Nun kommt ja so langsam der Sommer wieder und damit auch die Zeit der verschwitzten und nassen Sattelpads. Leider ist unser Sattelschrank zu klein, um die Pads dort vernünftig zu trocknen.
Und so gab es eine neue Aufgabe, die an Schwiegervater delegiert wurde. Kerstin hatte schon mit ihm besprochen, dass der einzige mögliche Ort der dritte Stall ist. Und eigentlich blieb nur die Türe über. Und dann fand Schwiegervater noch alte Wandwäschetrockner. Die hatten Kerstin und ich in unserer ersten Wohnung, nach unserem Auszug wurden sie bei ihm zwischengelagert.
Ich hatte die Befürchtung, dass die Trockner zu klein wären für die Pads. Aber es passte.
Und zum Schluß waren wir noch beim Pferdehänger beschäftigt, damit wir am Wochenende endlich losfahren können.
Währenddessen durfte Ludwig unter dem Hänger Leckerchen suchen...
Einer unserer Stützbalken am Zaun ist seit einiger Zeit angefressen. Heute habe ich Magic erwischt, wie er am knabbern war.
Da fehlt stellenweise die Hälfte
Freitag, 10. Mai 2013
Padtrockner
Geschrieben von Christian
in Ausrüstung
um
21:34
| 3 Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
Dienstag, 7. Mai 2013
Wieder Fahrbereit
Heute morgen hatten Auto und Pferdehänger einen Termin bei der Werkstatt. Bei der der Terminabsprache kündigte der Meister an, dass sie dann beides für zwei Tage haben wollen. Er vermutete, daß sie die komplette Beleuchtung am Hänger austauschen würden, und dann wäre auch der TÜV fällig gewesen.
Für heute war dann Homeoffice angesagt und wieder erwarten klingelte kurz nach dem Mittagessen meine Handy: Die Werkstatt war fertig, und da sie morgen früh keinen TÜV machen mussten, konnte ich ihn heute schon wieder abholen.
Es wurden diverse Sicherungen ausgetauscht. (Unter anderem hatte mir die Bastelei am vorletzten Sonntag auch die Beleuchtung von Tacho/Drehzahlmesser/Tankanzeige gekillt.)
Das schlimmste war aber der Stecker zum Anhänger am Auto. Auf der Rückseite war der komplett hinüber.
Aber nach dem Tausch war noch immer nicht alles gut. Offensichtlich haben wir beim Test der Hängerbeleuchtung und dem Tausch der Birnchen dafür gesorgt, dass einer der Pole an die Masse kam. Das hat auch für nen kurzen gesorgt und war schwer zu finden.
Jetzt funktioniert wieder alles. Einen kleinen Haken gibt es aber an der Sache noch: Der Kabelbaum zur Anhängerkupplung musste gekürzt werden, weil die Kabel nichts mehr waren. Allerdings konnten Sie das nicht soweit kürzen, wie sie es es gerne gemacht hätten. Dann wäre das Kabel zu kurz gewesen. So geht die Werkstatt davon aus, dass wir nochmal soviel Rost an dem Stecker bekommen, und dann müsste der Kabelbaum ausgetauscht werden.
Interessant war die Rechnung: um die 250 Euro, davon nur 22 Euro Material, für den neuen Stecker.
Wobei ich mich dann heute fragte, warum die Rechnung für die Wartung der Heizung, oder einen Gärtner von der Steuer absetzbar ist und die Arbeitskosten der KFZ-Werkstatt nicht. Naja, da machen wir wohl nichts dran.
Für heute war dann Homeoffice angesagt und wieder erwarten klingelte kurz nach dem Mittagessen meine Handy: Die Werkstatt war fertig, und da sie morgen früh keinen TÜV machen mussten, konnte ich ihn heute schon wieder abholen.
Es wurden diverse Sicherungen ausgetauscht. (Unter anderem hatte mir die Bastelei am vorletzten Sonntag auch die Beleuchtung von Tacho/Drehzahlmesser/Tankanzeige gekillt.)
Das schlimmste war aber der Stecker zum Anhänger am Auto. Auf der Rückseite war der komplett hinüber.
