Einträge für März 2008

  • März, 2008
  • Verladetraining - Teil 6

    Nachdem der Schnee endlich wieder verschunden war, konnte ich am Samstag und Sonntag weiter mit Joey das Verladen üben.
    Leider lief das aus verschiedenen Gründen nicht so gut:

    • starker Wind ließ die Plane rappeln, was Joey doch ein bißchen verunsicherte
    • am Samstag ließ der Wind die kleine Vordertür zuschlagen, als Joey im Hänger war. Da hat er sich schon recht heftig erschreckt
    • ich hatte das erste Mal Zuschauer und unbewußten Zeitdruck (wir wollten danach noch Reiten). Das hat mich leider doch etwas unsicherer gemacht als ich gehofft hatte.
    • am Sonntag ist Joey dann beim Rückwärtsrausgehen gegen die Mittelwand gestoßen. Das macht einen ziemlichen Krach und da hat er sich dann wieder erschrocken.
    • als er danach wieder reingegangen war, fuhr ein Auto mit ziemlich lauter Musik vorbei, das hat Joey dann noch zusätzlich verunsichert.

    Mein Fazit war also: ist nicht toll gelaufen, aber Du hast soweit Du konntest das Beste draus gemacht und immer mit einer so gut als möglichen positiven Sache aufgehört.

    Heute war dann wieder Üben mit meiner Trainerin angesagt.
    Ich schilderte ihr die Vorfälle vom Wochenende und sie nahm mir sofort alle Bedenken. Sie meinte: ist kein Problem, wir fangen einfach langsam an und evtl. schieben wir die Mittelwand wieder zur Seite. War aber gar nicht nötig.
    Nach ein paar Übungen rund um den Hänger (besonders: Schritt-für-Schritt über die Rampe gehen) und ein paar Mal Rampe rauf und wieder zurück schicken ging er problemlos in den Hänger.
    Wir machten sogar wieder die Klappe zu und er blieb total ruhig und entspannt ungefähr 5 Minuten drinstehen. Er knabberte Heu und schaute durch die Vordertür der kleine Tochter meiner Trainerin zu.
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  • Nur ne Woche Pause

    Den letzten Ritt haben wir am Sonntag gemacht... Seitdem hatte ich aufgrund meiner Arbeitszeiten und des Wetters keine Möglichkeit mein Pferd zu bewegen. Da er im Offenstall steht, mache ich mir da auch prinzipiell keine Gedanken. Wenn er sich bewegen will, soll er das bitte selber tun...

    Am gestrigen Samstag hatten Kerstin und ich dann Gelegenheit nachmittags einen kleinen Ausritt zu machen. Morgens hatte ich noch eine kleine Einheit am Hänger eingeschoben..

    Hier stellte Sassico mit seinem Hafi-Kopf mal wieder die üblichen Fragen:
    Bist du wirklich ranghöher als ich? Muss ich in den Hänger oder darf ich dich umrennen?

    NEIN!! Ich werde NICHT umgerannt.

    Das Schwierigste ist hier für mich, die Situation nicht eskalieren zu lassen und ruhig zu bleiben bzw., wenn ich denn dann mal nicht ruhig bleibe, wieder Ruhe herzustellen und auch wieder ruhig weiter machen zu können.

    Ob ich unsere Diskussion prinzipiell für mich entschieden habe, weiss ich nicht. Ich denke schon, dass mir mal wieder einige Fehler unterlaufen sind. Aber ich habe mehrmals meinen Willen bekommen, er war mehrmals im Hänger.

    Nachmittags beim Putzen, ging unsere Diskussion dann weiter:
    Sassico: "Ich find das doof hier, ich gehe einfach mal weg...."

    Christian: "Ich habe dich hier hingestellt, und du kommst wieder zurück..."

    Sassico: "Hm, nagut"
    ....
    Sassico: " Das ist wirklich doof hier... und das juckende Winterfell kann auch noch ne Nacht draufbleiben, dahinten ist es viel spannender...!"

