Heute morgen wollten wir dann mit repariertem Hänger die vor zwei Wochen ausgefallene Fahrt nachholen. Das Wetter war nicht so toll, da die Eisheiligen für Regen und kühles Wetter sorgen. Aber davon wollte ich mich nicht abhalten lassen.
Das Auto hatte ich gestern schon beladen, und dabei ein paar gute Ideen bekommen, wie ich sinnvoll packen kann. Bei neuen Autos muss man ja immer mal schauen, wie man es sinnvoll macht.
Ich fuhr also rückwärts an den Hänger um anzukuppeln. Und wie wahrscheinlich schonmal erwähnt habe, ist die Kupplung des Santa Fe zu niedrig für den Hänger, je nachdem wie sie zu einander stehen. Ich war mir aber sicher, dass der Hänger ordentlich am Auto hängt. Bisher war es auch immer so, dass der Hänger aber noch richtig auf die Kupplung rutschte.
Ich fuhr also vorsichtig an, hörte aber nicht richtig hin. Und dann passierte es: Es gab einen Ruck und als ich ausstieg, sah ich die Bescherung: Es hatte das Kabel aus dem Stecker des Hängers gerissen. Der Stecker des Hängers steckte noch am Auto und das Kabel lag traurig auf dem Boden.
Mann, bin ich ausgeflippt. Das konnte doch jetzt echt nicht wahr sein. Also ging ich wieder zum Stall um Kerstin zu erzählen, dass die Fahrt schon wieder ausfallen muss. Kerstin blieb erstaunlich ruhig..
Ihr Vater wird uns die Stecker im Laufe der Woche reparieren, so dass unser Urlaub nach Pfingsten nicht gefährdet ist. Wir sind natürlich froh, dass ich diese "Lektion" zuhause vor der Abfahrt gelernt habe und nicht irgendwann irgendwo unterwegs.
Auch wenn wir in der Ville durch den Wald geritten wären, waren wir bei den ordentlichen Regenschauern heute schon froh, nicht mehr allzu ausführlich vor die Türe mussten.
Sonntag, 12. Mai 2013
Mist, Mist, Mist
Geschrieben von Christian
in Nicht geritten
um
20:17
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
Dienstag, 7. Mai 2013
Fliegen und Regen
Heute Morgen holte ich Christian ab, nachdem er unser Auto-Hänger-Gespann zur Werkstatt gebracht hatte. Danach zogen Ludwig und ich los zum Stall.
Gefüttert hatte Christian schon, als er morgens den Hänger abholte. Ich putzte wieder einiges an Winterfell heraus und ließ dann jedes Pferd 10 Minuten im Schritt an der Longe gehen.
Es waren sehr viele Fliegen in der Luft. Also kramte ich die Fliegenmasken heraus und zog sie den Jungs an.
Noch ein bißchen misten und dann spazierten Ludwig und ich in einem großen Bogen wieder nach Hause.
Die Sonne schien noch und es war warm.
Doch bereits mittags zogen dann Wolken auf und am Nachmittag kam endlich Regen. 14 mm sind immerhin etwas. Da sollte nun auch das neu gesäte Gras auf der Winterwiese keimen können und der Dünger sich aufgelöst haben.
Damit konnte Christian abends die Fliegenmasken auch schon wieder ausziehen. Mal sehen wie es in den nächsten Tagen wetter- und fliegentechnich weiter geht.
Gefüttert hatte Christian schon, als er morgens den Hänger abholte. Ich putzte wieder einiges an Winterfell heraus und ließ dann jedes Pferd 10 Minuten im Schritt an der Longe gehen.
Es waren sehr viele Fliegen in der Luft. Also kramte ich die Fliegenmasken heraus und zog sie den Jungs an.
Noch ein bißchen misten und dann spazierten Ludwig und ich in einem großen Bogen wieder nach Hause.
Die Sonne schien noch und es war warm.
Doch bereits mittags zogen dann Wolken auf und am Nachmittag kam endlich Regen. 14 mm sind immerhin etwas. Da sollte nun auch das neu gesäte Gras auf der Winterwiese keimen können und der Dünger sich aufgelöst haben.