Aber nach dem Tausch war noch immer nicht alles gut. Offensichtlich haben wir beim Test der Hängerbeleuchtung und dem Tausch der Birnchen dafür gesorgt, dass einer der Pole an die Masse kam. Das hat auch für nen kurzen gesorgt und war schwer zu finden.
Jetzt funktioniert wieder alles. Einen kleinen Haken gibt es aber an der Sache noch: Der Kabelbaum zur Anhängerkupplung musste gekürzt werden, weil die Kabel nichts mehr waren. Allerdings konnten Sie das nicht soweit kürzen, wie sie es es gerne gemacht hätten. Dann wäre das Kabel zu kurz gewesen. So geht die Werkstatt davon aus, dass wir nochmal soviel Rost an dem Stecker bekommen, und dann müsste der Kabelbaum ausgetauscht werden.
Interessant war die Rechnung: um die 250 Euro, davon nur 22 Euro Material, für den neuen Stecker.
Wobei ich mich dann heute fragte, warum die Rechnung für die Wartung der Heizung, oder einen Gärtner von der Steuer absetzbar ist und die Arbeitskosten der KFZ-Werkstatt nicht. Naja, da machen wir wohl nichts dran.
Geschrieben von Christian
in Ausrüstung
um
20:20
| 2 Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
Montag, 29. April 2013
Einbildung ? Oder vielleicht ein Stich ?
Heute habe ich noch mal ausführlich mit Micaela wegen Magic´s Hufschuhen gesprochen.
Übereinstimmend sind wir zu der Vermutung gekommen, daß es nicht am Schuh gelegen hat, daß er so klopfte.
Vielleicht hat ihn etwas gestochen oder irgendwas sonst hat ihn an dem Bein gestört.
Ich soll es beim nächsten Ritt nochmal testen und dann werden wir ja sehen. Evtl soll ich mal ne dünne Einlage reinlegen, aber, da sich der Schuh nicht gedreht hat, hält sie es eigentlich für unwahrscheinlich, daß das nötig ist.
Natürlich werde ich hier berichten.
Übereinstimmend sind wir zu der Vermutung gekommen, daß es nicht am Schuh gelegen hat, daß er so klopfte.
Vielleicht hat ihn etwas gestochen oder irgendwas sonst hat ihn an dem Bein gestört.
Ich soll es beim nächsten Ritt nochmal testen und dann werden wir ja sehen. Evtl soll ich mal ne dünne Einlage reinlegen, aber, da sich der Schuh nicht gedreht hat, hält sie es eigentlich für unwahrscheinlich, daß das nötig ist.
Natürlich werde ich hier berichten.
Geschrieben von Kerstin
in Ausrüstung
um
21:00
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
Donnerstag, 25. April 2013
Die sollten jetzt aber wirklich halten !
Heute hatten wir unseren Termin mit der Hufschuh-Fachfrau Micaela Ohlenbostel.
Um 12 Uhr mittags fuhr sie mit ihrem bis zum Dach mit Hufschuhen gefüllten Transporter bei uns am Stall vor. Praktischerweise konnte sie ihn rückwärts auf dem Paddock parken, so daß es dann bis zum Stall nicht weit war. Wegen der knalligen Sonne heute, hatte ich die Pferde nämlich vor den Boxen und nicht auf dem Paddock angebunden.
Micaela schaute sich Jackson an. Für ihn suchten wir ja nun endlich auch mal passende Hufschuhe, nachdem wir mehrmals erfolglos allein "herumgedoktort" haben (Easyboot Epic und Renegades haben wir ausprobiert und kamen damit nicht weiter).
Sie begutachtete die Hufe in ihrer Form und Stellung und maß nochmal nach. Wir hatten im Vorfeld schon gemessen und ihr die Daten geschickt.
Zwei Modelle holte sie aus dem Auto und probierte sie an: Easyboot Trail und Equine Fusion Performance.
Der Trail saß erst mal gut und der Equine Fusion Performance paßte nicht ganz. Also holte sie den "normalen" Equine Fusion. Der ist zwar lt Herstellerangaben von den Größen her identisch, aber in der Realität fällt er anders aus.
Und der paßte dann super.
