Wenn ich derzeit abends die Pferde füttere, gehe ich immer nochmal die komplette Wiese ab, weil wir derzeit ein Problem mit Kaninchen haben. Die Viecher buddeln uns derzeit an verschiedensten Stellen Löcher in die Weide. Anfangs haben wir versucht die Löcher einfach wieder zuzumachen, dann haben wir sie mit Asphaltsplit zugekippt, aber das ist alles nichts. Im Garten liegen noch diverse gebrochene Rasenkantensteine herum.
Mittlerweile lege ich die einfach auf die Löcher. (Das wirkt ein wenig wie Grabplatten.). Aber das wirkt, besonders wenn ich die herausgegrabene Erde drumherum packe.
Ludwig stromert jetzt mit über die Weide und hilft beim Suchen. Letzte Woche habe ich ihn zur Kontrolle gerufen. Sein Interesse war eindeutig.
Einen Tag später fand er das nächste Loch alleine. Er lief über die Wiese und als er an einer Stelle besonderes Interesse zeigte, war mir klar, dass da ein Loch sein musste. Und so war es auch....
Am Montag haben Ludwig und ich Schwiegervater besucht, während er den Hänger reparierte. Zuerst lies ich ihn durch die Werkstatt Stromern, aber als dann einige anderen Angestellte auftauchten, und es ans Testen der Beleuchtung ging, habe ich ihn ins Auto gesetzt, und die Scheibe der Heckklappe geöffnet.
Auch wenn wir unserer Lilly keinen Platz im Garten bei Ronja geben konnten, wollte ich doch eine Erinnerung an sie hier haben.
Da bei Ronja die Schrift nach zwei Jahren nun verblasst war, habe ich meine Mutter gebeten, mit dem Brennpeter einmal nach zu arbeiten.
(Danke! ist schön geworden)
Die unterschiedliche Größe kommt daher, dass ich versuche mit dem Goldenen Schnitt zu arbeiten, aber irgendwie klappt das noch nicht so richtig.
Kerstin hat noch ein paar rote Kartoffeln vom letzten Jahr gefunden, die mittlerweile auch angefangen hatten zu keimen. Und da ich noch drei Autoreifen vom Frontera habe, konnte ich dann jetzt direkt mal den Kartoffelturm testen. Da ich sehr spät bin, erhoffe ich mir nicht mehr allzuviel, aber mal schauen, was passiert.
Montag, 20. Mai 2013
Bunt gemischtes
Geschrieben von Christian
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Sonntag, 12. Mai 2013
Foto Potpourri
Heute hab ich einfach mal ein paar verschiedene zusammengewürfelte Fotos:
Geschrieben von Kerstin
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16:54
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Donnerstag, 12. Juli 2012
Was zu erwarten war... - Ein Potpourri
• Es war ja zu erwarten: Dienstag abend war Jackson schon mit seinem Futter fertig und auf einmal stand er neben Magic in der ersten Box und frass Magic's Reste aus dem Trog, während letzterer daneben stand und zuguckte. Als ich Jackson anmeckerte, schaffte er es sogar noch sich in der Box umzudrehen und dann erst rauszukommen. Für Magic war es natürlich zu spät, der Trog war leer.
Aber warum dreht der nicht einfach seinen Hintern so, dass Jackson nicht vorbeikommt. Aber wenn die Shettys auch an sein Futter kamen...
war das wohl zu erwarten.
• Da Jackson anfangs seinen Stall massiv gegen Magic verteidigt hat, haben wir die ersten Wochen vor dem Stall im Bottich getränkt. Wir zeigten Magic immer wieder die Selbsttränke, aber er tat eher so, als wenn er sie nicht kennen würde. Da es die letzten Tage nicht mehr ganz so heiß war, haben wir den Bottich weggeräumt, und siehe da: Er säuft aus der Selbsttränke. (hätte mich auch gewundert, wenn ein 15jähriges Pferd in seinem Leben nicht mal an einer Selbsttränke vorbeigekommen wäre.)