    Christian: "Mag sein, aber wir bleiben jetzt hier stehen"

    Sassico; "Hm, wirklich?"

    Christian: " Ja, wirklich!"
    ......

    Sassico: "Nee du, alles doof hier ich gehe jetzt fressen"

    Christian: "Ähem, nein, du bleibst."

    Wenn dann einmal der Sattel drauf ist, ist eigentlich alles klar.. Aufsteigen war dann auch kein Problem mehr, die Lektion, dass er dafür stehen bleiben muss haben wir ja gelernt. ....

    Aber dann kam der Ausritt:

    Sassico: "Du weisst aber schon, dass das Gras hier draussen viel besser ist, oder?"

    Christian: "Nein hier wird nicht gefressen"

    ..........

    Sassico: "Hier könnten wir aber langsam nach hause gehen"

    Christian: "Nein können wir nicht..."

    .............

    Sassico: "Aber jetzt darf ich bestimmt mal fressen..."

    Christian: "Nein, darfst du nicht..."

    ...............

    Sassico: "Hier lang, das ist eine Super-Duper-Geheime-Abkürzung"

    Christian: "Nehein, ich kenne den Weg.. Du läufst nur..."

    Sassico: "Menno"

    .............

    (Nach einer Pfütze)

    Sassico: "Hey die war super, nochmal, los..."

    Christian: "Nein, ich bin hier der Chef..."

    Sassico: "Wirklich???"

    Christian: "Du musst nicht immer das letzte Wort haben.."

    Sassico: "Wohol..."


    ==================
    Für den Leser: Sassico fragt nicht, Sassico macht.. Aber gestern waren meine Arme stärker als sein Kopf (dafür hatte ich heute morgen Muskelkater) , und wenn er vom Kurs abkam, haben wir halt eine Volte gemacht...

    Der Ritt war ansonsten total schön.. und heute morgen brauchte ich wegen Fressen wesentlich seltener diskutieren....
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  • Osterritt

    Wie heute Morgen schon angekündigt, hatten wir heute vor, endlich mal wieder auf die Pferde zu kommen.

    Es war heute die erste Chance wieder mit Sonja zusammen zu reiten, seitdem Nala aus dem "Internat" zurück ist.

    Anja hatte sich kurzfristig gemeldet, dass sie doch keine Zeit habe, aber Sonja meldete sich um 11 Uhr und wir verabredeten uns für einen Ritt zum Girbelsrather Wäldchen. Wir wollten Sonja in der Nähe ihres Stalles treffen...

    Unabhängig voneinander hatten wir alle drei vor, unsere Pferde mal richtig gründlich zu putzen. (Eine freiwillige Entscheidung war das wohl bei keinem von uns. Alle drei waren ziemlich schmutzig...)

    Nun geht das Winterfellabwerfen richtig los. Nächstes Mal werden wir uns einen Eimer hinstellen, damit die Pferdehaare nicht überall über den Hof fliegen. Während des Putzens fanden wir dann auch Ostereier, die uns die Hofkinder der Osterhase versteckt hatten....

    Kerstin und ich kamen pünktlich auf´s Pferd und ritten los Richtung Frauwüllesheim. Die Ponys hatten ein ordentliches Tempo drauf, aber aufgrund der Wassermassen der letzten Tage war nicht mehr als zügiger Schritt drin. Bevor wir am Treffpunkt ankamen, klingelte Kerstin's Handy und Sonja meldete uns, dass es noch ein wenig länger dauern würde, denn es käme noch jemand mit.
    Wir zerbrachen uns den Kopf, wer das sein könnte, schliesslich kennen wir doch alle im Stall, da hätte Sie ja einen Namen nennen können. Und von neuen Einstellern wußten wir nichts...
    Wir hatten genug Zeit und ritten also direkt auf den Hof... und was konnte ich dort sehen?