Micaela meinte, daß der Trail wohl auch genauso gut passen würde, aber da wir einen Schuh suchen, den man ohne Eingewöhnungszeit direkt einsetzen kann, wäre da der Equine Fusion vorzuziehen.
Der ist so weich und hat innen keine Nähte, so daß Scheuerstellen praktisch unmöglich sind.
Ein weiterer Vorteil: Er ist super einfach anzuziehen und hat keine Drähte, Schnallen oder sonstige "Ersatzteile" (wie z.B. die Easyboots Epic).
Dann kam der Test im Einsatz.
Sattel drauf, Kerstin drauf und ab auf die Wiese.
Ich ritt ihn ein paar Runden Schritt, dann Trab und dann schafften wir sogar etwas Galopp auf der Wiese.
Micaela bat mich, noch etwas "wilder" zu reiten, damit wir die Schuhe wirklich richtig testen konnten.
Das Ergebnis: Die Schuhe hielten super, nix war verrutscht, verdreht oder gar verloren gegangen.
Perfekt. Gekauft.
Dann bat ich Micaela auch einen Blick auf Magic´s Schuhe zu werfen, da das ja leider in der letzten Woche auch mehr als unbefriedigend war.
Letztes Jahr sind wir ja mit dem 3er und 4er Easyboot Epic klar gekommen, aber nun klappt das aufgrund der breiten Hufe nicht mehr.
Ich zog die Schuhe an und nach einem Blick von Micaela war ihr klar, daß die Schuhe für Magic zu lang sind.
Da wir aber für die kommende Wanderreit-Saison auf jeden Fall auch für ihn vorne einen Hufschutz brauchen, bat ich Micaela auch Magic neue Schuhe anzupassen.
Blöderweise hatte ich ihr vorher die Maße nicht geschickt und so hatte sie in diesen "Übergrößen" nicht die gesamte Auswahl dabei.
Aber nach ein bißchen ausprobieren landeten wir auch für Magic bei den Equine Fusion Jogging Shoes.
Der Proberitt funktionierte ebenso wie bei Jackson und die Schuhe taten den gleichen guten Dienst.
Sie hielten super. Gekauft.
Um 12 Uhr mittags fuhr sie mit ihrem bis zum Dach mit Hufschuhen gefüllten Transporter bei uns am Stall vor. Praktischerweise konnte sie ihn rückwärts auf dem Paddock parken, so daß es dann bis zum Stall nicht weit war. Wegen der knalligen Sonne heute, hatte ich die Pferde nämlich vor den Boxen und nicht auf dem Paddock angebunden.
Micaela schaute sich Jackson an. Für ihn suchten wir ja nun endlich auch mal passende Hufschuhe, nachdem wir mehrmals erfolglos allein "herumgedoktort" haben (Easyboot Epic und Renegades haben wir ausprobiert und kamen damit nicht weiter).
Sie begutachtete die Hufe in ihrer Form und Stellung und maß nochmal nach. Wir hatten im Vorfeld schon gemessen und ihr die Daten geschickt.
Zwei Modelle holte sie aus dem Auto und probierte sie an: Easyboot Trail und Equine Fusion Performance.
Der Trail saß erst mal gut und der Equine Fusion Performance paßte nicht ganz. Also holte sie den "normalen" Equine Fusion. Der ist zwar lt Herstellerangaben von den Größen her identisch, aber in der Realität fällt er anders aus.
Und der paßte dann super.
Micaela meinte, daß der Trail wohl auch genauso gut passen würde, aber da wir einen Schuh suchen, den man ohne Eingewöhnungszeit direkt einsetzen kann, wäre da der Equine Fusion vorzuziehen.
Der ist so weich und hat innen keine Nähte, so daß Scheuerstellen praktisch unmöglich sind.
Ein weiterer Vorteil: Er ist super einfach anzuziehen und hat keine Drähte, Schnallen oder sonstige "Ersatzteile" (wie z.B. die Easyboots Epic).
Dann kam der Test im Einsatz.
Sattel drauf, Kerstin drauf und ab auf die Wiese.
Ich ritt ihn ein paar Runden Schritt, dann Trab und dann schafften wir sogar etwas Galopp auf der Wiese.