Damit konnte Christian abends die Fliegenmasken auch schon wieder ausziehen. Mal sehen wie es in den nächsten Tagen wetter- und fliegentechnich weiter geht.
Geschrieben von Kerstin
in Nicht geritten
um
20:41
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
Montag, 6. Mai 2013
Massage und neues Gras
Die gestrige Rittstrecke war gut 24 Kilometer lang. Damit hatten sich die Pferde und Ludwig heute einen ruhigeren Tag verdient.
Mit Ludwig ging ich zu Fuß zum Stall und dort putzte ich die Pferde ausgiebig.
Das war sicher für die Muskeln eine schöne Massage. Und es war auch dringend nötig. Vom Ritt gestern waren noch Salzreste im Fell und außerdem konnte ich nochmal eine Ladung Winterfell herauskratzen.
Christian schrieb ja bereits über unser Fleckvieh (Fleckvieh und anderes) und mit jedem Tag kommt ein bißchen mehr vom Sommerfell durch.
Besonders bei Magic sieht das schon ulkig aus. Das doch sehr dunkle lange Winterfell und dazwischen hellere goldschimmernde Flecken Sommerfell.
Aber bald ist das Schlimmste hoffentlich geschafft.
Nach der Massage brachte ich die Pferde auf einen neue Weide und nutzte das tolle Wetter noch für ein paar Fotos von den sauberen Pferden.
Mit Ludwig ging ich zu Fuß zum Stall und dort putzte ich die Pferde ausgiebig.
Das war sicher für die Muskeln eine schöne Massage. Und es war auch dringend nötig. Vom Ritt gestern waren noch Salzreste im Fell und außerdem konnte ich nochmal eine Ladung Winterfell herauskratzen.
Christian schrieb ja bereits über unser Fleckvieh (Fleckvieh und anderes) und mit jedem Tag kommt ein bißchen mehr vom Sommerfell durch.
Besonders bei Magic sieht das schon ulkig aus. Das doch sehr dunkle lange Winterfell und dazwischen hellere goldschimmernde Flecken Sommerfell.
Aber bald ist das Schlimmste hoffentlich geschafft.
Nach der Massage brachte ich die Pferde auf einen neue Weide und nutzte das tolle Wetter noch für ein paar Fotos von den sauberen Pferden.
Geschrieben von Kerstin
in Nicht geritten
um
21:15
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
Sonntag, 20. Januar 2013
Schneewochenende
Dieses Wochenende haben wir mit den Pferden wieder nichts gemacht. Am Freitag nachmittag hatte ich am Stall einiges zu tun. Schwiegervater kam um mir den Hydranten rauszustellen. Solange es friert, wird der immer abgebaut. Außerdem brauchten wir neues Heu. Zudem kam der Hufschmied und ein Hobbygärtner wollte noch Pferdemist haben. Wir hatten seit einer Woche schon den Mist gesammelt. Aber das reichte wohl nicht und ich sollte noch aus dem Stall nachbringen.
Lilly hatte ich die ganze Zeit an der Leine und am Gürtel festgemacht. Das mit dem Hinlegen, wie Kerstin es macht, ist mir zu anstrengend, vor allem weil doch alle gleichzeitig kamen und was von mir wollten.
Dummerweise haben wir unseren Schlauch zum Wasserauffüllen zulange im Stall gelagert, so dass der zugefroren war und wir da wirklich basteln mussten, um das Wasser zum Stall zu bekommen. Das hielt uns dann auch am längsten auf.
Diese Woche mussten wir auch anfangen, Warmes Wasser von zuhause zum Stall zu bringen. Aber das ist halt der Winter. Jetzt lagern wir auch die Möhren hier zuhause.
Gestern vormittag war dann auch "Geschenkezeit". Bei unserem Möhrenbauern sah ich jede Menge große Einwegpaletten. Und davon durfte ich ein paar haben. Also nachhause und den Pferdehänger holen. Bei dem Schnee musste ich aber feststellen, dass ich mit dem SantaFe nicht mit den Pferden auf einem verschneiten Parkplatz parken wollte. Da kämen wir jetzt ohne Allrad nicht mehr weg.