• Hatten wir anfang des Jahres überlegt dieses Jahr beim Wanderreitertreffen des VFD in Rheinland-Pfalz mitzumachen, haben wir das jetzt ad Acta gelegt. (Kerstin wohl schon länger...) Aber wir haben gerade erst die Hufschuhe für Magic, ich habe seit November nicht mehr länger als drei einhalb Stunden im Sattel gesessen, und wir haben bei Magic noch nicht einmal die Packtaschen auf dem Rücken gehabt. (Der Plan war übrigens unsere Sabine die letzten beiden Tage bis zum Treffen reiten zu begleiten - sie selber macht wieder 4 oder 5 Tage Anritt- und dann Samstags dort mitzureiten, um dann Sonntags morgens aufzubrechen. )
Aber warum dreht der nicht einfach seinen Hintern so, dass Jackson nicht vorbeikommt. Aber wenn die Shettys auch an sein Futter kamen...
war das wohl zu erwarten.
• Da Jackson anfangs seinen Stall massiv gegen Magic verteidigt hat, haben wir die ersten Wochen vor dem Stall im Bottich getränkt. Wir zeigten Magic immer wieder die Selbsttränke, aber er tat eher so, als wenn er sie nicht kennen würde. Da es die letzten Tage nicht mehr ganz so heiß war, haben wir den Bottich weggeräumt, und siehe da: Er säuft aus der Selbsttränke. (hätte mich auch gewundert, wenn ein 15jähriges Pferd in seinem Leben nicht mal an einer Selbsttränke vorbeigekommen wäre.)
• Hatten wir anfang des Jahres überlegt dieses Jahr beim Wanderreitertreffen des VFD in Rheinland-Pfalz mitzumachen, haben wir das jetzt ad Acta gelegt. (Kerstin wohl schon länger...) Aber wir haben gerade erst die Hufschuhe für Magic, ich habe seit November nicht mehr länger als drei einhalb Stunden im Sattel gesessen, und wir haben bei Magic noch nicht einmal die Packtaschen auf dem Rücken gehabt. (Der Plan war übrigens unsere Sabine die letzten beiden Tage bis zum Treffen reiten zu begleiten - sie selber macht wieder 4 oder 5 Tage Anritt- und dann Samstags dort mitzureiten, um dann Sonntags morgens aufzubrechen. )
Geschrieben von Christian
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Mittwoch, 18. April 2012
Mix Potpourri
• Jackson stellt derzeit die Rangordnung zwischen ihm und Joey massiv in Frage. Dumm, dass Joey das auch diskutieren will, während wir reiten...
• Das Anweiden läuft gut, Morgens über 60 Minuten und nachmittags über 30 Minuten. Da merkt man auch schon eine Ersparnis beim Heu.
• Gestern nachmittag sind wir trotz Windböen über zwei Stunden geritten. Es tat richtig gut, heute hatte ich allerdings ordentlich Muskelkater.
• Mir fiel gestern ein, dass man Jackson ja dank LG-Zaum auch ganz langsam traben kann. Mensch, das macht Spass
• Heute nochmal im Garten gewerkelt. Jetzt haben wir das Unkraut überall im Griff. Wenn ich jetzt jede Woche einmal durch alle Beete gehe, sollte ich in zwei Stunden durch sein.
• Die ersten Erdbeeren sind zu erkennen
• Die ersten drei Kartoffeln gucken aus der Erde raus. Ziemlich cool, jetzt geht es richtig los
• Zwiebeln, Möhren und Radieschen sprießen wunderbar.
• Wir haben heute unseren Baumspinat gesät. Wenn das alles wächst, können wir uns einen Wintervorrat Spinat in den Eisschrank legen
• Die Kohlrabi lassen sich noch nicht blicken. Mal schauen, was sich da noch ergibt.
• Die Schmerzen, die ich noch im Brustkorb nach viel Belastung habe, soll ich einfach ignorieren, so mein Arzt. Wir sind da einer Meinung.
• Die Narbe juckt regelmässig und verblasst weiterhin.
• Das Anweiden läuft gut, Morgens über 60 Minuten und nachmittags über 30 Minuten. Da merkt man auch schon eine Ersparnis beim Heu.