Micaela bat mich, noch etwas "wilder" zu reiten, damit wir die Schuhe wirklich richtig testen konnten.
Das Ergebnis: Die Schuhe hielten super, nix war verrutscht, verdreht oder gar verloren gegangen.
Perfekt. Gekauft.
Dann bat ich Micaela auch einen Blick auf Magic´s Schuhe zu werfen, da das ja leider in der letzten Woche auch mehr als unbefriedigend war.
Letztes Jahr sind wir ja mit dem 3er und 4er Easyboot Epic klar gekommen, aber nun klappt das aufgrund der breiten Hufe nicht mehr.
Ich zog die Schuhe an und nach einem Blick von Micaela war ihr klar, daß die Schuhe für Magic zu lang sind.
Da wir aber für die kommende Wanderreit-Saison auf jeden Fall auch für ihn vorne einen Hufschutz brauchen, bat ich Micaela auch Magic neue Schuhe anzupassen.
Blöderweise hatte ich ihr vorher die Maße nicht geschickt und so hatte sie in diesen "Übergrößen" nicht die gesamte Auswahl dabei.
Aber nach ein bißchen ausprobieren landeten wir auch für Magic bei den Equine Fusion Jogging Shoes.
Der Proberitt funktionierte ebenso wie bei Jackson und die Schuhe taten den gleichen guten Dienst.
Sie hielten super. Gekauft.
Geschrieben von Kerstin
in Ausrüstung
um
22:15
| 4 Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
Mittwoch, 17. April 2013
Pannenvorsorge
Schon seit längerer Zeit haben wir einen Wagenheber, der mit 2t Tragkraft auch den Pferdehänger inkl. Pferden heben könnte.
Im Frontera hatte ich aber nie die Möglichkeit den vernünftig zu verstauen. Er muss nämlich stehend gelagert werden, damit er kein Öl verliert. Ohne Öl hebt er dann aber nichts.
Als ich dann letztes Wochenende bei Schwiegereltern zum Reifenwechsel war, fragte Kerstin's Vater, ob ich den nicht mithätte.
Hatte ich natürlich nicht. Aber ich hatte jetzt endlich die Idee, wie ich den im Auto lagere.
Für den Kofferraum haben wir nämlich eine Kofferraummatte und ein Hundegitter bestellt. So können wir Ludwig im Alltag im Kofferraum mitnehmen, ohne dass wir ihm das Geschirr anziehen müssen. Und wenn wir dann mit Pferden und Hänger unterwegs sind, können wir den Kofferraum richtig hoch vollpacken, weil nichts mehr nach vorne fliegen kann.
Und an dem Hundegitter konnte ich jetzt den Wagenheber befestigen. Da kommt man zwar im Notfall nicht so schnell dran, aber das wird schon gehen. Ich habe den Wagenheber mit Kabelbindern festgemacht und im Seitenfach auch eine entsprechende Zange hingelegt.
Einen Kompressor um Reifen aufzupumpen habe ich ja schon länger im Auto (Pannenhilfe und mehr), damit sind wir schonmal grundsätzlich ausgerüstet.
Im Frontera hatte ich aber nie die Möglichkeit den vernünftig zu verstauen. Er muss nämlich stehend gelagert werden, damit er kein Öl verliert. Ohne Öl hebt er dann aber nichts.
Als ich dann letztes Wochenende bei Schwiegereltern zum Reifenwechsel war, fragte Kerstin's Vater, ob ich den nicht mithätte.
Hatte ich natürlich nicht. Aber ich hatte jetzt endlich die Idee, wie ich den im Auto lagere.
Für den Kofferraum haben wir nämlich eine Kofferraummatte und ein Hundegitter bestellt. So können wir Ludwig im Alltag im Kofferraum mitnehmen, ohne dass wir ihm das Geschirr anziehen müssen. Und wenn wir dann mit Pferden und Hänger unterwegs sind, können wir den Kofferraum richtig hoch vollpacken, weil nichts mehr nach vorne fliegen kann.
