Heute kam dann der nächste Test.
Ich legte die Einlage und zusätzlich nun auch noch eine Gamasche (die ist eigentlich für die Boa Horse Boots o.ä. von Easycare) hinein.
Die hat unten noch eine kleine Einlage und sorgt vor allem aber hinten für weniger Platz im Schuh.
Der Testritt war sehr erfolgreich.
Nur ganz ab und an mal rutschte der Schuh noch und dann auch weniger als bisher.
Damit bin ich nun ganz optimistisch für unseren Wanderritt in der kommenden Woche.
Ja tatsächlich geht es nächste Woche schon los.
Endlich wieder on Tour mit Pferden und Hund in der schönen Eifel.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Hufschuherfolg
Geschrieben von Kerstin
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21:25
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Mittwoch, 15. Mai 2013
Einlage im Test
Gestern waren die neuen Einlagen für Magic´s Schuhe angekommen.
Also gab es heute den Test.
Ich packte in den rechten Schuh eine Einlage und ritt mit ihm und Ludwig ins Gelände.
Der Schuh hielt gut und erst nach gut 45 Minuten begann er noch etwas zu rutschen.
Nun werde ich beim nächsten Test noch die Gamasche mit reinpacken. Dann sollte es eigentlich perfekt sein. Bericht kommt.
Ansonsten war es ein schöner aber wirklich flotter Ritt. Ich ging nur Schritt, hatte aber eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,6 km/h. Mensch der Magic kann wirklich schnell gehen !
Hier nun ein paar Bilder vom Ritt:
Also gab es heute den Test.
Ich packte in den rechten Schuh eine Einlage und ritt mit ihm und Ludwig ins Gelände.
Der Schuh hielt gut und erst nach gut 45 Minuten begann er noch etwas zu rutschen.
Nun werde ich beim nächsten Test noch die Gamasche mit reinpacken. Dann sollte es eigentlich perfekt sein. Bericht kommt.
Ansonsten war es ein schöner aber wirklich flotter Ritt. Ich ging nur Schritt, hatte aber eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,6 km/h. Mensch der Magic kann wirklich schnell gehen !
Hier nun ein paar Bilder vom Ritt:
Geschrieben von Kerstin
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21:53
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Donnerstag, 9. Mai 2013
Ein Nachmittag mit Steffi - Fotoshooting
Wir hatten uns für heute Nachmittag mit Steffi zum Fotoshooting verabredet. Der Raps blüht jetzt und da wollten wir nochmal die Pferde vor die Linse holen.
Da wir sowohl mit Jackson als auch mit Magic noch keine Reitfotos gemacht haben, war jetzt die Gelegenheit dazu.
Gegen Mittag telefonierten wir kurz, da das Wetter heute Morgen erst gar nicht so gut aussah.
Doch die dunklen Wolken hatten sich verzogen und das Shooting konnte stattfinden.
Steffi bekam mein Fahrrad und wir zogen los.
Zuerst mußten wir Steffi voraus schicken, denn die Rehe tummelten sich genau neben dem Rapsfeld.
Dank Steffi zogen sie aber dann von dannen.
Dann ging es ans Fotographieren.
Magic und Jackson waren sehr brav und blieben brav und geduldig stehen, auch wenn der jeweils andere den Weg entlang ging, trabte oder gallopierte. Magic ließ sich allerdings ziemlich bitten mal ein nettes Gesicht (vor allem was die Ohren betrifft) zu machen. Da mußten wir etwas tricksen. Aber es wird schon geklappt haben.
Zuerst machten wir Fotos im Raps (wir sind ganz brav nur in die Fahrspuren gegangen), danach auf dem Grasweg direkt neben dem Rapsfeld.
Als wir dort fertig waren, zogen wir los zum "Wäldchen".
Dort gab es dann nochmal eine Session bevor wir dann wieder zum Stall ritten.
Den Rückweg ritt Steffi dann. Christian hatte sie gefragt, ob sie nicht mal Jackson reiten wollte und sie sagte spontan ja.
