Offenstallhaltung und mehr

Viel Gymnastik

Nachdem ich im Oktober von Schmerzen in meiner Hüfte berichten musste (Steigbügellänge, Gefühl und Aufsteigen.), ist einiges passiert.

Die Schmerzen in der Hüfte waren so unspezifisch, dass mein Hausarzt mich zum Orthopäden schickte. Der fand die Beschreibung meiner Symptone auch eher "rätselhaft". (Ja, ich muss zugeben, ich bin nicht mit der besten Schmerztoleranz gesegnet (man könnte auch sagen: ich bin eher wehleidig) und auch Kerstin findet meine Schmerzbeschreibungen eher seltsam.)

Naja, ich bekam dann dass volle Programm: Röntgenbilder und schließlich ein CT von der unteren Wirbelsäule. Der Radiologe schaute dann dreimal hin, weil ich eine Diagnose wollte, um sich dann auf einen leichten Bandscheibenvorfall festzulegen. (Der Orthopäde meinte nachher man könnte es auch noch Vorwölbung nennen)

Ich bekam dann dreimal Spritzen in Wirbelsäule und Hüfte. Jedes Mal fragt der Arzt nach der Begrüßung:"Und, was macht der Rücken?" Und jedes Mal sage ich:"Ich habe keine Rückenschmerzen...."

Irgendwann schickte er mich dann zur Krankengymnastik. Die Frau hörte sich meine Geschichte interessierter an als der Arzt. Ich fühlte mich direkt ernstgenommen. Nach der ersten Sitzung hatten wir schon das größte Problem gefunden: Der Beuger meines Oberschenkels ist verkrampft.... Insgesamt habe ich jetzt einiges an Übungen gelernt, die mir helfen, meine Schmerzen zu bekämpfen. Insgesamt geht es mir besser und ich hoffe, dass ich bald wieder schmerzfrei Sport machen kann. (Ich müsste nur Zeit dafür haben.. aber das ist wieder ein anderes Thema)
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