Und an dem Hundegitter konnte ich jetzt den Wagenheber befestigen. Da kommt man zwar im Notfall nicht so schnell dran, aber das wird schon gehen. Ich habe den Wagenheber mit Kabelbindern festgemacht und im Seitenfach auch eine entsprechende Zange hingelegt.
Einen Kompressor um Reifen aufzupumpen habe ich ja schon länger im Auto (Pannenhilfe und mehr), damit sind wir schonmal grundsätzlich ausgerüstet.
Geschrieben von Christian
in Ausrüstung
um
21:04
| Noch keine Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
Sonntag, 24. März 2013
Passformkontrolle
Eben war die liebe Sigi zu Besuch am Stall und hat sich netterweise nochmal Jacksons´s und vor allem Magic´s Rücken angeschaut.
Sie brachte die Messgitter vom letzten Mal mit. Die letzte Messung war letztes Jahr Ende Mai. Sie ist jetzt also 10 Monate her und ich habe schon seit einer Weile das, Gefühl, daß ein Polster im Pad zu viel ist. Also haben wir das beim letzten Ritt rausgenommen. Ich hatte direkt den Eindruck, daß das so besser ist.
Aber ich wollte lieber noch den Profi ran lassen.
Sigi legte die Gitter auf und wir waren bei beiden Pferden sehr zufrieden: Jackson hat seine Muskulatur komplett behalten und der Sattel paßt immer noch wie angegossen. Und Magic hat ordentlich Muskulatur aufgebaut, so daß Sigi das Gitter gut verstellen mußte.
Das war ja auch so beabsichtigt. Das Tolle ist, daß sich die Rückenform aber erst mal nicht verändert hat, so daß der Sattel immer noch paßt und es wirklich reicht, ein Polster aus dem Pad zu nehmen.
So werde ich jetzt dieses Jahr reiten und dann im Herbst spätestens erneut kontrollieren (lassen).
Sie brachte die Messgitter vom letzten Mal mit. Die letzte Messung war letztes Jahr Ende Mai. Sie ist jetzt also 10 Monate her und ich habe schon seit einer Weile das, Gefühl, daß ein Polster im Pad zu viel ist. Also haben wir das beim letzten Ritt rausgenommen. Ich hatte direkt den Eindruck, daß das so besser ist.
Aber ich wollte lieber noch den Profi ran lassen.
Sigi legte die Gitter auf und wir waren bei beiden Pferden sehr zufrieden: Jackson hat seine Muskulatur komplett behalten und der Sattel paßt immer noch wie angegossen. Und Magic hat ordentlich Muskulatur aufgebaut, so daß Sigi das Gitter gut verstellen mußte.
Das war ja auch so beabsichtigt. Das Tolle ist, daß sich die Rückenform aber erst mal nicht verändert hat, so daß der Sattel immer noch paßt und es wirklich reicht, ein Polster aus dem Pad zu nehmen.
So werde ich jetzt dieses Jahr reiten und dann im Herbst spätestens erneut kontrollieren (lassen).
Geschrieben von Kerstin
in Ausrüstung
um
14:20
| 3 Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
Sonntag, 10. März 2013
SUV oder Geländewagen
Nun ist es schon fünf Monate her, dass wir den Frontera durch den SantaFe ersetzt haben (Ein neues Zugfahrzeug). Der Santa Fe hat in dieser Zeit knapp 5000km bei uns gemacht, und es wird Zeit für ein kleines Fazit.
Wobei man natürlich dazusagen muss, dass rein technisch gesehen zehn Jahre Entwicklung zwischen den Autos liegen..
Der SantaFe ist wesentlich komfortabler und weicher im Fahrverhalten... Aber das macht sicherlich der längere Radstand und die weiche Federung. Letztere ist aber auch schon ein erster Nachteil: Der Frontera besaß hinten noch eine Blattfeder. Die hielt einfach viel mehr aus (dadurch war er natürlich härter im Fahrverhalten).
Im Frontera konnte ich 4 oder 5 Säcke Zement einladen, ohne groß was zu merken. Beim Santa Fe merke ich zwei Säcke mit Möhren hinten drin.