Christian bekam dann den Drahtesel für den Rückweg.
Ihr könnt Euch also schon mal auf viele schöne Fotos demnächst freuen.
Heute gibt es erst mal eins von Steffi und dem Traber:
Da wir sowohl mit Jackson als auch mit Magic noch keine Reitfotos gemacht haben, war jetzt die Gelegenheit dazu.
Gegen Mittag telefonierten wir kurz, da das Wetter heute Morgen erst gar nicht so gut aussah.
Doch die dunklen Wolken hatten sich verzogen und das Shooting konnte stattfinden.
Steffi bekam mein Fahrrad und wir zogen los.
Zuerst mußten wir Steffi voraus schicken, denn die Rehe tummelten sich genau neben dem Rapsfeld.
Dank Steffi zogen sie aber dann von dannen.
Dann ging es ans Fotographieren.
Magic und Jackson waren sehr brav und blieben brav und geduldig stehen, auch wenn der jeweils andere den Weg entlang ging, trabte oder gallopierte. Magic ließ sich allerdings ziemlich bitten mal ein nettes Gesicht (vor allem was die Ohren betrifft) zu machen. Da mußten wir etwas tricksen. Aber es wird schon geklappt haben.
Zuerst machten wir Fotos im Raps (wir sind ganz brav nur in die Fahrspuren gegangen), danach auf dem Grasweg direkt neben dem Rapsfeld.
Als wir dort fertig waren, zogen wir los zum "Wäldchen".
Dort gab es dann nochmal eine Session bevor wir dann wieder zum Stall ritten.
Den Rückweg ritt Steffi dann. Christian hatte sie gefragt, ob sie nicht mal Jackson reiten wollte und sie sagte spontan ja.
Christian bekam dann den Drahtesel für den Rückweg.
Ihr könnt Euch also schon mal auf viele schöne Fotos demnächst freuen.
Heute gibt es erst mal eins von Steffi und dem Traber:
Geschrieben von Kerstin
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21:07
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Montag, 6. Mai 2013
Zu gestern
Kerstin schrieb es schon wir waren gestern am Vettweißer Wäldchen, das ist eine Strecke, die wir nur mit Mittagspause reiten.
Die Satteltaschen hinter dem Sattel gaben mir so das richtige Gefühl von "unterwegs" zu sein. Ich freute mich auf einen tollen Tag zu fünft.
Und der wurde es ja auch.
Kerstin erwähnte, dass die Pferde gut Tempo machten. Wahrscheinlich kommt uns das nur schnell vor. Mit Sassico damals wurden wir auch schonmal von Fußgängern überholt... Aber jetzt ist es toll, dass die langen geraden Feldwege, die uns mit den Ponys so ewig vorkamen, nun auch immer schnell geschafft sind.
Es war warm und Ludwig bekam unterwegs richtig Durst. Aber kurz vor dem Wäldchen ist ein Graben am Weg, der auch gestern noch Wasser führte. Die Böschung ist steil und Ludwig traute sich nicht richtig hinunter. Zwischendurch hing er fast senkrecht in der Böschung und hatte die Nase im Wasser, dass wir fest damit rechneten, dass er gleich abstürzt. Aber dem war nicht so.
Irgendwann fand er eine Stelle mit flachem Ufer und stand dann auch im Wasser, und trank eine ordentliche Menge.
Als wir dann Pause machten hatte er nicht mehr viel Durst. Da ich wieder genug Wasser mit hatte, konnte ich dann mit den Pferden teilen. Ich ließ Wasser aus meiner Flasche in meine Hand laufen, und die Pferde leckten es auf. Es war nicht viel, aber es war geteilt.
Dass die beiden dabei ja auch über die Öffnung der Flasche leckten, merkte ich erst, als ich sie selbst wieder ansetzte....
