Einträge für September 2007

  • September, 2007
  • Lockerer Ausritt mit einigen Highlights

    Heute morgen gegen viertel nach neun haben Sonja und ich uns zu einem kleinen Ausritt in Richtung Kelz verabredet. Wie besprochen kamen wir pünktlich am Stall an. Während Nico und Nala ihr Heu noch naschten, legten wir schon mal alle Sachen bereit, dann ging es los mit Putzen usw. Gegen zehn Uhr sind wir dann los geritten in Richtung Kelz. Im Gegensatz zu uns waren unsere beiden Pferde null motiviert. Dass wir vom Fleck weg kamen, war ein Wunder. Ja so schlichen wir dann in Richtung Kelz. Nach ein paar Trab- und Galoppstrecken wurden Nala und Nico so langsam was wacher und fingen sogar an, sich ein wenig zu konzentrieren. Die Konzentration wurde dann abrupt gestoppt, als die Rübenfelder kamen. Denn da war nur noch eines wichtig: Fressen! Nach einer kurzen Zwischenmahlzeit schlichen die Beiden schon etwas schneller immer noch in Richtung Kelz. Ob wir unser Ziel heute noch errreichten, war mehr als fraglich. Doch dann, oh Wunder, war Kelz plötzlich vor uns. Nun hieß es, den Rückweg antreten. Ob der wohl schneller ging? Normalerweise wurden unsere Pferde, wenn es Richtung Stall ging, immer schneller. Doch heute war alles anders. Sonja hatte ja noch die vage Hoffnung, dass Nala beim Anblick des Hofes etwas Gas gibt, doch da hatte sie sich getäuscht. Unsere Zwei galoppierten im Schneckengalopp Richtung Heimat. Doch bevor sie diese erreichten, kamen noch ein paar Highlights, und zwar alles zusammen. Die Gärten an Isweiler vorbei, irritierten sie ja schon immer, doch heute mussten auch noch ein paar Drachen verkraftet werden. Und da das noch nicht genug war, tauchte auf einmal aus dem Nichts ein Riesenzeppelin neben uns auf, den die Pferde erstaunlicherweise nicht bemerkten. Das konnte nur daran liegen, dass sie noch mit den Hunden, die da liefen, beschäftigt waren. Nachdem diese Hürde dann auch noch geschafft war, geschah ein weiteres Wunder. Nico hatte in weiter Ferne ein großes, weißes Pferd entdeckt, dass sich bei näherer Betrachtung als Rumi herausstellte. Da konnte mein Pferd plötzlich wieder ganz schnell laufen. Und siehe da, Nala konnte es auch. Vielleicht hätten wir den großen, weißen doch mitnehmen sollen, dann wären wir vielleicht schneller vorangekommen. Doch nach sage und schreibe ca. 2 Stunden hatten wir es tatsächlich geschafft, unser Ziel zu erreichen. Zur Belohnung gab es Möhren und Heu. Und Wiese!!!!
    Soviel zu unserem abenteuerlichen, wenn auch sehr gemütlichen Ausritt nach Kelz.
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  • Hommelsheim-Hambacher Forst -Der Ritt

    Am Sonntag war es dann soweit. Wir haben die Strecke zum Hambacher Forst in Angriff genommen.

    Aber ich fange mal vorne an. Das Wetter war am Samstag schon super gewesen, so dass wir uns fast schon ein wenig Sorgen machten. (Joey und Sassico haben schon ordentlich Winterfell und Sassico war Samstag auf dem kurzen Ritt schon ziemlich nass.)

    Sonja meldete sich samstags noch, dass Sie nicht wüsste, ob sie mit Nala mitkommt. Nala hatte wohl ein wenig Kreislaufprobleme. Auch Sandra rief noch an und erzählte uns, dass ihr Mann uns unterwegs eine weitere Pause anbieten wollte. Die andere Pause war ja schon bei Kerstins Eltern geplant.

    Als Treffpunkt war bei uns der Stall ausgemacht.
    Um 10 Uhr kamen zuerst der Volker und Sandra's Mann Daniel mit dem Auto. Während wir den beiden noch die genauere Routenplanung und die Rastplätze erläuterten, kamen beiden Frauen und ihre Pferde auch schon nach. Nala war fit und bereit mit uns die Tour zu machen.