Wenn die Pferde hinten im Hänger stehen, ist der Santa Fe schöner, weil er Bewegungen der Pferde nicht so weitergibt, wie der Frontera... Die Stützlast des Hängers machte dem Frontera nicht viel aus. Den Santa Fe drückt der Hänger hinten so weit runter, dass ich das Stützrad des Hängers nicht mehr vernünftig ausfahren kann...
Als ich jetzt im Winter bei Schnee den Hänger brauchte, musste ich feststellen, dass ich mit dem Vorderradantrieb kaum den Hänger bewegen konnte. Auch Rangieren auf der Wiese ist eher schlecht. Da wäre ein Allradantrieb schon schöner.
Ansonsten ist der Santa Fe auch im Schnee und bei Eis ein tolles Auto.
Dank des Diesels sind die Tankfüllungen wieder bezahlbar geworden. Allerdings bin ich überrascht gewesen, wie kälteempfindlich der Diesel morgens ist... Wobei die Zugkraft schon beeindruckend ist. Mein Eindruck war, dass der SantaFe mit Hänger und Pferden so zügig unterwegs ist, wie der Frontera alleine..
Wenn der Santa Fe dann in zehn Jahren seine 180.000 auf dem Tacho hat, und es Zeit für einen Nachfolger wird.. sollten wir versuchen, wieder was mit Allrad zu bekommen. Mit dem Frontera sind wir mit den Pferden auch einmal bei Schnee unterwegs gewesen, das können wir jetzt knicken.
Meine Befürchtung ist ja, dass es durch den Boom der Kompakt-Suv in Zukunft schwieriger werden wird, Autos mit vernünftiger Anhängelast zu kaufen...
Wobei man natürlich dazusagen muss, dass rein technisch gesehen zehn Jahre Entwicklung zwischen den Autos liegen..
Der SantaFe ist wesentlich komfortabler und weicher im Fahrverhalten... Aber das macht sicherlich der längere Radstand und die weiche Federung. Letztere ist aber auch schon ein erster Nachteil: Der Frontera besaß hinten noch eine Blattfeder. Die hielt einfach viel mehr aus (dadurch war er natürlich härter im Fahrverhalten).
Im Frontera konnte ich 4 oder 5 Säcke Zement einladen, ohne groß was zu merken. Beim Santa Fe merke ich zwei Säcke mit Möhren hinten drin.
Wenn die Pferde hinten im Hänger stehen, ist der Santa Fe schöner, weil er Bewegungen der Pferde nicht so weitergibt, wie der Frontera... Die Stützlast des Hängers machte dem Frontera nicht viel aus. Den Santa Fe drückt der Hänger hinten so weit runter, dass ich das Stützrad des Hängers nicht mehr vernünftig ausfahren kann...
Als ich jetzt im Winter bei Schnee den Hänger brauchte, musste ich feststellen, dass ich mit dem Vorderradantrieb kaum den Hänger bewegen konnte. Auch Rangieren auf der Wiese ist eher schlecht. Da wäre ein Allradantrieb schon schöner.
Ansonsten ist der Santa Fe auch im Schnee und bei Eis ein tolles Auto.
Dank des Diesels sind die Tankfüllungen wieder bezahlbar geworden. Allerdings bin ich überrascht gewesen, wie kälteempfindlich der Diesel morgens ist... Wobei die Zugkraft schon beeindruckend ist. Mein Eindruck war, dass der SantaFe mit Hänger und Pferden so zügig unterwegs ist, wie der Frontera alleine..
Wenn der Santa Fe dann in zehn Jahren seine 180.000 auf dem Tacho hat, und es Zeit für einen Nachfolger wird.. sollten wir versuchen, wieder was mit Allrad zu bekommen. Mit dem Frontera sind wir mit den Pferden auch einmal bei Schnee unterwegs gewesen, das können wir jetzt knicken.
Meine Befürchtung ist ja, dass es durch den Boom der Kompakt-Suv in Zukunft schwieriger werden wird, Autos mit vernünftiger Anhängelast zu kaufen...
Geschrieben von Christian
in Ausrüstung
um
14:49
| 2 Kommentare
| Keine Trackbacks
Tags für diesen Artikel: ausrüstung
(Seite 1 von 20, insgesamt 140 Einträge)
nächste Seite »