• Gestern nachmittag sind wir trotz Windböen über zwei Stunden geritten. Es tat richtig gut, heute hatte ich allerdings ordentlich Muskelkater.
• Mir fiel gestern ein, dass man Jackson ja dank LG-Zaum auch ganz langsam traben kann. Mensch, das macht Spass
• Heute nochmal im Garten gewerkelt. Jetzt haben wir das Unkraut überall im Griff. Wenn ich jetzt jede Woche einmal durch alle Beete gehe, sollte ich in zwei Stunden durch sein.
• Die ersten Erdbeeren sind zu erkennen
• Die ersten drei Kartoffeln gucken aus der Erde raus. Ziemlich cool, jetzt geht es richtig los
• Zwiebeln, Möhren und Radieschen sprießen wunderbar.
• Wir haben heute unseren Baumspinat gesät. Wenn das alles wächst, können wir uns einen Wintervorrat Spinat in den Eisschrank legen
• Die Kohlrabi lassen sich noch nicht blicken. Mal schauen, was sich da noch ergibt.
• Die Schmerzen, die ich noch im Brustkorb nach viel Belastung habe, soll ich einfach ignorieren, so mein Arzt. Wir sind da einer Meinung.
• Die Narbe juckt regelmässig und verblasst weiterhin.
Freitag, 23. März 2012
Verschiedenes
Es ist einfach herrlich draußen. Bereits morgens um 9 wärmt die Sonne.
Während Joey und Jackson grasen dürfen, macht Ludwig es sich in der Sonne gemütlich und schaut mir beim Misten zu. Das genießt er wirklich:

Unsere Heunetze sind nun etwa ein halbes Jahr im Gebrauch und nun haben sie erste Löcher (also größere meine ich). Wir haben sie vorerst mit Strohkordel (also hier zu Lande heißt das "Ballekornd") geflickt. Mal sehen, wie lange das so hält und wann wir neue brauchen.
Gestern hat Papi die Sommerweiden gedüngt.
Mal sehen, wann wir mit dem richtigen Anweiden beginnen können.
Während Joey und Jackson grasen dürfen, macht Ludwig es sich in der Sonne gemütlich und schaut mir beim Misten zu. Das genießt er wirklich:
Unsere Heunetze sind nun etwa ein halbes Jahr im Gebrauch und nun haben sie erste Löcher (also größere meine ich). Wir haben sie vorerst mit Strohkordel (also hier zu Lande heißt das "Ballekornd") geflickt. Mal sehen, wie lange das so hält und wann wir neue brauchen.
Gestern hat Papi die Sommerweiden gedüngt.
Mal sehen, wann wir mit dem richtigen Anweiden beginnen können.
Donnerstag, 15. März 2012
Mix Potpourri - Update
Mittlerweile saß ich schon vier Monate nicht mehr auf dem Pferd. Nach der vorgezogenen Kontrolluntersuchung beim Kardiologen,gab es schon die Ansage "schonen Sie sich".
Aber in sechs Tagen ist die Schonfrist endlich vorbei, dann darf ich wieder in den Sattel. Aber ich werde dann wohl auch bis zum Wochenende warten müssen.
Immerhin kann ich sagen, dass ich diesen Winter nur einmal mit Mütze geritten bin.
Immerhin klappt bei den Pferden immer mehr: Die Heunetze bekomme ich auch schon wieder gehoben, wenn ich sie nicht komplett fülle, aber das ist ja abends auch nicht notwendig.
Habe ich schon erzählt, dass bei meinem umgesetzten Rhabarbar alle drei Pflanzen wieder austreiben? Ich bin ziemlich begeistert, wundere mich aber wie dunkel die Blätter noch sind.
Außerdem habe ich heute entdeckt das eine unserer gelben Erdbeeren überlebt hat und wieder austreibt.
Meine Pläne alle zwei Wochen Radieschen und Möhren zu säen, muss ich kurz unterbrechen, weil mir einfiel, dass wir ja noch Stangenbohnen haben, und deren Rankhilfe benötigt ja auch noch ein wenig Platz. Aber das kann ich hoffentlich nächste Woche einrichten.
