.... und wir üben weiter.
Am Samstag haben wir Nala verladen und sind bis nach Disternich gefahren. Wir haben auf einem Feldweg geparkt. Nala wurde ausgeladen ( sie sah uns etwas verwirrt an, Was jetzt schon aussteigen ? ), gesattelt und dann sind Nala und ich nach Hause geritten.
Etwas mulmig war mir schon, da ich so eine Strecke noch nie alleine geritten bin. Von Disternich bis auf Höhe von Gut Dirlau läuft neben der Landstraße ein schöner Grasweg, den wir auch durchgaloppiert sind um etwas die "Luft" heraus zu nehmen.
Wer Nala kennt, weiß welches Tempo sie vorgibt, wenn es Richtung Heimat geht, und dieses mal ging es ja nur Richtung Heimat. Wir wären in zwei Stunden zu Hause gewesen, wenn ich ohne Pausen geritten wäre. Aber bei diesem schönen Wetter habe ich mir Zeit gelassen und eine Pause eingelegt. Mein Pferd hatte zwar keine Lust Pause zu machen, aber nach einer kurzen Meinungsverschiedenheit ließ sie sich überreden das schöne grüne Gras zu fressen, nachdem sie auch meine halbe Banane, die eigentlich mein Frühstück war, bekommen hatte.
Einen Schreckmoment gab es noch kurz vor Kelz: es flogen einige Vögel vor uns auf, Nala erschreckte sich, sprang zur Seite ins Feld und humpelte auf drei Beinen weiter. Ích sofort aus dem Sattel, wie schnell man sich plötzlich bewegen kann, habe das linke Hinterbein abgetastet und Nala einige Schritte geführt. Sie humpelte weiterhin. Ich entschloss mich erstmal eine Pause zu machen um zu überlegen was zu tun sei. Nach fünf Minuten lief Nala wieder normal. Mir fiel ein Felsbrocken vom Herzen. Ich führte mein Pferd eine Zeit lang und bin dann wieder aufgestiegen.
Im Stall angekommen, durfte Nala sich ausgiebig wälzen, bekam eine Dusche und ihren Hafer...
... und ich eine kalte Cola. TOLL !!
Montag, 17. August 2009
Hängertraining
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Kommentare
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#1
Anni
(Homepage)
am
21.08.2009 12:24
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