Naja, da gab es dann 14 große Paletten für mich. Damit komme ich erstmal wieder eine Zeit aus. (und ich kann nun einen dritten Kompost aufbauen).
Danach war ich dann noch bei meinem Gartenfreund Franz. Ich war vor zwei Wochen da gewesen, und er hatte mir Pflanztöpfchen und Buschbohnen zum Pflanzen versprochen. Als ich dann kam, gab es nicht nur die Töpfchen sondern auch Kisten zum Transport.
Und dann gab es noch Lektüre...
Sehr zufrieden kam ich dann wieder nachhause..
Unser Fotoshooting hatten wir schon abgesagt, weil wir befürchteten, dass Sonntag morgen nicht genug Schnee übrig ist. Die Wettervorhersage kündigte dann kalten, fiesen Ostwind und Eisregen an. Die Wetterdame warnte nicht nur vor Autofahren, sondern auch vor Waldspaziergängen, weil der Eisregen dazu führen könnte, das Äste abbrechen.
Also war uns klar, dass wir nicht nur nicht reiten, sondern morgens die Pferde auch mit extraviel Heu versorgen, falls wir nur einmal hinkommen.
Heute morgen war im Badezimmer irgendwas falsch: Das Fenster war zugeschneit. Also doch kein Schneeregen? Es regnete wirklich nicht, stattdessen ordentliches Schneegestöber. Kerstin war mit den Hunden unterwegs und ich bin dann mal zu den Pferden gefahren...
Die Pferde standen im Schnee und freuten sich mich zu sehen. Wie geplant machte ich ihnen alle Heunetze voll. Da Eisregen angesagt war, sprühte ich unser Schloss zur Mistkarre mit Scheibenenteiser ein. Vor einigen Wochen war mir das eingefroren und ich kam nicht raus.
Wie angesagt, kam gegen halb eins der Eisregen. Aber er blieb nicht so lange und wurde nicht so schlimm, wie befürchtet. So konnte ich dann abends doch nochmal zu den Pferden.
So viel Text, hier noch ein paar Bilder..





Lilly hatte ich die ganze Zeit an der Leine und am Gürtel festgemacht. Das mit dem Hinlegen, wie Kerstin es macht, ist mir zu anstrengend, vor allem weil doch alle gleichzeitig kamen und was von mir wollten.
Dummerweise haben wir unseren Schlauch zum Wasserauffüllen zulange im Stall gelagert, so dass der zugefroren war und wir da wirklich basteln mussten, um das Wasser zum Stall zu bekommen. Das hielt uns dann auch am längsten auf.
Diese Woche mussten wir auch anfangen, Warmes Wasser von zuhause zum Stall zu bringen. Aber das ist halt der Winter. Jetzt lagern wir auch die Möhren hier zuhause.
Gestern vormittag war dann auch "Geschenkezeit". Bei unserem Möhrenbauern sah ich jede Menge große Einwegpaletten. Und davon durfte ich ein paar haben. Also nachhause und den Pferdehänger holen. Bei dem Schnee musste ich aber feststellen, dass ich mit dem SantaFe nicht mit den Pferden auf einem verschneiten Parkplatz parken wollte. Da kämen wir jetzt ohne Allrad nicht mehr weg.
Naja, da gab es dann 14 große Paletten für mich. Damit komme ich erstmal wieder eine Zeit aus. (und ich kann nun einen dritten Kompost aufbauen).
Danach war ich dann noch bei meinem Gartenfreund Franz. Ich war vor zwei Wochen da gewesen, und er hatte mir Pflanztöpfchen und Buschbohnen zum Pflanzen versprochen. Als ich dann kam, gab es nicht nur die Töpfchen sondern auch Kisten zum Transport.
Und dann gab es noch Lektüre...
Sehr zufrieden kam ich dann wieder nachhause..
Unser Fotoshooting hatten wir schon abgesagt, weil wir befürchteten, dass Sonntag morgen nicht genug Schnee übrig ist. Die Wettervorhersage kündigte dann kalten, fiesen Ostwind und Eisregen an. Die Wetterdame warnte nicht nur vor Autofahren, sondern auch vor Waldspaziergängen, weil der Eisregen dazu führen könnte, das Äste abbrechen.