Und auf dem Rückweg legten die beiden freiwillig ein Tempo vor, dass ich nur noch als Gewaltmarsch bezeichnen kann. Da wurden wir wirklich ordentlich durchgeschüttelt. Jackson Hals glänzte nach kurzer Zeit schon wieder ganz nass vom Schweiß und nach einer guten halben Stunde nahm er auch Tempo raus.
Wir stiegen dann auch bald ab, um nochmal weiter das Tempo zu reduzieren und den Pferden nach dieser Belastung eine Pause zu gönnen.
Nach einem ordentlichen Stück Fußmarsch unsererseits, stiegen wir dann wieder für ein Stückchen auf.
Und das Wichtigste hat Kerstin vergessen:Nach dem die Pferde versorgt waren, haben wir auf dem Heimweg noch einen Umweg zur Eisdiele gemacht!
Die Satteltaschen hinter dem Sattel gaben mir so das richtige Gefühl von "unterwegs" zu sein. Ich freute mich auf einen tollen Tag zu fünft.
Und der wurde es ja auch.
Kerstin erwähnte, dass die Pferde gut Tempo machten. Wahrscheinlich kommt uns das nur schnell vor. Mit Sassico damals wurden wir auch schonmal von Fußgängern überholt... Aber jetzt ist es toll, dass die langen geraden Feldwege, die uns mit den Ponys so ewig vorkamen, nun auch immer schnell geschafft sind.
Es war warm und Ludwig bekam unterwegs richtig Durst. Aber kurz vor dem Wäldchen ist ein Graben am Weg, der auch gestern noch Wasser führte. Die Böschung ist steil und Ludwig traute sich nicht richtig hinunter. Zwischendurch hing er fast senkrecht in der Böschung und hatte die Nase im Wasser, dass wir fest damit rechneten, dass er gleich abstürzt. Aber dem war nicht so.
Irgendwann fand er eine Stelle mit flachem Ufer und stand dann auch im Wasser, und trank eine ordentliche Menge.
Als wir dann Pause machten hatte er nicht mehr viel Durst. Da ich wieder genug Wasser mit hatte, konnte ich dann mit den Pferden teilen. Ich ließ Wasser aus meiner Flasche in meine Hand laufen, und die Pferde leckten es auf. Es war nicht viel, aber es war geteilt.
Dass die beiden dabei ja auch über die Öffnung der Flasche leckten, merkte ich erst, als ich sie selbst wieder ansetzte....
Und auf dem Rückweg legten die beiden freiwillig ein Tempo vor, dass ich nur noch als Gewaltmarsch bezeichnen kann. Da wurden wir wirklich ordentlich durchgeschüttelt. Jackson Hals glänzte nach kurzer Zeit schon wieder ganz nass vom Schweiß und nach einer guten halben Stunde nahm er auch Tempo raus.
Wir stiegen dann auch bald ab, um nochmal weiter das Tempo zu reduzieren und den Pferden nach dieser Belastung eine Pause zu gönnen.
Nach einem ordentlichen Stück Fußmarsch unsererseits, stiegen wir dann wieder für ein Stückchen auf.
Und das Wichtigste hat Kerstin vergessen:Nach dem die Pferde versorgt waren, haben wir auf dem Heimweg noch einen Umweg zur Eisdiele gemacht!
Geschrieben von Christian
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21:05
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Sonntag, 5. Mai 2013
Zeit gespart
Als wir gestern Abend überlegten, wohin wir heute reiten wollten, war schnell entschieden, daß wir den Weg zum Vettweißer Wald nehmen würden.
Da das eine Strecke von über 20 km ist, wollten wir gleich morgens los.
Ich packte ein paar Leckereien, Wasserflaschen und Ludwigs faltbaren Wassernapf in die Satteltaschen und schon konnten wir zum Stall fahren.
Während ich fütterte und putzte (fast ein ganzer Eimer Haare kam da noch raus), sammelte Christian die Pferdeäpfel ein. Die Ställe sind zur Zeit ja meist unbenutzt und daher brauchen wir nicht misten.
Dann ging es an´s Satteln.