    EIN MANN auf EINEM PFERD... Da habe ich mich mal richtig gefreut. Das war dann Thomas.

    Und jetzt ging der Ritt erst richtig los, da wir alle mit Quatschen beschäftigt waren, haben wir uns gar nicht groß um die “gefährliche” Hühnerfarm gekümmert, so daß auch die Pferde problemlos vorbei gingen.
    Wir alle (außer Nala) haben die Gruppe genossen und die Sonne, die so langsam wieder Kraft gewinnt.

    Als wir um den Girbelsrather Wald herum waren, hatten wir alle noch keine Lust wieder nachhause zu reiten... und haben beschloßen noch um Frauwüllesheim herumzureiten.

    Und da gibt es so einen schönen gerade Weg mit gutem Boden. Thomas schlug dann einfach mal einen ‘kontrollierten’ Galopp vor. Um es mal so zu sagen: Mein Kommando zum Galopp war noch kontrolliert, aber dann ?
    Sassico wollte sich dann mit dem Itz von Thomas ein Rennen liefern, die 10 bis 15 cm Unterschied in der Größe sind für meinen Hafi ja nur eine Herausforderung... Irgendwie macht er sich dann noch kleiner und der Boden kommt immer näher...

    Irgendwann kamen mir die Bäume links zu nahe,so dass ich Sassico dann doch zügelte und Itz den Vortritt ließ.

    Nun kamen wir schon nach Isweiler und hatten die Wahl: Links nachhause, geradeaus durch den Ort, oder rechts noch einen Schlenker... Natürlich haben wir den Schlenker gemacht....

    Dann trafen wir noch eine Bekannte, deren Pferd auch eine Zeitlang bei Sonja stand. (Sie kündigte an, heute abend nochmal vorbei zu surfen. Schöne Grüße! :-D )

    Jetzt ging es aber auch wirklich Richtung Heimat. Kurz bevor wir uns trennen mussten, trafen wir eine weitere Reiterin aus Sonja's Stall.

    Schliesslich trennten wir uns und ritten nachhause. Ich muss feststellen, dass ich wirklich aus dem Training bin, dass ich nach einer kurzen Runde von weniger als 3h schon geschafft war.

    Wir haben dann abgesattelt,die schlimmsten Schlammspritzer entfernt und die Pferden wieder auf die Wiese gelassen. Dank der Sonne war sie schon wieder ziemlich trocken....

    Das wichtigste habe ich vergessen: Sonja hat einen neuen Sattel mal schauen, vielleicht stellt sie ihn ja mal mit Foto vor.
    zu Sonja rüberschiel

    Und wir waren beim ersten Ausritt mit neuem Sattel dabei.... freu

    Edit von Kerstin: Hier kommt nun zum Abschluß noch ein Foto vom heutigen Ritt. Bei dem schönen Wetter hatte ich nicht soviel Lust Fotos zu schießen. Außerdem wollte ich Thomas ja nicht gleich beim ersten Mit-Ritt schocken ;-)



    Wir wünschen all unseren Lesern

    Frohe Ostern
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  • Hafi im Hänger

    Da Kerstin hier immer so schön berichtet, wie ihre Fortschritte mit Joey im Hänger sind, hier ein kurzer Zwischenstand zu Sassico und seinem Hängertraining..

    Sassico hat keine Angst vor dem Hänger und auch kein wirkliches Problem da hineinzugehen.
    Dessen Problem liegt mal wieder in der Sinnfrage, eigentlich sind es zwei Sinnfragen:
    1.) Was bitte soll ich da? Der Hänger ist doch total langweilig
    2.) Wieso bitte meinst du eigentlich, dass du mich da reinschicken darfst?

    Wobei ich zu Frage 2) sagen muss, so höflich ist er eigentlich eher selten, wenn er meint, dass ich ihn da nicht reinschicken darf, dann merke ich das deutlich.

    So wird für uns der Hänger wieder weniger eine Verladeübung sondern wieder eine ganz normale Übung zum Thema Grundvertrauen und Gehorsam.