Ansonsten geniesse ich es jetzt bei entsprechenden Temperaturen einfach vor unserem Gartenhaus zu sitzen und den Tag ausklingen zu lassen. Das tut einfach gut.
Und nächste Woche werde mich an den Kompost begeben, dann ist meine Schonfrist endlich vorbei...
Aber in sechs Tagen ist die Schonfrist endlich vorbei, dann darf ich wieder in den Sattel. Aber ich werde dann wohl auch bis zum Wochenende warten müssen.
Immerhin kann ich sagen, dass ich diesen Winter nur einmal mit Mütze geritten bin.
Immerhin klappt bei den Pferden immer mehr: Die Heunetze bekomme ich auch schon wieder gehoben, wenn ich sie nicht komplett fülle, aber das ist ja abends auch nicht notwendig.
Habe ich schon erzählt, dass bei meinem umgesetzten Rhabarbar alle drei Pflanzen wieder austreiben? Ich bin ziemlich begeistert, wundere mich aber wie dunkel die Blätter noch sind.
Außerdem habe ich heute entdeckt das eine unserer gelben Erdbeeren überlebt hat und wieder austreibt.
Meine Pläne alle zwei Wochen Radieschen und Möhren zu säen, muss ich kurz unterbrechen, weil mir einfiel, dass wir ja noch Stangenbohnen haben, und deren Rankhilfe benötigt ja auch noch ein wenig Platz. Aber das kann ich hoffentlich nächste Woche einrichten.
Ansonsten geniesse ich es jetzt bei entsprechenden Temperaturen einfach vor unserem Gartenhaus zu sitzen und den Tag ausklingen zu lassen. Das tut einfach gut.
Und nächste Woche werde mich an den Kompost begeben, dann ist meine Schonfrist endlich vorbei...
Mittwoch, 14. März 2012
Mal wieder ein Potpourri
Was für ein Tag heute !
Da fang ich wohl am besten einfach mal vor an.
Ich wollte heute unbedingt reiten. Also fuhr ich schon um halb acht mit Ludwig zum Stall.
Nach dem Füttern brachte ich die Pferde in den Koppelgang, wo sie schon mal langsam anfangen können, sich ans neue Gras zu gewöhnen.
Ich mistete und scheppte den Mist von heute und gestern auf die Mistkarre, denn da gestern Ludwig zum Impfen zum Tierarzt mußte, hatte ich mich beeilen müssen.
Während ich dann Joey und Jackson putzte und Joey sattelte, knabberten die Beiden ihr Frühstücksheu.
Kurz darauf waren wir bereits zu dritt unterwegs. Ludwig war so dermaßen gut drauf, daß er kaum zu bremsen war.
Joey war anfangs etwas steif, lief sich aber gut warm unterwegs.
Nach einer Stunde waren wir zurück und ich wechselte das Pferd.
Mit Jackson ritt ich dann 40 Minuten auf der Wiese. Ludwig war immer noch happy und sprang um uns herum. Gestern war er etwas impfmüde gewesen, aber davon war heute nix mehr zu merken.
Um 11 Uhr war ich wieder daheim und dachte ich könnte ja mal endlich mein Auto aussaugen, die Armaturen abwischen und die Hundedecke auswechseln.
Und später auf dem Weg zur Arbeit fuhr ich mit ihm dann endlich auch mal durch die Waschanlage.
Und nun geht´s richtig los:
Als ich heute abend nach der Arbeit mein Auto von vorn sah, fiel mir auf, daß das vordere Nummernschild fehlte !
So ein Mist. In Gedanken war ich schon am Überlegen, wie ich morgen beim Strassenverkehrsamt ein neues besorge und ob ich überhaupt ohne das Kennzeichen nach Hause fahren könnte.
Es konnte ja eigentlich nur in der Waschanlage verloren gegangen sein. Also fuhr ich dorthin zurück und Bingo! da war es auch.
Super. Also konnte ich einfach weiterfahren.