Heute bekamen beide Pferde die Hufschuhe an. Jackson´s Vorderhufe sind so kurz, daß nun die Schuhe drauf müssen und bei Magic wollte ich noch mal testen.
In den rechten Schuh legte ich heute eine dünne Einlage, damit der Schuh vielleicht besser halten würde.
Wie immer marschierten die beiden Pferde zügig vorwärts. Ich hatte heute Magic´s LG-Zaum etwas lockerer verschnallt, da er bei den letzten Ritten immer mal mit dem Kopf geschlagen hatte, so als ob ihm das zu eng sei. Und tatsächlich scheint es ihm heute mit dem lockereren besser gegangen zu sein. Es schlug nur mit dem Kopf wegen der ätzdenden Mücken und Fliegen, die ihn herum schwirrten. Davon gab es leider eine ganze Menge.
Ich rechnete im Kopf hoch und wir bemerkten, daß wir bei diesem Tempo wohl schon in einer Stunde und 40 Minuten am Wald sein würden. Das wäre 20 Minuten schneller als mit den Ponys früher. Und daß, obwohl wir mit den Ponys immer auch steckenweise getrabt und/oder galoppiert sind.
Nun wir würden sehen, wann wir tatsächlich dort ankommen würden.
Unterwegs mußte ich dann zweimal den Schuh von Magic prüfen, so daß es zu kurzen Verzögerungen kam.
Doch insgesamt hielt der Schuh.
Der Huf rutscht trotz Einlage darin vor und zurück und das stört Magic manchmal.
Dafür werden wir aber wohl auch noch eine Lösung finden. Immerhin konnte ich heute den kompletten Ritt mit den Schuhen machen.
Auf dem Weg zum Wald liefen wir auch ein ganzes Stück zu Fuß. Das tut den Knieen gut und die Pferde gehen mal etwas langsamer.
Bei Strassenüberquerungen lassen wir Ludwig jetzt immer hinter uns warten. Das verhindert, daß er, falls die Pferde mal unruhig werden, nach vorn zur Strasse hin flüchtet. Das klappt super so und ist für uns alle einfacher.
Wir erreichten den Wald nach einer Stunde und 45 Minuten. Gar nicht schlecht, wo ich doch auch noch ein paar Mal nach den Schuhen hatte gucken müssen.
Heute ritten wir nicht durch den Wald, sondern außen drum herum. Dort sind die Wege besser, denn im Wald sind diese mittlerweile geschottert.
Wir sahen Raps und Rhabarberfelder. Letzterer wurde auch schon fleißig geerntet.
Am Waldrand flog plötzlich eine Ente auf. Ludwig erschrak sich so sehr, daß er laut bellend mit eingeklemmten Schwanz über den Weg rannte.
Kurz darauf erreichten wir unseren Pausenplatz. Ludwig war immer noch etwas verunsichert durch die Ente, beruhigte sich aber bald ganz.
Die Pferde entspannten schnell und wir aßen unsere mitgebrachten Stullen.
Für die Pferde und Ludwig gab es je ein Möhrchen und dann ruhten wir uns alle etwas aus.
Bald darauf traten wir dann den Heimweg an.
Magic und Jackson waren kaum zu bremsen. Sie hatten es wirklich sehr eilig zum Stall zu kommen.
Das Essen in meinem Magen wurde mächtig hin und her geschaukelt.
Heute hatten wir interessante Hundebegegnungen unterwegs: Auf dem Hinweg sahen wir, wie eine Familie ihren Australian Shepherd in den Fahrradanhänger setzte und mit ihm weiter fuhr, anstatt ihn laufen zu lassen und auf dem Rückweg begeneten wir zwei Inline-Skatern, die ihren Pinscher in einer Tasche mitnahmen.
Da bin ich froh, daß Ludwig die gesamte Strecke läuft
Auf dem Rückweg haute Ludwig leider noch mal ab. Wir führten gerade die Pferde und hatten den Hasen daher nicht vor dem Hund sehen können.