Also war uns klar, dass wir nicht nur nicht reiten, sondern morgens die Pferde auch mit extraviel Heu versorgen, falls wir nur einmal hinkommen.
Heute morgen war im Badezimmer irgendwas falsch: Das Fenster war zugeschneit. Also doch kein Schneeregen? Es regnete wirklich nicht, stattdessen ordentliches Schneegestöber. Kerstin war mit den Hunden unterwegs und ich bin dann mal zu den Pferden gefahren...
Die Pferde standen im Schnee und freuten sich mich zu sehen. Wie geplant machte ich ihnen alle Heunetze voll. Da Eisregen angesagt war, sprühte ich unser Schloss zur Mistkarre mit Scheibenenteiser ein. Vor einigen Wochen war mir das eingefroren und ich kam nicht raus.
Wie angesagt, kam gegen halb eins der Eisregen. Aber er blieb nicht so lange und wurde nicht so schlimm, wie befürchtet. So konnte ich dann abends doch nochmal zu den Pferden.
So viel Text, hier noch ein paar Bilder..
Pferd mit Schnee!
Viel Heu für den Notfall...
Wasser frisch aufgetaut...
Schneegestöber I
Schneegestöber II
Geschrieben von Christian
in Nicht geritten
um
17:47
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
Sonntag, 30. Dezember 2012
Es soll einfach nicht sein
Heute wollten wir nun endlich wieder mal reiten.
Das Wetter war ganz gut vorausgesagt und so wollte ich früh mit den Hunden los gehen.
Unterwegs fragte ich mich schon, ob es eine gute Idee sei heute zu reiten. Denn nach einer so langen Pause für die Pferde war der starke Wind, der blies, nicht wirklich das richtige.
Aber zuerst genoß ich mal den Spaziergang mit den Hunden.
Als wir wieder zu Hause waren, war Christian auch aufgestanden. Aber er ist krank.... also hatte sich das Thema gemeinsamer Ausritt sowieso schon erledigt.
Ich ließ also die Hunde bei ihm und fuhr zum Stall (ich durfte das GROSSE Auto fahren !!!)
Nachdem die Pferde ihr Futter bekommen hatten, ließ ich sie auf den Paddock und machte mich an´s Misten.
Als ich beim Einstreuen des Stall´s war, begann es zu regnen... Okay... gut, daß wir nicht geritten sind, dachte ich.
Kurze Zeit später, ich hatte die Pferde schon wieder reingeholt und war gerade dabei Heu zu sortieren, begann es zu donnern und zu hageln.
Richtiges Aprilwetter. SO was hab ich im Dezember noch nicht erlebt.
Ich machte mich anschließend noch an den Pferdchen zu schaffen. Da war viel Dreck in Mähnen und Fell, der mußte raus.
So gut es ging machte ich die beiden sauber. Da sie etwas naß vom geschmolzenen Hagel waren, war das aber nicht so einfach.
Danach wollte ich sie noch ein bißchen auf der Wiese laufen lassen, aber ich gab schnell wieder auf, denn es ist einfach zu matschig. Da kann man eben nix machen.
So ist es eben im Winter. Ich habe für mich beschlossen, daß ich mich nicht mehr darüber ärgern oder mir Sorgen machen werde, sondern es versuche zu akzeptieren.
Wir alle können nix ändern und die Pferde werden schon nicht dran sterben.
Zur Belustigung aller machte ich dann noch ein paar Fotos von Magic und Jacken. So hatten sie wenigstens eine Zeitlang Gesellschaft und etwas Ablenkung.





Das Wetter war ganz gut vorausgesagt und so wollte ich früh mit den Hunden los gehen.
Unterwegs fragte ich mich schon, ob es eine gute Idee sei heute zu reiten. Denn nach einer so langen Pause für die Pferde war der starke Wind, der blies, nicht wirklich das richtige.
Aber zuerst genoß ich mal den Spaziergang mit den Hunden.
Als wir wieder zu Hause waren, war Christian auch aufgestanden. Aber er ist krank.... also hatte sich das Thema gemeinsamer Ausritt sowieso schon erledigt.
Ich ließ also die Hunde bei ihm und fuhr zum Stall (ich durfte das GROSSE Auto fahren !!!)