    Unsere Pferde haben erstmal aufgeregt reagiert, weil sie nicht kennen, dass wir abgeholt werden. Aber auch sowas muss trainiert werden.
    Aufbruch


    Dann ging es endlich los. Anfangs war der Himmel bedeckt, aber kurz vor Golzheim kam die Sonne durch und es wurde richtig warm.
    Da Sassico immer sehr stark schwitzt, war mein Hosenbein noch vor dem Wald durchgeschwitzt.

    Kurz vor der ersten Brücke sorgte dann mein Pferd für ein wenig Aufregung, aber nach einem kurzen Galopp hatte er sich wieder beruhigt. Nach 2 Stunden Schritt braucht er das einfach...

    Die erste Brücke war etwas gemein, weil am Geländer Plastikscheiben befestigt waren, da hatten wir dann ein wenig Echo, was unsere Pferde nicht so mögen. Da aber Sandra und Toby mutig voran gingen, liefen unsere tapfer hinterher.
    Sonja bildete das Schlusslicht, weil sie Nala schon seit einigen Metern führte....

    Von der Brücke runter

    Hinter der Brücke hat dann Sandra ihren Mann für ein paar Meter aufs Pferd gelassen.
    Dann gab es die erste Pause. Sandra und ihr Daniel hatten wirklich toll vorgesorgt. Viele Getränke, leckere Brötchen, Möhren für die Pferde, Trauben usw usw. Es war wirklich lecker und nach fast 3 Stunden hatte ich auch wirklich Hunger....
    Pause

    Nach einer halben Stunde ging es dann weiter.. endlich durch den Wald. Das ging wunderbar. Leider war der Ritt durch den Wald wieder viel zu kurz. Für mich war es mal wieder interessant zu sehen, wie sich die Perspektive ändert, wenn man einen Weg zu Fuss abgeht und dann wenig später reitet.

    Als wir aus dem Wald kamen, wurden wir schon von Daniel und Volker erwartet und haben nochmal Getränke bekommen.
    Im Wald

    Dann sind wir zwei Wege galoppiert..

    Das ist Galopp

    das tat glaube ich allen ziemlich gut. Anschliessend ging es schnurstracks zu Kerstins Eltern.

    Im Garten

    Da haben dann auch nochmal eine etwas längere Pause gemacht. Ich glaube, wir Reiter waren schon mehr geschafft als unsere Pferde. Sassico wollte sich dann mehrmals mit Sattel wälzen, das haben wir natürlich unterbunden.
    Die waren wahrscheinlich begeistert, dass es zwei Fresspausen gab.
    Und als dann Nala einmal pinkelte, stellte Joey erfreut fest, dass sie ja eine Stute ist. Er hat sich dann "spontan verliebt" und ihr den ganzen Rückweg immer wieder zu gebrummelt.
    Nala gefiel das gar nicht. So hat dann auf dem Rückweg ihren Turbo eingelegt.....

    Zuhause waren wir dann um 16:30. Mein Pferd durfte sich endlich wälzen... Der Zustand der Hufe war super. Und wir waren alle ziemlich platt.

    Den Rest des Tages habe ich auf dem Sofa vor dem Fernseher verbracht und darauf gewartet, dass meine Lebensgeister zurückkehren.....


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  • Gemütlicher Sonntag

    Heute waren wir eigentlich faul und haben anderen beim Reiten zugesehen.

    Um 9.30 Uhr haben wir uns zu einem kleinen Ausritt getroffen. Kerstin hatte sogar noch einige Graswege zum Reiten gefunden. Was gar nicht so einfach in unserem Gebiet um Frauwüllesheim ist.

    Nach dem Ausritt haben wir uns "Schick" gemacht und sind nach Kufferath gefahren, wo ein
    Reitstall "Play Days" also Reiterspiele veranstaltete. Die Spiele waren sehr interessant und gerne hätten wir mitgemacht. Vielleicht nächstes mal, wenn unsere Pferde in den Hänger gehen, sonst müssen sie die Strecke laufen.

