem, dass Sassico die 0,5 Seiten, die offen sind, immer nutzt um mit mir vor der Arbeit zu flüchten. Das kam gestern gar nicht vor, und ich war ziemlich stolz -bis ich dann einmal geträumt habe, und schon brach er wieder aus. Ich glaube, ich habe mich mehr über meine Unaufmerksamkeit als über das Pferd geärgert. Naja und als er dann einmal auf die Idee gekommen war, kam er immer wieder da drauf. Aber man kann da ja auch dreimal direkt hintereinander reiten und irgendwann gibt das Pferd dann doch auf.

    Nach knapp 35 Minuten sah ich dann Kerstin zurückkommen, und habe dann noch geschaut, ob Sassico noch auf mich reagiert, bis Kerstin auf unserem Paddock war, und dann hatten wir auch frei. Es war auch viel zu warm um mehr zu machen....
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  • Hält`s ?

    Um zwanzig nach acht klingelt mein Wecker. Ich zog die Rolladen hoch und schaute hinaus. Draußen war es irgendwie diesig und ein paar Wolken zogen über den Himmel...doch auch etwa Blau war zu sehen. Es waren für den ganzen Tag Gewitter angesagt, sogar schon für den Morgen. Da es aber noch recht stabil aussah, machte ich mich um kurz nach neun mit dem Fahrrad auf den Weg zum Stall. Joey und Sassico kamen sofort von der Weide zum Stall als ich ankam, denn sie wollten ihr Futter haben. Während die Beiden fraßen, brachte ich die Kaninchen nach draußen und legte vorsichtshalber eine Regenjacke drüber als Dach.

    Joey war dann schnell fertig mit fressen und ich brachte ihn auf den Paddock. Sassico ließ ich direkt auf der Weide. Ich holte Joey's Sachen und sammelte ihn ein. Nachdem ich die Hufe saubergemacht hatte, zog ich zuerst wieder die Hufschuhe an. Ich richtete immer wieder mal meinen Blick auf den Himmel, um ein evtl. aufziehendes Gewitter frühstmöglich zu entdecken. Doch der Himmel sah immer noch ganz gut aus.

    Nun noch Putzen, Satteln und nochmal die Schuhe nachziehen. Diesmal machte ich die hinteren etwas fester, da sie beim letzten Ritt etwas verrustscht waren. Um kurz vor zehn schwang ich mich dann in den Sattel und los ging es. Von Sassico's Gewiehr begleitet machten wir uns auf den Weg. Als wir knapp 10 Minuten unterwegs waren, hörte ich die ersten Tropfen Regen auf den Rübenblättern und auf meinem Hut tropfen. Schnell wurde der Regen mehr und ich zog mir die Regenjacke an. Doch der Himmel sah immer noch nicht nach Gewitter aus, so wollte ich es riskieren und weiter reiten.

    Ich ging weter in Richtung Frauwüllesheim und dann über die Strasse. Dort einen großen Bogen und wieder zurück auf unsere Seite. Das Wetter hielt sich gut. Sogar die Sonne kam richtig raus und es wurde mächtig warm.

    die Sonne kommt langsam raus


    Hafer mit Blumen


    Es waren recht viele Fliegen in der Luft. Vermutlich da es so schwül war. Joey schüttelte die ganze Zeit mit dem Kopf

    lästige Fliegen


    In den letzten Tagen, in denen endlich die Sonne da war, sind viele Getreidefelder abgeerntet worden, so daß es jetzt schon einige Stoppelfelder gibt, über die man schön reiten kann.

    Stoppelfeld


    auch der Raps wurde inzwischen geerntet


    An den ersten Pappeln ritt ich dann wieder Richtung Heimat. Dort sind die Wege leider mittlerweile richtig heftig mit Schotter zugeschüttet. Da war ich wirklich froh, daß Joey jetzt die Schuhe hat. Damit lief er prima über die Steine und es störte ihn überhaupt nicht.

    Schotterwege


    Das Wetter machte mir inzwischen erstmal keine Sorgen mehr. Der Himmel sah recht stabil aus. Ich ritt zum Streifen aus Wildblumen, die unser Bauer angepflanzt hat. Von dort ging es nur noch durch unsere Allee und dann war ich wieder zuhause.
    Dort ritt Christian mit Sassico auf der Wiese. Die ist weich genug, daß das für seine Hufe kein Problem ist und dann kann er sich wenigsten etwas bewegen.

    Blumen


    noch mehr Blumen


    in der Allee


    Blick Richtung Stall


    Zurück am Stall sattelten wir beide Ponys ab und machten noch Hufpflege. Joey hatte sich bei diesem Ritt an beiden Hinterhufen Scheuerstellen durch die Schuhe geholt. Die hab ich dann noch mit Jod behandelt. Man ich kann sagen, da hab ich vielleicht geschwitzt. Es war sauwarm und schwül. Da war ich froh, daß ich dann bald nach Hause und unter die Dusche konnte.
    Das Wetter hat also gehalten. Nun im Laufe des Nachmittages zieht es sich langsam immer mehr zu. Daher werde ich jetzt mal zum Stall fahren und die Kaninchen reinsetzen, bevor sie wieder klatschnaß werden.
    Allerdings hoffe ich noch, daß es trocken bleibt, denn wir wollen heute abend zusammen mit ein paar anderen Reitern grillen.
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  • Ein Nachmittag am Stall.