Allerdings war er heute nicht lange weg, da der Hase im Kreis lief und dann irgendwo im Raps verschwand, wohin Ludwig im zum Glück nicht folgte.
Nach nur einer Stunde und 40 Minuten waren wir am Stall.
Das war nun wirklich flott.
Die Pferde hatten ordentlich geschwitzt, da sie immer noch Winterfellreste drauf haben.
Also wuschen wir sie ab, fütterten sie und entließen sie auf die Weide. Dort gab es dann erst einmal ein ordentliches Grasbad und dann wurde ausgiebig gegrast.
Da das eine Strecke von über 20 km ist, wollten wir gleich morgens los.
Ich packte ein paar Leckereien, Wasserflaschen und Ludwigs faltbaren Wassernapf in die Satteltaschen und schon konnten wir zum Stall fahren.
Während ich fütterte und putzte (fast ein ganzer Eimer Haare kam da noch raus), sammelte Christian die Pferdeäpfel ein. Die Ställe sind zur Zeit ja meist unbenutzt und daher brauchen wir nicht misten.
Dann ging es an´s Satteln.
Heute bekamen beide Pferde die Hufschuhe an. Jackson´s Vorderhufe sind so kurz, daß nun die Schuhe drauf müssen und bei Magic wollte ich noch mal testen.
In den rechten Schuh legte ich heute eine dünne Einlage, damit der Schuh vielleicht besser halten würde.
Wie immer marschierten die beiden Pferde zügig vorwärts. Ich hatte heute Magic´s LG-Zaum etwas lockerer verschnallt, da er bei den letzten Ritten immer mal mit dem Kopf geschlagen hatte, so als ob ihm das zu eng sei. Und tatsächlich scheint es ihm heute mit dem lockereren besser gegangen zu sein. Es schlug nur mit dem Kopf wegen der ätzdenden Mücken und Fliegen, die ihn herum schwirrten. Davon gab es leider eine ganze Menge.
Ich rechnete im Kopf hoch und wir bemerkten, daß wir bei diesem Tempo wohl schon in einer Stunde und 40 Minuten am Wald sein würden. Das wäre 20 Minuten schneller als mit den Ponys früher. Und daß, obwohl wir mit den Ponys immer auch steckenweise getrabt und/oder galoppiert sind.
Nun wir würden sehen, wann wir tatsächlich dort ankommen würden.
Unterwegs mußte ich dann zweimal den Schuh von Magic prüfen, so daß es zu kurzen Verzögerungen kam.
Doch insgesamt hielt der Schuh.
Der Huf rutscht trotz Einlage darin vor und zurück und das stört Magic manchmal.
Dafür werden wir aber wohl auch noch eine Lösung finden. Immerhin konnte ich heute den kompletten Ritt mit den Schuhen machen.
Auf dem Weg zum Wald liefen wir auch ein ganzes Stück zu Fuß. Das tut den Knieen gut und die Pferde gehen mal etwas langsamer.
Bei Strassenüberquerungen lassen wir Ludwig jetzt immer hinter uns warten. Das verhindert, daß er, falls die Pferde mal unruhig werden, nach vorn zur Strasse hin flüchtet. Das klappt super so und ist für uns alle einfacher.
Wir erreichten den Wald nach einer Stunde und 45 Minuten. Gar nicht schlecht, wo ich doch auch noch ein paar Mal nach den Schuhen hatte gucken müssen.
Heute ritten wir nicht durch den Wald, sondern außen drum herum. Dort sind die Wege besser, denn im Wald sind diese mittlerweile geschottert.
Wir sahen Raps und Rhabarberfelder. Letzterer wurde auch schon fleißig geerntet.
Am Waldrand flog plötzlich eine Ente auf. Ludwig erschrak sich so sehr, daß er laut bellend mit eingeklemmten Schwanz über den Weg rannte.
Kurz darauf erreichten wir unseren Pausenplatz. Ludwig war immer noch etwas verunsichert durch die Ente, beruhigte sich aber bald ganz.