    (Ich habe im Internet schon lange Artikel gelesen, warum es dem Pferd nicht gerecht wird Gehorsam zu verlangen.. Aber dazu nur soviel: Ich kenne die Verkehrsregeln, ich verstehe die Welt besser und ich weiß, was gefährlich ist und was nicht...
    (Pfützen sind harmlos, Scherben nicht.. Mein Pferd würde aber freiwillig eher in eine Scherbe treten als durch eine Pfütze gehen) und damit ist für mich die Diskussion auch schon beendet... Ich trage die Verantwortung für dieses Tier, und um dieser gerecht zu werden, muss ich einfach Gehorsam verlangen)

    Zurück zum eigentlichen Thema: Diese Woche habe ich den Hänger schon aufgemacht bevor unsere Trainerin da war. Sassico wusste noch, dass da das Heunetz hängt, war also innerhalb von 2 Minuten freiwillig im Hänger. FRESSEN!!!

    Also habe ich den Hänger erstmal wieder zu gemacht. Und wir haben dann beschlossen, den Hänger enger zu machen und direkt die Mittelwand festzusetzen.
    Wir konnten die Stange hinten einhängen, das Seil von hinten drüber legen alles kein Problem. Denn vorne hatte das Pferd ja das Maul voll Heu. Also werden wir nächstes Mal ohne Heunetz üben....

    Wir haben es aber auch geschafft ihn mit einem zügigen Antritt in den Hänger gehen zu lassen. Ziel ist einfach, dass er auf Anweisung reingeht und nicht erst drüber nachdenkt...

    Die nächsten zwei Wochen wird das Training bei mir aus dienstlichen Gründen ein wenig knapper werden. Aber ich werde versuchen immer mal wieder 10 Minuten einzuschieben.
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  • Ostern? Weihnachten?

    Irgendwie hatten wir uns alle auf Ostern gefreut.
    Gehofft, dass jetzt das erste richtige Frühlingswochenend kommt, dass wir vielleicht auch mehrmals rauskommen...

    Und was war?
    Regen, Schnee, Frost, Kälte.....

    Am gestrigen Samstag konnten wir zwei trockene sonnige Stunden zum Misten nutzen.

    Für viel mehr blieb dann aber auch keine Zeit mehr...

    Heute morgen ging es dann zur 6 Uhr Osternachtsmesse. Und es lag Schnee. Nicht viel, aber er hält sich hartnäckig.
    Zum Beispiel auf dem Dachfenster in der Küche....

    Aber wir haben wenigstens Sonne. Und so wie es aussieht bleibt die am heutigen Ostersonntag wohl erhalten.
    Wir werden also gleich wahrscheinlich eine Runde drehen können. Vielleicht sogar seit langem mal wieder vollzählig. Das müssen wir abwarten.... Das entscheidet sich erst in einer Stunde...

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  • Verladetraining - Teil 5

    Heute haben wir das erste Mal die Stange und die Klappe hinter Joey im Hänger geschlossen. Er ist ganz brav geblieben, war aber sichtlich nervös. Er hat am ganzen Körper gezittert.
    Er hat dann von vorne ein Leckerli bekommen und dann haben wir wieder aufgemacht. Er wollte zuerst gar nicht rückwärts gehen, denn er dachte wohl, daß er dann gegen die Stange laufen würde. Doch er hat sich dann getraut und ist langsam und brav rausgegangen.

    Danach haben wir eine Weile geübt, daß er immer nur Stück für Stück quer über die Rampe geht. Als erst die Vorderbeine rauf, dann die Hinterbeine dazu und stehenbleiben, dann die Vorderbeine runter und dann erst die Hinterbeine. Das war ganz schön schwierig für ihn.

    Zum Schluß hab ich ihn dann noch mal auf der anderen Seite in den Hänger geschickt, was auch kein Problem war.