    Diese Woche macht die FH noch frei, und so wollte ich den freien Freitag-Nachmittag bei den Pferden nutzen. Das Wetter war ja super. Richtig schön warm. Ursprünglich hatte ich geplant heute einen zweiten Ritt mit den Hufschuhen zu machen. Aber das hatte sich ja nach gestern erledigt.
    Also hatte ich beschlossen zu misten. Zeit genug hatte ich ja. Als ich zum Stall kam, standen Joey und Sassico am Stall und hatten Schutz vor der Sonne gesucht. Ich hatte aufgrund der Temperaturen auch beschlossen es langsamer angehen zu lassen. Und wenn die Pferde nicht in die Sonne wollen, wollte ich sie auch nicht zum Misten auf die Wiese sperren. (Zur Erläuterung: Die Pferde werden auf einen anderen Wiesenteil gestellt, damit das Zauntor zur Mistkarre offen bleiben kann.)

    Sassico war sehr anhänglich, also habe ich ihn erstmal ein wenig gekrault und gekratzt. Ich muss sagen, ich freue mich immer wieder darüber, dass er derjenige ist, der jetzt Kontakt zu mir sucht und nicht mehr umgekehrt.

    Danach habe ich Kerstin's Kaninchen in den Auslauf gesetzt und anschließend eine kleine Pause eingeschoben und die Ruhe genossen. Die Schweife der Pferde schlugen, um die Fliegen zu verjagen. Der leichte Wind war zu hören. Hinter unserem Strohschuppen hörte man die Schafe, auf dem Schuppen ein paar Vögel. Einfach nur friedlich.

    Nach einiger Zeit bin ich dann wenigstens losgegangen um die Wiese abzuäppeln. Mittlerweile ist das eine Aufgabe, die ich unheimlich gerne wahrnehme. Es ist eine Viertelstunde nur für mich alleine. Ich bewege mich körperlich ein wenig.. und kann dabei die Gedanken frei lassen. Beim Abäppeln habe ich schon Probleme gelöst, die mich im Büro halbe Tage beschäftigt haben. (Leider weigerten sich die Vorgesetzten immer, mir die Zeit gutzuschreiben.)
    Aber auch zur Kontrolle der Wiese finde ich diese Tour immer wieder wichtig. Man sieht ob die Zäune in Ordnung sind, oder ob da ein Teil kurz davor ist kaputt zu gehen. Die Pfosten werden wenigstens optisch kontrolliert. Aber auch der Boden wird wenigsten grob überblickt. Wenn es neue Bremsspuren im Gras gibt, kann man sehen, dass die Pferde wieder über die Wiese gejagt sind, und wo sie am Zaun bremsen musste. An der Anzahl und der Verteilung der Pferdeäpfel kann man sehen, wo die Pferde auf der Wiese waren, und ob sie viel draussen oder eher -bei schlechtem Wetter- viel drin waren.
    Im vorletzten Winter konnten mir die Spuren sogar eine kleine Geschichte erzählen: Wir kamen morgens zum Stall als es geschneit hatte. Mitten auf der Wiese war ein neuer Maulwurfshügel, der war allerdings nicht zugeschneit. Er musste also nach dem Schneefall entstanden sein. Und das lustige: Offensichtlich hatte ein Pferd den Maulwurf dabei beobachtet und war neugierig hingegangen, der Hügel war nämlich schon von einem Huf aufgescharrt worden.

    Heute habe ich nur gesehen, dass an einigen der Pfosten ein Tier Löcher gegraben hatte, die aber nicht wirklich tief waren. Da es sich um keinen Aussenzaun handelt, und der Zaun sowieso noch geflickt werden muss, wird das nur im Hinterkopf behalten.

    Als ich fertig war mit Abäppeln, war mir so warm, dass ich mich nochmal in den Schuppen gesetzt habe. Mittlerweile war ich schon eine knappe Stunde am Stall und die Jungs genossen immer noch ihre Pause....Ich habe noch nie erlebt, dass die solange da standen. Normalerweise kommen die auch hinterher wenn man abäppeln geht und wenn es dann zu langweilig wird, wird gefressen. Aber heute war nur Pause angesagt.

    Und ich genoss es ebenfalls wieder. Die Pferde dösten, neben der Wiese lief ein Fasanenmännchen vorbei. (Auf den Fotos, die ich gemacht habe, ist es leider nicht zu erkennen...) Und diese Ruhe.. Ich glaube, ich könnte das tagelang geniessen. Kein Zwang irgendwas zu tun. Keine Geräusche ausser den Pferden, den Fliegen, und meiner Hand, die immer wieder danach schlug...Sommer ist einfach nur klasse...

    Irgendwann wurde es etwas wolkiger und ich beschloß bei der Gelegenheit, die Äppel auf die Mistkarre zu scheppen. Als ich das hatte, war mittlerweile fast 17 Uhr und die beiden machten immer noch Pause. Ich war schon auf dem Weg nach Hause zu fahren, als die beiden dann doch wieder auf die Wiese zum fressen gingen.

    Obwohl meine Zeit schon etwas knapp war, habe ich dann doch angefangen die Ställe zu misten. Die Ställe wirkten ziemlich voll, doch ich war dann doch schon nach 1,5 Stunden (inklusive Aufscheppen auf die Mistkarre) fertig.

    Eigentlich ein absolut banaler Nachmittag, nichts besonderes. nichts bloggenswertes(?), aber toll war es...
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