Die Pferde entspannten schnell und wir aßen unsere mitgebrachten Stullen.
Für die Pferde und Ludwig gab es je ein Möhrchen und dann ruhten wir uns alle etwas aus.
Bald darauf traten wir dann den Heimweg an.
Magic und Jackson waren kaum zu bremsen. Sie hatten es wirklich sehr eilig zum Stall zu kommen.
Das Essen in meinem Magen wurde mächtig hin und her geschaukelt.
Heute hatten wir interessante Hundebegegnungen unterwegs: Auf dem Hinweg sahen wir, wie eine Familie ihren Australian Shepherd in den Fahrradanhänger setzte und mit ihm weiter fuhr, anstatt ihn laufen zu lassen und auf dem Rückweg begeneten wir zwei Inline-Skatern, die ihren Pinscher in einer Tasche mitnahmen.
Da bin ich froh, daß Ludwig die gesamte Strecke läuft
Auf dem Rückweg haute Ludwig leider noch mal ab. Wir führten gerade die Pferde und hatten den Hasen daher nicht vor dem Hund sehen können.
Allerdings war er heute nicht lange weg, da der Hase im Kreis lief und dann irgendwo im Raps verschwand, wohin Ludwig im zum Glück nicht folgte.
Nach nur einer Stunde und 40 Minuten waren wir am Stall.
Das war nun wirklich flott.
Die Pferde hatten ordentlich geschwitzt, da sie immer noch Winterfellreste drauf haben.
Also wuschen wir sie ab, fütterten sie und entließen sie auf die Weide. Dort gab es dann erst einmal ein ordentliches Grasbad und dann wurde ausgiebig gegrast.
Geschrieben von Kerstin
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Mittwoch, 1. Mai 2013
Schnell, trotz Schuhverlust
Maifeiertag ! Klar, daß wir einen schönen Ausritt machen. Besonders bei diesem guten Wetter.
Nach dem Telefonat mit Micaela wollte ich bei Magic heute die Schuhe noch mal testen.
Jackson lief heute ohne.
Ludwig hatte morgens schon mit einigen Hundekumpels gespielt und den Vormittag mit uns im Garten verbracht (Unkraut wächst leider genauso schnell wie unsere Pflanzen).
Da er noch von der Urlaubswoche gut ausgelastet ist, lag er dann nachmittags am Stall im Stroh, während wir die Pferde sattelten.
Sogar als er auf uns wartete, während wir aufstiegen, legte er sich für die zwei Minuten hin. So langsam wird er wirklich ein Wanderreiterhund. Er nutzt jede Gelegenheit zum Ausruhen.
Um kurz vor zwei ritten wir vom Hof.
Die Jagdhundeprüfung, die dort stattfand, war inzwischen vorbei, so daß wir unbehelligt davon reiten konnten.
Nach der ersten halben Stunde rutschte leider Magic´s rechter Hufschuh dann doch.
Ich machte ihn erneut fest, doch bereits wenige Meter weiter rutschte er wieder.
Also zog ich in noch mal komplett neu an, doch auch das hielt nicht lange. Daher zog ich die Schuhe aus und befestigte sie am Sattel.
Den Rest des Ausritts ging Magic wieder barhuf.
Für den nächsten Ritt werde ich es also doch einmal mit einer Einlage versuchen (müssen).
Wir ritten eine schöne Strecke von über 17 Kilometern und hatten am Ende, trotz des Aufenthaltes wegen des Schuhes und einer Strecke, die wir zu Fuß liefen, eine ordentliche Geschwindigkeit (T 9,45).
Ludwig war toll und hatte viel Spaß unterwegs.
Fotos gibt es leider vom Ritt keine, da wir die Kameras zu Hause vergessen hatten.
Doch ich habe eins von Ludwig, der nach dem Ritt erschöpft und müde bei uns zu Hause im Hof liegt und fest schläft:
Nach dem Telefonat mit Micaela wollte ich bei Magic heute die Schuhe noch mal testen.
Jackson lief heute ohne.