    Jetzt habe ich zwei Wochen Zeit an diesen Dingen weiter zu üben, denn am Ostermontag fällt ja unser Unterricht aus.

    Wie es weitergeht, werde ich dann berichten !
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  • Spazieren mit nem Haflinger - II

    Gestern war das Wetter wieder viel zu schlecht..... Sturm Kirsten hatte uns voll im Griff.
    Ich bin zwar hart im Nehmen, aber bei einem solchen Wetter übe auch ich nicht mit meinem Pferdchen...

    Aber heute war es ja schon wieder wesentlich besser. Die paar Tropfen Regen zwischendurch machen mir nichts aus.

    Das Procedere war wieder das Gleiche wie am Dienstag:
    Arbeitsmaterial nach vorne geholt, die Pferde gerufen, die sich heute wirklich Zeit gelassen haben...
    Joey die Hufe ausgekratzt. und den wieder zurück auf die Wiese gestellt.

    Dann Sassico's Hufe ausgekratzt, Meine Übungen ausserhalb des Roundpens gemacht.
    Anschliessend ging es wieder los. Ich habe meine Übungen dann direkt nochmal auf dem Hof neben einem der LKWs gemacht. Das war auch kein Problem.
    Aber der erste Weg war irgendwie nicht so toll wie am Dienstag, Aber was solls, es muss solche und solche Tage geben.
    Ich bin dann diesmal geradeaus gegangen, und kam so auf insgesamt 6 Wege statt der 4 von Dienstag.

    (Ich variiere die Wege aus Sorge, dass wir sonst am Ende einen Weg problemlos schaffen, aber keinen anderen)

    Der zweite Weg war dann schon wieder einfacher, immer wenn Sassico überholte musste er eine Runde um mich drehen und war wieder hinter mir. Irgendwie war das dann zu anstrengend und er blieb hinter mir.

    Am Anfang des dritten Weges durfte er dann eine kurze Pause machen. Das Kommando "Pause" hat er ganz schnell gelernt.
    Ich finde das eigentlich auch wichtig. Allerdings versucht Sassico nach solchen Pausen immer wieder weiter zu fressen. Und seine Reaktion auf den Strick ist dann immer sehr heftig, er springt dann vor, muss dann wieder eine Runde um mich herum rennen, und da hat er dann auch einfach keinen Bock drauf.
    Ein Ruck am Strick reicht als Reaktion meinerseits leider nicht aus, der Knoten nimmt mir da doch -wie gewünscht, einiges an Einwirkungsmöglichkeit.

    Aber am Ende war dann wieder Platz und ich habe ihn ein paar Runden longiert, solange bis er zwei Runden nicht versucht hatte zu fressen.
    Der Weg danach war kein Problem, da liegt aber auch viel Schotter und es gab kaum Grass zum Fressen. Auf halber Strecke liegt ein Haufen Äste und daneben ist nochmal etwas mehr Gras, da hatte er sich dann die Pause verdient.
    Leider wurde der Rest des Weges wieder anstrengender... Aber was soll's er muss die Runden um mich drehen, nicht ich.
    :-D
    Am Ende des Weges habe ich ihn dann wieder in beide Richtungen longiert. Das hilft mir ruhiger zu werden.. und nochmal klar zu machen, dass ich sage wo es langgeht..
    Dann waren die restlichen Wege (dank viel Schotter) wieder weniger problematisch , bis - ja bis die Düsenjäger kamen..

    Nachdem der erste wieder sehr aufregend war, bin ich beim zweiten Düsenjäger einfach stehengeblieben und habe kurz gewartet. Und schon war der wesentlich ungefährlicher.

    tja, jetzt heisst es hier erstmal wieder Pause bis evtl Montag. Nächste Woche habe ich Frühschicht. Ich hoffe mal, dass mir das Wetter hier auch ein regelmässiges Training erlaubt. Eins ist mir klar geworden, bis das klappt, habe ich noch einen Haufen Arbeit vor mir..
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