Doch als ich vom Parkplatz abbiegen will, höre ich ein lautes dröhnen. Ich schaue mich um, weil ich dachte, daß irgendwo ein Traktor o.ä. sein müßte. Doch da war keiner. Sollte das Dröhnen von meinem Auto kommen?
Ich drehte den Zündschlüssel zurück und das Dröhnen erstarb.
Oh oh....
Ich stellte das dröhnende Auto zurück auf den Parkplatz und rief meinen Super-Papi an, nachdem ich bei einem Blick unter das Auto festegestellt hatte, daß das Auspuffrohr am Boden lag.
Doch ich hatte Glück im Unglück. Papi stellte fest, daß nix abgebrochen, sondern nur herausgerutscht war. Er machte alles wieder fest und befestigte auch mein Nummernschild wieder.
Mit einer seiner leichtesten Übungen machte er nebenbei auch noch meine Tür wieder gangbar (die hakte schon seit ein paar Tagen und heute ging fast gar nix mehr).
Was täte ich nur ohne meinen Papi !
Da fang ich wohl am besten einfach mal vor an.
Ich wollte heute unbedingt reiten. Also fuhr ich schon um halb acht mit Ludwig zum Stall.
Nach dem Füttern brachte ich die Pferde in den Koppelgang, wo sie schon mal langsam anfangen können, sich ans neue Gras zu gewöhnen.
Ich mistete und scheppte den Mist von heute und gestern auf die Mistkarre, denn da gestern Ludwig zum Impfen zum Tierarzt mußte, hatte ich mich beeilen müssen.
Während ich dann Joey und Jackson putzte und Joey sattelte, knabberten die Beiden ihr Frühstücksheu.
Kurz darauf waren wir bereits zu dritt unterwegs. Ludwig war so dermaßen gut drauf, daß er kaum zu bremsen war.
Joey war anfangs etwas steif, lief sich aber gut warm unterwegs.
Nach einer Stunde waren wir zurück und ich wechselte das Pferd.
Mit Jackson ritt ich dann 40 Minuten auf der Wiese. Ludwig war immer noch happy und sprang um uns herum. Gestern war er etwas impfmüde gewesen, aber davon war heute nix mehr zu merken.
Um 11 Uhr war ich wieder daheim und dachte ich könnte ja mal endlich mein Auto aussaugen, die Armaturen abwischen und die Hundedecke auswechseln.
Und später auf dem Weg zur Arbeit fuhr ich mit ihm dann endlich auch mal durch die Waschanlage.
Und nun geht´s richtig los:
Als ich heute abend nach der Arbeit mein Auto von vorn sah, fiel mir auf, daß das vordere Nummernschild fehlte !
So ein Mist. In Gedanken war ich schon am Überlegen, wie ich morgen beim Strassenverkehrsamt ein neues besorge und ob ich überhaupt ohne das Kennzeichen nach Hause fahren könnte.
Es konnte ja eigentlich nur in der Waschanlage verloren gegangen sein. Also fuhr ich dorthin zurück und Bingo! da war es auch.
Super. Also konnte ich einfach weiterfahren.
Doch als ich vom Parkplatz abbiegen will, höre ich ein lautes dröhnen. Ich schaue mich um, weil ich dachte, daß irgendwo ein Traktor o.ä. sein müßte. Doch da war keiner. Sollte das Dröhnen von meinem Auto kommen?
Ich drehte den Zündschlüssel zurück und das Dröhnen erstarb.
Oh oh....
Ich stellte das dröhnende Auto zurück auf den Parkplatz und rief meinen Super-Papi an, nachdem ich bei einem Blick unter das Auto festegestellt hatte, daß das Auspuffrohr am Boden lag.
Doch ich hatte Glück im Unglück. Papi stellte fest, daß nix abgebrochen, sondern nur herausgerutscht war. Er machte alles wieder fest und befestigte auch mein Nummernschild wieder.
Mit einer seiner leichtesten Übungen machte er nebenbei auch noch meine Tür wieder gangbar (die hakte schon seit ein paar Tagen und heute ging fast gar nix mehr).
Was täte ich nur ohne meinen Papi !
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