Ludwig hatte morgens schon mit einigen Hundekumpels gespielt und den Vormittag mit uns im Garten verbracht (Unkraut wächst leider genauso schnell wie unsere Pflanzen).
Da er noch von der Urlaubswoche gut ausgelastet ist, lag er dann nachmittags am Stall im Stroh, während wir die Pferde sattelten.
Sogar als er auf uns wartete, während wir aufstiegen, legte er sich für die zwei Minuten hin. So langsam wird er wirklich ein Wanderreiterhund. Er nutzt jede Gelegenheit zum Ausruhen.
Um kurz vor zwei ritten wir vom Hof.
Die Jagdhundeprüfung, die dort stattfand, war inzwischen vorbei, so daß wir unbehelligt davon reiten konnten.
Nach der ersten halben Stunde rutschte leider Magic´s rechter Hufschuh dann doch.
Ich machte ihn erneut fest, doch bereits wenige Meter weiter rutschte er wieder.
Also zog ich in noch mal komplett neu an, doch auch das hielt nicht lange. Daher zog ich die Schuhe aus und befestigte sie am Sattel.
Den Rest des Ausritts ging Magic wieder barhuf.
Für den nächsten Ritt werde ich es also doch einmal mit einer Einlage versuchen (müssen).
Wir ritten eine schöne Strecke von über 17 Kilometern und hatten am Ende, trotz des Aufenthaltes wegen des Schuhes und einer Strecke, die wir zu Fuß liefen, eine ordentliche Geschwindigkeit (T 9,45).
Ludwig war toll und hatte viel Spaß unterwegs.
Fotos gibt es leider vom Ritt keine, da wir die Kameras zu Hause vergessen hatten.
Doch ich habe eins von Ludwig, der nach dem Ritt erschöpft und müde bei uns zu Hause im Hof liegt und fest schläft:
Geschrieben von Kerstin
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Sonntag, 28. April 2013
Nicht ganz nach Plan
Heute wollten wir zum ersten Mal in diesem Jahr mit den Pferden mit dem Hänger fahren.
Also stand ich früh auf und ging zuerst mit Ludwig eine Stunde spazieren.
Er mußte zu Hause bleiben, weil wir in die Ville fahren wollten und dort dürfen Hunde nicht frei laufen (Naturschutzgebiet).
Während ich die Pferde fütterte und putzte, packte Christian das Auto und machte den Hänger fertig.
Nach einer Weile kam er zu mir und berichtete, daß der Blinker am Hänger nicht funktionierte.
Kontakspray und Birnchenwechsel brachte nichts. Im Gegenteil: nachher ging auf der rechten Seite gar nichts mehr.
Ich telefonierte mit Papa, ob der noch eine Idee hätte.
Er bot an vorbei zu kommen und zehn Minuten später war er auch schon da.
Mit Prüflampe teste er wie weit der Strom floß, doch das funktionierte in den Steckern irgendwie nicht so richtig.
Langer Rede kurzer Sinn. Wir bekamen das ganze nicht ans Laufen und zu allem Übel dazu, hat sich Papa dabei wohl auch noch irgendwas an der Elektrik vom Auto geschrottet.
Nun muß der Hänger in die Werkstatt und wir werden prüfen lassen, was da kaputt ist.
Inzwischen war Mittag geworden und wir ließen die Pferde wieder auf die Wiese, da klar war, daß wir heute nicht mehr fahren würden.
Papa fuhr wieder heim, um zu sehen, was er an seinem Auto retten konnte und wir fuhren Mittag essen.
Danach nahmen wir Ludwig dann doch mit und ritten bei uns im Feld.
Wir wollten heute die Hufschuhe testen.
Das machten wir auch und wählten daher eine Runde, die für die Hufe sonst auch relativ schlecht ist.
Wir ritten nach Eggersheim und von dort über Lüxheim zurück.
Das ist eine schöne Strecke und es gibt sogar ein paar Hügel, die wir zum "Bergtraining" nutzen konnten.