    Wer Sonntags keine Lust zum Kochen hat, der suche sich ein Reitturnier. Die Verpflegung ist meistens gut und der Sonntag ist gerettet.

    So das war unser erster Bericht auf dieser Seite.

    Hallo Kerstin und Christian, gut so?
    Heute brauchen wir keine Strafe zu zahlen !!!!!!
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  • Hommelsheim-Hambacher Forst

    Streckenlänge: ca 25 km

    Die Strecke beginnt in Hommelsheim und führt zunächst nach Eschweiler über Feld. Von dort über die L 263 und dann an der Kläranlage vorbei. Dann weiter in Richtung Golzheim am Spargelfeld vorbei. Nach der Überquerung der B 264 geht es an der Ahrburg vorbei in Richtung Buir bis die L 327 überquert werden muß. Von dort geht es über die Felder bis zum Bahnübergang "Am Sehl". Hier muß die erste von zwei dieser Brücke überquert werden:





    (aber das sollten wir doch schaffen, Mädels, oder ?? *ggg*)

    Von dort geht es weiter am Waldrand entlang in Richtung Morschenich.
    Der Wald liegt zwischen Merzenich und Morschenich.
    Am Ende des Waldes links weiter in den Wald hinein. Dann immer dem (leider sehr spärlich) ausgeschildertem Reitweg nach (keine Sorge ich kenn den Weg). Am Ende führt uns der Weg dann wieder über ein Bahnbrücke und aus dem Wald hinaus. An den Pappeln entlang zurück auf den Rückweg, der wie der Hinweg verläuft.

    Christian und ich sind den Waldweg am Dienstag komplett abgelaufen. Der ist frei und reitbar (wir haben auch ganz frische Pferdespuren gefunden).

    Na....habt Ihr Lust mal mit dorthin zureiten ??
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  • In drei Stunden zum Mersheimer Wäldchen und zurück

    Sonja, Christian und ich hatten uns für heute Morgen zu einem kurzen Ausritt verabredet.
    Bei trübem, windigem aber immerhin trockenem Wetter ritten wir gegen 10 Uhr los.
    Wegen der Schotterwege bei uns beschlossen wir, uns in Richtung Kelz/Lüxheim auf den Weg zu machen. Dort sind noch einige Graswege vorhanden. Auf einem der ersten davon begannen wir auch mit unserem ersten Trab. Schnell waren wir auf der Höhe von Lüxheim und überlegten wohin wir denn weiterreiten sollten. Sonja schlug vor entweder in Richtung Kelz (eine uns inzwischen recht bekannte Strecke) oder in Richtung Mersheimer Wäldchen (ganz neue Strecke) zu reiten. Schnell waren wir uns einig, daß es nach Mersheim gehen würde !
    Sonja, unsere Streckenplanerin, lotste uns zielstrebig auf den richtigen Weg !
    Es ging Richtung Gladbach und dann an Mersheim und Müddersheim vorbei. Dort oben packte die Ponys dann wirklich die Lauflust und wir konnten einige schöne Graswege im Galopp nehmen.
    Unterwegs mußten wir bei einigen Straßenüberquerungen auch schon mal ein Stück an der Straße entlangreiten. Wieder eine gute Übung für die Ponys, die sie aber gelassen und problemlos meisterten.
    Dann ging es auch schon in Richtung Heimat. Erst ein Stück auf Kelz zu und dann zurück Richtung Lüxheim.
    Unterwegs stellten wir amüsiert fest, daß aus unserem "kleinen" Ausritt doch wieder eine 3-Stunden-Tour geworden war (insgesamt sind wir ca. 18,5 km geritten).
    So trennten wir uns um kurz vor 13 Uhr wieder und ritten in unsere Heimatställe.









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  • Kekse

    Kerstin und ich waren zwecks Urlaub und Familienbesuchen ein paar Tage in Hamburg.

    In der Innenstadt dort wimmelt es von Passagen. Eine davon ist die Europapassage.
    Und da gab es einen Laden der jede Menge Ausstechformen für Plätzchen hatte.

    Eine davon haben wir mitgenommen.

    Das werden tolle Kekse...


    Aber teilen tue ich mit den anderen nur, wenn die hier auch mal was schreiben ggg


    Chrittig
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