Nachdem die Pferde ihr Futter bekommen hatten, ließ ich sie auf den Paddock und machte mich an´s Misten.
Als ich beim Einstreuen des Stall´s war, begann es zu regnen... Okay... gut, daß wir nicht geritten sind, dachte ich.
Kurze Zeit später, ich hatte die Pferde schon wieder reingeholt und war gerade dabei Heu zu sortieren, begann es zu donnern und zu hageln.
Richtiges Aprilwetter. SO was hab ich im Dezember noch nicht erlebt.
Der aktuelle Heuballen ist Schrott ! Ich hoffe, daß es nur die Anfangsstelle ist....sonst können wir ihn vergessen.
Ich machte mich anschließend noch an den Pferdchen zu schaffen. Da war viel Dreck in Mähnen und Fell, der mußte raus.
So gut es ging machte ich die beiden sauber. Da sie etwas naß vom geschmolzenen Hagel waren, war das aber nicht so einfach.
Danach wollte ich sie noch ein bißchen auf der Wiese laufen lassen, aber ich gab schnell wieder auf, denn es ist einfach zu matschig. Da kann man eben nix machen.
So ist es eben im Winter. Ich habe für mich beschlossen, daß ich mich nicht mehr darüber ärgern oder mir Sorgen machen werde, sondern es versuche zu akzeptieren.
Wir alle können nix ändern und die Pferde werden schon nicht dran sterben.
Zur Belustigung aller machte ich dann noch ein paar Fotos von Magic und Jacken. So hatten sie wenigstens eine Zeitlang Gesellschaft und etwas Ablenkung.
Geschrieben von Kerstin
in Nicht geritten
um
14:50
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Ein bißchen Action am Stall
Christian hat am Sonntag am Stall groß reinegemacht und den RoundPen abgebaut.
Der ist inzwischen einfach zu klein geworden, da wir keine Ponies mehr haben.
Jetzt haben die Pferde wenigstens auf dem Paddock wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit um den Hänger herum.
Als ich von der Hunderunde nach Hause kam, hatte Christian mir ein Video von den Pferden mitgebracht und führte es mir direkt auf dem Fernseher vor.
Sind wirklich keine Ponies mehr... ist schon imposant, wenn zwei so große Pferde spielen:
Spielen - MyVideo
Der ist inzwischen einfach zu klein geworden, da wir keine Ponies mehr haben.
Jetzt haben die Pferde wenigstens auf dem Paddock wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit um den Hänger herum.
Als ich von der Hunderunde nach Hause kam, hatte Christian mir ein Video von den Pferden mitgebracht und führte es mir direkt auf dem Fernseher vor.
Sind wirklich keine Ponies mehr... ist schon imposant, wenn zwei so große Pferde spielen:
Spielen - MyVideo
Geschrieben von Kerstin
in Nicht geritten
um
21:31
| 2 Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
Weihnachten 2012
Am Montagnachmittag (Heilig Abend) nahmen wir die Hunde mit zum Stall und gingen endlich mal wieder alle 6 zusammen spazieren.
Das war ein gutes Gefühl. Lilly blieb an der Flexi-Leine und Ludwig lief frei. Magic und Jackson waren in Anbetracht der Tatsache, daß sie wochenlang gar nicht im Gelände unterwegs waren, recht entspannt und so konnten wir eine halbe Stunde um den Hof laufen.
Da wir zu zweit waren, konnten wir auch nachher Lilly am Stall gut händeln, so daß keine stressige Situation aufkam.


Das war ein gutes Gefühl. Lilly blieb an der Flexi-Leine und Ludwig lief frei. Magic und Jackson waren in Anbetracht der Tatsache, daß sie wochenlang gar nicht im Gelände unterwegs waren, recht entspannt und so konnten wir eine halbe Stunde um den Hof laufen.
Da wir zu zweit waren, konnten wir auch nachher Lilly am Stall gut händeln, so daß keine stressige Situation aufkam.
Geschrieben von Kerstin
in Nicht geritten
um
17:39
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: nicht geritten
(Seite 1 von 11, insgesamt 77 Einträge)
nächste Seite »