Die Pferde liefen flotten Schrittes (manch einer hätte wohl gesagt, sie rannten) und wir kamen sehr zügig voran.
Die Schuhe hielten gut, aber beide Pferde stolperten etwas mehr als sonst.
Auf dem Rückweg (es waren noch 1,5 km bis zum Stall) begann dann Magic mit dem rechten Huf zu "klopfen" (so als ob er eine Fliege verjagen wollte).
Wir stiegen sowieso ab und ich schaute nach dem Schuh.
Er war noch dran und alles sah soweit gut aus. Höchstens war er ein klein wenig nach hinten gerutscht.
Sicherheitshalber zog ich ihn neu an.
Doch er klopfte nochmal.
Dann war wieder Ruhe.
Morgen werde ich mal mit der Fachfrau telefonieren. Vielleicht braucht er an diesem Huf ja doch noch eine Einlage.
Wir hatten einen schönen Ausritt und einen schönen Tag, doch irgendwie hätte das auch alles anders laufen können.
Also stand ich früh auf und ging zuerst mit Ludwig eine Stunde spazieren.
Er mußte zu Hause bleiben, weil wir in die Ville fahren wollten und dort dürfen Hunde nicht frei laufen (Naturschutzgebiet).
Während ich die Pferde fütterte und putzte, packte Christian das Auto und machte den Hänger fertig.
Nach einer Weile kam er zu mir und berichtete, daß der Blinker am Hänger nicht funktionierte.
Kontakspray und Birnchenwechsel brachte nichts. Im Gegenteil: nachher ging auf der rechten Seite gar nichts mehr.
Ich telefonierte mit Papa, ob der noch eine Idee hätte.
Er bot an vorbei zu kommen und zehn Minuten später war er auch schon da.
Mit Prüflampe teste er wie weit der Strom floß, doch das funktionierte in den Steckern irgendwie nicht so richtig.
Langer Rede kurzer Sinn. Wir bekamen das ganze nicht ans Laufen und zu allem Übel dazu, hat sich Papa dabei wohl auch noch irgendwas an der Elektrik vom Auto geschrottet.
Nun muß der Hänger in die Werkstatt und wir werden prüfen lassen, was da kaputt ist.
Inzwischen war Mittag geworden und wir ließen die Pferde wieder auf die Wiese, da klar war, daß wir heute nicht mehr fahren würden.
Papa fuhr wieder heim, um zu sehen, was er an seinem Auto retten konnte und wir fuhren Mittag essen.
Danach nahmen wir Ludwig dann doch mit und ritten bei uns im Feld.
Wir wollten heute die Hufschuhe testen.
Das machten wir auch und wählten daher eine Runde, die für die Hufe sonst auch relativ schlecht ist.
Wir ritten nach Eggersheim und von dort über Lüxheim zurück.
Das ist eine schöne Strecke und es gibt sogar ein paar Hügel, die wir zum "Bergtraining" nutzen konnten.
Die Pferde liefen flotten Schrittes (manch einer hätte wohl gesagt, sie rannten) und wir kamen sehr zügig voran.
Die Schuhe hielten gut, aber beide Pferde stolperten etwas mehr als sonst.
Auf dem Rückweg (es waren noch 1,5 km bis zum Stall) begann dann Magic mit dem rechten Huf zu "klopfen" (so als ob er eine Fliege verjagen wollte).
Wir stiegen sowieso ab und ich schaute nach dem Schuh.
Er war noch dran und alles sah soweit gut aus. Höchstens war er ein klein wenig nach hinten gerutscht.
Sicherheitshalber zog ich ihn neu an.
Doch er klopfte nochmal.
Dann war wieder Ruhe.
Morgen werde ich mal mit der Fachfrau telefonieren. Vielleicht braucht er an diesem Huf ja doch noch eine Einlage.
Wir hatten einen schönen Ausritt und einen schönen Tag, doch irgendwie hätte das auch alles anders laufen können.
Geschrieben von Kerstin
in Ausritte
um
21:54
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